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«Serenella Iovino (Turin) Erzählte Verflechtungen. Der Posthumanismus und Italo Calvinos narrative Ontologie The question about the boundaries of the ...»

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Ich habe eine ökokritische Analyse dieses Romans in meinem Essay "The Wilderness of the Human Other" vorgelegt.

PhiN-Beiheft 10/2016: 30 Marcovaldos hybride Natur wird zu Herrn Palomars Landschaft der "naturecultures", einer Landschaft aus Käse, Steinen, Gärten, Metzgereien, Sternen, Geckos, Zoos, Pantoffeln, Sand, Augen. Der Geist Palomars (dessen Name an ein astronomisches Observatorium in Kalifornien erinnert) ist stets aufs Äußerste gespannt zwischen dem "Innen" und dem "Außen", wie eine Membran, die das Selbst und die Welt verbindet (und trennt).5 Die narrative Ontologie von Herr Palomar ist somit post-human, nicht nur wegen der grundlegenden Überlappung von Formen und Stoffen, die sie repräsentiert, sondern auch weil sie buchstäblich hinter den Menschen geht. Unter Einsatz einer präzisen narrativen und sprachlichen Strategie wird Calvinos Stimme hier mehr und mehr antimetaphysisch und anti-subjektiv. Hinter den Menschen gehen bedeutet, dass die Welt nur dann sichtbar und beredt sein kann, wenn das menschliche Selbst einen Schritt zurücktritt. Nur in einem Bereich der Stille, des Hörens und Beobachtens können Menschen Vertrautheit erlangen mit der Welt, in der sie sich zufällig befinden: einer Welt sowohl vor als auch nach der menschlichen Welt, bewohnt von Dingen und Lebewesen, die beweisen, dass "il mondo dell’uomo non è eterno e non è l’unico" (Calvino 2004: Bd. II, 947) / "die Welt des Menschen nicht ewig ist und nicht die einzige" (Calvino 1985: 86). Was entsteht, ist eine geo-evolutionäre Vision, in der Erfahrungen und Wesenheiten einschließlich des

Menschen Gelegenheitsepisoden sind in der Selbstgestaltung der Welt:

Il signor Palomar pensa al mondo senza di lui: quello sterminato di prima della sua nascita, e quello ben più oscuro di dopo la sua morte; e cerca di immaginare il mondo prima degli occhi, di qualsiasi occhio; e un mondo che domani per catastrofe o lenta corrosione resti cieco. Che cosa avviene (avvenne, avverrà) mai in quel mondo? Puntuale un dardo di luce parte dal sole, si riflette sul mare calmo, scintilla nel tremolio dell’acqua, ed ecco che la materia diventa ricettiva alla luce, si differenzia in tessuti viventi, e a un tratto un occhio, una moltitudine d’occhi fiorisce, o rifiorisce [...]. (Calvino 2004, Bd. II: 887) Herr Palomar denkt an die Welt ohne ihn: die endlose Welt vor seiner Geburt und die noch wesentlich dunklere nach seinem Tod. Er versucht sich vorzustellen, wie die Welt gewesen sein mochte, bevor es Augen gab, irgendein Auge; und wie eine Welt von morgen sein mag, die durch eine Katastrophe oder durch langsame Korosion [sic!] erblindet ist. Was geschieht (geschah, wird geschehen) in solch einer Welt? Pünktlich trifft ein Strahlenspeer von der Sonne ein, spiegelt sich auf dem ruhigen Meer und glitzert im Wasser – schon wird die Materie empfänglich für Licht, beginnt sich zu regen, differenziert sich in lebende Organismen, und plötzlich erblüht ein Auge, eine Vielzahl von Augen, oder erblüht von neuem [...].

(Calvino 1985: 18) Dieser Abschnitt ist das typische Beispiel für die materielle und historische Durchlässigkeit des Menschen, für seine unmittelbare Nähe zu anderen Naturen und Akteuren. Wie alle anderen physikalischen Systeme existieren die Menschen nicht a priori oder gesondert, sondern ihre Existenzskala ist partizipativ Zum "Grenzbereich" des Menschlichen in Herr Palomar vgl. Rohmann 2009.

PhiN-Beiheft 10/2016: 31 und relational. Im brisanten Prozess der evolutionären Kausalität "passieren" die Menschen in einer Welt von spontan zusammentreffenden Phänomenen, jenseits jeglicher bereits vorhandener Ordnung oder Harmonie. Die 'Vorher-NachherSequenz' in Palomars Kopf ist deshalb nicht dafür gedacht, den Menschen als chronologischen oder ontologischen Wendepunkt einzugrenzen. Sie ist vielmehr eine blitzartige Erkenntnis, die die evolutionären Pfade rekapituliert und zurückverfolgt zu den unkalkulierbaren Methoden, mit denen die "agentic force" der Natur "[…] interacts with and changes the […] elements in the mix, including the human" (Alaimo / Hekman 2008: 7).

Diese strukturelle Unbeständigkeit rechtfertigt und festigt die observierende Haltung des Herrn Palomar. Calvino ist sich sehr wohl dessen bewusst, dass Objektivität ein lediglich regulatives Ideal ist, in erster Linie deshalb, weil das menschliche Auge durch bio-kulturelle Faktoren konditioniert ist. Dennoch können die Augen eines Menschen offen sein für eine Welt, in der alles unerschöpflich entsteht und zusammenströmt. Dies erklärt eine narrative und sprachliche Strategie, die in fast allen späten Werken Calvinos mehr und mehr antimetaphysisch und anti-subjektiv wird: Nur wenn das menschliche Selbst zurücktritt, kann die Welt sichtbar und beredt sein. Hier bevorzugt Calvino, sei es aus Gründen der Objektivität oder der Subjektivität, einen nicht-hierarchischen Zugang des Sehens, Wissens und Beschreibens von Erscheinungen anstelle eines Wissens, das auf Tiefe und folglich auf Hierarchie beruht. Beides stellt unsere kognitiven Muster auf den Kopf und erweitert sie: "Solo dopo aver conosciuto la superficie delle cose […] ci si può spingere a cercare quel che c’è sotto. Ma la superficie delle cose è inesauribile" (Calvino 2004: Bd. II, 920) / "Erst wenn man die Oberfläche der Dinge kennengelernt hat […] kann man sich aufmachen, um herauszufinden, was darunter sein mag. Doch die Oberfläche der Dinge ist unerschöpflich" (Calvino 1985: 55). Nur in einer Wahrnehmungs- und Gedankensphäre, die aus Stille, Hören und Beobachten besteht, können Menschen vertraut werden mit der Welt, in der sie passieren: einer Welt sowohl vor als auch nach der menschlichen, bewohnt von Dingen und Wesen, die beweisen, dass die Welt des Menschen nicht ewig ist und nicht die einzige. Gestützt durch eine Vision von Imagination als "un mezzo per raggiungere una conoscenza extraindividuale, extra-soggettiva" (Calvino 1988: 90) / "ein Mittel, um ein Wissen zu erwerben, das außerhalb des Individuellen liegt, außerhalb des Subjektiven", kann die Literatur erkunden, wie sich die Welt stufenweise für sich selbst öffnet.





In dieser Offenheit platziert Calvino den Versuch Palomars, seine Existenz und Wahrnehmung mit der anderer Wesen zu vermischen, seien es Tiere oder Dinge.

Wenn Palomar zum Beispiel die Perspektive eines Vogels einnimmt, der über PhiN-Beiheft 10/2016: 32 den Dächern von Rom fliegt, dann werden die Kategorien der Erfahrung wiederum 'hinter den Menschen' verlegt.

Nulla di tutto questo può essere visto da chi muove i suoi piedi o le sue ruote sui selciati della città. E, inversamente, di quassù si ha l’impressione che la vera crosta terrestre sia questa, ineguale ma compatta, anche se solcata da fratture non si sa quanto profonde, crepacci o pozzi o crateri, i cui orli in prospettiva appaiono ravvicinati come scaglie d’una pigna, e non viene neppure da domandarsi cosa nascondano nel loro fondo […]. Così ragionano gli uccelli, o almeno così ragiona, immaginandosi uccello, il signor Palomar. Solo dopo aver conosciuto la superficie delle cose […] ci si può spingere a cercare quel che c’è sotto. Ma la superficie delle cose è inesauribile. (Calvino 2004: Bd. II, 920) Nichts von alledem ist zu sehen für jene, die sich zu Fuß oder auf Rädern über das Straßenpflaster bewegen. Dafür hat man umgekehrt von hier oben den Eindruck, dies sei die wahre Kruste der Erde, uneben, aber kompakt, […] und man kommt gar nicht auf die Idee sich zu fragen, was sie auf ihrem Grunde verbergen […]. So räsonieren die Vögel, oder so jedenfalls räsoniert, sich als Vogel imaginierend, Herr Palomar. Erst wenn man die Oberfläche der Dinge kennengelernt hat – schließt er –, kann man sich aufmachen, um herauszufinden, was darunter sein mag. Doch die Oberfläche der Dinge ist unerschöpflich. (Calvino 1985: 68) Hier wird Palomar zu einem Selbst außerhalb des Subjektiven. Er ist der Schnittpunkt von Städten, Vögeln, Pflanzen, Dächern, von Dingen und von sich selbst als Mensch, der versucht, der Subjektivität zu entfliehen, nicht so sehr, um eine angenommene Objektivität zu erreichen, sondern vielmehr, um einen größeren Teil der unerschöpflichen Oberfläche der Dinge zu umspannen. Hier wird Rom, werden die Erfahrungen und Körper der Stadt eindeutig als posthumanes Kollektiv dargestellt. Und offensichtlich ist menschliche Geschichte eine Geschichte von Kollektiven. Calvinos Überlegungen zur Mensch-Rind-Ko-Implikation hebt zum Beispiel auch die Hybridität des Menschen und seiner Natur-Kultur-Realität hervor: "[L]a simbiosi uomo-bue […] ha garantito nei secoli il fiorire della civiltà detta umana, che almeno per una sua porzione andrebbe detta umano-bovina" (Calvino 2004: Bd. II, 938) / "die Symbiose Mensch-Rind […] hat das Blühen der sogenannten menschlichen Zivilisation garantiert, die jedoch mindestens zu einem Teil die mensch-rindliche genannt werden müsste" (Calvino 1985: 92).

Während wir entlang der Pfade der strukturellen 'Vermischungen' des Menschen vorwärtsgehen, findet gleichzeitig neben uns ein Prozess statt, im Laufe dessen die eigentliche Kategorie der Identität umgestaltet wird. Im

Schlusskapitel von Herr Palomar ist dies eine Angelegenheit intensivster Überprüfung:

–  –  –

Aber wie stellt man es an, etwas zu betrachten und dabei das eigene Ich aus dem Spiel zu lassen? Wem gehören die Augen, die da betrachten? […] vielleicht […] ist das Ich nichts anderes als eben das Fenster, durch das die Welt die Welt betrachtet? Ja, um sich selbst zu betrachten, braucht die Welt Augen: die Augen (und Augengläser) des Herrn Palomar. (Calvino 1985: 132)

Diese Worte folgen der Logik, die Calvino 1967 in einem Interview zum Ausdruck brachte, als er erklärte:

Io credo che il mondo esiste indipendentemente dall’uomo; il mondo esisteva prima dell’uomo ed esisterà dopo, e l’uomo è solo un’occasione che il mondo ha per organizzare alcune informazioni su se stesso. Quindi la letteratura è per me una serie di tentativi di conoscenza e di classificazione delle informazioni sul mondo…” (Calvino 2004: Bd. III, 1347) I believe that the world exists independently from the human; it existed before the human and will exist after it, and the human is only an opportunity that the world has to organize some information about itself. Therefore literature is for me a number of attempts to know and organize information about the world… (zit. nach Calvino 2004: 1347).

In Calvinos Denken hat Literatur sowohl kreative als auch kognitive Funktionen, die unsere Erfahrung außerhalb des Individuellen und außerhalb des Subjektiven erweitern können, die aber auch das Reich der Möglichkeiten, das da draußen liegt, erforschen. Der Gegenstand der Literatur 'von draußen' entflieht den Grenzen eindeutiger Morphologien und findet sich stattdessen in Prozessen, in Vermischung und im Werden. So gesehen, denkt diese Literatur nicht nach über das 'Leben', wie man es gemeinhin beschreibt, sondern vielmehr über den rein asubjektiven Strom einer Vitalität dessen, was Gilles Deleuze "ein Leben" nennen würde, "an immanent life carrying with it the events or singularities that are merely actualized in subjects and objects" (1992: 29). Diese a-subjektiven Geschichten lenken die Aufmerksamkeit "not to a world of human design or their accidental, accumulated effects, but to an interstitial field of non-personal ahuman forces, flows, tendencies, and trajectories" (Bennett 2010: 61).

2 (Stimmen) Hinter dem Menschen: Erzählende Kreaturen Hinter den Menschen zu treten und die narrativen Pfade seiner Hybridisierung mit anderen Wesen zu finden – das ist es, was posthumanistische Literatur par excellence tut. In diesem Gefüge sind Cosmicomics und seine Fortsetzungen (Ti con zero / T zero; La memoria del mondo / Das Gedächtnis der Welten; Cosmicomiche vecchie e nuove / Cosmicomics Alt und Neu) eine wichtige Ergänzung zu Herr Palomar.6 In den zahllosen Formen und Materien, die der Protagonist annimmt, bringt Calvino beides zum Ausdruck – sowohl die Kontingenz des Zu einer ökokritischen Interpretation von Cosmicomics s. Iovino 2013. Zu "queer critters" als Wesen, die "do not have inherently determinate identities, by definition" vgl. Barad 2011: 127.

PhiN-Beiheft 10/2016: 34 Menschen als eines kosmischen Akteurs als auch die expansive a-subjektive und a-individuelle Narrativität von Dingen in ihrem evolutionären Werden, von den Atomen bis zu den planetarischen Kräften. Cosmicomics ist die Geschichte eines hybridisierenden Universums. Wissenschaftliche Hypothesen liefern Calvino das Stichwort, um sich Geschichten auszudenken, deren Hauptperson das unaussprechliche Qfwfq ist, ein nicht zu bremsender Strom von stofflich-semiotischen Stadien, sprechend, spielend und sich unter Nutzung des Menschlichen als einer einfachen mimetischen Form entwickelnd. Qfwfq ist alles: ein Nebelfleck, ein schlichter Haufen von Urmaterie, ein Dinosaurier am Rande des Aussterbens, ein Säugetier, gerade herausgetreten aus seinem vorherigen evolutionären Stadium eines Schneckenfisches. Qfwfq ist das Universum in seinen synchronen und diachronen Metamorphosen, das Ganze, das sich in verschiedenen Fragmenten präsentiert. Gerade in seiner narrativen Struktur basiert dieses Buch auf einer stilistischen Hybridisierung: wissenschaftliche Hypothesen und Theorien werden zunächst in einem vorgestellten Abschnitt zitiert und dann ironisch anthropomorphisiert und getarnt als Schauplatz für Alltagssituationen. Das Ergebnis ist ein kosmologischer Darwinismus, eine kollektive evolutionäre Biographie der Welt, in der Qfwfq existiert und zu einer großen Anzahl von Dingen wird und uns so erinnert an die Durchlässigkeit und das Weiterbestehen eines jeden Wesens. Beruhend auf dem osmotisch-semiotischen Austausch zwischen dem Selbst und dem Anderen, zwischen innen und außen, ist auch Qfwfqs Identität offen und vorübergehend. Trotz des Anthropomorphismus der Erzählung ist der Mensch hier nicht einfach verflacht, sondern durch Komplexität neu strukturiert.



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