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«Die Interpretation des religiösen Bekenntiswechsels bei der Herausbildung des serbischen Nationalbewusstseins Um die Rolle des Konfessionswechsels ...»

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nun die geistige Entfremdung gesellte.62 Die Bekehrung wird als Quintessenz der osmanischen Politik dargestellt und das Wesen des millet-Prinzips vollkommen vernachlässigt. Die Islamisierung wird als Ursache und Synonym der Albanisierung Kosovos und Metohijas erachtet.63 Bei Bataković tritt auch eine merkwürdige Symbiose zwischen der Hohen Pforte, der römischen Kurie und lokalen Albanern zum Zwecke der Bekehrung von Serben auf.64 In diesen Abhandlungen werden an ausländischen Quellen nur Dokumente der römischen Kurie herangezogen, während osmanische Quellen aufgrund der sprachlichen Barriere im Großen und Ganzen unzugänglich bleiben. Stattdessen sind volkstümliche Überlieferungen sehr stark vertreten, die von Cvijić und seinen Schülern gesammelt wurden sowie dessen antropo-geographischen Untersuchungen, die methodisch mittlerweile als überholt gelten.65 Die politische Einfärbung und wissenschaftliche Überlebtheit stellten aber kein ernsthaftes Hindernis für die erneute Verbreitung und Publizierung von Büchern dar, die in der Periode der serbischen Expansion und der Rechtfertigung der Ausbreitung nationaler Theorien geschrieben wurden.66 Stattdessen wurde der Falsifizierung der „Bogumilentheorie“ und der Zurückweisung der Mythen über die Entstehung der bosniakischen Nation viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als der Erforschung und Erklärung der Komplexität des Islamisierungsprozesses.67 Andere, insbesondere ausländische Interpretationen werden ignoriert, obwohl sie trotz mancher Überfrachtung mit gegensätzlichen Haltungen ein umfassenderes Bild der Islamisierung in Bosnien und allgemein auf dem Balkan bieten.68 Vergleichende ausländische Untersuchungen zeigen eine unterschiedliche Intensität der Islamisierung in Albanien, Bosnien, in Teilen Griechenlands, im Rhodopengebirge und in der Dobrudža auf. Sie legen auch die Vermutung nahe, dass die Islamisierung in Bosnien trotz ihrer unbestrittenen Intensität nicht die intensivste in Europa war. Der Einfluss der Derwischorden sowie des religiösen Synkretismus kommt in Arbeiten serbischer Verfasser gar nicht vor. Ausländische Autoren halten dagegen dieses Erscheinungen im Islamisierungsprozess für äußerst wichtig.69 Die Blutsteuer (devşirme), pittoresk und mythologisierend in Andrićs Werken beschrieben, oko Slijepčević, Srpsko-arbanaški odnosi kroz vekove (Die serbisch-albanischen Beziehungen durch die Jahrhunderte). Himmelstür 1983. 139-140.

Batakovic, ebd.. 45. Dimitrije Bogdanović, Knjiga o Kosovu (Buch über Kosovo). Belgrad, 1986.

Batakovic, ebd. 46.

Das sind vor allem Jovan Radonić, Rimska kurija i južnoslovenske zemlje od XVI do XIX veka (Die Römische Kurie und die südslawischen Länder vom 16 bis zum 19. Jahrhundert). Belgrad 1950, und Jovan Cvijić, Osnove za geografiju i geologiju Makedonije i Stare Srbije (Grundlagen der Geographie und Geologie Makedoniens und Altserbiens) Bd. I-III. Belgrad 1906-1911, der auf der Grundlage seiner antropogeographischen Untersuchungen behauptete, dass ungefähr ein Drittel der albanischen Bevölkerung in Kosovo serbischer Herkunft sei.

Eine Wiederauflage erlebten: Jovan N. Tomić, O Arnautima u staroj Srbiji i Sandžaku (Über die Arnauten in Altserbien und im Sandžak). Belgrad 1913, und Belgrad, Priština 1995, Jovan Hadži Vasiljević, Muslimani naše krvi u južnoj Srbiji (oben angeführt), Jefta Dedijer, Stara Srbija. Geografska i etnografska slika (Altserbien.

Das geographische und ethnographische Bild). Belgrad 1912 und Belgrad 1998.

Vgl. Ema Miljković, Muslimanstvo i bogomilstvo u istoriografiji (Muslimentum und Bogomilentum), in:

Bosna i Hercegovina od srednjeg veka do novijeg vremena (Bosnien-Herzegowina vom Mittelalter bis in die neuere Zeit). Hg. Slavenko Terzić. Belgrad 1995.

Vgl. John V. A. Fine, The Bosnian Church, A New Interpretation: A Study of the Bosnian Church and Its Place in State and Society from the 13th to the 15th Centuries. Boulder 1975, vom gleichen Autor, The Medieval and Ottoman Roots of Modern Bosnian Society, in: The Muslims of Bosnia-Herzegovina. Hg. Mark Pinson.

Cambridge, Mass 1993. 1-21, Srećko Džaja, Die ‘bosnische Kirche’ und das Islamisierungsproblem Bosniens und der Herzegovina in den Forschungen nach dem zweiten Weltkrieg. München 1978. Mit der Komplexität des Islamisierungsprozesses in Bulgarien beschäftigten sich Antonina Zhelyazkova und Vera Mutafchieva.

Peter F. Sugar, Southeastern Europe under Ottoman Rule, 1354-1804. Seattle 1977. 53-54.

besteht als Mythos. In der serbischen Historiographie wird dieser Akt zum wichtigsten Instrument der Islamisierung stilisiert, obwohl man längst zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es sich hierbei um eine militärische und keineswegs eine religiös motivierte Maßnahme handelte. Sie sollte den Ausschluß der Christen vom Militärdienst kompensieren und der Stärkung der osmanischen Militärmacht dienen. Diese Maßnahme stand jedoch weder in einem zahlenmäßigen noch einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung der Bevölkerung.70 In der Einschätzung der Islamisierung werden sehr oft wirtschaftliche, kulturelle und mit dem sozialen Status verbundene Argumente vernachlässigt, obwohl einige dieser Argumente in der serbischen Fachöffentlichkeit behandelt wurden. So führte der Soziologe Vukosavljević die Expansion und Migrationsbewegungen der albanischen Bevölkerung auf ihre Viehzuchtwirtschaft und Stammesgesellschaft zurück, nicht aber auf eine ausgeklügelte Strategie. Vukosavljević betont in einem Fallbeispiel sogar, dass die Islamisierung der slawischen Bevölkerung im Sandžak geradezu eine Hürde für die Albanisierung war.71 Gleichzeitig sieht er in der Islamisierung eine Reflexion der Stammesmentalität des dinarischen Menschen sowie der Kampfbereitschaft und Ausschließlichkeit in ihrer Fragmentierung und ihrem Widerstreit. Der Typus des Konvertiten-Verräters ist nur ein anderes Gesicht des Helden. Ihre Wurzeln liegen in der gleichen Mentalität. Vukosavljević ist deswegen der Meinung, dass sich die Islamisierung viel massiver in durch Stammesgemeinschaften geprägten Gebirgsregionen als im landwirtschaftlich orientierten





Flachland ausgebreitet habe:

„… des Konvertiten [poturci] Wurzeln sind in seiner Stammesmentalität. Deswegen gab es so viele Konversionen zum Islam gerade in solchen Stammesverbänden, in denen diese Mentalität am deutlichsten ausgeprägt war, und die sich ihres Heldentums und ihrer Ritterlichkeit rühmten. In fast allen solchen Stämmen war dies zu beobachten, auch in solchen, die dem türkischen Einfluss aufgrund ihrer geographischen Lage am wenigsten ausgesetzt waren.“ Diesen Standpunkt illustriert Vukosavljević mit einem Sprichwort: „In jedem Getreide gibt es Unkraut; im besten am meisten.“72 Stojančević behandelt die Islamisierung als einen Teilprozess der ethnischen Symbiose.73 Ekmečić vertritt jedoch den Standpunkt, dass die Islamisierung als eine Folge der unterentwickelten Gesellschaftsorganisation zu sehen sei. So unterlagen der Islamisierung vor allem Regionen ohne feste staatliche Strukturen und starken Adel sowie Viehzüchter, das sog.

Vlachen-Stratum (vlaški stratum) ohne eine feste kulturelle und territoriale Basis.74 Dieses Argumentationsmuster stammt von Florian Bieber, Muslim Identity in the Balkans before the Establishment of Nation States, Nationalities Papers 28/1 (2000). 23.

Sreten Vukosavljević, Istorija seljačkog drustva (Geschichte der bäuerlichen Gesellschaft), Bd. 1. Belgrad 1952.

Sreten Vukosavljević, Plemenski i seljački mentaliet (Stammes- und Bauernmentalität), in: Karakterologija Srba (Charakterologie der Serben). wie F. 28. 151.

Vladimir Stojančević, O nekim istorijskim faktorima kao uzrocima u procesima etničke simbioze na balkanskom poluostrvu u prvoj polovini 19. veka (Über einige historische Fakten als Ursachen in den Prozessen der ethnischen Symbiose auf der Balkanhalbinsel in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts), Istorijski časopis XL-XLI (1993-1994). 153-162. Analytisch, unparteiisch und ohne Parallelen zu den jüngsten Ereignissen schreibt Olga Zirojević über die Islamisierung. Vgl. zum Beispiel: Pitanje islamizacije Jevreja (Die Frage der Islamisierung der Juden), Istorijski časopis XLII-XLIII, (1995-1996). 49-61, und Alahovi hiršćani, Republika 282-283, (2002) Milorad Ekmecic, Language and Religion as the Integrating and Disintegrating Factors in Modern Yugoslav History, Istorija XX veka XI/1-2 (1993). 8-9.

Auch eine linke politische Gesinnung beeinflusste die Einschätzung der Islamisierung. Der Sozialist Dragiša Lapčević verwarf jeden türkischen Einfluss und war der Meinung, es sei wichtig, dass unsere Wissenschaft die wahre Herkunft unserer Muslime bestimmt bzw. „die Spuren des mittelalterlichen Lebens und Wirkens unseres Volkes in der heutigen materiellen und geistigen Kultur unserer Muslime“.75 Er betont ausdrücklich, dass der Kern der Spaltung weder im Islam noch in irgendwelchen anderen Religionen liege, sondern in ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen. Auf dieser Interpretationsfolie gibt er sich der optimistischen Haltung hin, dass der wirtschaftliche und kulturelle Fortschritt zur Reduzierung des Einflusses der Konfessionen auf die Orientierung der Massen führen wird.

Über die Islamisierung aus Sicht der Klassenverhältnisse schrieb man jedoch hauptsächlich im sozialistischen Jugoslawien.76 Eine große Lücke in der serbischen Historiographie klafft in der Erforschung der Islamisierung von Serben außerhalb Bosniens und der Herzegowina, vor allem in Serbien. Es existiert nicht einmal ein umfassendes Werk, das sich mit dem türkischen Erbe in Serbien auseinandersetzt.77 Weitgehend unerforscht sind auch die jahrhundertelange Interaktion der islamisierten Bevölkerung mit anderen muslimischen Völkern sowie der enorme religiöse und kulturelle Austausch, der maßgeblich zur Formierung der spezifischen muslimischen Identität auf dem Balkan beitrug, geblieben. Eine Ausnahme ist vielleicht das Werk von Aleksandar Popović, das aber nicht zur serbischen Historiographie gezählt werden kann.78 Diese Unzulänglichkeiten und verallgemeinernden Interpretationen der nationalen serbischen Historiographie erwachsen aus der methodologischen Annahme, nach der alle mit der nationalen Vergangenheit und religiösen Konversionen im Zusammenhang stehenden Phänomene, teleologisch dargestellt werden, im Kontext des permanenten Kampfes um Selbsterhaltung und des Widerstandes sowohl gegen die Eroberer als auch gegen ihre Bekehrungsversuche. Historische Ereignisse und Phänomene werden im Lichte der Unterteilung in Unterdrücker und Unterdrückte betrachtet. Die Nation als der wichtigste Protagonist historischer Geschehnisse wird aus dem Blickwinkel der christlichen Symbolik des Leidensweges und der Aufopferung gezeichnet, die in zahlreichen Motiven des Märtyrertums, Volkswiderstands und Heroismus zum Ausdruck kommt.79 Dragnić und Todorović betonen, dass alle Balkanvölker im Verlaufe ihrer Geschichte Selbsterhaltungsmechanismen entwickelt haben. Einige wären einen eher steinigen Weg Dragiša Lapčević, O našim muslimanima. Sociološke i etnografske beleške. (Über unsere Muslime.

Sozilogische und ethnographische Skizzen) Belgrad 1925. 4-5.

Aleksandar Matkovski, L’Islam aux yeux des non-musulmans des Balkans, Balcanica IV, (1973) oder Nedim Filipović, Napomene o islamizaciji u Bosni i Hercegovini u XV vijeku (Anmerkungen zur Islamisierung in Bosnien-Herzegowina im 15. Jahrhundert), Godišnjak ANUBH VII (1970).

Eine wirklich seltene Ausnahme ist die vor kurzem erschienene Broschüre von Ejup Mušović, Muslimansko stanovništvo Srbije od pada Despotovine (1459) i njegova sudbina (Die muslimische Bevölkerung Serbiens vom Fall des Despotentums (1459) und ihr Schicksal). Kraljevo 1992. An diesem Buch orientierte sich auch Petar Vlahović, Ethnic Processes in the Raška Region and the Ethnic Identity of the Muslims, in: The Serbian Questions in The Balkans. Belgrade 1995. Über einige Aspekte des türkischen Erbes schreibt auch Radoš Ljušić, Tursko nasle e u Kneževini i Kraljevini Srbiji (Das türkische Erbe im Fürstentum und im Königreich Serbien), Nastava istorije IV/ 8,( Novi Sad, 1998).

Alexandre Popović, L'Islam balkanique. Les musulmans du sud’est européen dans la période post’Ottomane.

Berlin 1986. Über literarische und kulturelle Beziehungen vgl. auch H. T Norris, Islam in the Balkans. Columbia S.C. 1993.

So schreibt Bataković zum Beispiel: “Those who suffered the most during these centuries of utter lawlessness were the Serbs, unreliable subjects who would rise every time the Turks would wage war against one of the neighboring Great Powers, and whose patriarchs led the people to enemy land.” The Kosovo Chronicles. 44.

gegangen, während sich andere wiederum für Kompromiss und Adaption entschieden hätten, wobei sie vor allem auf die Islamisierung der Albaner verweisen. Nach Meinung dieser beiden Autoren gehören Serben zur ersten Gruppe, was die jüngste Vergangenheit ihrer Ansicht nach bewiesen habe, da „das Kosovo-Syndrom offensichtlich kein anderes Verhalten zulässt.“80 Von dieser Sichtweise unterscheidet sich offensichtlich die komplexe Perspektive, die Radovan Samardžić in seinen Essays über das Eindringen des Islams nach Südosteuropa sowie über das Fortbestehen der serbisch-orthodoxen Kirche im Osmanischen Reich in seiner „Geschichte des serbischen Volkes“ einnimmt. Aber ungeachtet der anscheinend freiwilligen Annahme des Islams erblickt Samardžić in jeder Konversion eine psychische oder physische

Nötigung, die auf allgemeine Bedingungen des staatlichen Systems zurückzuführen sei:



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