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«Comparative Study and ‘Outcome and Impact’ Analysis of Six Vocational Training Projects in West Africa Synthesis report based on six case ...»

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Stage 1: On-location collection of data regarding the whereabouts of those who successfully completed vocational training courses, including elements from the partners’ self-evaluation (October 2008 – January 2009).

Since the partner organisations had very limited information as to the whereabouts of the course graduates, it was necessary to conduct a preliminary study. This was required to form hypotheses for the main study. To date, quantitative data collection has rarely been a feature of EED-commissioned studies. The resources required for this – personnel, time and money – are very great in relation to the expected benefits. Accordingly, methodological limitations also had to be accepted in this case. For instance, interviews were conducted with only 27% of the 8,000 young people who successfully completed a vocational training course between 2003 and 2008. These could not be selected according to the random sampling and representation principle. Instead, interviews were conducted with the young people who were present at the time. Another limitation was that, apart from the course graduates themselves, no other group of people could be used as a source of information, meaning that the data could not be triangulated. After all it was worth the effort to go for this data collection. It provided the basis for putting the right questions for the main study.

Stage 2: Consolidation of the preliminary study findings, hypothesis formation and fieldwork planning (February – March 2009) The findings of the preliminary study were presented to EED in March 2009. After this, two partner workshops were held in Ghana for the purpose of discussing the findings and any questions still in need of clarification. In the case of partners from Liberia, Nigeria and Sierra Leone, this took place during the fieldwork stage for reasons relating to time and logistical limitations. The findings of the preliminary study proved to be a sufficiently sound basis for formulating hypotheses and questions for the fieldwork stage.

Berufsbildung | Evaluierung

Stage 3: The main study at the project locations (April – May 2009) In all cases, it was possible to verify or falsify the findings from the preliminary study by means of focus group discussions with trainees and graduates. In three out of six cases, the partner organisations had data as to the whereabouts of graduates which was merely supplemented through interviews. In the one-to-one and group interviews, it was possible to record the viewpoints of different players and interest groups. The individual evaluations were rounded out by field visits and a final workshop with representatives from the respective organisation.

FAKT was commissioned with the task of coordinating the entire study. The synthesis report was available in autumn 2009. The German evaluation team consisted of Dr. Gisela Burckhardt and Ralf Lange, assisted by Matija Maturanec. Adom Ghartey (TVET Ghana), James Yarsiah (Ghana) and Rehab David (Nigeria) conducted the preliminary studies on location and made substantial contributions to the six individual reports upon which the synthesis report was based. This is the time to say thank you to all of them. The evaluation team is responsible for the contents of the report. The conclusions and recommendations made do not necessarily reflect EED’s opinion.

Overall responsibility for the study lay with the evaluation unit of EED’s Programme Qualification Team. The latter would like to thank the regional managers in the Africa I Desk – Udo Bertrand, Katja Hansen and Christine Klusmann – for their various contributions to the realization of the study.

Bonn, September 2010 Hedwig Schlags Programme Qualification Team

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Zusammenfassung Hintergrund Ziel der im Oktober 2008 vom EED in Auftrag gegebenen vergleichenden Studie ist es, die Wirkungen von sechs Berufsbildungsprogrammen von Partnerorganisationen in Westafrika zu erfassen sowie das Lernen aus guten Praxisbeispielen zu befördern. Die Studie besteht aus zwei Teilen, einer Verbleibsuntersuchung und einer Hauptstudie. Im Zuge der Verbleibsuntersuchung wurden etwa 27 % der insgesamt 8.000 Personen befragt, die zwischen 2003 und 2007 eine berufsbildende Maßnahme in einem der sechs untersuchten Projekte abgeschlossen hatten. Die Verbleibsuntersuchung wurde von FAKT koordiniert. Sie wurde von den Partnerorganisationen, zum Teil selbständig zum Teil mit Unterstützung von externen Beratern, durchgeführt. Die sechs Fallstudien wurden von zwei Teams durchgeführt, die sich aus in- und ausländischen Beratern und Beraterinnen, darunter auch Berater aus anderen Ländern Westafrikas, zusammensetzten. Neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse der sechs Fallstudien bietet der vorliegende Bericht eine vertiefende Betrachtung der Relevanz der verschiedenen Berufsbildungsansätze, der direkten wie indirekten Wirkungen sowie der Lernerfahrungen. Der Bericht schließt mit Empfehlungen auf strategischer, konzeptioneller und Projektleitungsebene. Er soll die Diskussion mit dem EED und den beteiligten Partnerorganisationen anregen.

Wesentliche Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Auch wenn Ansätze und Zielgruppen der sechs Berufsbildungsprojekte in Teilen

übereinstimmen, bietet sich folgende Typologie an:

1. formelle berufliche Ausbildung in Berufsbildungszentren,





2. nicht formelle berufliche Ausbildung,

3. verbesserte traditionelle Lehre.

Einige Partnerorganisationen bieten Nachberatung für Absolventinnen und Absolventen an mit dem Ziel, deren Aussichten auf eine bezahlte Anstellung zu verbessern oder ihnen Wege in die Selbständigkeit aufzuzeigen. Zwei der sechs Partnerorganisationen arbeiten in PostKonfliktregionen, zwei andere in Regionen mit Konfliktpotential, wo es gelegentlich zu Gewaltausbrüchen kommt.

Die Ziele der sechs Projekte/Programme sind relevant in Bezug auf die Armutsbekämpfungsstrategien der betreffenden Länder. Der dringende Bedarf der jungen Frauen und Männer, eine Beschäftigung und ein Einkommen zu erhalten, ist ein zentrales Anliegen der Projekte. Positiv zu bewerten ist, dass die Partnerorganisationen mehrheitlich ärmere Gemeinwesen erreichen. Drei der sechs Partner legen einen Schwerpunkt auf die Beschäftigungsförderung von Mädchen und Frauen, die in den vier untersuchten Ländern nur erschwert Zugang zu Arbeitsmarkt und beruflicher Bildung finden. In Staaten mit erhöhtem Konfliktpotenzial sind auch gewaltbereite männliche Jugendliche eine wichtige Zielgruppe in den untersuchten Berufsbildungsprogrammen.

Berufsbildung | Evaluierung

In den vier Ländern ist die Nachfrage nach berufsbildenden Maßnahmen trotz des steigenden Anteils von Jugendlichen an der Gesamtgesellschaft nicht gestiegen. Unüberwindliche Hindernisse für die ärmere Bevölkerung sind die mangelnde schulische Vorbildung und die Kosten der Berufsausbildung. Die Angebote der Berufsbildungszentren sind oft nicht ausgelastet. Der Erwerb von beruflichen Fertigkeiten in Form eines Lehrverhältnisses ist in verschiedenen Regionen Afrikas für viele arme Jugendliche eine kostengünstige Alternative.

Die Berufsbildungszentren verfügen mehrheitlich über ein standardisiertes Kursangebot. Die dabei angebotenen Lern- und Ausbildungsfelder sind, außer bei den zusätzlich vorhandenen Lehrlingsangeboten, nicht vielseitig genug. Vor allem auf dem Land können Berufsbildungszentren zu einer Marktsättigung beitragen. Anreize wie die Bereitstellung von Werkzeug oder die Förderung der Anschaffung von Maschinen verzerren gar die Nachfrage nach berufsbildenden Maßnahmen.

Die Bildungsanbieter orientieren sich bei der Auswahl der Berufe an der gesellschaftlichen Nachfrage. Die Nachfrage des Arbeitsmarkts wird zweitrangig behandelt. Das führt zu einer Wiederholung des immer gleichen Kursangebots, das zu eng ausgelegt ist und das vor allem Mädchen und Frauen benachteiligt. Viele Jugendliche und ihre Eltern kennen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht; die Angebote zur beruflichen Orientierung sind in allen Berufsbildungsprojekten unzureichend. Auch wenn die Berufsausbildung im Rahmen einer Lehre mehr Möglichkeiten eröffnet, werden die Chancen des Arbeitsmarktes auch mit ihr nicht vollumfänglich genutzt.

Die Absolventen und Absolventinnen selbst zeigen sich mit der Qualität der gebotenen Ausbildung mehrheitlich zufrieden. Von außen betrachtet leidet die Qualität der Bildungsangebote an der unangemessenen Ausstattung zur Vermittlung praktischer Lerninhalte, an unzureichenden methodisch-didaktischen Kenntnissen der Ausbilder und Ausbilderinnen, an veralteten Lehrplänen und nicht angemessener Dauer der Kurse (manche Kurse sind zu kurz, andere zu allgemein gehalten). Die Berufsausbildung im Rahmen einer Lehre erfolgt am Arbeitsplatz selbst und orientiert sich weitestgehend am Arbeitsmarkt. Die Qualität dieser Art der Berufsausbildung steht und fällt mit der Wahl der richtigen Lehrperson und einer intensiven Begleitung.

Die meisten Bildungsprogramme beinhalten Beratung (oft informell) und die Förderung der Lebenskompetenz (life skills). Unternehmerische Fähigkeiten werden in allen Programmen vermittelt. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Situation damit verbessert. Die Verankerung von betriebswirtschaftlichen und life skill - Themen in der praktischen Ausbildung lässt in den meisten Fällen jedoch noch zu wünschen übrig. Angesichts der Probleme, die vor allem Frauen auf dem Arbeitsmarkt haben, sollten größere Anstrengungen gemacht werden, konkrete Einkommensmöglichkeiten für Frauen zu erkennen und die Persönlichkeitsentwicklung von Frauen und Mädchen unter Gender- Gesichtspunkten in den Mittelpunkt zu stellen. Die spezifischen Herausforderungen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt sollten durch Advocacyarbeit stärker thematisiert werden.

Zu den direkten Wirkungen stellt die Verbleibsstudie fest, dass 70 % der Absolventen und Absolventinnen entweder abhängig beschäftigt oder selbstständig tätig sind. 19 % sind beschäftigungslos, 7 % besuchen eine Weiterbildung, 4 % befinden sich in einem Lehrverhältnis. Von den 70 % Erwerbstätigen sind die Mehrheit (69 %) selbständig und 31 % abhängig beschäftigt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Mehrzahl der Absolventen und Absolventinnen, die aus ihrer Region abgewandert sind, nicht erfasst werden konnten, da ihr Aufenthaltsort nicht auszumachen war. Positiv festzuhalten ist, dass schätzungsweise 60 % der Erwerbstätigen in dem von ihnen erlernten Berufsfeld tätig sind. Eine Mehrheit von ca. 64 % kann mit ihrem Einkommen 50 % oder weniger ihres tatsächlichen Bedarfs zum

Berufsbildung | Evaluierung

Lebensunterhalt abdecken. Jedoch geben nur 35 % an, dass sie mit ihrem Einkommen 75 % und mehr ihres benötigten Lebensunterhalts abdecken können. Bei der Gruppe derjenigen, die mit ihrem Einkommen nur 25 % ihres Bedarfs oder weniger abdecken kann, handelt es sich um sehr junge Menschen, die sich entweder in einer Anlernphase oder noch auf Arbeitssuche befinden.

Die meisten Mitglieder der Fokusgruppendiskussionen sind weiterhin von der Unterstützung ihrer Familien abhängig. Das geringe Einkommen der Absolventen und Absolventinnen dürfte u.a. auf die Marktsättigung in einigen traditionellen Berufen und den harten Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt zurückzuführen sein. Weitere Gründe sind ausbeuterische Praktiken der Arbeitgeber im informellen Sektor und die große Zahl von Unternehmen, die dauernd um ihr Überleben kämpfen. Hinzu kommt, dass die Landbevölkerung ihr Einkommen üblicherweise sowohl aus handwerklichen und landwirtschaftlichen Tätigkeiten bezieht.

Im Durchschnitt liegt die Erwerbsrate der Männer 7 % über derjenigen der Frauen. Bei Frauen ist die Erwerbslosenquote 40 % höher als bei Männern. Ingesamt sind 30 % mehr Männer als Frauen abhängig beschäftigt. Etwa 65 % der Männer sind in dem von ihnen erlernten Berufsfeld tätig, bei den Frauen sind es nur 56 %. Im Durchschnitt verdienen Männer mehr und können mit dem erzielten Einkommen einen größeren Teil ihrer Lebenshaltungskosten decken. Aus diesen Zahlen folgt, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt noch immer benachteiligt sind.

Untersucht wurden auch die indirekten Wirkungen auf Einzelne (Verbesserung des individuellen Status) und auf das Gemeinwesen. Es gibt Anzeichen dafür, dass der Status junger Menschen in ihren Gemeinwesen durch eine Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten ansteigt. Junge Männer wie Frauen geben an, dass ihr Ansehen bei Eltern und Altersgenossen nach Abschluss berufsbildender Maßnahmen zugenommen hat, auch wenn sie noch kein hohes Einkommen erzielen. Frauen betonen, dass eine Ausbildung ihren gesellschaftlichen Stand und die Chance auf eine Eheschließung erhöht. Obwohl dazu keine belastbaren Daten vorliegen, ist davon auszugehen, dass Berufsbildung und Entwicklung der Lebenskompetenz u.a. in Liberia und Sierra Leone zur Reintegration von Konflikten betroffener Gruppen in ihre Gemeinwesen beigetragen haben. Mehrere Beispiele zeigen, dass erfolgreiche Absolventen und Absolventinnen innerhalb ihrer Gemeinwesen zu Vorbildern werden können. Auch wenn sich diese indirekte Wirkung nur schwer quantifizieren lässt, leisten weibliche Absolventinnen mit ihrem Einkommen einen entscheidenden Beitrag zur Armutsreduzierung in den Familien. In Fällen, wo eine signifikante Anzahl von Personen eines Gemeinwesens berufsbildende Maßnahmen besucht und ihr Einkommen steigern kann, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Armut auf Ebene des Gemeinwesens abnimmt. Da die befragten Absolventen und Absolventinnen auch ein bis fünf Jahre nach Abschluss der berufsbildenden Maßnahmen finanziell noch von ihren Familien abhängig sind, ist in den meisten Fällen von einer nur marginalen Wirkung auf die Armutsminderung auszugehen. Die indirekte Wirkung berufsbildender Maßnahmen auf die Linderung der Armut hängt wesentlich von externen Faktoren wie der gesamtwirtschaftlichen Lage ab. 24 % der selbständig tätigen Absolventen und Absolventinnen haben bereits andere angestellt und tragen so zur Weiterentwicklung der beruflichen Fertigkeiten in ihren Gemeinden bei. Legt man jedoch die Gesamtheit der befragten Personen zu Grunde, kommt man zu der Einschätzung, dass nur eine kleine Minderheit von 2 % anderen Arbeit geben.



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