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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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MYRA DAVIES Cities and Girls (Moabit Musik, Moabit 17): Amerikanische Beat-Prosa zu Berlin Beats. Davies spricht ihre eigenen Texte und bei ‚Calgary‘ ein Gedicht von E. Pauline Johnson, einmal singt sie sogar den Chorus zu „Sherry Baby“, während sie ‚My Friend Sherry‘ und ‚Qater‘ in einer Art Downtempo-Rap erzählt. Aber es gibt durchwegs eine abwechslungsreiche Sprachmelodik - mir kommt da Laurie Anderson in den Sinn. Gudrun Gut, deren Vorliebe für M (Mania D, Malaria!, Moabit Musik, Monika Enterprise) wohl den Projektnamen Miasma mitbestimmte, macht dazu entsprechend abwechslungsreiche Soundtracks. Davon ausgenommen sind ‚Hanoi‘, dessen Verkehrslärm und vietnamesisches Stringgewimmer von Beate Bartel (einst Mania D und Liaisons Dangereuses) stammt, und ‚Stuff‘. Dafür hat sich Alexander Hacke einen Akkordeon-Walzer ausgedacht und Danielle De Picciotto singt dazu ‚My Favourite Things‘. Zu ‚Cities‘ gehört ‚Burrough‘s Bunker‘, ein New York-Besuch mit John Giorno als Gastgeber von Provinzlern, die gar nicht wissen, wer der Bill ist, dessen Bunker und Bett sie besichtigen dürfen; dazu gehören auch ‚Hanoi‘ (In Hanoi there are no walks on the wild side no thumping, pumping humping), ‚Qatar‘ (Women of Qatar have a style of their own), ‚Calgary‘ und ‚Goodbye Belfast‘ (No sense hangin‘ on to the past. Oh Belfast don‘t you know that... I never could tell the Devils from the relatives), wo im Hintergrund ‚Last Rose of Summer‘ gegeigt wird und auf Schellack alte irische Songs erklingen. Zu ‚Girls‘ gehört ‚My Friend Sherry‘, das von einer illegalen Abtreibung in den oh so Happy Days in den 60s handelt, und ‚Drill‘ - What a girl really needs of course, is a drill, a drill of her own. Bei ‚Worm‘ bin ich mir nicht ganz sicher. Zwar fragt sich Davies beim Regenwurm, den sie vom Gehsteig rettet, ob es ein Er oder eine Sie ist, schweift dann aber in Gedanken zu Jean Genet, um sich letztlich mit jedem Wurm am Haken zu solidarisieren - It‘s solidarity - worm to worm. Und darum geht es wohl auch im verregneten ‚Rain‘-Loop mit seinem alten Blumenverkäufer. Bleibt noch ‚Stuff‘. Da räsoniert Davies über unnötiges ‚Zeug‘, dessen Sklave man ist, und über eine Wahrheit, die frei machen kann. Take your stuff to the landfill and behold the Truth.

D.B.P.I.T / XXENA Alien Symbiosis (Deserted Factory, DF n° 50, CD-R): Hinter dem Kürzel D.B.P.I.T steckt niemand anderes als der Trompeter, der bekannte, der post-industrielle, Flavio Rivabella, der hier allerdings hauptsächlich per Laptop zugange war. XxeNa, seine Partnerin für die aktuelle ‚Alien Symbiosis‘ und ‚Out of Body Experience‘ (wo man dann auch die Trompete hört), ist eigentlich bildende Künstlerin, die sich hier erstmals als Klangkünstlerin betätigt. Mein erster Eindruck ist der eines Hörspiels, eines Traums aus Geräuschen und Stimmen, surreal, ‚unlogisch‘ und so unverständlich wie Träume meist sind. Italienische Satzfetzen und wortlose Vokalisation werden durchwühlt und durchzischt von rieselnden und sirrenden Wellen und metallisch wooshenden und zuckenden Impulsen. Das ist kein Trip mit Raumschiff Enterprise, sondern eher einer mit Samuel R. Delany. Wie in der Aliensprache Babel-17 gibt es kein Ich, kein Subjekt, sondern nur Traumstoff, der sich wie von selbst entfaltet, voller fremdartiger Fragmente und unentzifferbar verhallender Funksprüche. Giftige Impulse peitschen wie gerissene Stromkabel. ‚Qo‘nos gham va wa‘jontà bah‘ rattert wie das Zahnräderwerk einer fremden Kultur, ‚Multiple Chemical Sensitivity‘ flattert und rauscht automatenhaft, aber wie verflüssigt zu einer brodelnden chemischen Lösung, nur dass die hier nicht sauer oder basisch, sondern ‚musikalisch‘, hinter allen Noiseschichten sogar harmonisch ist. Denn letztlich hat doch alles eine irdische Quelle - Spielsachen, Rasierapparat, Haartrockner, Klospülung, Bratpfannen etc., wie einem die ‚Aliens‘ verraten - und ist dennoch babylonisch und ‚alien‘ genug.

DJ /RAPTURE & ANDY MO O R Patches (Unsuitable Records, UNSU01): Moor giert offenbar nach Herausforderungen. Eben noch Partner des Soundpoeten Chaton, lässt er hier seine Gitarre mit den Plattenspielereien von Jace Clayton zusammenprallen. Was oft genug in einem Groove endet, für den allerdings dritte und vierte Beine nicht schaden würden. Der Wildstyle DJ /Rapture, der sich unter der Parole "Mudd Up!" auch als Blogger einmischt, legt auf seine Plattenteller ein Sammelsurium an Gerilltem - Baby Kites, Varese, Bas Clef, Timeblind, Skream, Masonna, Moving Ninja, Timbaland, So Takahashi, Stephan Mathieu, Ghislain Poirier, Diana Ross, Nawal, Astral Social Club, Susumu Yokota, Groove of Satyr, Steve Reich... Meist sind es lediglich Riddims und Sounds, hier mal eine Flöte, dort eine verzerrte Stimme, selten ganze Verszeilen - My world is empty without You, Baby -, insgesamt dient aber alles nur als Material, aus dem neue Rhythmen und Flows entstehen. Dazwischen gibt es Seltsames wie die ‚Jimmy Rogers‘-Hymne von Chemutoi Ketienya & Kipsigis girls (1950), wobei gerade sowas natürlich der von Moby überreizten Masche ähnelt. Insgesamt ist die Mixtur jedoch ebenso beeindruckend wie der maximalistische und globale Zugriff der plunderphonischen Interaktionen, die im März 2007 durchwegs live improvisiert wurden. Moor spielt sowohl mit repetitiven Mustern, wie auch mit effektgetriggerten Sounds und durchixt jedes versus zwischen seiner und der DJ-Culture.





Samples von Tracy Chapmans ‚Behind the Wall‘, das Gewalt gegen Frauen zum Thema macht, beschließen das Ganze quasi Brechtianisch - Groove allein wäre fast ein Verbrechen, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt.

EVAPORI Rehearsals for Objects (1000füssler 011): Das nenn ich doch mal eine Produktinformation: „Die größtenteils aus dem Alltag stammenden Klänge wurden am Computer ausschließlich durch Schnitttechnik verfremdet, um die Erkennbarkeit der Klangquellen offen zu halten, Spannung aufzubauen und durch verschiedene Stimmungsbögen bei dem Hörer Neugier zu wecken.“ Das hat man nicht oft, dass ein Geräuschkunstmacher auch mal an seine (potentiellen) Hörer denkt und dass er das Ziel seiner Bemühungen angibt - Stimmung, Spannung, Neugier. Oliver Peters ist in BA schon bekannt als AIC-Macher und, obwohl in Berlin aktiv, für seine guten Verbindungen zur Hamburger Szene, zur Hörbar, zu Guy Saldanha (Knistern), der hier das Mastering besorgte, zu Uli Rehbergs Walter Ulbricht Schallfolien, wo zuletzt seine LP Fumes (2007) herauskam, zu Gregory Büttner, der ihm auf 1000füssler bereits zum zweiten Mal ein Forum bietet. Was hier die Neugier weckt, sind Übungen, Turn- oder Tanzübungen von Gegenständen in einem menschenleeren Raum. Nur die vermeintliche Abwesenheit von Beobachtern oder Lauschern ermöglicht diese leicht gespenstischen, zumindest ominösen und odradekhaften Verspieltheiten. Es huscht, trappelt, kullert, von ganz feinen Drones umspielt. Vielgliedrig tockt, ratscht, schabt und klickt Holz an Holz, Metall an Metall, Was? an Was? kreuz und quer durch den Raum, an Wänden und an der Decke. Odradek-Hockey? Odradek-Mikado oder -Kampfsport? Ein ‚interlude‘ zwischen ‚rehearsal I & II‘ lässt keine Atempause, sondern verdichtet sogar die Aktionen, mit fast menschlichen Zischlauten. Das hat nichts ‚Ambientes‘, sondern eine spielerische Dramaturgie, die allerdings ihr Geheimnis wer sind die Spieler und was proben sie? - nicht Preis gibt, denn wir sehen nichts, wir können nur lauschen und rätseln.

EVIL MADNESS Demoni Paradiso (12 Tónar, 12T 047): Die Welt ist das Paradies der Dämonen. Sigtryggur Berg Sigmarsson & Helgi Thórsson nahmen Urlaub von Stillupsteypa, um sich zusammenzutun mit BJ Nilsen, Pétur Eyvindsson (aka DJ Musician) und Jóhann Jóhannsson zu einer nordländischen Electro-Allstar-Band, die mit diebischer, wenn nicht sogar dämonischer Freude endlich mal Musik ohne höhere Weihen macht. Mit lauter schönen Spielsachen von ARP, Clavia, Korg, Magnus, Oberheim, Telefunken, Yamaha etc. begeben sich die Fünf auf Trips als Kosmische Kuriere à la Tangerine Dream oder als Spurwechsler auf Kraftwerks Autobahn. Was sie jedoch transportieren, sind vor allem Soundtracks für die kleinen Absencen ins Unheimliche, wie man sie sich von kultigen italienischen Horrorfilmen durch die Pupillen ziehen kann. Gerade die Argento-Filme sind nämlich nicht gruselig, sondern psychedelisch, halluzinatorische Farborgien in den Wunder- und Schreckenskammern des Imaginären. Elektronische Musik im Gewand der 70er Jahre, gemischt aus pulsierender MinimalMotorik und Synthiewaves, wird so, in nostalgischer Reminiszens an eine Zeit, als synthetischer Klang noch für die Zukunft ‚da draußen‘ und etwas Unheimliches ‚da drinnen‘ stand, noch einmal zum Schlüsselreiz für Streifzüge als ‚Schizophrenic Sleepwalker‘ durch ‚La Casa di Satana‘, ‚La Magica Vendetta dell‘Inferno‘ und ‚LAgonia del Controllo della Menta‘. Was man da hört, sind gespenstische Wiedergänger, die einen heimsuchen (‚Straniero nella Mia Casa‘). Die Wiedergänger in einem (neuen) Medium - Electronics Now - sind bekanntlich die Geister der alten, die es sich einverleibt hat.

MARK FELL Attack On Silence (L-INE, Line_037, DVD): Der als Hälfte von SND bekannte Mark Fell besticht hier die Sinne mit dem audiovisuellen Reiz von Konkreter Kunst. Es gibt drei Klang-Formverläufe. 1 (02:08) beschickt via Bildschirm die Pupillen mit Querstreifen in kräftigen Leuchtfarben, die synchron zu jaulenden, abrupt beschleunigenden oder bremsenden Klangkurven wechseln. 2 (16:19) ist klanglich minimalistischer.

Ein Quadrat aus Grautönen von Weiß bis Schwarz bzw. Farbtönen von hell bis dunkel und dessen anfänglich noch inaktives linkes oberes und rechtes unteres Schachbrettfeld blinken im Pixelrhythmus einer Reihe von Klangmustern, wobei gleichzeitig jeder Ton einem Farbton entspricht, während ruhig pulsierende oder statische Töne das Quadrat quasi als abstraktes Stillleben erstarren lassen. 3 (38:44) teilt den schwarzen Bildschirm mit einem breiten Farbband im Querformat. Eine lange Reihe von unterschiedlich sirrenden und wummernden Glissandos korrespondiert jeweils mit ganz allmählichen spektralen Farbverschiebungen und -verdichtungen im Zentrum des Leuchtstreifens, das stark und kräftig in Blau, Rot, Violett, Purpur, Türkis bis zu Dunkelbraun und Schwarz ‚vibriert‘, mit diffusen Rändern, während die Seiten bis zum Bildschirmrand mal rein als die Grundfarbe leuchten, mal ausgedünnt bis in ganz blasses Grau oder Hellbläulich oder umgekehrt abdunkeln bis schwärzer als Schwarz - der Bildschirmhintergrund ist offenbar nur anthrazit. Die digitalen Spektren und der sublime Aufund Abschwung der Glissandos ähneln hier dem meditativen Expressionismus eines Newman und Rothko und der Leuchtstoffkunst eines Dan Flavin, während das quadratische Geplimpel doch eher in den Bereich verspielter Computerkunst aus dem Geist der Langeweile gehört, statt - wie insinuiert zur Sacred Geometry des Großen Designers.

FENNESZ Black Sea (Touch # TO:76): Christian Fennesz bleibt sich und seiner mit Gitarren, Computer, Electronics und Synthesizer erschaffenen Klangwelt aus dröhnenden und vibrierenden, bei allem Rauschen durchaus harmonischen Tableaus, auf die er feine, ansatzweise melodiöse Gitarrenfiguren zeichnet, treu. Ein Schleier aus Gischt oder von Aquaplaning mit hell-dunklem Dopplereffekt hängt sich ins Ohr, vor dem inneren Auge breitet sich friedlich ‚Black Sea‘. Das langsam und erhaben gewellte ‚The Colour of Three‘ entstand dann im Zusammenspiel mit Anthony Pateras, auch wenn dessen präpariertes Klavier inmitten dieses Farbenrauschs erst spät einigermaßen erahnt werden kann, bevor sein gedämpftes Klimpern dann sogar unberauscht verhallt. ‚Perfume for Winter‘ scheint ein wenig mit synästhetischen Vorstellungen zu spielen, während geharfte Gitarrenriffs mit fast orgeligem Gedröhn harmonieren und das Weiße und Kalte aussperren.

Noch wärmer und wohliger ist die Atmosphäre, die ‚Grey Scale‘ verbreitet, wobei heimelige Gitarrenakkorde mehrere Versuche, sie zu verzerren und zu verbiegen, abschütteln. ‚Glide‘ ist dann erneut ein Duett, mit dem Neuseeländer Rosy Parlane live in Paris gespielt. Unter einer immer lauter oder ‚näher‘ dröhnenden Kuppel hört man zuerst nur winzige Wischer, dann holziges Hantieren und eine dumpfe, getragene Melodie und schließlich wieder die kleinen Wischer. Bei ‚Vacuum‘ anschließend wird orchestral wallende Harmonieseligkeit von zirpenden Distortions mehr begleitet als gestört. ‚Glass Ceiling‘ lässt dann wieder die Gitarre plinken, aber schon bald im changierenden Hintergrund verschwinden, bevor das besonders gischtige ‚Saffron Revolution‘ so gelben Klang verflüssigt, dass man meint, ihn trinken und schmecken zu können.

ERIK FRIEDLANDER Block Ice & Propane (Skipstone Records, Skipstone 01): Cello solo. Aber anders als Bela Emerson mit ihren verblüffenden Effekten spielt Friedlander pur akustisch. Was da elektronisch klingt, sind Tuning Forks - verblüffend. Und verblüffend ist auch die Poesie der Improvisationen. Angeregt dazu wurde er durch die Erinnerung an Campingtrips mit seiner Familie in den späten 60ern & 70ern. Sein Vater, ein renommierter Fotograf, verband berufliche Aufträge mit monatelangen Fahrten im Wohnmobil, kreuz und quer durch die Staaten. Die Ausrüstung war noch spartanisch, mit Eisblöcken als Präkühlschrank und Propangasherd zum Kochen. Der kleine Erik lernte dabei die Geduld, das immer Gleiche und das immer Andere hinzunehmen, wenn auch nicht die Gelassenheit seines Großonkels, der Moskitos Blut spendete mit dem Spruch: Let ‘em drink. Fast mit der Langsamkeit von Ochsenkarren rollt man dahin durch die Weite, träumt sich jenseits des fernen Horizonts, steht verloren in der ausgeräumten Landschaft, lauscht auf die Stimmen und Pfiffe der Nacht.

‚Rusting In Honeysuckle‘ lautmalt, was man da hört.



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