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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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BORIS SAVOLDELLI Insanology (ZR 001, distr. btf): Man hat mir eine experimentelle A-capella-Scheibe versprochen und das war kein bisschen übertrieben. Der 38-jährige norditalienische Sänger ist zwar ansonsten auch eingebunden in Bands wie Kamakiriad, die Rock- & Popsongs verwursten, Brother K, wo sich alles um Jack Kerouac dreht, oder in SADO, um Metajazz zu spielen. Hier hört man ihn jedoch solo, ausschließlich mit seiner Stimme, halb Crooner, halb Cantore, instrumentiert nur mit Human-Beatbox-Effekten. Solo ist das dennoch nicht ganz, weil Marc Ribot zwei Songs mit seiner Gitarre verschönert, aber vor allem, weil Savoldelli als ein vielzungiger Drachenchor aus den Boxen schallt. Er singt Englisch und Italienisch (mit Alessandro Bucoli als Librettist) und zeigt sich mit ‚Crosstown Traffic‘ als Hendrix-Verehrer. Die künstlerische Heimat des Chorknaben ist jedoch eindeutig Afrika, ein phantastisches Afrika zwar, aber doch Afrika. Gleich beim Auftakt ‚Andywalker‘ hängt sich das Wort ‚In-sa-no-lo-gy‘ als eine Art ‚Wimoweh‘ ins Ohr und dieser Afrosound à la The Tokens und Ladysmith Black Mambazo, mit Beach Boys-Touch bei ‚Circlecircus‘, fädelt den Calypso ‚MindJoke‘, der den Monkey Joe besingt, zusammen mit ‚Moonchurch‘ und ‚Bluechild‘ auf seinen goldenen Faden. Eine Ausnahme macht ‚In the Seventh Year‘, die zweite Coverversion, ein Song des Jazzsängers Mark Murphy, bei dem Savoldelli seine Stimmbänder trainierte. Savoldelli hat eine große Stimme und versteht sie so erstaunlich wie vergnüglich einzusetzen, wobei der Spaß nicht zuletzt auf genüsslich verdrehten Déjà-vus beruht.

SCHINDLER + RICHTER Kleine Klassiker (Arch.Musik 001):

„Der Stephan ist halt ein Jazzer“, erklärt der Architekt, Lyriker, Klarinettist und Saxophonist Udo Schindler fast etwas entschuldigend und meint damit seinen Partner, der an der Hochschule für Musik in Würzburg Jazzgeschichte lehrt.

Richter spielt hier, wie auch schon in Michael Heilraths Hausmusikformation Alles Wie Groß, Gitarre(n). In regelmäßigen informellen Tête-a-têtes südlich von München, wo beide leben, breiteten sie ihre geistigen Schwingen aus, um über Schneefelder und Luftschlösser zu schweben, um wie Tom und Huckleberry im Heu zusammen zu träumen und in glücklicher Farbigkeit Lüftlmalerei zu pinseln, während der Klang der Stadt hinter dem Horizont nur zu ahnen ist.

Münchner kennen die beiden vielleicht schon im Trio Wortschall, das Barocklyriklesungen der als BR-Sprecherin bekannten Beate Himmelstoß musikalisch einbettet. Ihre acht ‚kleinen Klassiker‘, die als Erstes mit einer Widmung an Derek Bailey den bayerischen Klangraum aufsprengen, vermeiden die Klischees der abstrakten Improvisation, gerade weil sie keine Vermeidungshaltung einnehmen. Wie in einem Bild von Escher kippen Treppauf und Treppab, so dass man beim Aufstieg in den Postjazz Echos von Pee Wee Russell und Billy Bauer herum geistern hört und beim Abstieg in die Zeit vor Giuffre auf Theo Jörgensmann und John Russell stößt. Ohne ideologische Sperrigkeit verbreitet diese Stegreifkammermusik ihre Reize, zu denen neben der gekonnt unorthodoxen Tonsprache, der abgeklärten Selbstverständlichkeit von Mehrklängen, Mikrotönen, Zirkularatmung oder Flageolettgriffen, die völlige Hingabe der beiden an ihre Schmetterlingsjagden gehört. Mit dem träumerischen Titelstück pflückten sie ein besonders schönes Prachtexemplar aus der Luft.

SCHLACHTFEST SESSION II (Klangbad 38): Zu Sigmaringen kommt mir unwillkürlich L. F.

Célines Von einem Schloß zum andern in den Sinn, dem das stille Örtchen die zweifelhafte Ehre verdankt, als Schauplatz des grotesken Endes der Vichy-Regierung unvergesslich ‚verbucht‘ zu sein. Seit 2004 setzt Hans Joachim Irmler, Faust-Orgler, Klangbad-Macher (im 8 km entfernten Scheer) und ‚Hausherr‘ der Ateliers im Alten Schlachthof von Sigmaringen im 2-Jahresrhythmus mit einem ‚Schlachtfest‘ für experimentelle Musik - nicht zu verwechseln mit dem Klangbad Festival - ganz andere Merkzeichen. Auch schon 2004 hatte Irmler im Anschluss an das erste ‚Schlachtfest‘ eine Session organisiert mit Mike Adcock, Clive Bell, Sylvia Hallett und Mike Svoboda - zu hören als ‚Schlachtfest-Session 1‘. 2006 versammelte er Festgäste aus gleich drei Generationen um sich: mit Hanna Tuulikki - Gesang, Aby Vulliamy - Viola & Gesang, Chris Hladowski - Bouzouki, sowie dem Posaunisten George M u r r a y von Nalle und Scatter vier junge Vertreter des ‚Freak Folk‘; mit R o man Bunka - Oud, Jan Fride - Drums & Percussion und Irmler selbst an Keyboards waren drei Krautveteranen zugange mit Dienstjahren bei Embryo, Kraan und eben Faust; und dazu spielte der 70-jährige John T c h i c a i Tenorsaxophon, wie er es schon mit Ayler, Coltrane oder Shepp angestimmt hat und das er bis heute in zahllosen Aktivitäten - von K. Blak und P.

Dorge bis zur PoBand oder Spring Heel Jack - in seiner typischen heiß-kalten Manier bläst.

Session-Jams haben ihren Reiz in unwahrscheinlichen Begegnungen und spontaner Togetherness, auf Risiko und ohne großen Plan. Einfach dem Spieltrieb folgen, der Intuition, mit gegenseitigem Vertrauen dem Reiz des Unvertrauten. Frides Free-Rock-Getrommel liefert hier anfangs den gemeinsamen Nenner, darüber spielen die andern als wechselnde Zähler, mit jazzigen Schnörkeln die Posaune und das Saxophon, mit folkloresken die Stimme und die Zupfinstrumente - wie könnte die Oud nicht ‚arabesk‘ klingen? Das freie Spiel der Kräfte schwillt zum Fluss, mit den Klangfarben changiert das Feeling. Setzt Fride aus, ‚altert‘ die Musik um einige Jahrhunderte. Bunka ist da mit seinen ‚ägyptischen‘ Träumereien ganz in seinem Element, und Tchicai teilt diesen wunderbaren Traum, den Irmler mit Dunkelwolken durchgeistert. Fride unterlegt den afrodelischen Trip noch einmal mit untergründigem Getrommel, das perlende Finale aber mit Daumenklavier - die Wiege dieser Musik stand unter der Sonne des Südens.





THE SMILING BUDDHAS Lo (Base Records, base 0812-13): Dieser Travelogue verbindet Dancing in Your Head mit Reiseerinnerungen an Lo, das Trekkingtouristen oder Shangri-La-Suchern auch als Mustang bekannte buddhistische Königreich in Nepal. Für den Aufbruch zu verlorenen Horizonten hat sich Hun Fa-Di (synths, sampler, electronics) wieder vereint mit dem aus Hongkong nach Österreich zurückgekehrten John Fitzpatrick (samples). Dort nämlich, in Linz, beginnt der Aufstieg in weit dünnere Luft als 266 m ü. A., denn hinter Fa-di steckt niemand anderer als Wolfgang ‚Fadi‘ Dorninger (Monochrome Bleu, Josef K. Noyce, Wipeout). Zuerst taucht man im imaginären Nachvollzug des Trips durch Thak Khola, die durch den Kali Gandaki (‚Rio Gandaki‘) gegrabene tiefste Schlucht der Welt (‚Into the Gorge‘), bevor man, ‚Up, up, slowly, slowly‘ und mehr und mehr ‚Dizzy in high Altitude‘, Dhee erreicht. Dorninger war dort, on top of the world, um sich nach Anasazi (Hisatsinom, über das Verschwinden, 2001) und Naz- Smiling Hun Fa-Di ca (Nasca, on perspective, 2006) einer weiteren Terra-X-Kultur anzunähern. Der Einstieg über sublime Drones und wie halluzinierte Chorstimmen führt mit umrasselten Breakbeats, erhabener Orgelharmonie und Nightlife-Stomping auf eine Ebene, die vom Alltag etwa so weit entfernt ist, wie sich ein Wiener Schnitzel schleudern lässt. Die Club-Atmosphäre ist getönt mit heimeligen Kuhglocken, aber der Schritt und der Puls gehen mit jedem Höhenmeter jetzt deutlich schwerer. Oben in ‚Lo‘ unbewegtes, sprachloses Staunen. ‚Friendly Dhee‘ loopt dann wie eine Marschkapelle, die zum Tempel führt, in dem Buddha als DJ verehrt wird. Dann wieder Staunen, als ob man auf 4000 m auf einen Golfplatz gestoßen wäre (‚A Green on 4k‘). Tempelglocken verraten, dass man das Heiligtum von ‚Muktinath‘ (3790

m) erreicht hat, das Herz pumpt auf Hochtouren, aber die Wallfahrt hat damit auch ihr Ziel erreicht (‚End of Kora‘). Mit viel Phantasie ‚wiederholt‘ Lo als Gebetsmühle oder Mantra eine Kora im Kleinen, vor allem wenn man sich dazu 108 mal rechts herum im Kreis dreht.

TOOT Two (Another Timbre, at14): Phil Minton, V/A InsideOut A psyche and its geoThomas Lehn & Axel Dörner, ein Schlund, ein g r a p h y (Sonic Arts Network, Autumn EMS Synthi A und eine Tröte, bilden seit einigen 2008 + booklet): Die Internat. KurzfilmtaJahren eine Toot-Gemeinschaft - One erschien ge Oberhausen und das ‚Kinomagazin‘ ja schon 2003 auf Sofa. Die zweite Hälfte dieser von 3sat haben 2008 ausgiebig den FilMin. entstand 2005 in Klagenfurt, die erste memacher Andrew Kötting (*1958, 2008 in Esslingen. Der Witz dabei - und es ist Farnborough, Kent) gefeiert, ich aber witzig, wenn Witzigsein bestimmt wird durch ei- weiß wieder mal von Nichts. Kötting drehnen hohen Verblüff-Faktor - besteht nicht zu- te Filme wie Hoi Polloi (1990), Smart Alek letzt darin, dass sich da drei Medienzeitalter auf (1993), Là Bas (1994), Gallivant (1996) Augenhöhe begegnen. Minton ist der Urmensch, eine Reise mit seiner 85-jährigen Großschon Homo ludens, aber noch nicht Homo fa- mutter und der Tochter Eden, die mit dem ber. Er hat und braucht nur seinen Körper, Maul, Joubert Syndrom zur Welt kam, linksheRachen, Stimmbänder, um Laut zu geben. Dör- rum die britische Küste entlang - und This ner benutzt ein Werkzeug, ein Blasrohr, um sei- Filthy Earth (2001), wo er im Norden Engnen Atem zu verstärken, und er ist auch schon lands, knöcheltief in Schlamm, Blut und verschaltet mit Elektronik, wie sie Lehn dann Scheiße, Zolas Version von König Lear im ausschließlich einsetzt. Sein ‚Hirnkasten‘ knarzt Bauernsumpf ansiedelte. Als Kurator dieunter seinen Fingern nur noch unnatürliche ser psychogeographischen Compilation Klänge. Der Witz besteht nun darin, dass die orientierte er sich an der Vorstellung, Evolutionssprünge wie ungeschehen sich zu auch ohne Bilder eine DeterritorialisieKonsens und Konsonanz vereinen, so dass oft rung des Bewusstseins zu bewirken und Mundwerk und Trompete genau so sehr sich an- gleichzeitig diesen Prozess zu kartogranähern wie Dörners Zischen, Fauchen, Blub- phieren. Im Booklet entführt er die Einbilbern und Grollen widerhallt als Echo oder Deri- dungskraft mit einem ‚Alphabetarium‘ aus vat von Lehns Mooggefurzel und -gespotze. Der Reizwörtern wie Absurd, Albion, AmZusammenklang in Klagenfurt ist der weit dra- biguity, Body, Couldavists, Digresmatischere und expressivere, die jeweiligen Ma- sion, Eden, Flux, Fragment, Gramnierismen reiben sich launiger aneinander. Min- melot, Hubub, Inscape, nomadisch, ton schlabbert, kirrt, krächzt, keucht und stimmt dem krautigen Umlaut ö, Pan‘s People paläolithische Protogesänge an, dass Dörner zu und placeless places, Rituals & Reschnarrenden und kollernden Lauten, zu dröh- flections, Sounds, Trees, Undernenden und quäkenden Haltetönen animiert ground, Vagabonds usw. in Becketts wird, während Lehn mit spitzen und flatternden zerebrales Hinterland und Tarkowskis Geräuschen dazwischenfunkt. Das kulminiert in Stalker-Zone. Margins are central. Edgeeinem furiosen Soundclash, für den Minton von lands are normal, flüstern die Stimmen im hohen Pfeiftönen, fast Ton in Ton mit EMS-Ge- Kopf, während der Körper ständig sein zwitscher, zu gutturalem Grollen und Plärren Wurzelgeflecht mit ‚folks‘ & ‚fauna‘ verkippt. Dieser Maximalismus hat mühelos die ver- dichtet. People & Bodies sind Köttings blüfften Lacher auf seiner Seite, die ‚flacheren‘ Fundament, seine Worte für Welt sind Finessen in Esslingen bedienen feingeistigere Wald & Erde, wie in John Bergers Pig Vorlieben. Earth und Zolas La Terre. Das Stichwort ‚Familie‘ illustriert dann aber Ansuman ALEXANDR VATAGIN Shards (Valeot Re- Biswas mit ‚Klytaimnestra Washing Hercords, Valeot 003, mCD): Vatagin ist mir nicht self‘. Die Klangwelt, in die Kötting einen ganz unbekannt durch die Formation Tupolev, in hinein stellt, ist nur ausnahmsweise im der er Bass und Cello spielt. Diesen Instrumen- herkömmlichen, aber immer im ‚allzutalklang, angereichert noch mit Vibraphon, menschlichen‘ Sinn musikalisch. Jem F i mischt Vatagin hier mit Electronics und Fieldre- n e r (von den Pogues) mit urigen Banjocordings zu feinen Gespinsten, die ein melan- songs und Max R i c h t e r mit einem cholisch angehauchtes Ambiente verbreiten. ‚Fragment‘ stehen als Prominente und die Die flüchtige Schönheit, durch digitales Knir- Band of Holy Joy, G a m i n e und Bell schen, gedämpftes Rumoren, fein zugespitztes H e l l i c o p t e r als Musikanten neben anoDröhnen oder kurz anklingende russische (?) nymen Mauerspechten, Atemzügen, eiSprachfetzen eher betont, als konterkariert, ist, nem von Hunden umbellten ‚Somewhere kaum, dass ich nach einem Buch gegriffen und over the Rainbow‘, einer elektrischen mich hinter den Ofen gesetzt habe, nach nur 18 Zahnbürste, dem ‚Sense of Place‘ der Minuten schon wieder vorbei. Offenbar geht es blinden Sally Goode, John Irvines Rap Vatagin nicht um einen Zustand von Dauer, son- ‚Drunk and running around the town‘ oder dern um einen Vorgeschmack, eine Andeutung, Joey Kötting, der S.O.S. morst und auf um eine ‚Lektüre für Minuten‘ für den Hörsinn, dem Piano D E A D anschlägt. Flotsam kleine Übungen in Aufmerksamkeit. and jetsam. No singular grain of truth.

IN MEMORIAM ALBERT AYLER

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