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«Germinal Verlag, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) Auslieferung für den Buchhandel: Prolit, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) ...»

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Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre, als sich zum einen die Kommunistische Partei Italiens im System eingerichtet und etabliert hatte, zum anderen aber die Klassenauseinandersetzungen, vorangetrieben im wesentlichen von aus Süditalien in die großen Fabriken des Nordens ausgewanderten Massenarbeitern, sich verschärften, war es eine Gruppe jüngerer Theoretiker um Raniero Panzieri, damals Mitglied der Sozialistischen Partei Italiens, die, auf der Basis einer erneuten MarxLektüre sowie konkreter Arbeiteruntersuchungen in den Fabriken des Nordens, das Konzept einer nicht von der Partei gesteuerten und entsprechend vereinnahmbaren Arbeiterkontrolle erarbeitete. In der von Panzieri zwischen 1961 und 1963 in sechs Heften herausgegebenen Zeitschrift „Quaderni Rossi“ wurden eine ganze Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die zu einer nicht nur, aber insbesondere für die italienischen Diskussionen und Auseinandersetzungen der späten sechziger und siebziger Jahre wichtigen Neuinterpretation des Marxismus in dem Sinne beitrugen, daß die Arbeiterklasse als das eigentliche Subjekt nicht nur im revolutionär-transzendierenden Sinne, sondern des kapitalistischen Produktionsprozesses überhaupt, als wichtigste und entscheidende Produktivkraft also, wiederentdeckt wurde. Nachdem Panzieri, der theoretische Kopf dieser als „Operaismus“ bekannt gewordenen Neuinterpretation des Marxismus, bereits 1964 gestorben war, entwickelten sich seine damaligen Mitstreiter in verschiedene Richtungen. Während Mario Tronti in die Kommunistische Partei zurückkehrte, erweiterte Toni Negri auf dem Hintergrund der späteren, über die fabrikbezogenen Arbeiterkämpfe hinausreichenden sozialen Auseinandersetzungen den Begriff des Massenarbeiters zum Begriff des gesellschaftlichen Arbeiters und wurde damit zum theoretisch einflußreichen Interpreten der autonomen Bewegungen der siebziger Jahre. 1994, dreißig Jahre nach dem Tod Panzieris, fand in Pisa eine Konferenz statt, deren Organisatoren sich das Ziel gesetzt hatten, wichtige und zentrale Aspekte des Werkes von Panzieri auf dem Hintergrund sowohl der mittlerweile erfolgten kapitalistischen Umstrukturierungen als auch der Erfahrungen, die im Widerstand gegen diese Umstrukturierungen gemacht wurden, neu zu hinterfragen. Die Beiträge von Luciano Della Mea, Maria Turchetto, Fedele Ruggeri, Sergio Garavini und Gianfranco Pala sind allesamt der 1995 in Buchform erschienenen Dokumentation dieses Kongresses entnommen. Es geht in diesen Beiträgen nicht so sehr um eine Interpretation oder Rekonstruktion bestimmter Aspekte des Werkes von Panzieri, sondern vielmehr um den Versuch einer produktiven Aneignung im Hinblick auf die Analyse der Fortschritte und Umbrüche im kapitalistischen Produktionsprozeß der letzten Jahrzehnte. Im Mittelpunkt der Beiträge steht auf unterschiedliche Weise das eigentlich zentrale Anliegen Panzieris, die Kritik des objektivistisch argumentierenden traditionsmarxistischen Produktivismus und die Frage der Wiederaneignung von Subjektivität zwecks Aufhebung des letztlich bürgerlichen Paradigmas technologischen Fortschritts.

Panzieris Überlegungen zur Arbeiterkontrolle sind sicherlich auch von den Ereignissen in Polen und Ungarn im Jahre 1956 inspiriert gewesen. In Frankreich hatte die Gruppe um die Zeitschrift „Socialisme ou Barbarie“ bereits seit Ende der vierziger Jahre im Rückgriff auf rätekommunistische Traditionen in der Arbeiterbewegung dem produktivistischen Marxismus in Gestalt der von Lenins Realpolitik inspirierten und unter Stalin ausgeweiteten terroristischen Bürokratien eine deutliche Absage erteilt. Als die ungarischen Aufständischen im Herbst 1956 das parteikommunistische Terrorregime stürzten und die Frage der Arbeiterselbstverwaltung stellten, war es Claude Lefort, der in einem damals ganz aktuellen Beitrag für die Zeitschrift „Socialisme ou Barbarie“ den Spuren und Artikulationen der ungarischen Arbeiterräte nachspürte. Der ungarische Aufstand wurde unter Einsatz sowjetischer Panzer niedergeschlagen, die Erfahrungen der Arbeiterräte allerdings bleiben exemplarisch für jene Tradition der Arbeiterbewegung, die gegen die von bürgerlichen Intellektuellen vertretene Ansicht, derzufolge eine Partei die Interessen der Arbeiter in den Institutionen der bürgerlichen Gesellschaft zu vertreten und schließlich diese Institutionen zu erobern und zu besetzen habe, an Konzepten der Selbstorganisation und Selbstverwaltung festhält.

An solche Konzepte knüpfte die Gruppe „Socialisme ou Barbarie“ auch in ihrer eigenen Betriebsarbeit an. Angesichts der bürokratischen Erstarrung und des im System des Realsozialismus sich manifestierenden Scheiterns traditionsmarxistischer Machtstrategien sollten die realen Arbeiter und die von ihnen in der konkreten Arbeitswelt erlebten und ausgetragenen Konflikte wieder ins Blickfeld geraten.

Revolutionäre Subjektivität konnte, dies hatte die Theorie und Praxis des sozialdemokratischen und parteikommunistischen Marxismus zur Genüge gezeigt, nicht durch eine Partei substituiert werden. Die kapitalistischen Arbeitsverhältnisse konnten nur vor Ort und nur von denen aufgehoben werden, die sie als Arbeitssubjekte erst konstituierten. Demzufolge ging es dem Ansatz von „Socialisme ou Barbarie“ erst einmal darum, diese Arbeitsverhältnisse vor Ort zu untersuchen und die in ihnen sich artikulierende Subjektivität der Arbeiter zu organisieren. Andrea Gabler skizziert in ihrem Beitrag die entsprechenden Konzepte einer „Arbeitsforschung in revolutionärer Absicht“, stellt die Ergebnisse dieser Untersuchungen vor und rekapituliert schließlich die Schwierigkeiten, die sich bei der Interpretation der vorgelegten Berichte aus der Arbeitswelt gerade auch im Hinblick auf die Verbindung der betrieblichen Kämpfe mit den Auseinandersetzungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen ergaben.





Die Gespräche mit zwei ehemaligen Mitgliedern der Gruppe „Socialisme ou Barbarie“, Henri Simon und Daniel Mothé, lassen einige Aspekte der inhaltlichen Arbeit sowie der Konflikte innerhalb der Gruppe noch einmal in subjektiver Sichtweise Revue passieren. Beide sind nicht als klassische Intellektuelle, sondern als Arbeiter Mitglied der Gruppe geworden. Während Mothé bis zur Auflösung im Jahre 1965 Mitglied blieb und sich zunehmend in der tradierten Gewerkschaftsarbeit engagierte, hatte Simon die Gruppe im Rahmen einer ersten größeren Spaltung bereits im Jahre 1958 verlassen, um zukünftig in kleineren rätekommunistisch orientierten Gruppierungen aktiv zu bleiben.

Insbesondere das Gespräch mit Simon reicht - entsprechend seinem politischen Engagement - thematisch weit über den engeren Kontext von „Socialisme ou Barbarie“ hinaus und vermittelt ganz beiläufig auch einen ersten Einblick in die Vielfalt der seit Mitte der sechziger Jahre, insbesondere im Kontext des Mai ‘68, entstehenden linksradikalen und linkskommunistischen Gruppierungen.

Der theoretisch führende Kopf der Gruppe „Socialisme ou Barbarie“ war ohne Zweifel Cornelius Castoriadis. Nach seinem Tod im Dezember 1997 ließ Daniel Blanchard, der selbst Mitglied der Gruppe gewesen war, in einer Art Nachruf den theoretischen Lebensweg von Castoriadis noch einmal in aller Kürze Revue passieren. Blanchard betont die Bedeutung, die in Castoriadis’ Konzept der Selbstverwaltung der Subjektivität zukommt, eine Bedeutung, die, so Blanchard, durchaus als Annäherung an libertäre Traditionen verstanden werden kann.

Cornelius Castoriadis selbst hat sich in seinem letzten zu Lebzeiten veröffentlichten Text noch einmal mit den aktuellen Entwicklungen der kapitalistischen Gesellschaften auf der Basis der dem Kapitalismus qua Selbstzuschreibung eigenen „Rationalität“ beschäftigt. Auf dem Hintergrund einer seit mittlerweile rund zwanzig Jahre anhaltenden ideologischen und politischen Regression, die alle Erkenntnisse über die historisch gewachsenen Strukturen des kapitalistischen Systems und der einstmals selbstverständlichen Relativierung oder gar Infragestellung dieser Strukturen souverän mißachtet, hinterfragt Castoriadis einmal mehr unter Hinweis auf die möglichen und absehbaren Konsequenzen die Logik dieses Systems. In dem Maße, in dem die berüchtigte Zweckrationalität des kapitalistischen Systems als nicht mehr hinterfragbare und nicht in Bezug auf andere, vorangehende und mögliche nachfolgende gesellschaftliche Systeme relativierbare, von den Ideologen und Praktikern des Systems instituierte Ideologie oder gar als längst verselbständigter Mythos allgemein anerkannt wird, droht die immanente Logik dieser Zweckrationalität

- der als Wohlstand ideologisierte Profit um des Profites willen - alle sozialen, politischen, ökologischen oder auch ökonomischen Bedenken und Grenzen zu überrollen. Das Projekt einer von autonomen Individuen selbst verwalteten Gesellschaft scheint angesichts der zweckrationalen Logik einer sich zunehmend globalisierenden kapitalistischen Ökonomie dem historischen Vergessen anheimgegeben. Allerdings verfällt Castoriadis keinem blinden Ökonomismus; die zukünftigen Entwicklungen hängen letztendlich „von den Reaktionen und Aktionen der Bevölkerungen in den betroffenen Ländern ab“, von deren Willen also, aus eigener Entscheidungskraft und Handlungsfähigkeit eine andere Gesellschaft mit einer anderen „Rationalität“ zu etablieren.

Diese andere „Rationalität“ wird sich sicherlich in einer im eigentlichen Sinne des Wortes radikalen, an die Wurzeln gehenden Weise mit dem insbesondere im calvinistischen Protestantismus im Rahmen der innerweltlichen Askese geradezu heilsgeschichtlich ideologisierten und ontologisierten Konzept der Arbeit auseinandersetzen müssen. Einmal abgesehen davon, daß die Entwicklung der modernen Technologien das tradierte industrielle Verständnis von Arbeit und damit auch die ihm zugrundeliegende ideologische Basis gewissermaßen immanent zunehmend problematischer erscheinen läßt, ist das in offensichtlich herrschaftssichernder Absicht allen diesbezüglich aufbrechenden Widersprüchen zum Trotz weiterhin positiv ideologisierte westliche Konzept von Arbeit überhaupt in Frage zu stellen. Der traditionelle Marxismus hat sich das bürgerlich-positivistische Konzept von Arbeit im eher banalen Sinne einer Sicherung des Lebensunterhalts nicht nur angeeignet, sondern im revolutionsstrategisch begründeten Bezug auf den klassischen Industriearbeiter sogar noch ideologisch zu überhöhen vermocht. Das von Marx’ Schwiegersohn Paul Lafargue zur Diskussion gestellte „Recht auf Faulheit“ konnte in diesem Kontext allenfalls als schwer verdauliche Satire goutiert werden. Von einem garantierten „Recht auf Faulheit“ mag zwar auch heute noch niemand sprechen, die Krise der Arbeit allerdings ist mittlerweile in aller Munde und die Konzepte zur Meisterung dieser Krise, ob apologetisch oder kritisch, sind auch für Eingeweihte kaum noch zu überblicken. Jacques Wajnsztejn thematisiert in seinem Beitrag zum einen einige wesentliche Erscheinungsformen der in den letzten Jahren sich wandelnden Arbeitsorganisation und gibt dabei zum anderen einen verschiedene Debatten aufgreifenden Überblick über die aus der Krise der Arbeit folgenden Konsequenzen für die tradierte Politik von Arbeiterorganisationen sowie den sozialen Zusammenhalt der von der Krise der Arbeit betroffenen Gesellschaften. Angesichts der mit der Krise der Arbeit einhergehenden Zersplitterung der sozialen Interessen und - daraus folgend - der sozialen Auseinandersetzungen ist, so Wajnsztejn, das Feld der Politik neu zu definieren und in Verbindung mit den sozialen Kämpfen neu zu besetzen.

Während zur Sozialgeschichte unterschiedlichster syndikalistischer Bewegungen und Organisationen in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Arbeiten publiziert wurden, sind viele Protagonisten dieser Bewegungen, insbesondere hierzulande, wo die Beschäftigung mit der Geschichte des Anarchismus und Syndikalismus keinen Eingang ins Milieu zünftiger Historiker gefunden hat, längst in Vergessenheit geraten. Christian Cornelissen gehörte in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, nicht zuletzt als Herausgeber des in vier Sprachen erschienenen „Bulletin International du Mouvement Syndicaliste“, zu den bekanntesten Aktivisten und Publizisten der anarchosyndikalistischen Bewegung. Die Beiträge von Homme Wedman und Jeff Stein vermitteln einen ersten Eindruck von den Aktivitäten und insbesondere auch von dem theoretischen Werk Cornelissens. Während sich Wedman im wesentlichen auf eine historiographische Darstellung beschränkt, hinterfragt Stein auch die mögliche Aktualität von Cornelissens Werk, wobei er sich durchaus bewußt ist, daß, da auch umfassende theoretische Entwürfe weitgehend zeitgebunden bleiben, solcherlei auch aus der Rezeption anderer „Klassiker“ zur Genüge bekannten Aktualisierungen immer problematisch sind.

In den Augen von Franz Jung war der schon frühzeitig abtrünnige Freud-Schüler Otto Gross eine Art Vorläufer des zwischenzeitlich fast schon berühmten, mittlerweile aber schon wieder weitgehend vergessenen Wilhelm Reich. Vielleicht ist gerade dies ein Grund, nach mancherlei nicht recht gelungenen, zumindest die Rezeption nicht allzu anregenden Versuchen einer Wiederentdeckung einmal mehr auf Otto Gross aufmerksam zu machen. Der Beitrag von Raimund Dehmlow und Rolf Mader nimmt einen Brief von Guste Ichenhäuser an Felix Noeggerath aus der Zeit der Münchener Räterepublik, in dem die Rede von Otto Gross ist, zum Anlaß, die Einbindungen von Gross in die Münchener Bohème-Szenerie und insbesondere seine Ansichten über den Zusammenhang von psychoanalytischen Ideen und gesellschaftlichen Strukturen, von patriarchalen Denk- und Handlungsstrukturen und individueller Befreiung zu thematisieren.

Nach der Ermordung Erich Mühsams im Konzentrationslager Oranienburg im Juli 1934 war seine Lebensgefährtin Zensl Mühsam über Prag nach Moskau emigriert, wo sie zwei Jahre später im Zuge der sogenannten „Säuberungen“ verhaftet und inhaftiert wurde. Im libertären Milieu Frankreichs kam es daraufhin, unterstützt auch von Victor Serge, der selbst gerade erst im Anschluß an von vielen bekannten französischen Intellektuellen unterstützte Proteste aus sowjetischer Haft entlassen worden war, zu einer Solidaritätskampagne, die dazu führte, daß Zensl Mühsam im Herbst 1937 vorläufig frei kam, ehe sie rund ein Jahr später wieder verhaftet wurde. Der Beitrag von Charles Jacquier skizziert diese Solidaritätskampagne und dokumentiert einen Brief des libertären Pazifisten Jean-Paul Samson an Romain Rolland, in dem er an diesen appelliert, sich für die Freilassung Zensl Mühsams einzusetzen.



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