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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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BAD

ALCHEMY

Despite all the uniformity.

Despite all those even.

Despite all those indifferent.

Despite all those mediocre.

Despite all those grey.

Despite all those dull.

Despite all those cowardly.

Despite all those cautious.

Despite all those dusty.

Despite all the fear.

Despite all the injustice.

Despite all the sorrow.

Despite all the memories.

Despite all the things you can‘t do anything about, that are incomprehensible and cry in corners.

Despite everything.

Leif Elggren BA # 61 (p) Januar 2009

INHALT

KOBAIA IS DE HUNDIN – FREAKPARADE FESTIVAL 2008 4

FREAKSHOWS: FRENCH TV - RATIONAL DIET 10

ART AF ORYX 12 SATOKO FUJII 13

WICKED WAYS TO THE HEART OF DARKNESS: 15

KTL - SUM OF R - NU & APA NEAGRA PORTISHEAD 18 VOR 40 JAHREN: DAVID JOHNSON - TELEFUN (1968) 19 DAS POP-ANALPHABET 64 LIVE IM w 71: IN MEMORIAM ALBERT AYLER 82 LIVE IM w 71: THE NU BAND 84 AMBIANCES MAGNÉTIQUES 20 – AUDIOPHOB 23 BASKARU 24 - BIP-HOP 25 – CREATIVE SOURCES 26 CRÓNICA 29 - CUNEIFORM 30 - DIE STADT 32 DRONE / SUBSTANTIA INNOMINATA 33 - EE TAPES 35 ESP 36 – FIREWORK EDITION 39 – FMP 40 FYLKINGEN 41 - INTAKT 43 KORM PLASTICS / PLINKITY PLONK 45 – LEO 47 LOW IMPEDANCE 51 - MEGO 52 - MOONJUNE 53 PRELE 54 - PSI 55 – RASTER-NOTON 57 SPEKK 58 – TOCADO 59 TZADIK 60 - ZEITKRATZER 62 BA GOODIES 2008

ART AF ORYX - FIRST BOOK OF SOUND

(BERLIN-MOVES)

CERAMIC DOG – PARTY INTELLECTUALS

(YELLOW BIRD)

GUSTAV – VERLASS DIE STADT

(CHICKS ON SPEED)

HEAVEN AND - SWEETER AS THE YEARS ROLL BY

(STAUBGOLD)

KOLKHÖZE PRINTANIUM – VOL 1 KOLKHÖZNITSA

(D’AUTRES CORDES)

SEAN NOONAN’S BREWED BY NOON – BOXING DREAMS

(SONGLINES)

PORTISHEAD - THIRD

(ISLAND RECORDS)

SECRET CHIEFS 3 - PLAYS MASADA BOOK TWO: XAPHAN

(TZADIK)

SPRING HEEL JACK – SONGS & THEMES

(THIRSTY EAR)

OTOMO YOSHIHIDE INVISIBLE SONGS – SORA

(EAST WORKS)

KOBAIA IS DE HUNDIN

A Weekend of Some Expected and Some Unexpected Progressiveness FREAKPARADE FESTIVAL 2008 Auf nach ‚Charlytown‘ hieß es am 1. & 2. Nov. 2008, und viele kamen nach Würzburg ins Bockshorn, um am, diesmal wieder von Freakshow und ProgParade gemeinsam getragenen, Parteitag der MAGMA-ianer teilzunehmen. Aber der Reihe nach.

Den Auftakt machten die von der leichten Muse geküssten ART ZENTRAL, ein Jazztett mit dem einnehmenden Goldkehlchen Peggy Herzog, die ihren Jazzgesang an der Musikhochschule Würzburg studiert hat. Die alkoholfreie Cocktailstunde voller Gitarrenarpeggios und geschmeidiger Sax- + Flötentönen zog sich, von Peggyfans animiert, gefühlte 2 1/2 Stunden lang dahin. PROG-Faktor Nullkommafünf.

Das änderte sich mit ARANIS aus Belgien, die auch ganz besondere Saiten aufzogen mit einer Frauenquote von 50% (obwohl ihre Flötistin zuhause geblieben war). Mit Gitarre, Viola, Geige und dem Kontrabass des Bandkomponisten Joris Vanvinckenroye zelebrierten vier Saiteninstrumente Chamber Rock im Stil von Univers Zero, Penguin Cafe Orchestra, mit Astor Piazzolla-Einschlag. Dafür sorgte die 6 Fuß große Blondine Marjolein Cools, die mit Kniebundhose und einem Blick wie Laura Dern Akkordeon spielte (wenn auch keinen Tango), sitzend vor Axelle Kennes am Grand Piano, die mit ihrem gegitterten Rückendekolleté nicht nur klanglich Wohlgefallen erregte, das sie mit Ansagen in charmantem ‚Un-Deutsch‘ noch steigern konnte. Eine attraktive Lightshow unterstützte den suggestiven Charakter dieser minimalistisch gemusterten Musik im belgischen Stil, wie ihn auch ihre Landsleute von Die Anarchistische Abendunterhaltung pflegen.

Ein Perpetuum mobile aus Repetition und Variation in zahnradpräziser Motorik, gut geölt von den Streichern und wundersam durchpulst von Akkordeon oder Kontrabasspizzikati (obwohl der Bass sich oft auch den Streichern anschließt), setzte sich in immer neuen Patterns in Gang, Muster, die sich ihrer Abkunft von Glass - der in ‚Looking Glass‘ sich spiegelte -, Nyman oder Bryars nicht zu schämen brauchen. Keine Spur von laschem Kaffeekränzchen, dazu hämmerte Axelle Kennes zu energisch in die Tasten, dazu wurde zu furios gegeigt, wenn auch immer wieder gespickt mit Melodienseligkeit wie beim großartigen ‚Moja‘ oder wie im Mittelteil des einfalls- und kontrastreichen ‚Turbulence‘, wo sie der Motorik Paroli bietet, um sich letztlich mit ihr zu verbünden. Wenn ich nur an die angeschrägten Bassfiguren von ‚Troc‘ denke, könnte ich ins Schwärmen kommen.

Nach diesem Lichtblick mit PROG-Faktor 7 brachte einen die bodenlose Banalität von THIEVES‘ KITCHEN unschön in die Realität zurück. Dabei wirft diese Rumpeltruppe aus Oxford mit Amy Darby, einer üppigen Rothaarigen in Highheels und mit Gothicflair, ebenfalls eine Sendbotin des Ewig Weiblichen, das uns hinan zieht, in die Waagschale, die freilich andererseits ächzt unter der Last eines plumpen Bassisten mit blaulichtverziertem Instrument, einer Karikatur von Schweinerockgitarrero, eines traditionsverstaubten Orglers und des Leaders selbst mit seiner überdimensionierten Schießbude. Wenn ich lästern wollte, würde ich dem den PROG-Faktor 8 nachsagen. Aber PROG soll unter uns ein auratisches 4-Letter-Word bleiben, und kein Synonym für scheuklappige Nostalgie oder dumpfbackige Kopien von Gemüffel aus genau jenen Jahren, die eigentlich den Muff von 1000 Jahren wegfegen wollten.





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Sonntag. Zum Auftakt ONE SHOT, Magma-Ableger in Gestalt des Bassisten Bussonnet und des Gitarristen Mac Gaw, dazu der frühere Magma-Keyboarder Emmanuel Borghi und am Schlagzeug Daniel Jeand'heu, dem ich einen Vergleich mit Vander nicht zumuten will. Das Quartett spielte schon zum zweiten Mal in Würzburg seinen dynamischen Rockjazz, natürlich mit Zeuhlbassturbo und dominanter, mir zu dominanter Keyboardhyperaktivität. Mac Gaw war kaum zu hören und selbst bei den Solos relativ zu leise abgemischt. Dennoch bot das Quartett tadellosen Headbangerstoff zum Abrocken (wie die Fachleute das wohl nennen). Gar nicht Magma‘esk, eher angelehnt an fetzigen Stoff von Mahavishnu oder King Crimson, ohne deren spezifisches Surplus. Technisch versiert, im engagierten Vortrag von Borghi und im unterkühlten von Mac Gaw ohne kultige Ambitionen, ergab sich der PROG-Faktor 6, wegen Verstoß gegen die Frauenquote letztlich nur 5.

Danach, ebenfalls als Wiederholungstäter, SEBKHA-CHOTT. Ultralautes und gewohnt penetrantes Musiktheater. Klamauk von kleinen Franzosen, die sich als Pirat, Offizier und blauer Außerirdischer mit Zylinder verkleidet haben, wobei die mit Penissen gehörnte ‚Schlagzeuger-in‘ den Vogel abschießt. Das ist offenbar etwas für Zappa‘esk gestählte Männer, die keinen Sch(m)erz kennen. Ich meinesteils liebe die Französchen, wie Küchenschaben den Kammerjäger lieben. PROG-Faktor: Abartig und ubuesk.

Zum Ausklang dann die Deutschlandpremiere von UNEXPECT aus Montreal. Im Kontrast zum Pathos ihres Konzeptalbums In a Flesh Aquarium, aus dessen Zusammenhang sie ‚‘Megalomaniac Trees‘, ‚Desert Urbania‘, ‚Feasting Fools‘, ‚Summoning Scenes‘ und ‚Shivering‘ heraus pickten, entpuppt sich das bis in die letzte Haarspitze auf Metal gestylte Septett als virtuose und äußerst launige Adams Family. Die Sängerin Leïlindel geriert sich als Fee Morgana, als zuckende Verführerin zu einem Hexensabbat, der Speed Metal mit rasendem Doublebassdrum-Geboller und wild geschüttelten Mähnen diabolisch durchkreuzt mit einem Anything Goes, das neben ständigen Rhythmus- und Tempowechseln ungeniert auch Zeug einstreut, das so gar nicht in die Metal-Welt gehört, Balkan-Beats, Irish Jig, Marsch- und Jazzfetzen. Das Chaos dieser Schwarzen Metal-Schafe wird organisiert vom Langhaargitarristen Syriak, dem Kurzhaargitarristen Artagoth und ChaotH an einem abartigen 9-String Bass. Dazu kommen die Keyboardeinwürfe von ExoD und teuflisches Gefiedel von Borboën. Das, im Verbund mit Leïlindel, könnte Sleepytime-Assoziationen wecken, ist aber dann doch ganz anders. Vielen waren das zu viele Haare in der PROG-Suppe, für andere einfach zu viel des Guten. Was mich angeht, soll der Teufel die Doublebassdrum holen. Mit gefiel der schrille und sarkastische Bühnenzauber trotzdem, nicht nur, weil ich Headbangen zu krummen Takten für therapeutisch notwenig halte, sondern, weil UNEXPECT die einzig wirklich progressive Band dieser Freakparade war. WAS?!? Doch!

Sie waren die Einzigen, die ihren Rahmen nicht ausfüllen, sondern sprengen wollten. Sie peitschten Metal weit über seine selbstgesteckten Grenzen hinaus. Und das mit einem Witz, der einem nicht mit dem Arsch voran ins Gesicht springt, wie Sebkha-Chot (mit denen sie trotzdem gemeinsam touren). Dass manche das überhaupt nicht lustig finden konnten, liegt definitiv nicht an der Humorlosigkeit der Kanadier. PROG-Faktor daher 8, plus Leïlindel-Bonus macht 8 1/2.

So oder so. Viele gingen auch diesmal wieder als Pink Panther: Wir komm‘n wieder, keine Frage. Und überhaupt, es muss einmal gesagt werden, die FREAKs & PROGies sind eine grundsympathische Untermenge, sehen besser aus, als Spötter behaupten, und wo gibt es das sonst, dass Akademiker angeregt mit Proleten fachsimpeln?

FREAKSHOW: ‚MY LITTLE CICADA‘ Fast wäre Mike Sary auch noch zoologisch auf Unverständnis gestoßen, nachdem sein Namedropping von Peter Sellers und Noam Chomsky schon ins Leere gegangen war. Aber dann konnten wir seine ‚buzzing „saikeida“’ doch noch als Zikade bestimmen und mit Moskitos hatte er dann schon leichteres Spiel. Aber wer kann schon in einem freakgelockten Bierfässchen, wie es sich Gilbert Shelton oder Robert Crumb nicht treffender hätten ausdenken können, auf Anhieb ein zirpendes Insekt erkennen? Nun, der Kopf von FRENCH T V ist es gewohnt, verkannt und missverstanden zu werden. Seit ca. 1981 aktiv im heimischen Kentucky, war er, zusammen mit dem Gitarristen & Geiger Chris Smith, erstmals in Germany und gab am 0 9. 1 1. 2 0 0 8, einem für die deutsche Geschichte nicht ganz unwesentlichen Datum, seine Deutschlandpremiere im Würzburger Omnibus. Der Abend zuvor in Reims muss echt schlimm gewesen sein – erst rumgeirrt, dann beim Publikum abgeblitzt und zuletzt noch um die Gage beschissen, es hat nur noch gefehlt, dass sie die Polizei riefen, frotzelte Sary -, denn das bisschen Beifall von uns vier Handvoll Freaks, die an diesem späten Sonntagnachmittag gekommen waren, reichte als Labsal aus, um die Musikerseele wieder aufzubauen.

Sary ist ein Bild für die Götter, wie er da seinen E-Bass auf das vorquellende Ränzchen stützt, mit funkelnden Äuglein Nummern mit ulkigen Titeln ansagt und mit flinken Wurstfingern loslegt. Bestens unterstützt von Michael Hazera, einst Drummer bei Zaar, einer französischen Band mit Cuneiform-Meriten, und vom Yugen-Keyboarder Paolo Botta, der seit längerem schon ein Freund von French TV ist. Der macht mit seiner Phalanx von Korg, Oberheim, Moog etc. den launig quietschenden und jaulenden Entertainer und könnte mit seiner Mimik, die jeden Ton als Grimasse spiegelt, selbst Gehörlose begeistern. Nicht die beiden angelernten Gäste hatten Sand im Getriebe, sondern bei Smith war lange der Wurm drin, er haderte als bloßer Gitarrenpantomime mit einem Wackelkontakt. Mit blauer Geige konnte er sich dann besser in Szene setzen, verpasste aber, einen Loopeffekt abzustellen, und musste sich daraufhin als Retortenvirtuose verspotten lassen. Insgesamt ging es nämlich leger, fast familiär zu. Dass Musik - gerade solch vertrackte, die selbst von den kompetenten Babyblauen Seiten nur mit Mühe als ‚Canterbury, Jazzrock / Fusion, RetroProg, RIO / Avant, Zappaeskes’ eingekreist wird - erst gemacht werden muss, das ist Kennern etwas bewusster als bornierten Konsumenten, bei denen alles wie auf der CD klingen muss. Ich liebe es, hautnah zu erleben, wie Musik ‚gemacht’ wird und wie dabei Funken und Sägemehl umher fliegen. Zudem muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich unbeleckt angerückt war und meinen ersten Crashkurs in French TV verpasst bekam. Sie spielten Zeug von der letzten, ihrer 9. CD, programmatisch This is what we do betitelt, schmutzige, italienisch-französisch eingefärbte Versionen von ‚Colorless Green Ideas Sleep Furiously’ (sic!), ‚Look at the Bears Look at the Bears Look at the Bears’ mit seinem Bärentrottbeat und eben ‘My Little Cicada’, und schon etwas Bewährteres wie ‘That Thing On the Wall’, aber auch Neues noch ohne festen Namen. Sarys Kopf entspringt offenbar nur Musik von launiger Virtuosität, mit Spaß an ungeraden Takten und Kontrarhythmen. Botta nutzte weidlich jede Gelegenheit, um mit schrägen Klangfarben wie ein steppender Tausendfüßler durch diesen schickanösen Parcours zu tänzeln und ließ dabei typische Progtastengötter altbacken aussehen. Smith setzte immer wieder zu blauen David-Cross-Flügen an, und seine Gitarreneffekte, teils per Pedal, teils auch slide, meist aber einfach von salopp-gekonnter Fingerfertigkeit, waren, wenn man sie gut hören konnte, Leckerbissen.

Mit dem Vorwurf ‚zu intellektuell’ kann man Sary & Co. nicht beleidigen. Ihr musikalischer Humor und ihre Selbstironie als Strangers in a Strange Land, die sich, geradezu abartig, von europäischem Rock in Opposition inspirieren ließen, führen ganz ‚natürlich’ zu widerborstiger Musik. ‚Zappaesk’ wäre dafür nur eine, wohl gut gemeinte, aber blöde Schublade. French TV ist French TV und gerade in dieser Singularität, die mit diebischer Freude ausgeübte Plunderphonie nicht ausschließt, verwandt mit Oddballs wie Chainsaw Jazz, Cheer-Accident, Hamster Theatre, dem Microscopic Septet, den Muffins und dergl. Sary ist ein blitzgescheites, knuddelsympathisches Original und eine Werbung für das Amerika, das wir lieben.

F Bei der gleichen Gelegenheit wie zuvor French TV, nämlich der Anreise zum AltR rOck Festival in Milano - wo sie neben E D.F.A. aus Verona, Accordo dei Contrari aus Bologna und Picchio dal Pozzo aus A Genova für internationales Flair sorgten K - legte auch ein Septett aus Minsk einen Zwischenstop in ‚Charlytown‘ ein und S bot am 1 3. 1 1. 2 0 0 8 im O m n i b u s das H seltene Schau- und Hörspiel einer Artrockformation aus dem fernen Belarus.



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