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«Benutzerhandbuch April 2011 ©2011 Autodesk, Inc. All Rights Reserved. Except as otherwise permitted by Autodesk, Inc., this publication, or parts ...»

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Aktivieren Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Geometriekompression beim Speichern von NWD-Dateien zu aktivieren.

Die Geometriekompression hat zur Folge, dass weniger Speicherplatz benötigt wird, und führt damit zu kleineren NWD-Dateien.

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Koordinaten Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verringern.

Genauigkeit Gibt den Genauigkeitswert für Koordinaten an. Je größer der Wert, um so ungenauer sind die Koordinaten.

Normale Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Normalen zu verringern.

Farben Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Farben zu verringern.

Texturkoordinaten Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Texturkoordinaten zu verringern.

Seite NWC Verwenden Sie die Optionen auf dieser Seite zum Verwalten von Lese- und Schreibvorgängen für Cache-Dateien (NWC).

Wenn Autodesk Navisworks eine native CAD-Datei (z. B. AutoCAD oder MicroStation) öffnet, prüft es standardmäßig zuerst, ob im selben Verzeichnis eine Cache-Datei mit dem Namen der CAD-Datei, jedoch mit einer 340 | Kapitel 13 Referenz.nwc-Erweiterung, vorhanden ist. Ist eine solche Cache-Datei vorhanden und ist diese neuer als die native CAD-Datei, öffnet Autodesk Navisworks diese Datei, da sie bereits in das Autodesk Navisworks-Format konvertiert wurde.

Auf diese Weise wird die Datei sehr viel schneller geöffnet. Ist jedoch keine Cache-Datei vorhanden oder ist die Cache-Datei älter als die native CAD-Datei, muss Autodesk Navisworks die CAD-Datei öffnen und sie konvertieren.

Standardmäßig wird im selben Verzeichnis eine Cache-Datei mit dem Namen der CAD-Datei, jedoch mit der.nwc-Erweiterung, geschrieben, um das Öffnen dieser Datei in der Zukunft zu beschleunigen.

Zwischenspeichern

Cache lesen Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um Cache-Dateien zu verwenden, wenn Autodesk Navisworks native CAD-Dateien öffnet.

Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie keine Cache-Dateien verwenden möchten. Dies stellt sicher, dass Autodesk Navisworks native CAD-Dateien bei jedem Öffnen konvertiert.

Cache schreiben Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um Cache-Dateien zu speichern, wenn native CAD-Dateien konvertiert werden. Im Allgemeinen sind Cache-Dateien bedeutend kleiner als die ursprünglichen CAD-Dateien.

Wenn Sie diese Option wählen, wird deshalb nicht sehr viel Festplattenspeicher benötigt.

Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie keine Cache-Dateien speichern möchten.

Geometriekompression

Aktivieren Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Geometriekompression beim Speichern von NWC-Dateien zu aktivieren.

Die Geometriekompression hat zur Folge, dass weniger Speicherplatz benötigt wird, und führt damit zu kleineren NWC-Dateien.

Genauigkeit reduzieren

Koordinaten Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verringern.

Genauigkeit Gibt den Genauigkeitswert für Koordinaten an. Je größer der Wert, um so ungenauer sind die Koordinaten.

Normale Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Genauigkeit der Normalen zu verringern.

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342 | Kapitel 13 Referenz Glossar Glossar technischer Begriffe in Bezug auf Autodesk Navisworks Freedom 2012.

Anzeige-Terminologie Durchschnittliche Bildfrequenz Gibt die momentan gemessene Bildfrequenz an, wobei der Durchschnittswert der letzten Sekunde ermittelt wird.

Durchschnittliche Bild-Renderzeit Gibt die Zeit an, die zum Rendern des letzten Bilds benötigt wird.

Durchschnittliche Dreieck-Renderzeit Gibt die Zeit an, die zum Rendern von Dreiecken benötigt wird. Dies ist ein Kennwert für die Leistung der Grafikkarte.

Ausschlussverfahren Das Ausschlussverfahren ist ein Prozess, bei dem die Elemente ermittelt werden, die beim Rendern einer Szene nicht gezeichnet werden sollen. Autodesk Navisworks führt beim Rendern interaktiver Szenen mit der Dropout auf Seite 343-Methode ein Prioritäts-Ausschlussverfahren durch. Sie können jedoch andere Aspekte des Ausschlussverfahrens bis zu einem gewissen Grad steuern, z. B. Rückseite und vordere und hintere Ebenen.

Dropout Um die Interaktivität aufrechtzuerhalten und eine benutzerdefinierte Bildfrequenz auf Seite 343 zu gewährleisten, rendert Autodesk Navisworks im zur Verfügung stehenden Bruchteil einer Sekunde nur die Elemente, für die dies möglich ist. Der Rest wird verworfen ("dropped out") bzw. nicht gerendert.

Autodesk Navisworks bestimmt die Priorität beim Rendern und die Dropouts anhand der Begrenzungsrahmengröße der Elemente, des Abstands vom Betrachter und der Größe auf dem Bildschirm. Es werden also nur die weniger wichtigen Elemente einer Szene verworfen.

Nachdem die Navigation beendet wurde, wird das Rendern für die Szene fortgesetzt, bis alle Elemente sichtbar sind.

Bildfrequenz Die Bildfrequenz ist die Anzahl der Bilder pro Sekunde (Frames Per Second, FPS), die im Hauptnavigationsfenster gerendert werden. Autodesk Navisworks stellt die benutzerdefinierte Bildfrequenz sicher, um die Interaktivität zu ermöglichen.





Datei-Terminologie

Publizierte Datendateien (NWD) Publizierte NWD-Dateien sind nützlich, wenn für einen bestimmten Zeitpunkt eine Momentaufnahme (Snapshot) des Modells erstellt werden soll.

Alle Geometrie- und Überprüfungsinformationen werden in der NWD-Datei gespeichert und können nicht mehr geändert werden. Publizierte NWD-Dateien können auch Informationen zur Datei enthalten und aus Sicherheitsgründen mit einem Kennwort geschützt und mit einem Zeitmechanismus versehen werden. Diese Dateien sind außerdem sehr klein, da die Originalgröße der CAD-Daten um bis zu 80 % reduziert wird.

Publizierte NWD-Dateien sind hilfreich, wenn Sie Modelle bereitstellen, die von anderen Benutzern mit dem kostenlosen Autodesk Navisworks Freedom 2012-Anzeigeprogramm angezeigt werden. Sie können auch selbst in Autodesk Navisworks angefügt werden, um eine größere Szene zu erstellen.

Auswahl-Terminologie

Dieser Abschnitt enthält Autodesk Navisworks-Terminologie, die in Verbindung mit dem Auswählen von Elementen verwendet wird.

Zusammengesetzte Objekte Ein zusammengesetztes Objekt ist eine Gruppe von Geometrieelementen, die in der Auswahlstruktur als einzelnes Objekt betrachtet wird. Ein Fensterobjekt kann z. B. aus einem Bild und einem Fenster bestehen. Wenn es sich um ein zusammengesetztes Objekt handelt, umfasst das Fensterobjekt sowohl das Bild als auch das Fenster und kann als Ganzes ausgewählt werden.

Exemplare Ein Exemplar ist ein einzelnes Objekt, auf das in einem Modell mehrere Male verwiesen wird, z. B. eine Struktur. Dies hat den Vorteil, dass die Dateigröße reduziert werden kann, indem ein Objekt nicht unnötig mehrfach vorhanden ist.

Objektname Die ursprüngliche CAD-Bezeichnung oder die von Autodesk Navisworks zugewiesene Bezeichnung. Jedes Element kann einen Namen haben. Dieser Name stammt normalerweise vom CAD-Originalpaket, in dem das Modell erstellt wurde.

Elementtyp Jedes Element in Autodesk Navisworks hat einen Typ. Beispiele für Typen sind Referenzdateien, Ebenen, Exemplare (auch als Einschübe bezeichnet) und Gruppen.

Außerdem verfügt jedes CAD-Paket über verschiedene Geometrietypen, z. B. Polygone, 3D-Volumenkörper usw.

Auswahldifferenzierung Die Auswahldifferenzierung ist die Ebene der Auswahlstruktur, auf der Sie mit der Auswahl beginnen. Sie können die Elemente der Struktur durchlaufen, indem Sie beim Auswählen die UMSCHALTTASTE gedrückt halten.

Benutzername und interner Name Jeder Kategorie- und Eigenschaftenname hat zwei Teile:

eine für Benutzer sichtbare Zeichenfolge, die lokalisiert ist, und eine nicht lokalisierte interne Zeichenfolge, die hauptsächlich von der API verwendet wird. Standardmäßig müssen beim Zuordnen von Namen in den Dialogfeldern Smart Tags und Elementsuche beide Teile 344 | Kapitel 14 Glossar gleich sein, aber Sie können die Merker verwenden, um nur einen Teil zuzuordnen. Sie können die Option Benutzername ignorieren verwenden, wenn Sie eine Zuordnung unabhängig von der verwendeten lokalisierten Version durchführen möchten.

Ansichtspunkt-Terminologie Winkelgeschwindigkeit Die Geschwindigkeit, mit der die Kamera bewegt wird, wenn sie in einem beliebigen Navigationsmodus nach rechts oder links gedreht wird.

Anti-Aliasing Das Anti-Aliasing verbessert die Bildqualität, indem die Unregelmäßigkeiten exakter Linien abgeschwächt werden. 2x bis 64x steht für die zusätzliche Anzahl an Bildern, die für den Anti-Aliasing-Prozess erforderlich ist. Je höher die Anzahl an Bildern, desto genauer ist das Ergebnis (und desto mehr Zeit wird für das Rendern benötigt).

Seitenverhältnis Das Seitenverhältnis ist das Verhältnis der X-Achse zur Y-Achse. Beim Exportieren der Bitmap eines Ansichtspunkts bleiben die Proportionen der Anzeige durch das Beibehalten des Seitenverhältnisses z. B. auch dann gleich, wenn sich die Anzahl der Pixel unterscheidet.

Kamerazentriert Navigationsmodus, in dem die Kamera um das Modell herum bewegt wird.

Blickfeld Das Blickfeld der Kamera ist der Winkel, den die Kamera abdeckt. Bei einem großen Blickfeld kann mehr angezeigt werden, aber Objekte können verzerrt werden, und bei einem kleinen Blickfeld erscheint die Darstellung flacher bzw. eher orthogonal. Autodesk Navisworks verfügt über zwei Blickfelder: vertikal und horizontal. Wenn Sie ein Blickfeld ändern, ändert sich auch das andere Blickfeld. Sie stehen also über das Seitenverhältnis auf Seite 345 des Ansichtspunkts miteinander in Beziehung.

Brennpunkt Der Brennpunkt ist die Position im Raum (3D), um den sich die Kamera dreht bzw. dem sie sich nähert, wenn die Modi Untersuchen, Orbit, Drehscheibe und Zoom aktiv sind.

Modellzentriert Navigationsmodi, in denen sich das Modell vor der Kamera befindet.

Drehung Die Drehung der Kamera ist der Winkel um die Sichtachse herum. Dies kann in einem Navigationsmodus, in dem der Aufwärts-Vektor aufrecht bleibt (2D-Navigation, Orbit und Drehscheibe), nicht geändert werden.

Gespeicherte Attribute Jeder Ansichtspunkt kann optional den Status seiner ausgeblendeten und "erforderlichen" Elemente sowie alle Materialüberschreibungen (Farbe und Transparenz) speichern. Beim erneuten Aufrufen des Ansichtspunkts werden dieselben Elemente erneut ausgeblendet und als erforderlich gekennzeichnet und Materialien entsprechend eingerichtet.

Dies kann hilfreich bei der Erstellung von Animationen sein, wenn Ansichtspunkte in eine leere Animation gezogen werden.

Neigungswinkel Der Neigungswinkel wird unten im entsprechenden Fenster in der in der Szene verwendeten Einheit angezeigt: Horizontal entspricht dem Wert 0; ist die Kamera

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Ansichtspunkt aufwärts-Vektor Die Richtung, die Autodesk Navisworks als "aufwärts" ansieht, wird als "Ansichtspunkt aufwärts-Vektor" bezeichnet. Diese Richtung wird in den Modi 2D-Navigation, Orbit und Drehscheibe beibehalten. Eine andere Bezeichnung ist "Aufwärts-Vektor".

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