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«Benutzerhandbuch April 2011 ©2011 Autodesk, Inc. All Rights Reserved. Except as otherwise permitted by Autodesk, Inc., this publication, or parts ...»

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Sie können über Objekte in der Szene gehen oder klettern, deren Höhe bis zur Hälfte des Kollisionsvolumens reicht. Sie können also z. B. Treppen gehen.

Das Kollisionsvolumen ist in seiner Grundform eine Kugel (wobei Radius = r), die ausgeweitet werden kann, sodass sie eine Höhe erhält (wobei Höhe = h = 2r).

Dies ist in der folgenden Darstellung zu sehen:

Die Ausmaße des Kollisionsvolumens können für den aktuellen Ansichtspunkt oder als eine globale Option angepasst werden.

ANMERKUNG Kollisionen können nur in Verbindung mit dem 2D- und dem 3D-Navigationswerkzeug verwendet werden.

Wenn die Kollision aktiviert ist, wird die Renderpriorität geändert, sodass Objekte um die Kamera oder den Avatar herum sehr viel detaillierter angezeigt werden, als dies normalerweise der Fall ist. Die Größe des Bereichs mit hoher Detailgenauigkeit basiert auf dem Radius des Kollisionsvolumens und der Bewegungsgeschwindigkeit (es muss gesehen werden, wohin man gerade läuft).

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1 Wenn Sie das 2D- oder 3D-Navigationswerkzeug verwenden, klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ➤ Navigieren

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Dritte Person-Ansicht Mit dieser Funktion können Sie mit dem Blickwinkel einer dritten Person durch die Szene navigieren.

Ist Dritte Person aktiviert, können Sie einen Avatar sehen, der eine Darstellung für Sie selbst innerhalb des 3D-Modells ist. Beim Navigieren steuern Sie die Interaktion des Avatars mit der aktuellen Szene.

Wenn Sie Dritte Person in Verbindung mit Kollision und Schwerkraft verwenden, erhalten Sie eine sehr leistungsfähige Funktion, mit der Sie genau visualisieren können, wie eine Person mit dem Entwurf interagieren würde.

198 | Kapitel 5 Untersuchen des Modells Sie können Einstellungen anpassen, wie etwa Auswahl, Größe und Position des Avatars für den aktuellen Ansichtspunkt oder als globale Option.

Wenn Dritte Person-Ansicht aktiviert ist, wird die Renderpriorität geändert, sodass Objekte um die Kamera oder den Avatar herum sehr viel detaillierter angezeigt werden, als dies normalerweise der Fall ist. Die Größe des Bereichs mit hoher Detailgenauigkeit basiert auf dem Radius des Kollisionsvolumens, der Bewegungsgeschwindigkeit (es muss gesehen werden, wohin man gerade läuft) und dem Abstand der Kamera hinter dem Avatar (um zu sehen, womit der Avatar interagiert).

So aktivieren oder deaktivieren Sie die Dritte Person-Ansicht 1 Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ➤ Navigieren Dropdown-Liste ➤ Wirklichkeitstreue Kontrollkästchen ➤ Dritte Person.

Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Navigationswerkzeuge ➤ Dritte Person Befehlseingabe: STRG+T So ändern Sie den Standardavatar 1 Klicken Sie in Autodesk Navisworks auf die Anwendungsschaltfläche ➤ Optionen.

2 Erweitern Sie im Optioneneditor den Knoten Schnittstelle, und klicken Sie auf die Option Ansichtspunktvorgaben.

3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen im Bereich Kollision.

4 Aktivieren Sie im Dialogfeld Kollisionsvorgabe das Kontrollkästchen Aktivieren des Bereichs Dritte Person.

5 Klicken Sie auf OK, um zum Optioneneditor zurückzukehren.

6 Klicken Sie auf OK.

7 Starten Sie Autodesk Navisworks neu.

So ändern Sie den Avatar für den aktuellen Ansichtspunkt 1 Klicken Sie in Autodesk Navisworks auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ➤ Speichern, laden und wiedergeben ➤ Aktuellen Ansichtspunkt bearbeiten in der Multifunktionsleiste.

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200 | Kapitel 5 Untersuchen des Modells Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität Steuern der Modelldarstellung Sie können die Werkzeuge in der Gruppe Renderstil der Registerkarte Ansichtspunkt verwenden, um die Darstellung des Modells in der Szenenansicht zu steuern.

Sie können aus einem von vier interaktiven Beleuchtungsmodi (Vollbeleuchtung, Szenenlicht, Frontbeleuchtung oder Keine Beleuchtung) und vier Rendermodi (Vollständig, Schattiertes Rendering, Drahtmodell oder Verdeckte Linie) wählen, und Sie können jeden der fünf Grundtypen (Oberflächen, Linien, Punkte, Fangpunkte und Text) einzeln aktivieren und deaktivieren.

ANMERKUNG Render- und Beleuchtungsmodi stehen in einem 2D-Arbeitsbereich nicht zur Verfügung.

Auswählen des Rendermodus Durch das Rendering wird die Geometrie der Szene mit der von Ihnen eingerichteten Beleuchtung und den von Ihnen angewendeten Materialien und Umgebungseinstellungen (wie Hintergrund) schattiert.

In Autodesk Navisworks haben Sie zum Steuern des Rendering von Elementen in der Szenenansicht die Wahl zwischen vier Rendermodi. Die nachfolgend abgebildeten Kugeln zeigen die Auswirkung des jeweiligen Rendermodus auf die Modelldarstellung. Von links nach rechts sind dies: Vollständig, Schattiertes Rendering, Drahtmodell und Verdeckte Linie.

Vollständig Im Rendermodus Vollständig wird das Modell mit weicher Schattierung gerendert, einschließlich aller mithilfe des Presenter-Werkzeugs angewendeten oder der von der programmeigenen CAD-Datei stammenden Materialien.

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202 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität Drahtmodell Im Modus Drahtmodell wird das Modell in Form eines Drahtmodells gerendert. Da Autodesk Navisworks zur Darstellung von Oberflächen und Volumenkörpern Dreiecke verwendet, sind alle Kanten der Dreiecke in diesem Modus sichtbar.





So wählen Sie den Modus Drahtmodell aus Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt ➤ Gruppe ■ Renderstil ➤ Dropdown-Liste Modus, und klicken Sie auf

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Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Rendering ➤ Drahtmodell Verdeckte Linie Im Modus Verdeckte Linie wird das Modell in Form eines Drahtmodells gerendert, jedoch werden nur die für die Kamera sichtbaren Ränder und Facettenkanten von Oberflächen angezeigt.

ANMERKUNG Im Unterschied zum Modus Drahtmodell, in dem die Oberflächen transparent gerendert werden, werden im Modus Verdeckte Linie die Oberflächen opak gerendert.

So wählen Sie den Modus Verdeckte Linie aus Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt ➤ Gruppe ■ Renderstil ➤ Dropdown-Liste Modus, und klicken Sie auf Verdeckte

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Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Beleuchtung ➤ Vollbeleuchtung Szenenlicht In diesem Modus wird die Beleuchtung verwendet, die in der programmeigenen CAD-Datei definiert wurde. Wenn keine Beleuchtung verfügbar ist, werden stattdessen zwei gegenüberliegende Standardlichtquellen verwendet.

Sie können die Intensität des Szenenlichts im Dialogfeld Dateioptionen anpassen.

204 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität So verwenden Sie im Modell definierte Beleuchtungen Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ➤ Renderstil ■ Dropdown-Liste ➤ Beleuchtung, und klicken Sie auf Szenenlicht.

Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Beleuchtung ➤ Szenenlicht So passen Sie die Intensität von Szenenlicht an 1 Klicken Sie auf Registerkarte Start Gruppe ➤ Projekt ➤ Dateioptionen.

2 Klicken Sie im Dialogfeld Dateioptionen auf die Registerkarte Szenenlicht.

3 Bewegen Sie den Umgebungslicht-Schieberegler, um die Helligkeit der Szene anzupassen.

TIPP Wenn Sie zuvor den Modus Szenenlicht aktivieren können Sie die Auswirkungen Ihrer Änderungen auf das Rendering der Szene direkt sehen.

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Frontbeleuchtung In diesem Modus wird eine einzige gerichtete Beleuchtungsquelle verwendet, die sich imaginär am Standort der Kamera befindet und immer in derselben Richtung wie die Kamera ausgerichtet ist.

Sie können die Frontbeleuchtungs-Eigenschaften im Dialogfeld Dateioptionen anpassen (Registerkarte Start Gruppe ➤ Projekt).

So verwenden Sie den Modus Frontbeleuchtung Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ➤ Renderstil ■ Dropdown-Liste ➤ Beleuchtung, und klicken Sie auf Frontbeleuchtung.

Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Beleuchtung ➤ Frontbeleuchtung

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206 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität So deaktivieren Sie die gesamte Beleuchtung Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt ➤ Gruppe ■ Renderstil ➤ Dropdown-Liste Beleuchtung, und klicken Sie auf

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Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Beleuchtung ➤ Keine Beleuchtung Auswählen des Hintergrundeffekts In Autodesk Navisworks können Sie einen Hintergrundeffekt zur Verwendung in der Szenenansicht auswählen.

Derzeit stehen folgende Optionen zur Verfügung:

■ Einfach: Der Hintergrund der Szene wird mit der ausgewählten Farbe gefüllt. Dies ist die Standardeinstellung für den Stil von Hintergründen.

Sie kann für 3D-Modelle und 2D-Pläne verwendet werden.

Einfacher Hintergrund Abgestuft: Der Hintergrund der Szene wird mit einem glatten Übergang ■ zwischen den beiden ausgewählten Farben gefüllt. Dieser Hintergrund kann für 3D-Modelle und 2D-Pläne verwendet werden.

Abgestufter Hintergrund

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208 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität 3 Wählen Sie die erste Farbe in der Palette Oberste Farbe aus.

4 Wählen Sie die zweite Farbe in der Palette Unterste Farbe aus.

5 Prüfen Sie den neuen Hintergrundeffekt im Vorschaufenster, und klicken Sie auf OK.

So legen Sie einen Hintergrund mit künstlichem Horizont für ein 3D-Modell fest 1 Klicken Sie auf Registerkarte Ansicht ➤ Szenenansicht ➤ Hintergrund.

2 Wählen Sie im Dialogfeld Hintergrundeinstellungen in der Dropdown-Liste Modus die Option Horizont.

3 Verwenden Sie zum Festlegen einer abgestuften Himmelsfarbe die Paletten Himmelsfarbe und Horizont-Himmelsfarbe.

4 Verwenden Sie zum Festlegen einer abgestuften Grundebenenfarbe die Paletten Horizont-Grundebenenfarbe und Grundebenenfarbe.

5 Prüfen Sie den neuen Hintergrundeffekt im Vorschaufenster, und klicken Sie auf OK.

Anpassen der Anzeige von Grundkörpern Sie können das Zeichnen von Oberflächen, Linien, Punkten, Fangpunkten und 3D-Text in der Szenenansicht aktivieren und deaktivieren.

Punkte sind 'echte' Punkte im Modell, während Fangpunkte Positionen auf anderen Grundkörpern markieren, etwa den Mittelpunkt eines Kreises, und ansonsten für das Fangen bei Messungen nützlich sind.

Oberflächen Oberflächen sind die Dreiecke, die zusammen die 2D- und 3D-Elemente in der Szene bilden. Sie können das Rendering von Oberflächen im Modell einund ausschalten.

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210 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität im Modell ein- und ausschalten. Sie können mithilfe des Optioneneditors auch die Größe der gezeichneten Punkte ändern.

So schalten Sie das Rendering von Punkten ein und aus Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ■ ➤ Renderstil ➤ Punkte.

Menü: Klassische Benutzeroberfläche:

Ansichtspunkt ➤ Darstellung ➤ Punkte So ändern Sie die Größe von Punkten

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Fangpunkte Fangpunkte sind implizite Punkte im Modell, beispielsweise der Mittelpunkt einer Kugel oder die Endpunkte eines Rohrs. Sie können das Rendering von Fangpunkten im 3D-Modell ein- und ausschalten. Sie können mithilfe des Optioneneditors auch die Größe der gezeichneten Fangpunkte ändern.

ANMERKUNG Sie können das Rendering von Fangpunkten für 2D-Blätter einund ausschalten.

So schalten Sie das Rendering von Fangpunkten ein und aus Klicken Sie auf Registerkarte Ansichtspunkt Gruppe ■ ➤ Renderstil ➤ Fangpunkte.

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Steuern der Renderqualität Verwenden des Ausschlussverfahrens Mit dem Ausschlussverfahren können Sie interaktiv in komplexen Szenen navigieren und diese manipulieren, indem Sie im Verlauf der Arbeit die weniger wichtigen Objekte ausblenden.

In Autodesk Navisworks können Sie zum Ausschließen von Objekten folgende

Methoden verwenden:

■ Bereich: Die Größe der Objekte in Pixel bestimmt, ob die Objekte gerendert werden oder nicht. Standardmäßig werden alle Objekte, die kleiner als 1x1 Pixel sind, verworfen.

212 | Kapitel 6 Steuern der Modelldarstellung und der Renderqualität Rückseite: Standardmäßig wird in Autodesk Navisworks nur die ■ Vorderseite eines Polygons gezeichnet. Manchmal geraten bei der Konvertierung die Vorder- und die Rückseiten von Polygonen durcheinander. In diesem Fall müssen Sie die Option für die Rückseite anpassen.

Nahe und ferne Zuschneideebenen (Kegelstumpf-Ausschlussverfahren):

■ Objekte, die sich näher an der Kamera befinden als die nahe Zuschneideebene oder weiter von der Kamera entfernt sind als die ferne Zuschneideebene, werden nicht gezeichnet. Sie können die Position der Zuschneideebenen von Autodesk Navisworks automatisch beschränken lassen oder diese selbst manuell beschränken.

ANMERKUNG Rückseite und Zuschneideebenen werden in einem 2D-Arbeitsbereich nicht verwendet.

So legen Sie ein Bereichsausschlussverfahren fest 1 Klicken Sie auf Registerkarte Start Gruppe ➤ Projekt ➤ Dateioptionen.

2 Wählen Sie im Dialogfeld Dateioptionen auf der Registerkarte Ausschlussverfahren das Kontrollkästchen Aktivieren im Abschnitt Bereich.

3 Geben Sie einen Wert für den Bildschirmbereich in Pixel ein, unter dem Geometrieobjekte ausgeschlossen werden. Beispiel: Wenn Sie für diesen Wert 100 Pixel festlegen, bedeutet dies, dass alle Objekte im Modell, die in einer Größe von weniger als 10x10 Pixel gezeichnet sind, verworfen werden.

4 Klicken Sie auf OK.

So aktivieren Sie das Ausschlussverfahren für Rückseiten für alle Objekte in einem 3D-Arbeitsbereich 1 Klicken Sie auf Registerkarte Start Gruppe ➤ Projekt ➤ Dateioptionen.

2 Wählen Sie im Dialogfeld Dateioptionen auf der Registerkarte Ausschlussverfahren im Bereich Rückseite die Option Ein.

3 Klicken Sie auf OK.

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