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«Germinal Verlag, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) Auslieferung für den Buchhandel: Prolit, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) ...»

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Eva Züchner (Hrsg.), „Wir wünschen die Welt bewegt und beweglich“.

Raoul-Hausmann-Symposium der Berlinischen Galerie im MartinGropius-Bau Berlin, am 6. und 7. Oktober 1994, Berlin:

Berlinische Galerie, 1995, 148 S.

Raoul Hausmann. Herausgegeben von Kurt Bartsch und Adelheid Koch (Dossier Band 10), Graz: Literaturverlag Droschl, 1996, 423 S.

Cornelia Frenkel, Raoul Hausmann. Künstler - Forscher - Philosoph, St. Ingbert: Röhrig Verlag, 1996, 175 S.

Adelheid Koch, Ich bin immerhin der größte Experimentator Österreichs. Raoul Hausmann. Dada und Neodada. Mit einem Essay von Raoul Hausmann, Aussichten oder Ende des Neodadaismus, Wien: Haymon-Verlag, 1994, 332 S.

Raoul Hausmann, Umbruch. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Adelheid Koch, Innsbruck: Haymon-Verlag, 1997, 127 S.

Raoul Hausmann, La Sensorialité excentrique/Die exzentrische Empfindung. Mit Illustrationen von Raoul Hausman. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Adelheid Koch, Graz: Literaturverlag Droschl, 1994, 117 S.

Scharfrichter der bürgerlichen Seele. Raoul Hausmann in Berlin 1900-1933.

Unveröffentlichte Briefe Texte Dokumente aus den Künstler-Archiven der Berlinischen Galerie. Herausgegeben und kommentiert von Eva Züchner, Ostfildern: Verlag Gerd Hatje, 1998, 532 S.

Adelheid Koch-Didier, „Je suis l’Homme de 5000 paroles et de 10000 formes“.

Écrits de Raoul Hausmann et documents annexes. Inventaire établi et annoté par Adelheid Koch-Didier avec la collaboration de Stefan Schwar, Rochechouart: Musée Départemental de Rochechouart, XIV, 348 S.

Adelheid Koch-Didier, „La Poésie a pour objet le MOT“. Raoul Hausmann, écrivain (Les cahiers Raoul Hausmann 1), Rochechouart: Musée Départemental de Rochechouart, 1997, 117 S. (Wolfgang Braunschädel) 569 Wieland Herzfelde, Zum Klagen hatt’ ich nie Talent. Hrsg. von Elisabeth Trepte.

Mit einer Erinnerung von Heinz Knobloch, Kiel: agimos verlag 1996, mit zahlr. Abb., 158 S. (Walter Fähnders) 577 Michel Leiris, Tagebücher 1922 - 1989. Herausgegeben und kommentiert von Jean Jamin, Graz/Wien: Literaturverlag Droschl, 1996, 640 S. (Wolf Raul) 578 Dietrich Hoß/Heinz Steinert (Hrsg.), Vernunft und Subversion. Die Erbschaft von Surrealismus und Kritischer Theorie, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1997, 231 S. (Karl Klöckner) 580 Theodor W. Adorno, Kants „Kritik der reinen Vernunft“. Nachgelassene Schriften, Abt. IV, Vorlesungen Band 4. Hrsg. von Rolf Tiedemann, Frankfurt: Suhrkamp Verlag, 1995, 440 S. (Karl Klöckner) 582

Sibylle Tönnies, Die Feier des Konkreten - Linker Salonatavismus, Göttingen:

Steidl Verlag, 1996, 136 S.

Sibylle Tönnies, Pazifismus passé? Eine Polemik, Hamburg: Rotbuch Verlag, 1997, 164 S. (Karl Klöckner) 585

Wolfgang Fritz Haug, Philosophieren mit Brecht und Gramsci, Berlin/Hamburg:

Argument Verlag, 1996, 168 S. (Karl Klöckner) 589 Peter Hacks, Die Maßgaben der Kunst. Gesammelte Aufsätze 1959-1994, Hamburg: Edition Nautilus, 1996, 1183 S. (Hugo Nada) 592 Klaus Holzkamp, Schriften I. Normierung, Ausgrenzung, Widerstand, Hamburg/Berlin: Argument-Verlag, 1997, 423 S. (Fritz Keller) 596 Johannes Agnoli, Subversive Theorie. „Die Sache selbst“ und ihre Geschichte.

Eine Berliner Vorlesung. Herausgegeben von Christoph Hühne, Freiburg: Ça ira-Verlag, 1996, 230 S.

Johannes Agnoli, Faschismus ohne Revision, Freiburg: Ça ira-Verlag, 1997, 177 S. (Wolf Raul) 598 Hans-Georg Backhaus, Dialektik der Wertform. Untersuchungen zur Marxschen Ökonomiekritik, Freiburg: Ça-ira Verlag, 1997, 533 S.

(Wolfgang Braunschädel) 601 Ursula Rütten, Im unwegsamen Gelände. Paul Parin - Erzähltes Leben, Hamburg: Europäische Verlagsanstalt, 1996, 223 S. (Rolf Wörsdörfer) 604 Ingo Juchler, Die Studentenbewegungen in den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik Deutschland der sechziger Jahre. Eine Untersuchung hinsichtlich ihrer Beeinflussung durch Befreiungsbewegungen und -theorien aus der Dritten Welt, Berlin: Duncker & Humblot, 1996, 459 S.

Ingrid Gilcher-Holtey, „Die Phantasie an die Macht“. Mai 68 in Frankreich, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1995, 494 S.

Primo Moroni/Nanni Balestrini, Die goldene Horde. Arbeiterautonomie, Jugendrevolte und bewaffneter Kampf in Italien, Berlin/Göttingen: Verlag der Buchläden Schwarze Risse/Rote Straße, 1994, 452 S.

Bärbel Danneberg/Fritz Keller/Aly Machalicky/Julius Mende (Hrsg.), Die 68er. Eine Generation und ihr Erbe, Wien: Döcker Verlag, 1998, 391 S.

Das Leben ändern, die Welt verändern! 1968. Dokumente und Berichte. Herausgegeben von Lutz Schulenburg, Hamburg: Edition Nautilus, 1998, 479 S.

Wolfgang Kraushaar, 1968. Das Jahr, das alles verändert hat, München/Zürich:

Piper Verlag, 1998, 343 S.

Michael Ruetz, 1968. Ein Zeitalter wird besichtigt. 323 Photographien mit Texten von Rolf Sachsse, Henryk M. Broder und Michael Ruetz, Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 1997, 387 S.

Wolfgang Kraushaar (Hg.), Frankfurter Schule und Studentenbewegung. Von der Flaschenpost zum Molotowcocktail 1916-1995, 3 Bände (Band 1: Chronik;

Band 2: Dokumente; Band 3: Aufsätze und Kommentare, Register), Hamburg: Rogner & Bernhard, 1998, 607, 859, 348 S.

Siegward Lönnendonker (Hrsg.), Linksintellektueller Aufbruch zwischen „Kulturrevolution“ und „kultureller Zerstörung“. Der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) in der Nachkriegsgeschichte (1946-1969). Dokumentation eines Symposiums, Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 1998, 336 S.





Christian Schmidt, Wir sind die Wahnsinnigen. Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang, München/Düsseldorf: Econ Verlag, 1998, 319 S. (Wolf Raul) 606 Inge Viett, Nie war ich furchtloser. Autobiographie, Hamburg: Edition Nautilus, 1997, 319 S.

Inge Viett, Einsprüche. Briefe aus dem Gefängnis, Hamburg: Edition Nautilus, 1996, 160 S. (Martin Finkbeiner) 615 Hanna Behrend (Hrsg.), Die Abwicklung der DDR. Wende und deutsche Vereinigung von innen gesehen, Köln: Neuer ISP Verlag, 1996, 288 S. (Karl Klöckner) 617 Renéo Lukic, Les relations soviéto-yougoslaves de 1935 à 1945. De la

dépendance à l’autonomie et à l’alignement, Bern/Berlin u.a.:

Verlag Peter Lang, 1996, 287 S. (Rolf Wörsdörfer) 619 Janez Janša, Die Entstehung des slowenischen Staates 1988-1992. Der Zerfall Jugoslawiens, Klagenfurt/Ljubljana/Wien: Hermagoras-Verlag, 1994, 277 S.

Danica Fink-Hafner/John R. Robbins, Making a New Nation: The Formation of Slovenia, Aldershot u.a.: Dartmouth, 1996, 330 S.

Janko Prunk, Slowenien. Ein Abriß seiner Geschichte, Ljubljana:

Založba grad, 1996, 177 S.

Drago Jančar/France Bučar/Niko Grafenauer u.a., The Hour of European Truth for Slovenia, Ljubljana: Nova revija, 1997, 63 S.

(Rolf Wörsdörfer) 621 Wojciech Jaruzelski, Stan wojenny. Dlaczego... Współpraca: Marek Jaworski, Włodzimierz Łoziński, Warszawa: Polska oficyna wydawnicza „BGW“, 1992, 438 S. + 16 S. Fotos Wojciech Jaruzelski, Hinter den Türen der Macht. Der Anfang vom Ende einer Herrschaft, Leipzig: Militzke Verlag, 1996, 480 S. (Zdeněk Obšasník) 625 Irene Diekmann/Joachim H. Teichler (Hrsg.), Körper, Kultur und Ideologie.

Sport und Zeitgeist im 19. und 20. Jahrhundert, Bodenheim b. Mainz:

Philo Verlagsgesellschaft, 1997, 312 S. (Karl Klöckner) 628 Stefan Kühl, Die Internationale der Rassisten. Aufstieg und Niedergang der internationalen Bewegung für Eugenik und Rassenhygiene im 20.

Jahrhundert, Frankfurt am Main/New York: Campus Verlag, 1997, 339 S. (Karl Klöckner) 628 Oliver Geden, Rechte Ökologie. Umweltschutz zwischen Emanzipation und Faschismus, Berlin: Elefanten Press Verlag 1996, 252 S. (Karl Klöckner) 631

Leonard F. Guttridge, Meuterei. Rebellionen an Bord, Gräfelfing vor München:

Urbes Verlag, 1996, 352 S. (Hartmut Rübner) 633 Heide Gerstenberger/Ulrich Welke, Vom Wind zum Dampf. Sozialgeschichte der deutschen Handelsschiffahrt im Zeitalter der Industrialisierung, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1996, 324 S.

Ulrich Welke, Der Kapitän. Erfindung einer Herrschaftsform, Münster:

Verlag Westfälisches Dampfboot, 1997, 315 S. (Hartmut Rübner) 634 Hinweise 636 Zu diesem Heft Als Ende Dezember des letzten Jahres Cornelius Castoriadis gestorben war, veröffentlichte ein altgewordener Stalinist in der wohl linksliberalen „tageszeitung“ einen Nachruf auf einen „Cornelis Castoriades“. Das mag man durchaus als Zeichen dafür lesen, daß Castoriadis trotz einiger eher verstreuter Übersetzungen hierzulande unbekannt geblieben und nur von wenigen rezipiert worden ist. Castoriadis gehörte seit den späten vierziger Jahren zu den radikalen Kritikern der tradierten Arbeiterbewegung. In einer Einleitung zu einem Sammelband mit älteren Aufsätzen hat er 1974 noch einmal sein Verständnis der Geschichte der Arbeiterbewegung ausführlich dargelegt. Bei aller Anerkennung von Ereignisgeschichte und analytischer Geschichtsschreibung zielt sein Ansatz darauf ab, Arbeiterbewegung dort nachzuspüren, wo die Objekte der Forschung - die Arbeiter - tatsächlich agieren und zum Subjekt werden.

Castoriadis hatte Anfang 1949 zusammen mit Claude Lefort und anderen die Zeitschrift „Socialisme ou Barbarie“ gegründet, die bis 1965 erschien und zu den wichtigsten und einflußreichsten linkskommunistischen Zeitschriften der Nachkriegszeit zählt. In seinem Beitrag geht Harald Wolf im Anschluß an einen historischen Überblick über die Entwicklung der Gruppe bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1966 auf die inhaltlichen Schwerpunkte der in der Zeitschrift geführten Debatten ein. Im Zentrum standen nicht nur die Analyse der neuesten Entwicklungen im Kapitalismus, sondern insbesondere auch eine radikale Kritik des bürokratischen Staatssozialismus und der längst reformistisch gewordenen Arbeiterorganisationen. Der Rekurs auf die realen proletarischen Erfahrungen führte zu einem Konzept von Selbstorganisation, das angesichts eines modernisierten Kapitalismus auch die Kämpfe im Reproduktionsbereich in die theoretischen Überlegungen mit einbezog und notwendigerweise auf Konfrontationskurs zu einem überholten Arbeiterbewegungsmarxismus ging.

Viele Fraktionierungen in der Geschichte der Arbeiterbewegung gehen auf die Auseinandersetzungen zurück, die in den Kreisen der Ersten Internationale geführt wurden. Insbesondere die zum Teil von persönlichen Animositäten geprägten Differenzen zwischen Marx und Bakunin sind gewissermaßen zur Gründungsurkunde der autoritären und antiautoritären Strömungen der Arbeiterbewegung stilisiert worden.

Einmal abgesehen davon, daß die tatsächlichen Ursachen für diese verschiedenen Strömungen nur sozial- und mentalitätsgeschichtlich zu erforschen und erklären sind und die Auseinandersetzungen zwischen Personen in dieser Hinsicht eher zweitrangig erscheinen, unternimmt Ulrich Peters in seinem Beitrag den Versuch, die in bestimmter Hinsicht gar nicht so unterschiedlichen Verhaltensweisen von Marx und Bakunin aus dem historischen Kontext heraus zu erklären und damit auch die überhöhten Interpretationen zu relativieren.

Die revolutionären Bewegungen in den Jahren nach dem Ende des Ersten Weltkrieges waren sehr stark von neugegründeten linkssozialistischen Organisationen und entsprechend orientierten gewerkschaftlichen Gruppierungen geprägt. Insbesondere die USPD verfügte - verglichen mit der KPD - über einen eminenten Einfluß und vertrat, ähnlich wie die sozialistischen Parteien in Frankreich und Italien, ein eigenständiges Sozialismuskonzept. Martin Finkbeiner vertritt die Auffassung, daß die Konzeptionen dieser linkssozialistischen Parteien mit den spezifischen Interessen der Bolschewiki, deren eigentliches Ziel in der Etablierung und Konsolidierung eines von ihnen beherrschten Staates bestand, nicht zu vereinbaren waren. Der vorgebliche Internationalismus der Bolschewiki, der zur Gründung der Dritten Internationale und, auf der Basis der berüchtigten „21 Aufnahmebedingungen“ des zweiten Kongresses der Dritten Internationale, zur gezielten Spaltung der einflußreichen linkssozialistischen Parteien führte, zielte darauf ab, diese Bewegungen und Organisationen in West- und Mitteleuropa im eigenen Interesse zu dominieren.

Der Kollaps der osteuropäischen Staatssozialismen hat wieder einmal Experten jeglicher Couleur zur Erforschung der Ursachen dieser mißlungenen Experimente auf den Plan gerufen. Während die einen den Bösewicht in Stalin glauben ausmachen zu können, möchten die anderen den „Meisterdenker“ Marx gleich mit entsorgen. Dabei liegt es nahe, sich einmal intensiver mit der Phase zu beschäftigen, in der die Bolschewiki an die Macht kamen und diese Macht in einem mehrjährigen Bürgerkrieg verteidigt und ausgebaut haben. Elfriede Müller zeigt in ihrem Beitrag auf, daß die Bolschewiki, entgegen jeglicher theoretischer Einsichten verbissen an der einmal errungenen Macht festhaltend, in einen Zugzwang gerieten, der nicht nur Gewalt und Terror, sondern auch ein Sozialismuskonzept freisetzte, das als Ideologisierung einer nachholenden ursprünglichen Akkumulation konsequenterweise in Stalins Verbund von Ökonomie und Lagersystem endete.

Im Gegensatz zu den romanischen Ländern sind in Deutschland weder der Anarchismus noch der Anarchosyndikalismus heimisch geworden. Zu den wenigen namhaften deutschen Anarchisten gehörte Rudolf Rocker, der allerdings bis auf seine Jugendzeit und die Jahre der Weimarer Republik in der englischen bzw.

amerikanischen Emigration lebte. Es sind ohne Zweifel die Erfahrungen mit den autoritären deutschen Staaten und deren Untertanen, insbesondere mit dem Nationalsozialismus, sowie die Ablehnung der im Stalinismus kulminierenden Staatssozialismen, die, wie Hartmut Rübner in seinem Beitrag aufzeigt, Rocker zu einem revisionistischen Anarchismus im Sinne einer Anbindung an den politischen Liberalismus geführt haben.

In Ergänzung zu zwei Beiträgen zur Geschichte des tschechischen Anarchismus um die Jahrhundertwende, die in den Heften 12 und 13 des ARCHIVs veröffentlicht worden sind, stellt Václav Tomek in seinem Beitrag mit dem „Manifest der tschechischen Anarchisten“ aus dem Jahre 1896 ein wichtiges Dokument dieser Bewegung vor, das so-wohl in inhaltlicher als auch in organisatorischer Hinsicht einen wichtigen Punkt in der Entwicklung des tschechischen Anarchismus festhält.



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