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«Die Kunst befreit zu leben auszüge Die Kunst befreit zu leben Die Entdeckung und Entwicklung von Avatar von Harry Palmer Originalausgabe: Titel: ...»

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Harry Palmer

Die Kunst

befreit

zu leben

auszüge

Die Kunst befreit zu leben Die Entdeckung und Entwicklung von Avatar

von Harry Palmer

Originalausgabe:

Titel: Living deliberately – The discovery and development of Avatar

Copyright: Harry Palmer, 1994

© Copyright der Auszüge dieses Downloads sowie der Deutschen Buchausgabe:

J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH

Übersetzung: Maren Kleb, Heiner Siegelmann, Hans-Jürgen Zander Bearbeitung: Isa Lüerssen, Beatrix Weyck, Dr. Maarten Willemsen

Download / Bearbeitung der Auszüge:

Carsten Bünger in Zusammenarbeit mit www.avatarnet.info

Zum Buch:

„Die magische Schönheit Deines Lebens ist etwas, was Du nicht verpassen solltest. Ungewöhnliche Momente – ehrfurchteinflößende Momente. Eindrucksvolle Erlebnisse, die sogar Leben und Tod in den Hintergrund stellen.“ Wie kann man solche Momente erschaffen? Welche Verbindung von Ereignis und Gedanke ist notwendig, um diese Momente wirklich erfahrbar zu machen.

„Die Kunst befreit zu leben“ ist die Aufzeichnung der Reise zum Ursprung des Bewusstseins.

Harry Palmer erzählt von seinen Tagen als suchender Hippie, seinen Erfahrungen mit den „Institutionen höherer Bildung“, seinen Begegnungen mit den Überzeugungssystemen derer, die vorgeben, die Antworten zu kennen. Und von seinem Eintauchen in die Funktionsweise des Bewusstseins, bis hin zur Erleuchtung.

Ein Meilenstein seiner Arbeit ist die Entwicklung einer Technik, die demonstriert, dass alles, was wir erfahren, durch unser eigenes Bewusstsein, unsere eigenen Überzeugungen geformt ist. Aus dieser Erkenntnis ist der dreiteilige Avatar-Kurs entstanden.

Avatar erlaubt uns, unsere eigene Realität zu gestalten und zeigt uns, wie wir unsere Bewusstseinsinhalte verändern können, um den nächsten Moment tatsächlich zu (er-) leben und den nächsten Moment und den nächsten...: Schritt für Schritt das Leben als ein Kunstwerk.

Avatar hat seit seinem Ursprung im Jahre 1987 ein explosives, weltweites Wachstum erfahren. Heute gibt es über 3.500 autorisierte Avatar-Lehrer (Meister) und 50.000 Avatar-AbsolventInnen in über 50 Ländern.

Inhaltsverzeichnis Dieses Inhaltsverzeichnis ist dem Buch „Die Kunst befreit zu leben“ von Harry Palmer entnommen.

Die Einträge, die unterstrichen und blau gekennzeichnet sind, verweisen auf kostenfreie Ausschnitte, die diesem Download enthalten sind.

Wir danken J. Kamphausen und dem J. Kamphausen Verlag für die Ermöglichung dieser Leseprobe.

Part I Die Suche Kapitel X Das eigene geistige Muster wiedergewinnen Kapitel I Die sechziger Jahre Kapitel XI Ein sehr persönliches G

–  –  –

Das Buch ist im Handel oder bei Avatarmastern erhältlich. ISBN 3-926257-19-9 Kapitel II Reifezeit Eines Tages, in den frühen Siebzigern in Los Angeles, hatte ich eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich erst nach mehr als einem Jahrzehnt verstehen oder noch einmal erleben sollte.

Ich trat aus meiner Wohnung und stellte fest, dass mein normaler Blickwinkel durch einen wesentlich weiteren, umfassenderen ersetzt worden war – durch einen totalen Blickwinkel! Meine Gedanken und die Dinge, die ich betrachtete, befanden sich am selben Ort!

Ich wanderte durch eine physikalische Landschaft, die mit meinem Verstand identisch war. Getrennt von beidem. Was bislang in meinem Verstand gewesen war, lag nun außerhalb! Oder war vielleicht das Äußere nun innen? Konzentrische Kreise! Etwas Entscheidendes hatte sich aufgelöst, etwas, das Objektives und Subjektives getrennt hielt. Welt und Verstand waren auf einmal synonym. Eine perfekte, zufällige Ausrichtung geistiger Gedanken und körperlicher Wirklichkeit. So einfach, so rein!

Der Verstand war zum Universum geworden, oder war es vielleicht umgekehrt? Ich schloss meine Augen und konnte immer noch sehen! Meine körperliche und meine geistige Sicht waren in vollkommener Übereinstimmung.

Meine Gelassenheit verblüffte mich. Es war eine amüsierte Erleichterung, so, wie wenn man inmitten größter Sorgen plötzlich feststellt, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Das Gefühl wuchs, bis es alles verschlang. Mir erschien es wie das Urerlebnis der Bedeutung des Wortes,okay’. Alles war okay. Alles war okay! War dies schon jemals irgend jemandem widerfahren?

Wen hätte ich fragen können? Haben Sie sich je so gefühlt, wie ich mich fühle? Wie fühle ich mich überhaupt? Losgelöst...doch okay. Ja! Okay! Meine Augen suchten die Straße ab, beinahe in der Erwartung, dass der alte, grüne Dodge wieder auftauchte. Nichts!

Als ich wenig später eine Freundin traf, widerstrebte es mir, ihr davon zu erzählen. Ich fürchtete wohl, dass sie es aus psychologischer Sicht deuten würde, was sicherlich zu einer Diskussion geführt hätte, und dazu hatte ich im Moment keine Lust. Und im übrigen, wenn man feststellt, dass man plötzlich wahnsinnig geworden ist, dann gibt es wohl keinen Grund, es öffentlich zu verkünden! Ich mischte mich also unter die Reihen derjenigen, die vorgaben, normal zu sein, und führte meinen Körper zur Vorlesung. Mit geschlossenen Augen!

Der Körper funktionierte einwandfrei und bewegte sich dahin, wo ich ihn hinschickte, doch auf einer anderen Ebene hatte ich das seltsame Gefühl, völlig außerhalb von Zeit und Raum zu sein und mich überhaupt nicht zu bewegen. Beobachten, schauen, alles war okay!





Als ich aufhörte, die Vergangenheit zu erschaffen, geschah etwas Verjüngendes mit mir. Die Absicht, mein Leben aus erster Hand zu entdecken, kam wieder zum Vorschein. Mich verlangte nach ersten erfahrungsbezogenen Grundsätzen. Die wahre Suche! Ich wollte nicht so sehr wissen als vielmehr erfahren. Mir schien, als ob ich die Beschreibung des Lebens von jemand anderem studiert hatte, obwohl ich selbst lebendig und mein eigenes Bewusstsein das perfekte Labor war, in dem ich die Antworten finden konnte. Diese Erkenntnis machte mich zu meinem eigenen Freund, und ich begann die Erkundung meiner Fähigkeit zu bestimmen und zu erfahren.

Die Indoktrinationen, wie man sich zu fühlen und wie man zu funktionieren hat, bröckelten allmählich ab. Ein wahres Gefühl persönlicher Verantwortung erwachte. Nach zehn Jahren spiritueller Suche wurde mir klar, dass alles, was ich gelernt hatte, die Überzeugungen anderer waren – mein Geist war voll von Schlussfolgerungen und Vorstellungen anderer. Gedankliche Drachen, die mich von meinem eigenen, göttlichen Zentrum fernhielten.

Ich begann genügend Mut zu fassen, meine eigenen Vorstellungen und Überzeugungen zu haben. Ich revidierte alte Lebensformen und begann von Neuem. Ich gab alle Vorstellungen auf, die ich des Beifalls anderer wegen übernommen hatte. Ich folgte einem intuitiven Gefühl, das mir sagte, je mehr Informationen ich zusammentrüge, desto weiter entfernte ich mich von der eigentlichen Erfahrung. Je mehr Gründe es gab, warum etwas wahr sein sollte, umso weniger realen Erfahrungswert hatte es. Es war befreiend zu erkennen, dass ich nichts wusste! Kein So-tun-als-ob. Kein Bekehren. Kein Rollenspiel mehr. Ich wusste einfach nichts! Doch ich lebte, ich war lebendig!

Ich begann zu fühlen, zu entscheiden, zu handeln. Meine Philosophie und meine Lebenserfahrung begannen einander näher zu kommen.

–  –  –

Kapitel III Im Samadhi-Tank Die nächsten acht Wochen verbrachte ich die meiste Zeit im Tank. Der einzige Beweis meiner Existenz waren die getrockneten Salzspuren, die zum Kühlschrank und zum Badezimmer führten.

Glückliche Spuren.

Das erste, was einem während des Sinnesentzuges klar wird, ist, dass der Verstand nur allzu bereit ist, jeglichen Mangel an Sinnesreizen auszugleichen. Sinnesreize halten den Verstand gewissermaßen auf ein Ziel gerichtet und unter Kontrolle, so wie man jemanden, der sehr verstört ist, in nasse Tücher einwickelt.

Wenn dem Körper die Sinnesreize entzogen werden, dann kompensiert dies der Verstand, und er wird zu einem Drei-Manegen-Zirkus mit großer Blaskapelle, Paradepferden, die ihre Runden drehen, und einem Getümmel wie bei einer Auktion. Es ist eine chaotische Erfahrung, durch die man irgendwie hindurch muss, um die Stille jenseits des Verstandes zu erreichen.

••• Ich schwebe irgendwo mitten in diesem Durcheinander und bin mir ziemlich sicher, dass, was auch immer ich tue, falsch ist.

Und das sieht so aus:

Woher weiß ich, ob ich wach bin oder träume? Was ist Wirklichkeit, was ist Einbildung? Sollte ich über etwas meditieren oder es einfach geschehen lassen? Was sollte ich überhaupt tun? Vielleicht erstmal einige Bücher über das,Tanken’ lesen. Nein, das geht nicht mehr, denn ich bin ja bereits im Tank. Bin ich wirklich im Tank? Wo bin ich? Wer bin ich? Bin ich innerhalb oder außerhalb des Körpers?

Welcher Körper? Wir sollten einen Ausgangspunkt finden. Ausgangspunkt für was? Wer ist,wir’? Ich fühle gar nichts.

Beruhige dich, sage ich mir. Aber wer hat mir das gesagt? Gibt es mich zweimal? Wieviele Selbst habe ich? Eines klingt wie mein Vater. Was ist los? Warum führe ich Selbstgespräche? Warum habe ich diese Frage gestellt? Wem galt sie? Ich spreche noch immer mit mir selbst. Weiß ich denn nicht, was ich weiß, ohne mich selbst zu fragen oder es mir selbst zu erzählen? Da, jetzt habe ich mich schon wieder selbst gefragt!

Dies ist unglaublich! Es ist wie mein eigenes, persönliches Thoughtstorming! Doch ich bin hier ganz allein. Zu wem habe ich das gesagt?

Sofortiger Wahnsinn! Mann wird im Tank verrückt.

Bin ich noch immer im Tank?

Ich habe es vergessen.

Ja, ich schwebe in einem Tank. Doch wo?

Ich schwebe nicht in einem Tank, ich schwebe in einem Verstand. Warum habe ich das zu mir selbst gesagt? Warum habe ich es nicht einfach gewusst?

Warum habe ich diese Frage gestellt? Was geht hier vor sich? Wie kann es sein, dass ich es nicht wusste? Ich gebe auf.

Okay, jeder kann alles sagen, was er will.

Alles?

Kein Widerstand.

Bis wir eine Antwort finden, der jeder zustimmt.

Was ist die Frage?

Wer bin ich – wer sind wir?

Nach einigen Tagen schaltete sich die subtile Wahrnehmung, die sich jenseits des denkenden Verstandes befindet, allmählich wieder ein. Es war wie in einem Zimmer, in dem eine Rock’n’ Roll Band volles Rohr spielt, während aus einer Ecke klassische Musik aus einem recht leise eingestellten Kofferradio kommt. Man nimmt die klassische Musik solange nicht wahr, bis die Band eine Pause macht. Das ist genau das, was geschah. Die Denkrhythmus-Band war erschöpft und machte Pause!

Ich begann als derjenige aufzuwachen, der ich war. Nicht wissen, sondern erfahren. Was für eine Überraschung! Es war dieses alte, losgelöste, höhere Selbst von mir, das alles mit Interesse beobachtet – ohne zu beurteilen. „Wie ist es Dir ergangen?” fragte ich mich. Wie immer war die Antwort: „Okay”. Nachdem ich mir diese neue Sichtweise zu eigen gemacht hatte, begann ich, die subtilen Bilder im Hintergrund, die den denkenden Verstand umgeben, zu untersuchen: Erfahrungen, gegen die Widerstand geleistet wurde, Vorstellungen, Geburten, Traumata, Tode. Die gesamte Geschichte der Existenz dessen, der ich zu sein glaubte, trieb wie eine Luftblase in einem Meer unbeschreiblichen Gewahrseins. Und auf einer anderen Ebene des Seins wiederum war ich das Meer unbeschreiblichen Gewahrseins.

Ich hatte eine Erkenntnis gewonnen. Die Wahrheit ist relativ zu dem Standpunkt, von dem aus man sie wahrnimmt. Als was und von wo aus ich etwas sehe, bestimmt meine Wahrnehmung von Wahrheit.

Mich übermannte ein tiefes Mitgefühl, als ich erkannte, dass jeder – von seinem Standpunkt aus – Wahrheit sieht. Ich meine, dass diese Erkenntnis wesentlich ist, um eine harmonische Zivilisation schaffen zu können.

Anstatt zu fragen, ob etwas wahr ist oder nicht, könnte ich auch fragen: „Von welchem Standpunkt oder von welcher Definition von Bewusstsein aus ist diese Aussage wahr? Von welchem Standpunkt oder von welcher Definition von Bewusstsein aus ist diese Aussage falsch?” Relativität ist die absolute Wahrheit! Hätte Albert Einstein einen Samadhi-Tank gehabt, dann wäre ihm diese Erkenntnis vielleicht eher gekommen.

Kapitel VII Die ersten Avatare Meine Frau versuchte es freiwillig zuerst. Wir gingen nach oben in ihr Büro, und ich erklärte ihr, dass ich sie zunächst einige einleitende Übungen machen lassen wollte, bevor wir in das Verfahren einstiegen. Ich bat sie, irgendwelchen Gegenständen frei erfundene Namen zu geben.

„Benenne das da”, sagte ich und zeigte auf die Türklinke.

„Türklinke“, antwortete sie und ging auf das Spiel ein.

„Benenne das da.“ „Telefon.“ „Benenne das da.“ „Wand.“ Ich konnte feststellen, dass sie den Dingen, auf die ich zeigte, zumeist erlaubte, ihren eigenen Namen zu suggerieren. Die Schreibmaschine bekam den Namen „Schreibmaschine“, der Schreibtisch den Namen „Schreibtisch“.

Ich machte weiter. Nach einigen Minuten wurde ihr klar, dass sie die Gegenstände eher erkannte als ihnen Namen zu geben.

„Gibt es da einen Unterschied?” wollte sie wissen.

„Was glaubst Du?” erwiderte ich in schönstem Lebensberaterton.

„Ja, den gibt es. Namen zu geben, scheint irgendwie mehr zu bedeuten – ich weiß nicht.“ „Ursprung?“ „Ja, das ist es. Ursprung!“ Nun bezeichnete sie das Telefon als „Kartoffel“, den Bücherschrank als „Teil 67“ und eine Vase mit Blumen als „Kreation Nummer 5“. Sie meinte, dass die Objekte nun eher Objekte als Worte seien. Der Raum wurde heller.

Als sie sich mit diesem Schritt angefreundet hatte, fuhr ich mit einer anderen Vorbereitungsübung fort.

Ich bat sie, die Trennung zwischen sich selbst und den von ihr benannten Gegenständen zu spüren.

„Benenne das da.“ „Stuhl.“ „Gut, spürst Du die Trennung zwischen Dir und dem Stuhl?“ „Ich bin ich, und er ist er.“ Ich stellte fest, dass sie sich daran gewöhnte und dass sie begann, das Spiel zu genießen.

„Benenne das da.“ „Buch.“ „Gut, spürst Du die Trennung zwischen Dir und dem Buch?“ „Mm-Hmm!“ Und dann dehnte ich das Verfahren aus. Es war noch immer der erste Schritt. „Hast Du irgendwelche Vorstellungen von Dir, die Du nicht magst?“ „Tja, ich vermute schon.“ Sie rutschte hin und her und bereitete sich auf das Eindringen in ihre Privatsphäre vor, das solchen Fragen normalerweise folgt.



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