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«Germinal Verlag, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) Auslieferung für den Buchhandel: Prolit, Siemensstraße 16, 35463 Fernwald (Annerod) ...»

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Fritz Gross gehörte hierzulande trotz aller Forschungen zur Weimarer Zeit und zum Exil bis vor kurzem zu den Schriftstellern, die allenfalls noch einigen Experten bekannt waren. Gebürtiger Österreicher, hatte Gross Wien Ende 1918 verlassen, um in Deutschland Mitglied der KPD zu werden. In der Weimarer Zeit war er als Redakteur und Autor für verschiedene Zeitungen tätig und veröffentlichte politische und literarische Texte. Als eher libertärer Marxist wurde er Ende der zwanziger Jahre aus der KPD ausgeschlossen. 1933 emigrierte er nach England, wo er bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1946 weiterhin publizistisch tätig war. Jan Zimmermann gibt in seinem Beitrag einen Einblick in Leben und Werk dieses Einzelgängers, der sich zwischen allen Fronten bewegte und nicht von ungefähr von niemandem vereinnahmt werden konnte. Im Anschluß daran folgt eine Auswahl von zum Teil seinerzeit veröffentlichten, zum Teil unveröffentlicht gebliebenen Texten von Fritz Gross. Im Mittelpunkt stehen zum einen Auszüge aus dem 1929 in der anarchosyndikalistischen „Gilde freiheitlicher Bücherfreunde“ erschienenen Werk „Die letzte Stunde. Legenden vom Tod“ und zum anderen die bisher unveröffentlichten „Szenen“ aus dem Leben Erich Mühsams. Ergänzend hinzukommen eine Reihe kürzerer, vielfach biographischer Texte, aus denen sich ganz nebenbei auch das libertäre Selbstverständnis von Fritz Gross herauslesen läßt.

Die gegenwärtigen Diskussionen um Billiglohnarbeit und deren Anbindung an die Debatten um die Ursachen der Arbeitslosigkeit erweisen sich bei einem Blick in die Geschichte als Neuauflagen alter Auseinandersetzungen. Aus dem Beitrag von Sibylle Küttner, die sich mit dem Einsatz farbiger Seeleute in der deutschen Handelsmarine während des Kaiserreichs und den dazu geführten Debatten beschäftigt, geht hervor, daß alle von den heute involvierten Diskussionspartnern - Gewerkschaften, Wirtschaft, Parteien - vorgebrachten Argumente bereits damals präsent waren: von den wirtschaftlichen Vorteilen bis zum rassistisch begründeten Schutz der deutschen Arbeit.

Von den einstmals mehr berüchtigten als berühmten Autonomen ist in politischer Hinsicht hierzulande nichts mehr übrig geblieben. Das liegt sicherlich daran, daß es sich bei diesem Milieu um eine diffuse, weder theoretisch noch politisch allzu reflektierte Bewegung handelte, deren ritualisierte Militanz schon bald zu purem Selbstzweck und bloßer Selbstgefälligkeit verkommen war. Zu bedenken dabei ist jedoch, daß der Begriff der Autonomie von dieser Bewegung auf fragwürdige Weise okkupiert worden ist. Jacques Wajnsztejn wirft in seinem Beitrag einen Blick auf die Anfänge jener Bewegungen in den sechziger und siebziger Jahren, in denen der Begriff Autonomie für den Bruch sowohl mit der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft als auch mit den reformistischen Arbeiterorganisationen stand. Er skizziert die entsprechenden Entwicklungen in Italien, in Frankreich und in der Bundesrepublik, wobei er feststellt, daß die entscheidenden Konfrontationslinien sich vielfach von der politischen auf die gesellschaftliche Ebene im Sinne einer Herausbildung von alternativen Milieus verschoben haben.

Seit einigen Jahren verkünden Robert Kurz und die Autor(inn)en der Zeitschrift „Krisis“ mit offensichtlich zunehmender Lust am Untergang den „Kollaps der Modernisierung“. Nach dem Zusammenbruch der marxistisch-leninistischen Illusionen und der Verabschiedung von der Arbeiterbewegung und deren Ideologien richten sich die „Krisis“-Autoren in einer Art Doppelhaushalt ein. Auf der einen Seite analysieren sie mit detailverliebter Besessenheit und Hang zur Kriseneuphorie die jeweils neuesten Entwicklungen der Weltwirtschaft, auf der anderen Seite entdecken sie mit alternativer Lust in zunehmendem Maße gesellschaftliche Nischen, in denen sie sich von der kriselnden Arbeitsgesellschaft unbehelligt wähnen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß in diesem Haushalt Gerichte aufgetischt werden, die nicht ganz unbekannt sind, was nicht gegen die Gerichte sprechen muß, aber durchaus gegen den Gestus sprechen kann, mit dem sie aufgetischt werden. Michael T. Koltan verweist in seinem Beitrag auf einige Aporien in der Argumentation von Kurz, die aus der Vermischung von wertformanalytischer Kapitalkritik und Restbeständen marxistischleninistischer Erkenntnistheorie resultieren.

Im Anschluß an seinen Text im ARCHIV 14, in dem er die gegenwärtige kapitalistische Ökonomie als ein Reproduktionssystem analysiert hatte, unternimmt Jacques Wajnsztejn in einem daran anschließenden Beitrag den Versuch, die Funktionsweisen dieses Systems näher zu bestimmen. Im Zusammenhang mit dem Niedergang der klassischen Lohnarbeit, der Entwicklung eines scheinbar unabhängigen Finanzsektors und der sich ändernden Funktionen der Nationalstaaten verschieben sich die Beziehungen zwischen Ökonomie, Politik und Gesellschaft. Eine von produktiver Arbeit zunehmend abgekoppelte und immer stärker auf Information und Kommunikation ausgerichtete individualisierte Konsumgesellschaft führt zudem den alten Zusammenhang von Produktivismus und Fortschritt ad absurdum.

Noch bevor im Sommer 1996 Daniel Jonah Goldhagens Arbeit „Hitlers willige Vollstrecker“ in einer deutschen Übersetzung erschien, war die bundesdeutsche Historikerzunft in helle Aufregung geraten. Geradezu panikartig wurden die Thesen des amerikanischen Politikwissenschaftlers zurückgewiesen, insbesondere sein Hinweis darauf, daß zum einen der in der deutschen Bevölkerung weit verbreitete rassistische Antisemitismus ein entscheidender Faktor für den Mord an den europäischen Juden gewesen ist und daß zum zweiten die Bereitschaft „gewöhnlicher“ Deutsche zur aktiven Beteiligung an diesem Mord ganz erheblich größer war als bisher zugestanden.





Helmut Dahmer läßt in seinem Beitrag die Argumente dieser Historiker noch einmal Revue passieren und kommt - indem er sie u.a. mit längst bekannten soziologischen Forschungen zum Antisemitismus konfrontiert - zu dem Ergebnis, daß die bundesdeutsche akademische Holocaustforschung bisher weitgehend einen Entlastungsdiskurs geführt hat, in dem zwar Taten, aber keine Täter vorkommen.

In der Geschichtsschreibung zu „1968“ wird allzuoft übersehen, daß die Ereignisse in den Zentren der Bewegungen auch ihre Auswirkungen in der Provinz hatten. Peter Kuckuk vermittelt in seiner persönlichen Bilanz des damaligen Aufbruchs einen Eindruck von jenem Milieu, das weniger vom revolutionärem Pathos avantgardistischer Gruppierungen als von den politischen Auseinandersetzungen im linkssozialdemokratischen Bereich und den alltäglichen Veränderungen im privaten Leben geprägt war.

Im Herbst 1996 starb in Wien Georg Scheuer, der in den dreißiger und vierziger Jahren in Österreich und später in der Emigration in Frankreich in kleinen Gruppen im Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv war. In einem Nachruf erinnern Fritz Keller und Kurt Lhotzky an Leben und Werk Georg Scheuers.

In der Fluchtlinie einer Epoche, die 1848 nicht begann und 1968 nicht endete, dokumentieren wir zum Schluß einen Text von Wilhelm Weitling aus dem Jahre 1841, der sich durch ein Niveau auszeichnet, das von dem späteren sogenannten wissenschaftlichen Sozialismus sozialdemokratisch-leninistischer Manier nicht mehr erreicht wurde und das es heute, nach dem Scheitern dieses Sozialismus, wieder zu gewinnen gilt. Die Forderung nach einer egalitären Gütergemeinschaft mag in dem hier angesprochenen Sinn nicht „wissenschaftlich“ sein, blamiert in ihrer Radikalität jedoch jegliche wie auch immer maskierte Wissenschaftlichkeit.

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Karel Bartosek/Jean-Louis Margolin unter Mitarbeit von Rémi Kauffer/Pierre Rigoulot/Pascal Fontaine/Yves Santamaria/Sylvain Boulouque, Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror (mit dem Kapitel „Die Aufarbeitung des Sozialismus in der DDR“), München: Piper Verlag, 1998, 987 S.

Gerd Koenen, Utopie der Säuberung. Was war der Kommunismus?, Berlin: Alexander Fest Verlag, 1998, 452 S.

Jens Mecklenburg/Wolfgang Wippermann (Hrsg.), „Roter Holocaust“?

Kritik des Schwarzbuchs des Kommunismus, Hamburg: Konkret Literatur Verlag, 1998, 294 S. (Reiner Tosstorff) 596 Fedor I. Dan und Otto Bauer, Briefwechsel 1934 - 1938. Hrsg. von Hartmut Rüdiger Peter, Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 1999, 188 S. (Reiner Tosstorff) 602 Leon Trotsky, The Transitional Program. The Death Agony of Capitalism and the Tasks of the Fourth International. Edited by the International Bolshevik Tendency with a new introduction and related materials, London/Toronto: Bolshevik Publications, 1998, 218 S.

(Karl Klöckner) 603 David E. Barclay/Eric D. Weitz (Hrsg.), Between Reform and Revolution.

German Socialism and Communism from 1840 to 1990, New York/ Oxford: Berghahn Books, 1998, 580 S. (Hartmut Rübner) 605 Herbert Ruland, „Zum Segen für uns alle“. Obrigkeit, Arbeiterinnen und

Arbeiter im deutsch-belgischen Grenzland (1871-1914), Eupen:

Grenz-Echo Verlag, 2000, 416 S., zahlr. Ill. (Horst Lauscher) 607 Klaus Kinner, Der deutsche Kommunismus. Selbstverständnis und Realität.

Bd. 1: Die Weimarer Zeit, Berlin: Karl Dietz Verlag, 1999, 239 S.

(Ulrich Eumann) 609 Thomas Adam, Arbeitermilieu und Arbeiterbewegung in Leipzig 1871-1933, Köln/Weimar/Wien: Böhlau Verlag, 1999, 384 S.

(Ulrich Eumann) 611 Volker Ullrich, Vom Augusterlebnis zur Novemberrevolution. Beiträge zur Sozialgeschichte Hamburgs und Norddeutschlands im Ersten Weltkrieg, Bremen: Donat Verlag, 1999, 214 S. (Johannes Materna) 614 Jeffrey Verhey, Der „Geist von 1914“ und die Erfindung der Volksgemeinschaft, Hamburg: Hamburger Edition, 2000, 416 S.

Kurt Flasch, Die geistige Mobilmachung. Die deutschen Intellektuellen und der Erste Weltkrieg. Ein Versuch, Berlin: Alexander Fest Verlag, 2000, 447 S. (Wolfgang Braunschädel) 616 Günter Gerstenberg, Freiheit! Sozialdemokratischer Selbstschutz im München der zwanziger und frühen dreißiger Jahre, Band 1: Texte, Band 2: Bilder und Dokumente, Andechs: Edition Ulenspiegel, 1997, 627 S., 312 S. + CD (Johannes Materna) 619 Ernst Stock/Karl Walcher, Jacob Walcher (1887 - 1970). Gewerkschafter

und Revolutionär zwischen Berlin, Paris und New York, Berlin:

Trafo Verlag, 1998, 258 S. (Reiner Tosstorff) 621

Martin Schouten, Marinus van der Lubbe. Eine Biographie, Frankfurt/Main:

Verlag Neue Kritik, 1999, 256 S. (Johannes Materna) 622 Arturo Peregalli/Sandro Saggioro, Amadeo Bordiga. La sconfitta e gli anni oscuri (1926-1945), Mailand: Edizioni Colibri, 1998, 264 S.

(Philippe Bourrinet) 625 Brunello Mantelli, Kurze Geschichte des italienischen Faschismus, Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, 1998, 189 S.

Andrea Hoffend, Zwischen Kultur-Achse und Kulturkampf. Die Beziehungen zwischen ‘Drittem Reich’ und faschistischem Italien in den Bereichen Medien, Kunst, Wissenschaft und Rassenfragen, Frankfurt/M.: Verlag Peter Lang, 1998, 509 S.

Ray Moseley, Zwischen Hitler und Mussolini. Das Doppelleben des Grafen Ciano, Berlin: Henschel-Verlag, 1998, 318 S. (Rolf Wörsdörfer) 627 Ottilie Markholt, Maritime Solidarity. Pacific Coast Unionism 1929-1938, Tacoma (Washington): Pacific Coast Maritime History Commitee, 1998, 461 S.

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Staughton Lynd (Hg.), „We Are All Leaders“. The Alternative Unionism of the Early 1930s, Urbana/Chicago: University of Illinois Press, 1996, 343 S. (Reiner Tosstorff) 633 Christopher Phelps, Young Sidney Hook. Marxist and Pragmatist, Ithaca/ London: Cornell University Press, 1997, 257 S. (Karl Klöckner) 635 Stuart Macintyre, The Reds. The Communist Party of Australia from origins to illegality, Sydney: Allen & Unwin, 1998, 482 S.

(Reiner Tosstorff) 637 Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917 - 1991. Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München: Verlag C. H. Beck, 1998, 1206 S. (Reiner Tosstorff) 638 Andreas Wirsching, Vom Weltkrieg zum Bürgerkrieg? Politischer Extremismus in Deutschland und Frankreich 1918 - 1933/39. Berlin und Paris im Vergleich, München: R. Oldenbourg Verlag, 1999, 702 S.

(Reiner Tosstorff) 642 Svante Domizlaff, John T. Essberger. Eine deutsche Geschichte der Tankschiffahrt, Hamburg: Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, 1999, 176 S. (Hartmut Rübner) 643 Heide Gerstenberger/Ulrich Welke (Hrsg.), Zur See? Maritime Gewerbe an den Küsten von Nord- und Ostsee, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1999, 161 S. (Hartmut Rübner) 645 Barbara Schleicher, Heisses Eisen. Zur Unternehmenspolitik der Österreichisch-Alpine Montangesellschaft in den Jahren 1918-1933, Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag, 1999, 534 S. (Fritz Keller) 646 Detlef Schmiechen-Ackermann, Nationalsozialismus und Arbeitermilieus.

Der nationalsozialistische Angriff auf die proletarischen Wohnquartiere und die Reaktion in den sozialistischen Vereinen, Bonn:

Verlag J.H.W. Dietz Nachf., 1998, 819 S. (Wolfgang Braunschädel) 647 Michael Schneider, Unterm Hakenkreuz. Arbeiter und Arbeiterbewegung 1933 bis 1939, Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf., 1999, 1184 S.

(Wolfgang Braunschädel) 650 Caroline Wagner, Die NSDAP auf dem Dorf. Eine Sozialgeschichte der NS-Machtergreifung in Lippe, Münster: Aschendorff Verlag, 1998, 285 S. (Dieter Host) 654 Leni Yahil, Die Shoah. Überlebenskampf und Vernichtung der europäischen Juden, München: Luchterhand Literaturverlag, 1998, 1055 S.

Saul Friedländer, Das Dritte Reich und die Juden. Erster Band: Die Jahre der Verfolgung 1933-1939, München: Verlag C.H. Beck, 1998, 458 S.

Peter Longerich, Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung, München: Piper Verlag, 1998, 772 S.

Dieter Pohl, Holocaust. Die Ursachen, das Geschehen, die Folgen, Freiburg/Basel/Wien: Herder Verlag, 2000, 188 S. (Karl Andres) 655

Romani Rose (Hg.), „Den Rauch hatten wir täglich vor Augen.“ Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma, Heidelberg:

Verlag Das Wunderhorn, 1999, 379 S.

Michael Zimmermann, Rassenutopie und Genozid. Die nationalsozialistische „Lösung der Zigeunerfrage“, Hamburg: Christians Verlag, 1996, 574 S.



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