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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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Flirrende, blubbernde, rauschende und tuckernde Passagen, wie alte Nadeldrucker, die hektisch Sensationsmeldungen pixeln, wechseln abrupt mit Stimminjektionen, so absurd flink wie Jackie Chan-Kampfkunst, oder derart aufgeregten Swooshes, als wären Elementarteilchen in Abwehrschlachten gegen allerwinzigste Aliens verstrickt. Solch hypermobile Action lässt an Videospielgeballer denken, der manchmal gut hörbare altertümliche Knatterton der Analogsynthies gibt der ganzen Motorik etwas zusätzlich Irdisch-Allzuirdisches. Andererseits suggerieren ein Titel wie ‚Rupture‘ und nicht zuletzt auch die ‚bösen Kinder‘ im Artwork von Clare Cooper Unmut und Zorn von dämonischen Ausmaßen. Freilich neigt auch das Duo selbst zur Übertreibung - der finale Track heißt immerhin ‚Hyperpole‘ (sic!).

Ganz schön anspruchsvoll, diese narrensichere Narrentherapie Foolproof Betters Fools Bettering Foolproof... (DeMEGO 005, mCD). Ich soll, verlangt IBITSU, gefälligst eine tadellose Stereoanlage verwenden und alles liegen und stehen lassen, um mich voll zu konzentrieren auf jeden Nadelpiekser dieser Akupunktur. Tatsächlich wird nur bei völliger Hingabe und einiger Anstrengung des Hörsinns überhaupt etwas hörbar, das sich vom Hintergrundrauschen abhebt. Und das an einem stillen Sonntagmorgen.

Es sind mikroskopisch kleine, zittrige Zirpgeräusche aus Japan, minimalste Ritzungen der Leere und Stille, nahezu Weiß in Weiß. 24 Minuten Audioesoterik. Der Vergleich mit jahrelang in Holzfässern ausreiften edlen Cognactröpfchen, den die tatsächlich edle

Optik anbietet und der Waschzettel unterstreicht, ist dabei wohl Teil der Strategie, mikrophile Audionarren zu betölpeln. Also, ihr Bernhard Günter- und Francisco Lopez-Hörigen da draußen, hier ist wieder was ganz speziell Leckeres für euch. File under:

Kommt dir das noch närrisch vor, sitzt der Floh dir schon im Ohr.

Trahnie (eMEGO 089), das Meeting von LUCIO CAPECE & MIKA VAINIO, ist eine verdammt ungemütliche Angelegenheit. Der Argentinier mit Sopranosaxophon, Bassklarinette, Preparations und Mixer-Sax-Feedback, der Finne mit Electronics, Treatments, EGuitar und Cymbal, wagen sich in die diskanten und gefährlichen Höhlen und Labyrinthe des Dröhnminimalismus, ohne Rücksicht darauf, ob man sich an geborstenen Wrackteilen schneidet. Es blubbert und tröpfelt wie in einer feuchten, ekligen Alienbrutstätte. In den Eiern pochen flattrige Raptorenherzen, über die geduldig brütende Dröhnwellen blasen und fauchen. Den Eindringlingen giften schrille Frequenzen entgegen, an den Eierschalen kratzen schon die Klauen. Fast möchte man die Seiten wechseln, statt in der Gefahrenzone zu zittern, dazugehören zur brummig behüteten Brut.

Auch wer mein Alien-Bild nicht teilen mag, dem wird die Unwirtlichkeit dieser ‚nichtmenschlichen‘ Karstgebiete der Klangsphäre nicht entgehen (‚Sahalaitainen‘). Nur Maschinen pulsieren da unbeirrt auf Hochtouren (‚Tolmavuo‘). Wer den Härtetest übersteht, den empfängt am Ende Sruti-Box-Gedröhn, als hätte man nach einer Rite de passage ein höheres Level erreicht.

MOONJUNE RECORDS (New York) Der Keyboarder Alex Maguire ist ein dezidierter Sachwalter des Canterburystils, mit Elton Dean in Newsense, Headless & EDQ, mit Pip Pyle‘s Bash, den reformierten Hatfield & The North und mit InCaHat. Sein ALEX MAGUIRE SEXTET für Brewed in Belgium (MJR022) zeigt ihn im Verbund mit dem Saxophonisten Robin Verheyen und 4/5teln der ebenfalls Moonjune-einschlägigen belgischen Formation The Wrong Object, Laurent Delchambre an den Drums, Damien Polard an der Bassgitarre, Jean-Paul Estiévenart an Trompete & Flügelhorn und Michel Deville an der Gitarre. Gleich zum Auftakt des Livemitschnitts vom 27.10.2007 in Rijkevorsel erklingt ‚Psychic Warrior‘, Maguires Eulogie auf Elton Dean, die er schon in einem sogar so benannten Quartett mit Dean selbst angestimmt hatte, hier als pianistische Reminiszens an die lyrische Ader des Soft Machine-Bläsers. Bei den letzten Takten steigt Verheyen mit ein, um nahtlos überzuleiten zum geschmeidigen Groove von ‚John‘s Fragment‘, für das Maguire zwischen Piano, Orgel und Synthesizer wechselt. Das feurige Saxsolo in Postbopmanier wird eifrig angestachelt von Delchambre, bis Estiévenart mit gedämpfterer Glut fortfährt und dann im kollektiven Ritornell die erste Beifallsatempause angepeilt wird. Von Estiévenart stammt dann das fast 16-min. ‚Saturn‘ mit seiner vielzungig flackernden Melodiösität, das zuerst Delville auflodern lässt, abgelöst von einem zuerst träumerischen, dann mehr und mehr Coltranesken Tenorsolo und dem wiederum nachdenklichen Trompeter, der schließlich auch die Reprise anstimmt. Dem folgt das zärtliche ‚Theresa‘s Dress‘, das sich Delville ausgedacht hat, der aber das erste Ständchen der Trompete überträgt, das bald durch eifersüchtige Rivalen in Turbulenzen gerät, in ein Katzengebalge mit dem Sopranosaxophon, das aber unter Pianogeperle deeskaliert. Maguire bestimmt jetzt auch sein eigenes ‚Pumpkin Soup‘ mit kontrastreichen Tastenläufen, die zusammen mit quirligen Sopranokürzeln eine heißkalte Paradoxie skizzieren, in die auch noch die Trompete sich mit einklinkt. Das finale ‚Seven For Lee‘, eine Idee von Dean selbst aus den OgunTagen von Happy Daze und Soft Heap (1978), bekommt durch das Soprano einen leicht exotischen Banghratouch und könnte sich als Ohrwurm endlos so weiterdrehn. Nein, das Gebräu hier ist kein Duvel.





Drop (MJR023) fängt eine ganz spezielle Phase der SOFT MACHINE-Chronologie ein, die Phil Howard-Phase. Der langmähnige australische Drummer ersetzte Robert Wyatt im September 1971, spielte vom AHOY-Festival bis zu den Berliner Jazztagen und wurde im Dezember nach den Nordengland-Gigs mit dem Posaunisten Paul Rutherford und drei Tracks der 5-Session durch John Marshall abgelöst. Mike Ratledge und Hugh Hopper war er schlicht zu wild und grobschlächtig, Elton Dean spielte mit ihm weiter in Just Us, bevor er in der Versenkung verschwand. Drop entstand ‚during the German tour in the Fall of 1971‘, die vom 10.

bis 14.10., mit If als Vorgruppe, in Frankfurt, Heidelberg, Düsseldorf und Stuttgart Station machte und am 17.10. noch bei den Donaueschinger Musiktagen (im August ‘08 als NOWJazz-Session auf SWR2 zu hören). Was Howard im Studio an Präzision für Ratledges komplexe Metren fehlte, das machte er live durch seinen passionierten Furor wett. ‚Dark Swing‘ hält eine seiner Sologaloppaden fest, aber so richtig effektvoll war er, wenn er seine Mitspieler barfuß über glühende Kohlen jagte. Wie sehr und wie gern die sich im eigenen Feuer als Salamander tummelten, das zeigen die wüsten Versionen von ‚Neo Caliban Grides‘ über ‚All White‘, ‚Drop‘, ‚M.C.‘ und ‚As If‘ bis ‚Pigling Bland‘, die, so aufgewühlt und auf breiter Front stürmisch-drängerisch, ihr eigenes ‚Kick out the jams!‘ realisierten. Ratledge mit seinem Lowrey-Georgel und seinen Fender-Rhodes-Tiraden als Medium Sun Ra‘scher Space-Trips, Dean als hymnischer Gospler in der Church of John Coltrane - man muss sich nur seine Saxellohimmelfahrt bei ‚Slightly All The Time‘ anhören -, Hopper, auch wenn er sich etwas überflüssig vorkam, als Hochspannungs-Basslinie, während Howard die Felle und Cymbals traktierte wie ein ausgerasteter Superschwergewichtsdämon, als wäre ‚Out-Bloody-Rageous‘ auf ihn gemünzt. Als ob die Soft Machine-Essenzen komprimiert und erhitzt wären, erklingt eine durchgehende Suite, in der bekannte Motive aufglühen und wieder eingeschmolzen werden. Soft Machine hätten sich dafür eigentlich umbenennen müssen, in Nova Express, The Wild Boys oder am besten gleich in Boiled Hippos.

PRELERECORDS (Paris) Wie urig die Welt der Prêles, der Schachtelhalme, ist, nach denen ERIC CORDIER sein zusammen mit Satoko Fujimoto betriebenes Label benannt hat - auf Englisch heißen die ‚lebenden Fossilien‘ übrigens ‚Horsetails‘ -, das hört man besonders gut bei Orgue de Bois (prl003). DENIS TRICOT baut diese ‚Holzorgeln‘, große Land-Art- und gleichzeitig Klangskulpturen, die sich 30 Meter lang und 3, 4 Meter hoch durch die Luft schwingen. Es sind Konstruktionen aus geschweiften Birkenholzlamellen, die durch den Raum kurven wie bizarr verholzte Lianen oder erstarrte Mähnenhaare eines Riesenpferdes, von Drähten gehalten und mit Steingewichten geerdet. Zu ‚Orgeln‘ werden sie, wenn man diese Lamellen durch Klopfen und Schaben, mit bloßen Händen oder einem Streichbogen, zum Federn und Schwingen bringt, so dass sie knarrende und wummernde Laute von sich geben, manchmal so sonor, dass sie fast einem Didgeridoo ähneln, oft perkussiv als tockendes Klappern oder dumpfes Pochen, oder auch gestrichen wie knurrig, krätzig und quietschend vibrierende Monsterbasssaiten. Das ‚Holzige‘ wird als Grundton gut hörbar, auch das Urige als dunkler U-Laut und dazu der Eindruck von etwas Großem, von raumgreifender Spannweite. In den hölzernen Langwellen ist Klang ja schon sichtbar, bevor man ihn hört, die ‚Holzorgeln‘ sind wie zeremonielle Instrumente oder sogar Altäre eines uralten Klangkultes. Die Aufnahmen stammen aus Charentonneau à Maisons-Alfort (Festival de l‘Oh! 2006), La Ferté-sousJouarre (Festival Mémoires Vives à l‘initiative d‘Act‘Art 77 2006) und Ville de Vaux-sur-Mer (2007), wobei, anders als bei den multimedialen Events, die Tricot ebenfalls inszeniert, ausschließlich die ‚Holzorgel‘ zu hören ist, ohne Overdubs, aber eingebettet in das Environment, mit Stimmen, Glockenschlägen, Vögeln etc.

Der Pariser Klangdesigner FRÉDÉRIC NOGRAY, bisher bekannt durch minimalistische Elektronik (Panotii, N-REC, 2003), die er auch einsetzte als Schallfolie für die bildende Künstlerin Laëtitia Bourget (Optical Sound, 2003), gibt sich mit Nelki (prl004) ganz der Faszination durch die reinen Schwingungen von Kristall-Klangschalen hin. Auch wenn er deren dröhnendes Om von tibetanischen Klöstern in normannische Kirchen versetzt, wo es in kreisenden Sinuswellenschwingungen sich himmelwärts schraubt, feiert ihr sublimes Wummern, das Luft und Stein und Fleisch durchbebt, zuerst einmal nichts als das Dröhnen selbst. Dass die Schalen von Teelichten im Innern orange leuchten, verstärkt gleichzeitig mit dem meditativen den feierlichen Aspekt, der mit kunstreligiöser Aura eine frei schwebende Spiritualität zelebriert. Das brahmanisch-zen-buddhistisch getönte Sehnen nach universaler Harmonie hat zwar zur Zeit mit dem Dalai Lama eine Pop-Ikone, aber bei Nogray schwingen eher kristall- und musiktherapeuthische Unter- und Obertöne mit, die Entspannung, Loslassen und Dämmerschlaf versprechen.

Art Nature oder ‚Holz-Gesang‘ erklingt auch auf Revenant : Topoló (prl005). YANNICK

DAUBY, OLIVIER FERAUD, JOHN GRZINICH, HITOSHI KOJO & PATRICK MCGINLEY,

allesamt Teilnehmer beim Pushing The Medium 3 Symposium im Oktober 2006 im italienischen Topoló, trafen sich am 19. 10. zum Waldspaziergang im Grenzgebiet zu Slovenien, um den Wald als Instrument zu spielen. Die Fünf hatten sogar Bögen dabei, um über Äste zu geigen, in Analogie zu den Geräuschen des Waldes selbst, dem Ächzen und Quietschen der Stämme und Kronen. Als Lauschangriff betrachtet, läge der Akzent allerdings auf Angriff, denn den Eindringlingen fehlt die wahre Andacht zu Lauschen. Die Natur ist ihnen nur eine weitere Spielwiese für die Performanz von Kakophonie, die, vor allem beim diskanten Auftakt, das Quieken, Knacken und Murmeln von Holz, Laub, Stein und Wasser imitiert und gleichzeitig stark übertreibt, offenbar um sich betont anthropofugal und hartgesotten zu geben. Es beginnt ein Grashalmorchester zu zirpen, umknirscht von kiesiger Perkussion, ein Tamtam aus Stein und Holz und - Müll. Art Nature als steinzeitliche Arte Povera, Art Brut von ‚primitiven‘ Schamanen, von Kindern, Tieren, Geistern, Musique concrète unplugged, die Welt ist Wald und der Wald ist Klang. Der kollektiven spielerischen Phantasie entspringen reizvolle und plastische Effekte, ein Apfel wird zerknurpst, Zweige peitschen die Luft, Äste brechen knallend, es rieselt, kullert, knirscht und rappelt, als ob man über Stadionlautsprecher gleichzeitig mit Feldmans King of Denmark und Cages Cartrige Music beschallt würde. Oder mit dem Hauen und Stechen einer Geisterschlacht von römischen Legionen und Barbaren, das doppelt gespenstisch wirkt, weil kein Wort und kein Schrei fällt. Eine zweite, kurze Performanz mischt das Trappeln der Waldgänger mit urigem Singsang, Mundharmonika, Pfeifen und Rascheln, als ob die Fünf dem Geist des Waldes ein Ständchen bringen wollten.

psi records (London) ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH vergnügt sich auf Friulian Sketches (psi 08/07) im Verbund mit Daniel D‘Agaro an der Klarinette und Tristan Honsinger am Cello als Wühlmaus, die den als E (wie Ernst & Edel) geweihten Hochkulturkult von der U-Seite (U wie Unten, Ungeniert, Ungeschrieben) her anknabbert. Das ‚Spontaneous Chamber Music‘-Trio improvisierte Anfang April 2008 in den Arte Suono Studios in Udine 20 meist kurze Impromptus und Sketche, die ironisch durchwegs italienische Titel verpasst bekamen. Wie es sich gehört, erklingen nun die Stücke als ‚Notturno‘, ‚Elegia‘, ‚Scherzo‘, ‚Romanza‘, ‚Valzer‘, ‚Allegro‘, ‚Rapsodia‘, ‚Recital‘, ‚Lamento‘, ‚Antifonia‘, ‚Capriccio‘, ‚Marcia‘ und ‚Irina‘, hoppla, Irina? Nun, wer die ‚Via Dante‘ (so wurde der Auftakt getauft) beschreitet, der lasse alle Hoffnung fahren, dass man seinen Vorurteilen trauen kann. Besser als jeder Vergil leiten einen die Ohren selbst durch diese Klangwelt, die von einem wechselhaften Gestirn beschienen wird, der ‚Luna crescente‘ und ‚Luna calante‘, deren Strahlen schon den Kapellmeister Kreißler kitzelten. Udine liegt in Friaul und D‘Agaro hat dort ein Heimspiel für sich organisiert. Mit Honsiger ist er vertraut durch das Lingua Franca Trio (daneben spielt er auch Tenorsax im Trio San Francisco und im Tempest Trio), mit Schlippenbach bildet er seit 2006 ein Duo.

Dieses Vertrautsein führt zu einem ganz unkompetitiven Miteinander, das abseits von Plinkplonkklischees zarte, noch taufeuchte Fäden spinnt, aber auch wie unter Strom stehende Drähte spannt. Nicht wegen der Wahl der ‚Waffen‘ - Cello und Klarinette können so oder so klingen, und Honsingers Espressivo schließt sogar Knurren ein -, wegen des Mondes, über dessen Schatten vor allem Schlippenbach springt, klingt diese Kammermusik so U, so u-nberechenbar, so u-nschuldig. Als gäbe es nur intuitive und vage Formvorstellungen, zu denen man hinterher ‚voilà‘ sagt, so wollten wir es.



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