WWW.THESIS.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Thesis, documentation, books
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 |

«Anita KAYA ANITA KAYA „Klar zum Frau-Sein steht Anita Kaya. Bevor sie 1987 OYA-Produktion“ gründete, war sie Tänzerin und Schauspielerin ...»

-- [ Page 2 ] --

Musik (Oaxaca, Okt. 94), Soundtrack: Edgar Aichinger, Licht: Ferdinand Stahl, Chrischa Piplits, Kamera, Editing: Ferdinand Stahl, Anita Kaya, produziert in der Medienwerkstatt,Wien, 4/97 TANZSPRACHE 97, WUK, Wien, Austria 5/97 IMPAKT 97 - Festival for audiovisual arts, Utrecht, Niederlande, The Netherlands & Highlights-Tour 97 BANDITS-MAGES 97, Bourges, Frankreich 7/97 INTERNATIONAL VIDEOART FESTIVAL,Palermo, Video a la carte, Italien 11/97 10é instants vidéo Manosque, Manosque, Frankreich 2/98 TRANSMEDIA, “New Images”,Bandit-Mages, Berlin, Deutschland INVIDEO, “New Images”,Bandit-Mages, Mailand, Italien 5/98 EMAF, “New Images”,Bandit-Mages, Osnabrück, Deutschland 6/98 Festival MILOS, Cultural Center of Tessaloniki,Bandit-Mages, Griechenland 8/99 im Rahmen des Austauschprojektes CHANGING SPACES, ZODIAK-Center for New Dance, Kabelfabrik, Helsinki, Finnland 1/02 Aufnahme in die Video Edition Austria Release 01( VEA ), Präsentation, Kunsthalle Wien, Lounge, Museumsquartier, Wien, Austria 2/02 VEA Release 01, Medienwerkstatt Wien, Austria 3/02 VEA Release 01, im Rahmen der DIAGONALE 2002, Graz, Austria 4/02 VEA Release 01, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Austria 6-9/02 VEA Release 01, Ausstellung "VIDEO" in der U.B.R. Galerie - Raum für aktuelle Kunst, Salzburg, Austria 5/03 VEA Release 01, 13. internationales Bochumer Videofestival, Deutschland 5/03 VEA Release 01, Austrian Cultural Forum New York, USA 10/03 The human – the body (a selection of VEA release 01) curated and presented by Eva Brunner-Szabo, Moderna Galerija, Ljubljana 11/03–4/04 Frauenbild – Fotografie, Skulptur und Video aus der Sammlung des Niederösterreichischen Landesmuseum 4/04 VEA/Release 01//In Verbindung mit Slovenischer Videokunst, Celje Gallery of Contemporary Art, Kuratorin: Barbara Borcic (SCCA-Ljubljana) 6/04 Im Rahmen des Syposions Körper und Erinnerung/Feministische Theoriebildung, frauenhetz, Wien 2/05 im Rahmen des IV. Annual L1 Dance Festivals, MU Theater/L1 DanceLab/Budapest

–  –  –

Performative Arbeiten im Kontext von Im_flieger:

2003 TAKE A SEAT, Community-Projekt, performative Installation und Videoinstallation Idee/Konzept: Anita Kaya, Durchführung: Im_flieger_team (Anita Kaya, Ria Probst, Mariella Greil), Video- und Lichtinstallation: Roman Hiksch, DJ: Markus Schodritz, WUK.Fest 03, Im_flieger WUK/Wien, Mains d’Oevres/Paris 2007 Das was ist, Anita Kaya INVITES Claudia Heu, Im_flieger_SCHAURAUM, Wien

Das was ist, Foto: Anita Kaya

2008 LOKAL_Augenschein, performative Installation, in Zusammenarbeit mit Markus Bruckner und Katharina Weinhuber, Im_flieger_SCHAURAUM, Wien 2009/10 dancing the archive, Im_flieger INVITES Damenimprovisation & Herrenbigbäng, Idee/Koordination: Anita Kaya, Mitwirkende: Andrea Bold, Anita Kaya, David Ender, Gerlinde Riegler, Inge Kaindlstorfer, Iris Koppelent, Isolde Schober-Panayi, Jack Hauser, Elisabeth Flunger, Peter Panayi, Sabine Wutschek nada.lokal, Wien

als Tänzerin/Performerin unter Regei/Choreografie oder im Kontext von Kollektiven:

–  –  –

INVESTIGATION, Galerie Schubert, Mailand; “Centro d’arte laboratorio”, Morimondo; Schloß Maretsch, Bozen, Italien

–  –  –

OYA-Produktion BACKSPACE - Tänze aus dem Familienalbum – eine intermediale Performance ist eine Komposition von “Emotionsräumen”, gewoben aus flüchtigen Erinnerungen und bunten Blicken, entnommen aus dem Album der Alltagsfotografie Österreichs und Mexikos.

In BACKSPACE ist die Familienfotografie inhaltlicher Ausgangspunkt und Katalysator. In Familienalben archiviert sich das Erinnern. Schon mit dem Betätigen des Kameraverschlusses beginnen die Bilder zu vergilben, die Erinnerungen zu verblassen... Obwohl die Fotos für private Zwecke hergestellt worden sind, orientieren sie sich an gesellschaftlichen Vorbildern. Sie sind Ausdruck der Übereinstimmung mit herrschenden Konventionen und Wertvorstellungen. Alles was die “Konstruktion von Familien-Idylle” stören könnte wird aus dem Ausschnitt der Fotos verbannt.

Alles Unangenehme und Unangepasste wird ausgeklammert. Doch die heile Welt hält gerade dem ersten Blick stand, bei genauerem Betrachten entpuppt sie sich in ihrer Uniformität oft als Fassade, die das wahre Befinden zu verbergen sucht. Mimik und Körperhaltung verraten uns dahinterverborgene Ängste, Unsicherheit, Beziehungslosigkeit...

In BACKSPACE dienen uns Fotos als Landkarten auf den Suchbewegungen nach kindlichen Gefühlen hinter dem zwei-dimensionalen Bild.

BACKSPACE ist ein komponiertes Zusammenspiel von Tanz und Darstellung, Bildprojektionen und Soundtrack. Wie fotografische Blitzlichter reihen sich die Szenen aneinander, die Collagenhaftigkeit reflektiert das fragmentarische der Erinnerung.

BACKSPACE-Tänze aus dem Familienalbum, Pressestimmen Kritik: finnische Tageszeitung

FOTOS FINGEN AN ZU LEBEN

Ein seltenes österreichisches Gastspiel im ZODIAK TANZ Backspace-Dances out of the Familyalbum.Das österreichische Tanztheaterzentrum im WUK gastiert mit Anita Kaya multimedial. Zodiak.

Zeitgenössischer österreichischer Tanz ist in Finnland unbekannt. Was natürlich daher kommt, daß der zeitgenössische österreichische Tanz nicht zu uns gebracht wurde. Meines Wissens gibt es auch noch nicht sehr viel. Dieser im ZODIAK zu sehende Besuch fand innerhalb des Rahmens eines Artists-inResidence Projektes statt.





Die Tänze aus dem Familienalbum von Anita Kaya sind kein Tanzstücke im traditionellen Sinn. Sondern es ist eine Multimediaperformance inder die Tänzer und Fotos einen Dialog miteinander führen. Die nostalgischen Familienfotos, die Miguel Gaspar den Zuschauern auf spanisch begeistert und zulange zeigt (wie die Menschen immer beim zeigen ihrer Urlaubsfotos tun), fangen zu leben an.

Die Kinder auf den Fotos werden vom Hintergrund gelöst und verwandeln sich in Körper aus Fleisch und Blut. Ihr physisches Wesen wurde genau erkannt, doch sie bleiben zum Glück stilisiert. Das östereichisch-mexikanische Team ist nicht in Versuchung gefallen Erwachsene Kinder spielen zu lassen, was oft zu einer Parodie führt.

Das multimediale Konzept von Anita Kaya funktioniert in dem begrenzten Raum von Zodiak sehr gut. Die in Mexiko gemachten Touristen- und Kinderfotos werden mit mehreren Projektoren auf Rollos projeziert, die durch das Hinauf- und Hinunterlassen der Leinwände Bildwechsel erzeugen.

Das beeindruckendste Bildmotiv setzt sich zusammen aus Kinderfotos - und das Prachtvollste ist ein Szene - wo Anita Kaya auf der Bühne steht inmitten der Vergrößerungen ihrer eigenen Kindheitsfotos.

Der Betrachter wird mitgenommen auf eine Reise in die Tiefen des Albums, wo die Bilder größer wachsen als der Betrachter ist. Die Idee ist ausgezeichnet, die Verwirklichung humorvoll-surrealistisch, wenn die Kinderfiguren auf die Größe der erwachsenen Darsteller (Kaya, Gaspar, Norma Espejel) wachsen. Mit ihnen geht man durch berührende Erinnerungen und Gefühle, die alte Fotos immer wecken.

Das Durchblättern alter Erinnerungen wird verstärkt mit volkstümlichen Liedern, Musik- und Gesangsstücken, einmal österreichisch, einmal mexikanisch. Obwohl das Stück das idyllische der Einzelfotos ironisiert, ist auf dem Grund eine echte Trauer zu finden.

Das Stück hat leider nur 2 Besuchsvorstellungen, aber am 27.8. um 20 Uhr gibt es die Möglichkeit die Probe des zukünftigen Stückes von Anita Kaya und ihre Tanzvideos anzuschauen. Eine tolle Entdeckung!

Auli Räsänen (Helsingin Sanomat, 22. August 99)

–  –  –

BACKSPACE-Tänze aus dem Familienalbum, ZODIAK-Center for New Dance, Projekt CHANGING SPACESHelsinki, August 99 Kritik: Schwedische Tageszeitung TANZ

STÖRENDE KINDHEITSBILDER AUS DEM ALBUM

Die Gruppe OYA, geleitet von der Choreografin Anita Kaya aus Wien, gastiert im August als Teil eines Austauschprogramms zwischen dem Wiener Kulturzentrum WUK und Zodiak in der Kabelfabrik. Sanna Kekäläinen aus Finnland war mit ihrer Gruppe letztes Jahr einen Monat im WUK.

BACKSPACE nennt sich das Intermedia-Werk, eine Kombination aus Diaprojektion, Ton und menschlicher Performance. Die Vorstellung basiert auf dem Konzept der Projektion von Kinheitsbildern aus dem Familienalbum, szenisch dargestellt von Riesenkindern. Die Szenen aus den Bildern werden weitergeführt und sprengen den Rahmen, indem die Impulse aus den Bildern oft zu markabren Geschichten weiterentwickelt werden. Die Bilder stammen aus Österreich und Mexiko. Sie implizieren starke Gefühle, die bei den posierenden Kindern im Augenblick erstarrt sind.

Der großgewachsene Miguel Gaspar beginnt und endet, indem er Fotos aus Mexiko City und Acapulco zeigt. Seine Erzählung zu den Bildern (auf Spanisch) wird von klaren Gesten begleitet und eskaliert mit rasender Geschwindigkeit, nimmt das Puplikum mit zum Strandleben und auf eine Autofahrt in die Berge.

Die gemütliche Erzählung wird von einer/einem zornigen Frau/Mädchen in einem wattierten Frottekostüm unterbrochen, das ein Lied herausschreit. Anita Kaya gibt durchwegs ein irritierend aufmüpfiges Mädchen, das in seiner nackten Brutalität fasziniert. Die Kostüme, die während der Vorstellung oft gewechselt werden, sind phänomenal. Sie sind genauso unförmig und plump wie Kinderkleidung sein kann. Etwas zu hohe Taillen, etwas zu viel Wattierung im Teddy und Frottee schaffen die Illusion von hilflosen Kinderkörpern mit den Köpfen von Erwachsenen und tragen zu der sonderbaren Perspektivenverschiebung, die diese Vorstellung vermittelt, bei. Die Dias werden auf Leinwände projeziert, die auf- und abgerollt werden und Raum, Öffnungen und Perspektiven entstehen lassen.

Das Kind übt sich darin von den Eltern gestützt zu werden und fällt um, das Kind sitzt mit ausgebreiteten Beinwürsten und ausgestreckten Armen. Oder das Mädchen mit dem Popkorn, das im Schoß des ewig lächelnden Mannes sitzt, zunächst zufrieden, bis daraus ein Alptraum von Manipulation und Gefangensein wird. Dinge entwickeln sich falsch, und OYA öffnet den Deckel zu Erinnerungen an Angst, Trauer, Zorn und Hilflosigkeit, die hinter den ernsten Gesichtern auf den Fotografien verborgen liegen.

Zuweilen wirken die Szenen lang und die Handlung vorhersehbar, wie in der Szene mit der Riesenmutter/-tante und dem Mädchen, die einen afrikanischen Tanz vollführen bis die Tante tot zusammenbricht. Manchmal ist es, als wären Szenen nicht über das Improvisations- und Ideenstadium hinausgekommen. Sie ziehen sich dahin, um die gute Stunde zu füllen. Dennoch ist es gerade die Einfachheit und das Ungeschliffene, aus der die verwirrend verzerrte Handlung entsteht, die diese Vorstellung vermittelt und uns einprägt. “Backspace” gehört zu den Vorstellungen, die einsinken müssen, deren Irritationsmoment in Vergessenheit geraten und mit der Zeit integriert werden muß, damit sich ihre volle Wirkung entfalten kann.

Am Freitag, den 27.8. hält Kaya eine öffentliche Probe im Zodiak-Studio zur Arbeit “Lost in Space”.

/Bildtext/ Familienalbum. Österreichische Tänzer gastieren im Zodiak.

Annika Tudeer “Bei der Präsentation der österreichischen Gruppe “OYA-Tanztheater” während des internationalen Festivals des zeitgenössischen Tanzes konnte das Publikum endlich lachen, konnte endlich viel von der Fröhlichkeit hervorholen, die es solange zurückgehalten hatte, vor allem weil die Gruppe Tanz mit Theater verschmolz und einen angenehmen Nachgeschmack bei den Zuschauern hinterließ.

Anita Kaya, Direktorin der Gruppe, betitelt ihr Werk “Backspace”, in dem sie de facto traditionelle Witze in ihr Angebot integrierte, in dem die szenische Führung wirklich hervorragend war, ganz besonders, da sie ein Werk voll Symbolismus und Erinnerungen der Protagonisten zu strukturieren versuchte.

“Backspace” ist ein Theaterstück, in dem eigentlich nicht Theater gemacht wird. Es ist ein Werk, in dem getanzt wird, aber eigentlich wird auch nicht Tanz gemacht. Es ist also eine Arbeit die sich an der Grenze beider Disziplinen befindet. Einmal springt sie auf eine Seite, ein anderes mal auf die andere, aber niemals gänzlich...ihnen gelingt die Arbeit bestens, vorallem durch die große emotionale Ladung der Protagonisten...sie beherrschen den Bühnenraum mit einer Qualität und Fertigkeit, wie sie jenen, die ihr ganzes Leben Theater gemacht haben und machen eigen sind.” (CULTURA, San Luis Potosi, Mexico) ANITA KAYA anita.kaya@aon.at www.imflieger.net 10 Anita KAYA “ Mit ihrer neuen Produktion BACKSPACE ist es Anita Kaya gelungen, was sie mit der Performance TSURU TSURU aus dem Vorjahr schon angedeutet hat: einen eigenen unterhaltsamen Stil zu entwickeln, der die Idee des Körpertheaters mit dem Erzählen von Geschichten zu verbinden vermag....Gleichsam als Initiation für ein körperliches Nachspüren und

-spielen fungieren zahlreiche Fotos aus der Kindheit der PerformerInnen. Die mimische und tänzerische Verkörperung der auf große Leinwände projezierten Fotos gelingt dabei sowohl in witzig/ ironischer als auch manchmal etwas melancholischer Weise....Auch die Vorliebe für klare, gestisch reduzierte Aussagen in der Choreografie, die, fast schon narrativ, Geschichten mit dem Körper erzählen, und Kayas Faible für Ironie und Witz,.....Die Fahigkeit, vielfältige Improvisationen mittels stringenter Vorgaben und einer Komposition der gesamten Bühnenmittel zu einer ästhetischen Einheit zusammenzubringen und vorallem schlüssig aufeinander zu beziehen, ist es was den mitlerweile eigenständigen Stil der Choreografin auszeichnet....” Harald Begusch, TanzAffiche Nr. 15, 1995 “... und ich erinnere mich,daß ich zumindest für einen Moment meines Lebens glücklich war.” Tänze aus dem Familienalbum, aus der Körpererinnerung wiederherge-stellt, in denen zugleich der Humor und der Schmerz aufsteigen...“Backspace”, eine Wiederkehr, eine Rückkehr zu den Lebensanfängen der drei Menschen, die die gleichen Emotionen haben, wie sie und ich...Es war, als ob uns einige gute Freunde Fotos aus dem Familenalbum zeigten und durch diese Fotos begegneten wir uns selbst, unserer verlorenen Erinnerung. Obwohl diese Aufführung mehr zum Schauspiel als zum Tanz hintendierte, überzeugte seine Qualität das Publikum: die dramaturgische Arbeit der Schauspieler-Tänzer und ihre Tanztechnik bildeten die Integrationsbasis für das Stück.



Pages:     | 1 || 3 |


Similar works:

«CONTRIBUTORS Authors Acknowledgements Kabir Ahmed, UNFPA Christine Ardal, NORAD Bidia Deperthes, UNFPA Jennifer Bergeson-Lockwood, USAID Beth Frederick, Johns Hopkins Bloomberg SPH Yves Bergevin, UNFPA Suzanne Ehlers, PAPACT Alan Bornbusch, USAID Natalie Kapp, WHO Campbell Bright, UNFPA Cindy Paladines, Office of the SGSE Blami Dao, JHPIEGO Marie Christine Siemerink, UAFC Joint Programme Luc de Bernis, UNFPA John Skibiak, RH Supplies Coalition Mario Festin, WHO Beth Skorochod, PSI Susan...»

«Lamont, Craig Ronald (2015) Georgian Glasgow: the city remembered through literature, objects, and cultural memory theory. PhD thesis http://theses.gla.ac.uk/7041/ Copyright and moral rights for this thesis are retained by the author A copy can be downloaded for personal non-commercial research or study, without prior permission or charge This thesis cannot be reproduced or quoted extensively from without first obtaining permission in writing from the Author The content must not be changed in...»

«Beyond Speaker’s Meaning * Dan Sperber and Deirdre Wilson Abstract Our main aim in this paper is to show that constructing an adequate theory of communication involves going beyond Grice’s notion of speaker’s meaning. After considering some of the difficulties raised by Grice’s three-clause definition of speaker’s meaning, we argue that the characterisation of ostensive communication introduced in relevance theory can provide a conceptually unified explanation of a much wider range of...»

«Journal of Financial and Strategic Decisions Volume 12 Number 2 Fall 1999 THE IPO EFFECT AND MEASUREMENT OF RISK John D. Knopf* and John L. Teall* Abstract Numerous empirical studies of the well documented IPO underpricing anomaly have employed a variety of different proxies for risk, none of which seem able to explain a significant portion of initial trading day returns. We find evidence that several of the risk proxies used in these studies are outperformed by the Parkinson Extreme Value...»

«Crannog 8 spring/summer 2005 Editorial board: Sandra Bunting; Catherine Heaney; Jarlath Fahy; Tony O’Dwyer; Gerardine Burke (secretary) All submissions to: Crannog Magazine Galway Language Centre Bridge Mills Galway Ireland editor@crannogmagazine.com www.crannogmagazine.com Published by Galway Writers’ Workshop ISSN 1649-4865 Front Cover: “Goldfish” Back Cover: “India Blue” Both images by Trish Bushe Crannog acknowledges the assistance of Galway City Council CONTENTS Fred Johnston...»

«Taken for a ride How car hire in Europe can often mean ‘Rent-a-Problem’ www.AAtrust.com EuroTest 2005 is a consortium of motoring organisations in Europe: The AA Motoring Trust (UK), ACI (Italy), ACP (Portugal), ADAC (Germany), AL (Finland), AMZS (Slovenia), ANWB (Netherlands) FFAC (France), HAK (Croatia), NAF (Norway), ÖAMTC (Austria) RACE (Spain), RACC (Spain), TCB (Belgium) and TCS (Switzerland) © The AA Motoring Trust www.AAtrust.com EUROTEST 2006 HIRE CARS Contents PAGE 1 Foreword 1...»

«Hertfordshire 2021: A Brighter Future Hertfordshire 2021: A Brighter Future Hertfordshire 2021: A Brighter Future Developing this strategy Hertfordshire Forward began the development of the new Sustainable Community Strategy by drawing on a wide range of sources to build a detailed evidence base for Hertfordshire. While not claiming to be a comprehensive profile of Hertfordshire, it helped identify a number of key issues for the county, both on a county-wide and more local basis. It also...»

«National Humanities Center Resource Toolbox The Making of African American Identity: Vol. I, 1500-1865 For many enslaved African On Slaveholders’ Sexual Abuse of Slaves Americans, one of the cruelest hardships they endured was Selections from 19 th& 20th-century Slave Narratives sexual abuse by the slaveholders, overseers, and other white men and women whose power to dominate them was complete. Enslaved women were forced to submit to their masters’ sexual advances, perhaps bearing children...»

«IN THE SUPREME COURT OF FLORIDA CASE NO. SC05-905 In Re: Estate of Rachael Duffy Mahaney, Deceased MARY ELLEN McENDERFER, Petitioner, 2nd DCA CASE NO.: 2DO3-5358 Circuit Case No.: 03-4278-ES4 JOHN C. KEEFE, Respondent. ON DISCRETIONARY REVIEW FROM THE SECOND DISTRICT COURT OF APPEAL RESPONDENT’S ANSWER BRIEF ON THE MERITS Thomas G. Tripp Florida Bar No. 0377597 4930 Park Boulevard, Suite 12 Pinellas Park, FL 33781 Telephone (727) 544-8819 Attorney for Respondent TABLE OF CONTENTS Table of...»

«Member Financial Fitness Planning for your Retirement Table of Contents Introduction 2 When to Start Planning 2 How to Begin Planning 3 Determining Your Financial Needs 3 Strategies for Saving 6 Investing for Profit 8 Public Pension Plans 12 Canada Pension Plan (CPP) 12 Old Age Security (OAS) 13 Guaranteed Income Supplement (GIS) 13 OAS Spouse’s Allowance 13 Provincial Government Programs 13 Private Pension Plans 14 Money Purchase Plans 14 Defined Benefit Plan 15 Key Details about Registered...»

«PREFACE TO THE EDITION OF A.D. 1885 THE Revision of the Authorised Version was undertaken in consequence of a Resolution passed by both houses of the Convocation of the Province of Canterbury, as has been fully explained in the Preface to the Revised Version of the New Testament, which was first published in May 1881. When the two Companies were appointed for carrying out this work, the following General Principles, among others, were laid down by the Revision Committee of Convocation for their...»

«Feedbase Tools – Instruction Guidelines The first step with using any of the Feedbase Tools found on the TIA Dairy Centre website is to ensure the macro content is enabled in Microsoft Excel. If the macros are not enabled, when you open any of the tools, the following will appear at the top of Excel: Click on the ‘Enable Content’ button to enable the macro content in Excel. Farm Feed Budget Regular monitoring of feed supply and demand can give you a clear picture of what is happening on...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.thesis.xlibx.info - Thesis, documentation, books

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.