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Heinz Sünker/Heinz-Hermann Krüger (Hg.), Kritische Erziehungswissenschaft am Neubeginn?!, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1999, 352 S.

Arnd Hofmeister, Zur Kritik des Bildungsbegriffs aus subjektwissenschaftlicher Perspektive. Diskursanalytische Untersuchungen, Hamburg: Argument Verlag, 1998, 246 S. (Roger Behrens) 773 Erwin Blumenfeld, Einbildungsroman, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag, 1998, 437 S. (Karl Klöckner) 776 Ralf Piorr (Hg.) unter Mitarbeit von Frank Braßel und Michael Clarke, Eine Reise ins Unbekannte. Ein Lesebuch zur Migrationsgeschichte in Herne und Wanne-Eickel, Essen: Klartext-Verlag, 1998, 264 S.

(Michael Ratajczak) 777 Clemens Albrecht/Günter C. Behrmann/Michael Bock/Harald Homann/ Friedrich H. Tenbruck, Die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik. Eine Wirkungsgeschichte der Frankfurter Schule, Frankfurt/Main; New York: Campus Verlag, 1999, 649 S. (Anton Panner) 778 Olaf Dinné/Jochen Grünwaldt/Peter Kuckuk (Hrsg.), anno dunnemals: 68 in Bremen, Bremen: WMIT-Druck- u. Verlags-GmbH, 1998, 448 S.

(Hartmut Rübner) 781 Ludger Volmer, Die Grünen und die Außenpolitik - ein schwieriges Verhältnis. Eine Ideen-, Programm- und Ereignisgeschichte grüner Außenpolitik, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1998, 649 S. (Dieter Host) 782 Tjark Kunstreich, Ein deutscher Krieg. Über die Befreiung der Deutschen von Auschwitz, Freiburg: Ça ira-Verlag, 1999, 81 S. (Karl Klöckner) 784 Y. Michal Bodemann, Gedächtnistheater. Die jüdische Gemeinschaft und ihre deutsche Erfindung, Hamburg: Rotbuch-Verlag, 1996, 216 S.

Moshe Zuckermann, Zweierlei Holocaust. Der Holocaust in den politischen Kulturen Israels und Deutschland, Göttingen: Wallstein Verlag, 1998, 184 S.

Moshe Zuckermann, Gedenken und Kulturindustrie. Ein Essay zur neuen deutschen Identität, Berlin: Philo-Verlag, 1999, 128 S. (Ralf Piorr) 785 Micha Brumlik, Deutscher Geist und Judenhass. Das Verhältnis des philosophischen Idealismus zum Judentum, München: Luchterhand Literaturverlag, 2000, 351 S. (Wolfgang Braunschädel)) 788 Karl Heinz Roth, Geschichtsrevisionismus. Die Wiedergeburt der Totalitarismustheorie, Hamburg: KKV konkret, 1999, 152 S. (Dieter Host) 790 Christoph Deutschmann, Die Verheißung des absoluten Reichtums. Zur religiösen Natur des Kapitalismus, Frankfurt/Main: Campus Verlag, 1999, 194 S. (Hugo Nada) 791 Robert Kurz, Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag, 1999, 816 S.

Robert Kurz/Ernst Lohoff/Norbert Trenkle (Hrsg.), Feierabend! Elf Attacken gegen die Arbeit, Hamburg: Konkret Literatur Verlag, 1999, 253 S.

Gruppe Krisis, Manifest gegen die Arbeit, Erlangen: Förderverein Krisis, 1999, 50 S.

Iniative Sozialistisches Forum, Der Theoretiker ist der Wert. Eine ideologiekritische Skizze der Wert- und Krisentheorie der Krisis-Gruppe, Freiburg: ça ira-Verlag, 2000, 123 S. (Anton Panner) 793 Harald Wolf, Arbeit und Autonomie. Ein Versuch über Widersprüche und Metamorphosen kapitalistischer Produktion, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1999, 244 S. (Friedrich Homburg) 798 Bernd Drücke, Zwischen Schreibtisch und Straßenschlacht? Anarchismus und libertäre Presse in Ost- und Westdeutschland, Ulm: Verlag Klemm & Oelschläger, 1998, 640 S. (Wolf Raul) 801 Ricarda Strobel/Werner Faulstich, Die deutschen Fernsehstars, 4 Bde., Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1998, 1047 S. (Karl Klöckner) 804 Marx/Engels, Ausgewählte Werke, Berlin: Directmedia Publishing GmbH (Digitale Bibliothek Band 11), 1998 Der Nürnberger Prozeß. Das Protokoll des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof 14.

November 1945 - 1. Oktober 1946, Berlin: Directmedia Publishing GmbH (Digitale Bibliothek Band 20), 1999 Enzyklopädie der DDR. Personen, Institutionen und Strukturen in Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Kultur, Berlin: Directmedia Publishing GmbH (Digitale Bibliothek Band 32), 2000 Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Berlin: Directmedia Publishing GmbH (Digitale Bibliothek Band 12), 2000 (Dieter Host) 805 Hinweise 809

Zu diesem Heft

Arbeit ist ein Thema, das zwar aktuell, keineswegs aber neu ist. Bloßes Nichtstun, so die leidige Erfahrung dessen, der über keinerlei ökonomische oder sonstige materielle Ressourcen verfügt, ist weder der gesellschaftlichen, noch - dies schon gar nicht - der individuellen Reproduktion dienlich; die unmittelbare Anknüpfung an die Lebenswelt jener Vögel, die zwar nicht säen, aber dennoch ernten, ist leider nicht die Regel. Zudem müssen sich auch jene, die ernten, ohne gesät zu haben, fragen lassen, wer für die einstige Aussaat Sorge getragen hat. Die Auseinandersetzung mit dem Problem der Arbeit ist das möglicherweise zukunftsträchtigste Thema, das die Linke im weitesten Sinne seit jeher beschäftigt. Nicht nur Marx hatte sich dem Kampf gegen die Arbeit verschrieben und von einer Gesellschaft geträumt, in der Müßiggang zu den Grundrechten eines jeden einzelnen gehören würde. „Die ‘Arbeit’, so hatte er bereits im Jahre 1845 erkannt, „ist ihrem Wesen nach die unfreie, unmenschliche, ungesellschaftliche, vom Privateigentum bedingte und das Privateigentum schaffende Tätigkeit. Die Aufhebung des Privateigentums wird also erst zu einer Wirklichkeit, wenn sie als Aufhebung der ‘Arbeit’ gefaßt wird.“ Diese Erkenntnis hat jedoch weder in der sozialdemokratischen noch in der parteikommunistischen Arbeiterbewegung irgendwelche Früchte getragen; statt dessen hat sich die traditionelle Arbeiterbewegung schon frühzeitig in den produktivistischen Mythen der bürgerlichen Fortschrittsideologie verfangen. Die Kritik der bzw. der Kampf gegen die Arbeit sowie das „Recht auf Faulheit“ wurden in die Marginalität abgedrängt, ehe sie vom technologischen Fortschritt, der im Zuge der aktuell „Globalisierung“ genannten Internationalisierung des Kapitals zunehmend potentielle Arbeitskraft als überflüssiges Menschenmaterial aus seiner Verwertungsmaschinerie entläßt, wieder auf die Tagesordnung gesetzt wurden. Die Rekonstruktion der verwehten Spuren einer arbeitsund verwertungskritischen Theorie und Praxis wird von daher sicherlich zu den sowohl wichtigsten als auch interessantesten Aufgaben einer dem technologischen Fanatismus gegenüber skeptischen Linken gehören. Mit seinem Beitrag über Franz Jungs ganz wesentlich durch seine Erfahrungen in und mit den revolutionären Ereignissen der Jahre nach 1918 angeregten Überlegungen zu einer individuelles Lebensglück verheißenden Arbeit liefert Walter Fähnders einen Beitrag zur Rekonstruktion eben jener antiproduktivistischen Tradition, die es zu wieder zu entdecken gilt. Jung hat die Arbeitsproblematik im Spannungsfeld zwischen Einzelnem und Gemeinschaft angesiedelt; er rekurriert dabei u.a. auf frühsozialistische Ansätze einer positiven Bestimmung von Arbeit im Sinne einer in die Gemeinschaft eingebundenen, gleichwohl aber individuellen Glücksverheißung. Insofern Jungs Ansatz weder ökonomisch noch historisch, sondern, unter dem Einfluß von Otto Gross, ganz wesentlich psychologisch bestimmt ist, bewegt er sich einerseits zwar noch in den Grenzen einer protestantisch fundierten Arbeitsethik, überschreitet diese aber gleichwohl, indem er bürgerliche Individualität in einer wohl mehr ersehnten als real erlebten Gemeinschaft aufhebt.





Franz Jung hat sich in späteren Jahren, durchaus auch in Fortsetzung des nicht nur für sein gesamtes Werk, sondern auch sein eigenes Leben bestimmenden Themas der Spannung zwischen Einzelnem und Gemeinschaft, mit Außenseitern und ketzerischen Bewegungen auseinandergesetzt. Zu diesem Werkkomplex gehört auch die von Walter Fähnders und Andreas Hansen kommentierte, bisher ungedruckte Fassung eines Essays, das von der Wiederkehr eines ermordet geglaubten Schulmeisters im von religiösen Auseinandersetzungen geprägten England des 17. Jahrhunderts berichtet. Die auf den ersten Blick eher unscheinbare Geschichte dient Jung zu eher kursorischen als explizit ausgearbeiteten Überlegungen zur Bedeutung des Einzelnen auf dem Hintergrund einer über ihn hinwegrollenden und ihn geradezu vernichtenden Geschichte. Verschwinden und Wiederkehr waren für Jung zu der Zeit, als er den Text schrieb - im Jahre 1960 - längst zu wichtigen Themen geworden, nicht zuletzt auf dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen in der kommunistischen Bewegung der verflossenen Jahrzehnte; „der Kommunismus“, so heißt es am Ende des Textes, „wird an dem Lachen der Hingerichteten ersticken“. Jung selbst wird sich zu dieser Zeit zu den vom stalinistischen Kommunismus zumindest symbolisch Hingerichteten gezählt haben; seine damalige Beschäftigung mit Häretikern und Ketzern wird er als seinen Beitrag zu diesem Lachen verstanden haben.

Ob und inwieweit die KPD in den zwanziger und dreißiger Jahren eine als Partei organisierte Sekte gewesen ist, sei einmal dahingestellt; daß sie in politischer Hinsicht allzuoft reichlich sektiererische Positionen vertreten hat, ist allerdings unbestritten. Wie dies allerdings seinerzeit vornehmlich von den einfachen Mitgliedern empfunden wurde, dürfte schwerlich, allenfalls noch in Ansätzen zu ermitteln sein, da entsprechende Zeugnisse weitgehend fehlen. Ulrich Eumann unternimmt in seinem Beitrag auf der Basis von rund hundert ausgewerteten Autobiographien ehemaliger KPD-Mitglieder den Versuch, jenseits von traditioneller Organisations- und Ideengeschichte den Parteialltag der eher gewöhnlichen Parteimitglieder zu beleuchten.

Dabei stehen zum einen kognitive Aspekte des Parteialltags wie Leseverhalten oder Schulungen, zum anderen eher praktische Aspekte wie Beitritt, Mitgliedsbeiträge, Versammlungen, politische Alltagsarbeit oder Gewerkschafts- und Betriebspolitik im Zentrum seines Interesses. Es versteht sich von selbst, daß die Erkenntnisse zum Parteialltag auf der Basis der herangezogenen Quellen notwendigerweise beschränkt sind, nichtsdestotrotz erhellen sie mosaikartig die Vielfalt der durchaus nicht einheitlichen Interessen, Mentalitäten und Zielvorstellungen der in der KPD zusammenkommenden und aufeinandertreffenden Personen.

Am Ende des 20. Jahrhunderts können Parteikommunisten, insbesondere jene, die, von bürgerlichen Intellektuellen theoretisch geadelt, ihre aus dem Denken des bürgerlichen Idealismus gespeisten geschichtsphilosophischen Fiktionen mit durchweg terroristischen Mitteln Realität haben werden lassen, für sich in Anspruch nehmen, eine grundlegend emanzipatorische Idee für unabsehbare Zeit diskreditiert zu haben. Im Gegensatz zu parteikommunistischen Organisationen, die dem Modell bürgerlicher Politik verhaftet blieben, haben syndikalistische Organisationen immer auf die autonome Selbstorganisationen und Selbstverwaltung der Arbeiter abgezielt. Insofern sie sich auf das Spiel bürgerlich politischer Repräsentation nicht eingelassen haben, sind ihre Organisationen allerdings immer auch der Gefahr erlegen, zeitlich und räumlich begrenzt zu agieren; das Konzept eines auf direkten Aktionen basierenden gesellschaftlich umfassenden Generalstreiks mit dem Ziel einer allgemeinen Selbstverwaltung jedenfalls hat sich nicht durchsetzen können. Die Zersplitterung der syndikalistischen Bewegungen, deren Hochzeit in den Jahrzehnten zwischen 1890 und 1930 anzusiedeln ist, hat ganz beiläufig auch dazu geführt, daß ihre Erforschung noch zahlreiche Lücken aufzuweisen hat. Hartmut Rübner beschäftigt sich in seinem Beitrag mit syndikalistischen Organisationsversuchen im Schiffahrtsbereich, insbesondere in den Jahren nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Deutlich wird dabei, daß die jeweiligen betrieblichen Strukturen, die spezifischen Arbeitsverhältnisse, die Einbindung der Seeleute in ihre vergleichsweise abgeschotteten Milieus und die damit zusammenhängenden Mentalitäten eine wichtige Rolle bei Konflikten und im Organisationsverhalten spielten. Ausgangspunkte syndikalistischer Organisationsversuche, die gerade im Schiffahrtsbereich internationale Dimensionen erlangten, waren betriebliche Auseinandersetzungen, die mit den Mitteln der direkten Aktion ausgetragen wurden. Erfolge und Scheitern syndikalistischer Gruppierungen im Milieu der Seeleute waren verknüpft mit konjunkturellen Entwicklungen, mit Rationalisierungsprozessen und der damit einhergehenden Auflösung von tradierten Sozialmilieus sowie der schließlichen Einbindung des maritimen Arbeitsmarktes in ein konfliktdämpfendes Tarifrecht.

Syndikalistische Bewegungen und Gruppierungen fanden sich nicht nur in den damals bereits fortgeschrittenen Industriestaaten, sondern gerade auch in Ländern, deren Industrialisierung sich noch im Anfangsstadium befand. In den zehner Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts lassen sich erste syndikalistische Organisationsversuche in Südafrika nachweisen. Wie Lucien van der Walt in seinem Beitrag aufzeigt, war die frühe weiße südafrikanische Arbeiterbewegung von rassistischen Vorurteilen gegenüber Schwarzafrikanern bestimmt. Es waren Syndikalisten, die den Rassismus auch der weißen Arbeiter im Kontext der sozialen Auseinandersetzungen thematisierten und mit den „Industrial Workers of Africa“ den ersten Versuch einer Organisierung schwarz-afrikanischer Arbeiter unternahmen. Paul Henderson gibt in seinem Beitrag einen Überblick über den Einfluß anarchistischer und syndikalistischer Ideen und Organisationen in den Ländern Südamerikas. Die Kapitalisierung der südamerikanischen Wirtschaft und die daraus resultierenden sozialen Probleme, die mit der politischen Entrechtung großer Bevölkerungsteile einhergingen, führten in den Anfangsjahren des zwanzigsten Jahrhunderts zu einer zunehmenden Radikalisierung der südamerikanischen Arbeiterschaft, die in vielfach gewalttätigen Streiks und Auseinandersetzungen ihren Ausdruck fand. In den zwanziger Jahren wurden syndikalistische Organisationen zum einen Opfer staatlicher Repression, zum anderen gewannen zunehmend parteikommunistische und sozialistische Organisationen an Einfluß.



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