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«Die Interpretation des religiösen Bekenntiswechsels bei der Herausbildung des serbischen Nationalbewusstseins Um die Rolle des Konfessionswechsels ...»

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Bojan Aleksov

History Department

Central European University

Budapest

Die Interpretation des religiösen Bekenntiswechsels

bei der Herausbildung des serbischen Nationalbewusstseins

Um die Rolle des Konfessionswechsels im Prozess der Formierung des serbischen

Nationalbewusstseins zu verdeutlichen, halte ich es zunächst für notwendig, diesen Prozess

historisch zu verorten. Desweiteren soll die Religion als Basis für die Entwicklung serbischen

nationalen Bewusstseins beleuchtet werden. Anschließend betrachte ich Glaubensspaltung und religiöse Intoleranz als bedeutende Faktoren dieser religiösen Komponente. Am Ende gehe ich innerhalb dieses Kontextes auf die Frage der religiösen Bekenntniswechsel ein, denn deren Darstellung und Interpretation stellen nicht ohne Grund das wichtigste Bindeglied der nationalistischen Mythen aller Balkanvölker dar.

Der Mythos der Abfalls bzw. des Verrats durch den Glaubenswechsel ist im serbischen Bewusstsein stark verwurzelt. Betrachtet man diese Frage, dann sind an erster Stelle die Islamisierung, ferner die Katholisierung bzw. die Unierung und ab der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts der Übertritt zu verschiedenen protestantischen Konfessionen von Bedeutung.

1. Religion und Nationalismus Parallel zu den Prozessen der Modernisierung und Säkularisierung, die in Europa mittelalterliche Königreiche und deren typische Kultur und Ideologie zum Einsturz brachten, war das 19. Jahrhundert vor allem durch die Ideologie des Nationalismus gekennzeichnet. Sie wurde zum primären, vereinigenden und normativen Faktor im Formierungsprozess kollektiver Identität. Diese Ideologie nahm zahlreiche Attribute der Religion an und wies dieser zugleich eine untergeordnete Rolle zu. Neuere Untersuchungen des Nationalismus zeigen, dass sich das nationale Bewusstsein in bestimmten Etappen formiert; nationale Traditionen werden unter massiver Anwendung überlieferter religiöser Inhalte, Werte und Symbole erfunden und transformiert. Bestehende Überzeugungen, Erkenntnisse und Gefühle werden umgedeutet und erhalten eine neue, allumfassende teleologische Funktion der Entstehung und Stärkung der Staats-Nation bzw. des Nationalstaates. Der Nationalismus konstruiert also politisch eine Gruppe dadurch, dass er bei ihr das Bewusstsein, etwas Besonderes zu sein, hervorbringt.

Bestehende Besonderheiten in Gestalt der ethnischen Herkunft, Religion/Konfession, der Sprache oder der historischen Erfahrung werden auf diese Weise durch ein Schlüsselelement ergänzt – durch massive, politische Selbsterkenntnis. Normalerweise generiert sich aus dieser Schlüsselerfahrung auch der Wunsch nach politischer Autonomie, was dann meistens die Gründung der eigenen Staats-Nation zur Folge hat. Die Formierung des Nationalbewusstseins schließt nach Karakasidou1 auch die Unterwerfung unter die auferlegten Weltanschauungen Anastasia Karakasidou, TransformingIdentity, Constructing Consciousness: Coercion and Homogeny in Northwestern Greece, in: The Macedonian Question: Culture, Historiography, Politics. Hg. Victor Roudometof.

Boulder 2000. 60.

bzw. unter ein System von Verhaltensregeln ein, nach denen sich die Mitglieder einer Gemeinschaft gegenseitig (an)erkennen bzw. von dem Anderen und den Anderen distanzieren.

Einer der wenigen Historiker, der sich ernsthaft mit der Rolle der Religion in der Formierung des Nationalbewusstseins bei den südslawischen Völkern beschäftigt hat, vertritt den Standpunkt, dass die Basis dieser nationalen Bewegungen die Kirchen bildeten. Nach Milorad Ekmečić hat die nationale Kultur einerseits den Rahmen der jeweiligen Religion und Kirche nie verlassen, andererseits sind die Kirchen im entscheidenden Augenblick zum Wegweiser der gesellschaftlichen Organisationsprozesse geworden. Sie verloren ihren religiösen Charakter und richteten ihren Fokus in erster Linie auf ethische Fragen, Kultur und gesellschaftliche Organisationsstrukturen. Obschon keine der jugoslawischen konfessionellen Institutionen konsequent national gewesen ist, hätten sie im Verlauf der Geschichte diese Gestalt angenommen, was v.a. den Bemühungen der klerikalen Führungselite zu verdanken wäre, die ihre Schäfchen klar und deutlich von anderen Religionen hätte trennen und abgrenzen wollen. Sie hätten auf diese Weise zwangsläufig dazu beigetragen, dass die Religion in den südslawischen Siedlungsgebieten zur Wasserscheide der Nation geworden ist.2 Verschiedene und sich unvereinbar gegenüberstehende Religionen und Konfessionen hätten eine unüberwindbare Hürde auf dem Weg zur Herausbildung einer einheitlichen jugoslawischen Nation nach dem dominanten Herderschen oder mitteleuropäischen Modell dargestellt, das die Nation hauptsächlich als eine Sprachgemeinschaft definierte. Ekmečić

schlussfolgert daraus:

„Die Unterlegenheit der Kultur der jugoslawischen Völker erlaubte keinen Sprung über den kirchlichen Zaun. Das ist auch der Grund dafür, dass ihre Vereinigung immer von historischen Klüften begleitet war, die nicht überbrückbar schienen.“3 In dieser ausgezeichneten Analyse der Nationalismen der jugoslawischen Volksgemeinschaften kam der säkularen Intelligenzija und den politischen Eliten eine besondere Rolle zu, nämlich die von Schlüsselakteuren des Nationalismus, die die Religion und das religiöse Erbe während der ganzen besagten Periode für sich nutzten. So ist es diese gegenseitige Durchdringung von Nationalismus und Religion, die in den vergangenen zwei Jahrhunderten sowohl die religiösen als auch die säkularen Eliten bei ihren Bemühungen bestärkte. Historiker Ivo Banac vertritt deshalb die Ansicht, dass weder die religiöse Verschiedenartigkeit noch die ungleiche ökonomische Entwicklung für den Antagonismus zwischen den südslawischen Völkern verantwortlich gewesen seien, sondern vor allem die unterschiedlichen Strukturen und Zielsetzungen der nationalen Ideologien, die aus der spezifischen politischen Kultur dieser Völker hervorgingen. Gleichzeitig bemerkt er, dass nationale Ideologien in hohem Maße historisch determiniert seien bzw. dass sie Elemente des historischen Determinismus der kulturellen und religiösen Verschiedenartigkeit enthielten.4 Religiöse Identifikation stellte sicherlich die wichtigste Trennungslinie in der Bevölkerung dar und errichtete so historische Grenzen, innerhalb derer sich das Nationalbewusstsein der jeweiligen Völker entwickeln sollte. Sie können jedoch ohne eine bewusste Einbeziehung der ideologischen Komponente eine Reihe von wichtigen Fragen nicht zufriedenstellend erklären, so z.B. die Frage, warum es auch bei den anderen Balkanvölkern zur Spaltung aus anderen Gründen kam oder wie die Sprachbarriere und andere kulturgeschichtliche Barrieren die Milorad Ekmečić, Stvaranje Jugoslavije 1790-1818 (Die Schaffung Jugoslawiens 1790-1818), Bd 1. Beograd 1989, 15.





ebd, S. 16 Ivo Banac, Foreword, in: Sabrina Petra Ramet. Politics, Culture, and Religion in Yugoslavia. Boulder 1992. xi.

Beziehungen zwischen den Mitgliedern der gleichen Konfession nicht nur stark belasteten, sondern sogar ihre Herausbildung verhinderten.

Dieser Aufsatz stellt den Versuch dar, das Phänomen der religiösen Konversionen und ihre Rolle beim Aufbau solcher Barrieren und Antagonismen zu beleuchten. Dies soll durch eine Analyse von Leitgedanken und Betrachtungsweisen in Literatur, Wissenschaft und Historiographie geschehen. Die unübersichtliche Fülle des einschlägigen Schrifttums sowie seine Natur machten eine erschöpfende Behandlung dieses Themengebiets leider unmöglich, so dass dieser Aufsatz nur einen ersten Überblick über dieses komplexe Thema geben kann.

2. Religiöse Spaltung

Die mittelalterliche Religiosität, die infolge historischer Umstände und der geographischen Isolation unter den Südslawen sehr lange erhalten blieb, prägte den gesamten menschlichen Geist. Diese Art der religiösen Mentalität gestattete nur eine einzige generische, religiöse oder eventuell regionale Proto-Identität. Das ontologisch unumgängliche Charakteristikum dieser Mentalität ist die Intoleranz gegenüber dem Anderen, dem Fremden, was im Falle des Balkans sehr oft andere Religionen bzw. Konfessionen waren.

Diese gegenseitige Unduldsamkeit kann zuverlässig bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden, als es zu den ersten massiven Begegnungen und Konflikten unter der religiös/konfessionell geteilten slawischen Bevölkerung kam. Nach der Errichtung von militärischen Grenzen in den südslawischen Siedlungsgebieten beschränkte sich die Kriegsführung in erster Linie auf militärische Auseinandersetzungen zwischen den Mitgliedern des gleichen aber durch religiöse und imperiale Grenzen geteilten Volkes.

Zu Friedenszeiten hemmten verwandtschaftliche, nachbarschaftliche und geschäftliche Beziehungen die religiöse Intoleranz, während Kriege und das sozioökonomische Gefälle innerhalb oder an der Grenzlinie fremder Kaiserreiche ständig neue Barrieren innerhalb der Bevölkerung gleicher Sprache, gemeinsamer moralischer Überzeugungen und ähnlichen Brauchtums errichteten. So hat sich z.B. im Verlaufe des 17. Jahrhunderts der Zwist zwischen Orthodoxen und Katholiken mehr und mehr vertieft, als die Orthodoxen infolge der schweren, von den Türken auferlegten Abgabenlast versuchten, auch von den Katholiken Steuern einzutreiben.5

Smičiklas beschreibt diese Vorgänge sehr anschaulich:

„Der mohammedanische Geist führte dazu, dass der serbische Pope eher einen Griechen und keinen Frater für seinen Bruder hielt, während der Frater lieber einen Italiener als seinen serbischen Blutsverwandten seinen Bruder nannte. Der Geist des Mohammedanismus bzw.

der Teilung in Religionsgemeinschaften oder Mileten, der im Osmanischen Reich herrschte, schenkte „Šokci“ und „Vlasi“6 als zwei unterschiedlichen Völkern das Leben.“7 Obwohl sie sich administrativ und politisch dem Osmanischen Imperium weitgehend angepasst hatte, kämpfte die orthodoxe Kirche von Anfang an für die Erhaltung des Tade Smičiklas, Dvijestogodišnjica oslobo enja Slavonije (Das zweihundertjährige Jubiläum der Befreiung Slawoniens) I-II. Zagreb 1891. 81-5.

Es handelt sich um volkssprachliche Ausdrücke für Kroaten (Šokci) und Serben (Vlasi), die in der Hochsprache eine pejorative Bedeutung haben.

Smičiklas, ebd. 86.

christlichen Selbstbewusstseins. Schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstand ein regelrechter Kult um den Märtyrer or e Kratovac, der in Sofia im Jahre 1515 verbrannt wurde, nachdem er den Übertritt zum Islam abgelehnt hatte. Zur gleichen Zeit gewannen auch kirchliche Kulte um den Heiligen Fürsten Lazar und den Zaren Uroš an Auftrieb, wobei vor allem das Erbe des mittelalterlichen serbischen Staates, des serbischen Geschlechts und seiner Kirche betont wurde. Im kollektiven Gedächtnis des serbischen Volkes hatte sich der islamisierte Albaner, der Wesir Sinan Pascha, als größter Feind eingeprägt. Nach der Überlieferung soll er befohlen haben, die sterblichen Überreste des Heiligen Sava 1594 aus dem Kloster Mileševa nach Belgrad zu bringen und dort als Warnung an serbische Aufständische zu verbrennen.

An der Festigung der Bande unter den Katholiken arbeitete vor allem der bosnische Franziskanerorden, der zu diesem Zwecke ähnliche Kulte, Glaubensartikel und Loyalitäten schuf. Auf der anderen Seite knüpften viele Einheimische, die zum Islam übergetreten waren, ihre Existenz an das Schicksal des Osmanischen Reichs und wurden zu Trägern seiner Ideen und Interessen, obwohl sie aufgrund ihrer Sprache, Kultur und Gesinnung von diesem fundamental getrennt blieben.

Die große Unversöhnlichkeit zwischen lateinischer und griechischer Religion stach in der Vergangenheit allen fremden Reisenden ins Auge und wurde von ihnen beschrieben.8 Der

deutsche Reisende Kohl schrieb diesbezüglich:

„Allerorts hatte ich den Eindruck, dass Katholiken und Orthodoxe in einem Zustand der permanenten Feindseligkeit lebten und dass zwischen ihnen nur Hass und Verachtung herrschten wie zwischen Juden und Christen.“9 Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts auch die südslawischen Gelehrten von der Idee der Aufklärung und des Sprachnationalismus erfasst wurden, verhehlten sie ihre Bestürzung über

diese, ihnen so fremde, Abneigung nicht. So schrieb Karanović:

„Der Hass und die Verfolgung, die zwischen den Angehörigen dieser drei Religionen herrschen, obwohl sie derselben Sprache und Herkunft, demselben Blut und Geschlecht angehören, sind unerhört und unverständlich.“10 Frater Grgo Matić traf die selbe Feststellung, als er schrieb: „Orthodoxe und Katholiken möchten nicht einmal an dem selben Tisch essen, obwohl sie als Volk derselben Sprache, unserer serbischen Sprache verbunden sind.“ 11 Jede Verschiebung der österreichischen oder der venezianischen Grenze zu Lasten des Osmanischen Reichs ging mit der Verfolgung oder Christianisierung der verbliebenen muslimischen Bevölkerung einher. Dabei kamen die bewährten Methoden der spanischen „reconquista“ zur Anwendung. Smičiklas beschrieb in seinem oben angeführten Werk, wie nach der Befreiung Slawoniens im ausgehenden 17. Jahrhundert kein einziger Türke oder islamisierter „Ureinwohner“ übrig geblieben ist. Kriege und Völkerwanderungen des 17. und Alexander von Hilferding, Bosnien, Reiseskizzen aus dem Jahre 1857. Bantzen 1858. 53, Moritz Hörnes, Bosnien und die Herzegowina. Wien 1889. 106-7, Alberto Fortis, Viaggio in Dalmazia. Venezia 1774.

J. G. Kohl, Reise nach Istrien, Dalmatien und Montenegro II.Dresden 1856. 226. [Rückübersetzung aus dem Serbischen] Pavle Karanović, Srpski spomenici (Serbische Denkmäler). Beograd 1840. 23.

Fra Grgo Martić, Hercegovci (Die Herzegowiner), in ders., Izabrani spisi (Ausgewählte Schriften). Sarajevo 1956 (Erste Aufl. 1842). 40.

18. Jahrhunderts beendeten den Abgrenzungsprozess von individuellen und kollektiven Loyalitäten und Spaltungen, während die ökonomische und religiöse Dekadenz des Osmanischen Reiches im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts die Kluft der Intoleranz stetig vertiefte. Gleichzeitig wurde das bestehende System von religiösen Über- und Unterordnungen, von Privilegierten und Unterdrückten auf den sozioökonomischen Bereich ausgeweitet.



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