WWW.THESIS.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Thesis, documentation, books
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 18 |

«Comparative Study and ‘Outcome and Impact’ Analysis of Six Vocational Training Projects in West Africa Synthesis report based on six case ...»

-- [ Page 3 ] --

Fragt man danach, ob und inwieweit die Projektziele erreicht wurden, kommt man zu dem Schluss, dass die beruflichen Fähigkeiten die Lebenssituation der meisten Begünstigten verbessert haben. Da die meisten von ihnen in den ersten Jahren noch von ihren Familien Berufsbildung | Evaluierung abhängig sind, ist das Ziel, die Jugend auf eigene Beine zu stellen, wahrscheinlich nur zur Hälfte erreicht.

Ein Vergleich der drei Ansätze kommt zu folgenden Schlussfolgerungen:

In Sachen Effizienz unterscheiden sich die Ansätze nicht wesentlich voneinander;

entscheidend sind die Arbeitsmarktorientierung und die Qualität der berufsbildenden Maßnahmen.

In Sachen Kosteneffizienz und kurzfristiger Kostennutzungsrechnung sind nonformale berufsbildende Maßnahmen und die Berufsausbildung im Rahmen einer Lehre den formalen Maßnahmen überlegen.

Der formale Ansatz der Berufsbildungszentren bietet bessere Möglichkeiten zur Fortsetzung der fachlichen Ausbildung. Der Vorteil gegenüber anderen Anbietern ist aber nicht mehr existent, wenn die Absolventen und Absolventinnen in den vorwiegend informellen Arbeitsmarkt eintreten. Bei einer Weiterentwicklung des Arbeitsmarktes (z. B. in Schwellenländern) könnte eine formale Berufsbildung eine Voraussetzung von Beschäftigung werden. Dies ist in den untersuchten Ländern aber noch nicht der Fall; die überwältigende Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung ist in der Landwirtschaft und im informellen Sektor tätig. Ein formaler Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung, die lange Kursdauer und die Kosten der Ausbildung schließen arme Jugendliche von dieser Form der beruflichen Bildung aus. Formale Berufsbildung (TVET) ist das teuerste Modell.

Für Ärmere, für Jugendliche ohne bzw. mit unzureichendem Zugang zum formellen Bildungswesen und für verheiratete Frauen, die ihr Einkommen durch eine zusätzliche berufliche Fertigkeit steigern wollen, ist es leichter, Zugang zu non- formalen Berufsbildungsangeboten zu erhalten. Oft mangelt es diesen jedoch an Qualität, da weder externe Kontrollmechanismen noch Qualitätsstandards vorhanden sind. Die neuen „kompetenzorientierten“ berufsbildenden Maßnahmen, die in der Region langfristig umgesetzt werden dürften, könnten non- formal und informell erworbene Fertigkeiten anerkennen und eine Verbindung zwischen formaler und non- formaler Berufsbildung schaffen.

Die Berufsausbildung im Rahmen einer „verbesserten Lehre“ ist flexibel angelegt und nutzt die Ressourcen der Gemeinwesen vor Ort. Gut durchgeführt kann sie eine effektive und kostengünstige Alternative zur Ausbildung in Berufsbildungszentren sein. Besonders geeignet ist diese Form der Ausbildung, um marginalisierten Gruppen Zugang zu kostengünstigen Bildungsmaßnahmen zu ermöglichen und um Bildungsmaßnahmen im ländlichen Raum durchzuführen. Weniger geeignet ist dieses Modell für moderne Berufe, die systematischere Lehr- und Lernprozesse voraussetzen.

Es kommt Männern mehr zugute als Frauen, solange die Projekte nicht mehr Betonung auf die Entwicklung der Persönlichkeit und Lebenskompetenz weiblicher Auszubildender legen.

Wie aus anderen Zusammenhängen bekannt, eröffnet eine kombinierte Ausbildung (Berufsbildungszentrum und Lehre) die besten Beschäftigungschancen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Ausbildungsträger verstärkt und in eigener Initiative die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft suchen. Noch wird dies von keinem der untersuchten Programme geleistet.

–  –  –

Empfehlungen Vor der Ableitung strategischer Empfehlungen sind die Ergebnisse der Evaluierung mit den Partnerorganisationen zu diskutieren.

Die Partner sollten darüber entscheiden, welche Zielgruppen in welchem Umfeld vorrangig erreicht werden sollen. Zielt die berufliche Bildung vor allem auf Armutsreduzierung ab, dürften non- formale Maßnahmen und die verbesserte Ausbildung im Rahmen einer Lehre zu empfehlen sein. Formale berufliche Bildung und Ausbildung sollte die Aufgabe von Regierungsinstitutionen bleiben, selbst wenn der Staat nicht über die erforderlichen Ressourcen verfügt, sollte dies tendenziell so bleiben. Kirchliche Bildungsträger und NRO, die von ausländischen Gebern finanziert werden, sollten sich vorrangig auf Gruppen konzentrieren, die keinen Zugang zum allgemeinen Bildungsangebot haben.

Für die oft vernachlässigte Landbevölkerung sind kostengünstige gemeinwesenorientierte Bildungsmaßnahmen vonnöten. In den ländlichen Gemeinden können Ansätze wie das Lernen im Rahmen eines Lehrverhältnisses und non- formale Kurse den örtlich vorhandenen Möglichkeiten angepasst und auch in integrierte ländliche Entwicklungsprogramme integriert werden.

Die Förderung der Beschäftigung von Frauen setzt mehr als nur eine qualitativ gute Ausbildung voraus. Die Partnerorganisationen sollten die Märkte beobachten und Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten für Frauen eruieren, die über die stereotypen Frauenberufe hinausgehen. Mehr Gewicht ist auf die Lebenskompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung zu legen. Die Qualität dieser Unterrichtseinheiten ist zu verbessern, u.a. durch partizipative Methoden. Bei der sozialen Beratung sollte genderspezifisch verfahren werden. Der Zugang zum Arbeitsmarkt und die nicht vorhandene Chancengleichheit sind zum Gegenstand von Advocacy-Arbeit zu machen.

Die Effektivität und die darüber hinaus gehende Wirkung von Berufsbildungsprogrammen





sind zu verbessern, und zwar durch:

verstärkte Marktorientierung: Das Personal muss darin ausgebildet werden, wie man den Arbeitsmarkt beobachtet und Lehrpläne überarbeitet und anpasst;

Berufsberatung;

Verbesserung der praktischen Ausrichtung der Berufsbildungszentren: Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen über mindestens drei Monate pro Ausbildungsjahr sollten die Regel werden.

Schwerpunktverlagerung auf die Entwicklung der Persönlichkeit, d.h.

genderspezifische Lerneinheiten in den Bereichen Lebenskompetenz und Unternehmensgründung müssen integriert werden.

intensivere Unterstützung der Absolventinnen und Absolventen, damit diese ihre Aussichten auf eine Beschäftigung oder eine selbständige berufliche Tätigkeit verbessern. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf die Frauen gelegt werden, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, aber auch, abhängig vom jeweiligen Kontext, auf besonders gefährdete junge Männer.

Berufsbildung | Evaluierung Steigerung des Frauenanteils und der Qualifikationen der Frauen in Lehrkörper und Verwaltung.

Die Partnerorganisationen müssen ihr Qualitätsmanagement verbessern und sollten Instrumente der Wirkungsbeobachtung ausbauen bzw. einführen. Damit die Projekte die erwünschten Wirkungen entfalten können, sollten Verbleibstudien als Mittel der Projektsteuerung genutzt werden.

Berufsbildungsträger und Projekte sollten intensiver mit Gemeindeeinrichtungen und mit anderen Organisationen zusammenarbeiten, die ergänzende Dienstleistungen anbieten.

–  –  –

Executive Summary Background This comparative study, commissioned by EED in October 2008, has the aim to assess the outcomes and impacts of six vocational training programmes of EED partners in West Africa, and to learn from best practices. The study consisted of two parts, a tracer study and a main study. The tracer study covered a sample of approx. 27% of the 8000 graduates of the six projects between 2003 and 2007. The tracer study was coordinated by FAKT and independently conducted by the partner organisations with and without assistance of external consultants. The six case studies were conducted by two teams consisting of international, regional and national consultants. This report summarises the results of the six cases and elaborates in more detail on the relevance of the different VT approaches, the overall outcomes, the impacts as well as the lessons learned. It provides recommendations on strategic, conceptual and project management levels. This draft report is meant to initiate further discussion with EED and with the EED partners involved in this study process.

Main findings and conclusions

The six VT projects can be sub-divided into the following clusters, although overlaps with regard to approaches and target groups exist: (1) centre based formal vocational education and training, (2) non-formal vocational training and (3) improved apprenticeship schemes.

Some partners offer post training services so as to improve graduate’s chances to wage and self employment. Two of the six partners operate in post conflict environments, two other partners are situated in a region with conflict potential and occasional outbreaks of violence.

The objectives of the six projects/ programmes are largely relevant to the national poverty reduction strategies and the needs of young men and women, for whom employment and income is a primary concern. The majority of the partners reach out to poor communities, which is a positive finding. Three of the six partners see employment promotion of females as their priority. Females in all the four countries face larger obstacles in the labour market than men and have less training options. In countries with greater conflict potential male youth prone to violence are another important target group of the VT programmes studied.

While the youth population has been growing in all the four countries, the demand for training has not in most cases. Costs of training and education requirements are access barriers of the poor. Most centre based programmes are operating below capacity. Skill acquisition through apprenticeship has become a low cost alternative for many poor youth in different parts of Africa.

Most training centres offer a standard set of conventional courses. The variety of training fields offered, with the exception of the apprenticeship schemes, is not sufficient. In some cases, especially in rural areas, centre based training can contribute to market saturation. The supply of incentives (tool kits or subsidised equipment) is influencing demand for training.

Social demand for training is the main criterion for training providers to select a trade, labour market demand comes second. This practice led to stereotype training programmes which do not offer a sufficient variety of training options, especially for females. Youth and their parents

Berufsbildung | Evaluierung

are often not informed about labour market opportunities, vocational orientation and guidance is insufficient in all training programmes. Apprenticeship schemes offer a wider variety of options but in both cases they do not fully exploit all opportunities offered by the market.

The majority of graduates interviewed have been satisfied with the quality of training provided. From an external point of view the quality of training often suffers from inadequate facilities for practical training, lacking methodological skills of instructors, outdated curricula and inappropriate time allocation (some courses being too short or not enough specific). In the case of apprenticeship programmes the training takes place on the job and is largely market relevant. Decisive for the quality of these schemes is the appropriate selection of master trainers and close supervision.

Most training programmes entail elements of counselling, often provided in informal ways, and life skill training. All programmes offer entrepreneurship training. This is a positive achievement, considering the situation 10 years ago, but both, life skill and entrepreneurship topics are in most cases not sufficiently integrated in practical training. Considering the obstacles females face in the labour market, more emphasis must be given to identify income opportunities feasible for females, to stress gender specific personality development and to add advocacy so as to address the specific labour market challenges of females.

As to outcomes according to the tracer study results 70% of the graduates are either wage or self employed, 19% are unemployed, 7% pursue further education and 4% are in apprenticeship. Of the 70% employed a clear majority (69%) are self employed, 31% are wage employed. It is assumed that these figures do not include the majority of graduates who migrated, as they are more difficult to trace. It is estimated that approx. 60% of the persons employed work and earn income in their field of training. This is a positive achievement. The majority of graduates (approx. 64%) have an income that covers 50% and less of the basic needs. The majority of those earning 25% and less (approx. 35%) are young graduates who are possibly still in the process of learning on-the-job or searching for opportunities. The majority of graduates participating in focus groups are still depending on support from their families.

The market saturation of some conventional trades and the high competition in the labour market are thought to be strong contributing factors for low incomes of graduates. Another reason is exploitive practices practiced by employers in the informal sector and the “survival mode” at which many enterprises operate. Furthermore, in rural areas it is common practice to have two sources of income: trade and agriculture.

The average employment rate of males is about 1.07 times higher than the rate for females.

The average unemployment rate of females is 1.4 times higher than for males. The overall rate for wage employment is 1.3 times higher for males. An estimated 65% of males are working in the field of training compared to 56% of the females. On average males earn more and can cover their basic needs better with the income they get. These figures and trends confirm the finding that females face more obstacles than males in the labour market.

Impacts have been assessed at the level of individuals (improved status) and on communities.

There are indications that vocational skills development is helping young people to improve their status in the communities. Young men and women alike reported about being more respected in their families and among peers after having learned a skill, even if the income earned is still low. Females stressed that having learned a skill improves their social standing and their chances to marry. Vocational training and life skill development has assisted integrating conflict affected groups back into their communities (Liberia, Sierra Leone) although concrete figures are not available. There are several cases of successful graduates who have become positive role models in their communities. Female graduates have become bread



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 18 |


Similar works:

«The Hotel Standards Compendium: The FIRST Edition M. Shiells-Jones Published by Matthew Shiells-Jones Contents S tandard 1. M arketing Section 1.01 Marketing Activities Section 1.02 Feedback Standard 2. Guest Interaction and Service Section 2.01 Assistance and Requests Section 2.02 Complaint Management Standard 3. Exterior Section 3.01 Car Parks, Roads and Driveways Section 3.02 Building Exterior Section 3.03 Signage and Lighting Section 3.04 Gardens Section 3.05 Paths, Access, Fencing and...»

«Pirates and Perils of the Deep! Chatterbooks Activity Pack Pirates and Perils of the Deep! Reading and activity ideas for your Chatterbooks group About this pack Ahoy, me Hearties – and shiver me timbers! Here be a Chatterbooks pack full of swashbuckling pirate fun – activity ideas and challenges, and great reading for your group! The pack is brought to you by The Reading Agency and their publisher partnership Children’s Reading Partners Chatterbooks [ www.readinggroups.org/chatterbooks]...»

«Author: Mr Olivier Loidi Email: o.loidi@ol-mineo.com ARPA-E Challenge: Macroscopic Composites with Nanoscale Order Hydrophobic Aerogel template with ion beam engineered hydrophilic channels Abstract: In order to make a macroscopic object with nanometric features it is proposed to create artificial hydrophilic channels in a hydrophobic cellulosic aerogel followed by a controlled shrinkage, filling with the desired materials and then destruction of the aerogel by oxidation treatment. The first...»

«Batterie-Informationsblatt Primäre Li-MnO2-Zellen und -Batteriesätze Gemäß der REACH-Verordnung (EG 1907/2006, Artikel 31) und der OSHA-Richtlinie (29 CFR 1910.1200) sind Batterien ERZEUGNISSE ohne beabsichtigte Freisetzung von Stoffen. Daher besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung und Freigabe eines Sicherheitsdatenblatts für Batterien. Dieses Batterie-Informationsblatt wird unseren Kunden lediglich als Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.1. PRODUKTUND...»

«at Harvard University RETHINKING MUSIC A Briefing Book Compiled and Presented By The Berkman Center for Internet & Society At Harvard University The Rethink Music Conference April 25 – 27, 2011 Presented by Berklee College of Music and MIDEM Boston, Massachusetts INTRodUCTIoN aNd aCKNowlEdGMENTS The Berkman Center for Internet & Society is pleased to present this briefing book to participants in the Rethink Music conference. The book includes the Center’s own framing paper, which introduces...»

«A Framework for Path-Oriented Network Simplification Hannu Toivonen, S´bastien Mahler, and Fang Zhou e Department of Computer Science and Helsinki Institute for Information Technology HIIT, PO Box 68, FI-00014 University of Helsinki, Finland firstname.lastname@cs.helsinki.fi Abstract. We propose a generic framework and methods for simplification of large networks. The methods can be used to improve the understandability of a given network, to complement user-centric analysis methods, or as a...»

«Science and Global Security, 1989, Volume I, pp.59-82 Photooopying permitted by license only Reprints available directly from the publisher C1989 Gordon and Breach Science Publishers S.A. Printed in the United States of America Space Reactor Arms Control l OVERVIEW Joel R. Primack, Nancy E. Abrams, Steven Aftergood, David W. Hafemeister, Daniel O. Hirsch, Robert Mozley, Oleg F. Prilutsky, Stanislav N. Rodionov, and Roald Z. SagdeevO Unshielded nuclear reactors provide the lightest and most...»

«Post ebook Call Of Duty My Life Before During And After Band Brors at Online Library. Get file Call Of Duty My Life Before During And After Band Brors PDF to free download CALL OF DUTY MY LIFE BEFORE DURING AND AFTER BAND BRORS PDF Enjoy ways of help documentation is really a hard copy manual that's printed call of duty my life before during and after band brors PDF nicely bound, and functional. It operates as a reference manual skim the TOC or index, get the page, and stick to the directions...»

«XXII. BILIRUBIN AND THE VAN DEN BERGH REACTION. BY FRANK SCOTT FOWWEATHER. From the Department of Pathology and Bacteriology, University of Leeds. (Received November 21st, 1931.) INTRODUCTION. THE difference between the bile pigment which gives the direct' van den Bergh reaction and that which gives only the indirect reaction has been the subject of much investigation, and many attempts have been made to explain it; none of them however appears to be entirely satisfactory. Davies and Dodds...»

«The Commission Cutting Report Why they’re being cut. and what you can do about it! By Mike Ferry The Commission Cutting Report © The Mike Ferry Organization www.mikeferry.com 800-448-8423 Page 1 of 17 THE COMMISSION CUTTING REPORT Why am I writing a report of this type?. Why is a report of this type necessary and are these really issues that should be discussed? The report is being written because commission cutting is getting out of hand and it's hurting buyers, sellers, selling agents,...»

«1 Isaiah 61: 1-4, 8-11; John 1: 6-8, 19-28; 1 Thessalonians 5: 16-24 Joyful strength There are times when you have to spare a thought for the poor preacher. Sermon preparation is difficult enough most weeks, but there are those times – especially around high and holy seasons like Advent and Christmas – when particularly powerful passages are taken out and dusted off for another airing and the preacher has to try to do them justice. And what we read this morning from Isaiah 61 stands with...»

«DISCUSSION PAPER SERIES IZA DP No. 2814 New Directions in the Analysis of Inequality and Poverty Stephen P. Jenkins John Micklewright May 2007 Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit Institute for the Study of Labor New Directions in the Analysis of Inequality and Poverty Stephen P. Jenkins ISER, University of Essex, DIW Berlin and IZA John Micklewright S3RI, University of Southampton and IZA Discussion Paper No. 2814 May 2007 IZA P.O. Box 7240 53072 Bonn Germany Phone: +49-228-3894-0 Fax:...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.thesis.xlibx.info - Thesis, documentation, books

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.