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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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Neun neue, von ihr komponierte Duette mit NATSUKI TAMURA und seiner Trompete zeigen nun seit ihrem Duodebut How Many? von 1997 und zuletzt In Krakow, In November (2006) zum vierten Mal die musikalische Verliebtheit der beiden. Wenn ich ihnen nachsage, dass sie ihre Manierismen erneut in aller Deutlichkeit ausgespielen, dann ist ‚Manierismen‘ dabei ganz positiv gemeint. Fujii, die am 9.10.2008 ihren 50. Geburtstag feierte, ist quasi der ‚Kurosawa‘ im japanischen Jazz. Wie der Regisseur sich Klassiker des Westens, Shakespeare oder Gorki, aneignete, so scheinen in Fujiis, am Berklee College und New England Conservatory in Boston vervollkommnetem, hartem Anschlag und ihren strengen Konstruktionen vorwiegend russische Klassiker widerzuhallen. Dass George Russell und Paul Bley zu ihren Lehrern zählten und dass sie eines ihrer seltenen Freispiele in einem Quartett mit Misha Mengelberg vollführte (Double Duo, 2005), werte ich als Indizien, die ebenfalls in eine ‚europäische‘ Vorstellungswelt deuten, ohne jedoch Fujiis Eigenwilligkeit zu erklären. Neben futuristischen Clustern und konstruktivistischen Entwürfen - exemplarisch bei ‚Nudibranch‘ und den Tempowechseln von ‚Curt Response‘ sind lautmalerische Innenklaviereffekte, wie sie auf ‚Ultraviolet‘ und bei ‚Triangel‘ erklingen, dem als tagträumerische Impression von 21 Min. zentralen Stück auf Chun, typische Markenzeichen. Merkwürdigerweise sind das auch die Kennzeichen von Aki Takase, obwohl die beiden an sich - die eine scheinbar Arbeitsbiene, die andere offensichtlich Diva - unterschiedlicher nicht sein könnten. Tamura korrespondiert mit den Erfindungen seiner Partnerin mit seinem eigenen Klangfarbspiel, schnarrenden, gepressten, quäkenden und gestöhnten Lauten, bis er sich wieder in betont lyrischen Reveries wie ‚Stone Flowers‘ oder motorisch quick geschnatterten und geschmetterten Unisonoläufen wie bei - halb Flucht, halb Tanz - ‚Spiral Staircase‘ mit Fujii synchronisiert. Dieses Ausscheren und wieder Zusammenfinden beispielhaft beim Titelstück - ist ebenso bestechend wie bezaubernd. Daher, willkommen im Triumvirat, ich verneige mich gegen Osten.

WICKED WAYS TO THE HEART OF DARKNESS

KTL Mit IV (Editions Mego, eMEGO 089) lösen sich Stephen O‘Malley & Peter Rehberg vom theatermusikalisch-funktionalen Kontext, in dem ihr Projekt KTL - KinderTotenLieder entstanden ist, und lassen ihre Sphinx, die bisher versteinert Totenwache hielt, als ein Rockmonster lebendig werden. Aller Dienste und Fesseln ledig, entfaltet sich da etwas zu voller Pracht und Größe, dass dem ähnelt, das Yeats einst in einer Vision gen Bethlehem schlumpen sah. Etwas prosaischer gesagt, lässt O‘Malley urige Bassriffs grollen und Gitarren sich durch jeden Widerstand fräsen, während Rehberg Synthie- & Orgelsound ballt, wie - ohne Pathos lässt sich das nicht beschreiben - wie Goyas Koloss seine Faust. Als ob er den ganzen Kongo darin zerquetschen wollte und damit den letzten schwarzen Blutstropfen aus dem Herz der Finsternis. Die Wucht und Düsternis, die hier sich vorüber wälzt, lässt sich mit Namen wie Fushitsusha, Nadja oder SunnO))) nur so ungefähr andeuten. Der Auftakt ‚Paraug‘ ist erst noch ein ominöses Rumoren, Rauschen und melodiöses Riffen, bei ‚Paratrooper‘ setzt sich das knurrige Biest dann ganz langsam in Bewegung, mit schwerem Tritt, den der Boris-Drummer Atsuo wie mit Taikotrommel als dumpfes Trauermarschbumbumbum schlägt, und ein Chor machtloser Engel stöhnt dazu ein ewig langgezogenes Oooooooooooo. Diese gut 21 Min. sind ein Prachtstück an erhabener Erschütterung der Sinne, in der Wirkung vergleichbar mit Guapos Aztekenkult.

Im schnellen Marathontrott hetzt dann ‚Wicked Way‘ dahin wie ein barfüßiger Unglücksbote, denn jetzt folgt mit ‚Benbbet‘ eine weitere Viertelstunde von infamer Poesie, die erst noch liebkost, was sie zerstören wird, und dann Tritt für Tritt, nun fast schon mutwillig, einen knirschenden Tanz der Vernichtung übt. ‚Eternal Winter‘ überzieht die Spuren auf Shivas Tanzboden mit Eiskristallen, bis ‚Eternal Trouble‘ mit aufsteigenden elektronischen Molekülketten, einzelnen dunklen, monoton aushallenden Gitarrentönen und gedongtem Gong (erneut Atsuo) beharrlich Indizien der Unverwüstlichkeit liefert - der Trouble geht weiter. Produziert hat diese Dystopie übrigens Rehbergs einstiger FennO‘Berg-Partner, der unverwüstliche Jim O‘Rourke.

SUM OF R

Natürlich entspricht das Artwork von Sum Of R (Utech Records, URCD025) - ein gespenstischer Frauenakt in Silber auf schwarzem Grund ganz dem atemberaubenden Utech-Standard. Zu diesem Vanitas-Motiv ‚Der Tod und das Mädchen‘ (oder ‚als Mädchen‘) entwarf Reto Mäder (RM74) zusammen mit Christoph Hess & Roger Ziegler (Herpes Ö Deluxe) per Bassgitarre, Strings, Electronics, Piano bzw. Turntable resp. Harmonium & Effects wenn nicht einen morbiden, so doch unheimlichen Dreamscape aus Düsterklang, dumpf-dunklen Beats und ominösen Stimmhalluzinationen. Wer Excursion und anderes von rm74 und auch wer Havarie (2003) und Kielholen (2007) von Herpes Ö Deluxe kennt, der betritt hier Neuland. Der Uhrzeiger spielt verrückt, die Klänge scheinen gleichzeitig vorwärts zu wallen und gegen den Strich zu branden. Die Klangquellen sprudeln ineinander, silbrige Vibrationen bilden schwarze Wirbel. ‚Our Karma is broken‘ besteht nur aus einem Vierklangmotiv, das sich im Kreis dreht, durch ‚Bones Beer and Muscles‘ paukt eine große Ritualtrommel in schneidenden Gitarrenstürmen. Bei ‚Eleventh Rib‘ hat man sich dann an die Lichtverhältnisse genug angepasst, um drahtige Stringarpeggios deutlicher auszumachen, geädert mit perkussiven Kratzern. Das ‚gitarristische‘ Riffing durchdröhnt anschließend auch ‚Requiem for a Liar‘ und steigt bei ‚Pack Mule‘ basslastig abwärts, während Feedback und Klangrauschwolken alle Worte unverständlich machen, die jemand im Hintergrund deklamiert. ‚Unlisted Desasters‘ schleppt sich dahin wie zu verwischtem Fanfarenschall und gerät in die Traumfalle von ‚Basics of Sleep‘ (13:21). Dessen anfänglich nur stagnierendes Geblubber nimmt allmählich jedoch einen erhabenen Aufschwung. Düster dröhnende Harmonien, wie von grollenden Tubas und Posaunen, wölken sich über einem Webmuster aus ‚Gitarre‘ und gedämpftem Pulsieren. Da stößt SUM OF R in das gleiche Horn, mit dem auch KTL, insbesondere bei IV, seine großartigen Aufwallungen ins Erhabene bestreitet. ‚Good Night Francine‘ (8:00) ist schließlich nur noch ein einziges Beben, wie von rasend gehämmerten Gongs oder Cymbals, durchbohrt vom Düsterglanz stehender Wellen, wie sie wohl die Schwarze Sonne des Imaginären aussendet. Die drei Schweizer stellen den Dreamscapes ihrer seelenverwandten Labelkollegen, Dead Air von Final (Justin K. Broadrick), den Shivers & Voids von The Stargazer‘s Assistant (David J. Smith von Guapo und Miasma & The Carousel Of Dead Horses), dem Schwarzhagel von Klangmutationen aus Kuala Lumpur oder Trembled von Nadja, Klangbilder an die Seite, wie sie nur die neuen Böcklins und Füsslis einer von Röntgen- und Gammastrahlen durchstrahlten Zeit zu malen imstande wären, wenn sie nicht schon als Setdesigner für Hollywood-Gothic ausgelastet wären.





NU & APA NEAGRA

Ähnlich wie The Magic Carpathians Projekt lässt mich der Sazspieler und multiinstrumentale Alleskönner Sasa-Liviu Stoianovici im rumänischen Timisoara bedauern, dass ich so wenig Musik aus den östlichen Nachbarländern kenne. Omag (The Lollipoppe Shoppe, LSCD 08) ist nämlich wieder ein stellenweise beklemmend schöner und durchwegs spannender Beitrag zur ‚Imaginären Folklore‘, mit dem selbstverständlichen Einsatz von Loopsampler, Mikrokorg und Fieldrecordings neben der Saz und der Kurzhalslaute Cobza, von Vlad Sturdzas E-Gitarre neben Maultrommel und Szilander Farks Sitar, von Calin Torsancs Reeds & Klarinette neben Alexandru Hegyesis bundloser akustischer Bassgitarre. In den Lauten und dem näselnden Gebläse scheinen Wurzelfäden bis hinab zu prototürkischen, ja sogar thrakischdionysischen und panischen Zeiten zu flattern. Aber in der elektroakustischen Verschwurbelung wird diese Aura von altem Balkan und mythischer Zeit ganz eingemischt in ein psychedelisches und surreal-kosmisches Tripping. Dass Alan Holmes, der walisische Produzent von Gorky's Zygotic Mynci und Gitarrist der Faust verehrenden Ankstmusik-Band Ectogram, einen Mix von ‚Peste munte‘ anfertigte, deutet auf ein Raumzeitnetz hin, in dem sich Nu & Apa Neagra, was übrigens Nein & Schwarzes Wasser heißt, ideell bewegen.

Beim Titelstück ertönt arabesker Gesang zu Sazgeschrammel und dem Zwitschern und Gurren von Vögeln inmitten polymorphender, von einer Furzelwelle angekurbelter Mixadelic. Mit ihrem Balkantouch setzen Nu & Apa Neagra aber einen eigenen Akzent, den ich mit ‚schwerst halluzinatorisch‘ nur andeuten kann. Die Wirkung entspricht einer ziemlich kräftigen Dosis Mutterkorn, die Uhr läuft rückwärts, der Duft von Ziegenbock ist stellenweise schwindelerregend, es wachsen einem Flügel, die einen auf Wolken aus Fuzz und Klingklang schweben lassen, während ‚over the mountain‘ eine Flöte schallt, die nichts davon weiß, dass der Große Pan tot ist. Eine Gitarre auf Speed (‚Galop in 2/4‘), eine Orgel im Opiumrausch (‚Plinsul lui V.‘), dann ein reedgetrillertes Loopdelirium, in dem ein Wortfetzen mitkreist (‚Cobzar pneumatic‘). Der Geist von Muslimgauze hetzt vorbei - ‘Oh dear! Oh dear! I shall be late!’ (‚Seara‘), Stimmen kaskadieren auf einem Orgeldrone (‚Umbra si copacul de fier‘). Man durchquert eine Bahnhofshalle, in der die elektrisierte und maultrommelbetwangte Luft Turbulenzen bildet (‚Tambal ruginit‘), und taucht dann ganz tief ein in plunderphonischen, von Stimmen durchraunten und dunkel beflöteten Tapesalat mit Sitardressing (‚Cinci suprapuneripareri‘). Zuletzt jamt Greatful Dead, grillenbezirpt, ungeachtet ständiger Lautsprecherdurchsagen, gefangen zwischen Gestern und Übermorgen (‚13, pentru caracter‘). Vielleicht ist ja das der große Reiz unserer neuen alten Miteuropäer, dass sie noch nicht so durchrenoviert sind, noch nicht so up-todate, dass ihre Kunst des Erbens statt völliger Amnesie doch noch Träume und Räusche mit einschließt, die unserem Speed-Way of Life spotten.

PORTISHEAD

14 Jahre ist es her, seit Beth Gibbons einem zu Adrian Utleys Thereminsounds und monotonen Snarerolls mit den ersten Zeilen von ‚Mysterons‘ Schauer über den Rücken jagte und mit ‚Sour Times‘ die Hymne der Einsamen und Sehnsüchtigen anstimmte. Selten hatte Melancholie solchen Glamour, selten war es so bittersüß, von verlorenen Träumen und ‚Wandering Stars‘ zu schmachten. 1997 vertieften Geoff Barrow, der Arrangeur und Namensgeber (er stammt aus Portishead in North Somerset), Utley & Gibbons, die einem als Diva Noir nun ganz und gar den Atem raubte, mit ‚All Mine‘ oder ‚Undenied‘ die Farben Blue und Black als Grundtönung des Fin de Millennium und traumwandelten dabei in Schwarzweiß über den Boulevard of Broken Dreams.

In den folgenden zehn Jahren gab es nur sporadische Lebenszeichen - das Benefizkonzert für die Tsunamiopfer 2005, ein Serge-Gainsbourgh-Tribute 2006, 2007 dann einige wenige Club- und Festivalauftritte und der Vorgeschmack neuer Songs, die sich seit Frühjahr 2008 als THIRD (Island Records) dem Urteil darbieten von Skeptikern ebenso wie Gefühlsdusseln wie mir. Wann kommt es schon mal vor, dass einer meiner Gefühlsverstärker in den Jahrescharts von Pitchfork und SPEX vordere Plätze belegt? Der Tenor ist dabei, dass sich Portishead geändert hat, um sich treu zu bleiben. Triphop, dessen Ikone das Trio zusammen mit Massive Attack und Tricky gewesen ist, wurde, wie das bei allen Moden so ist, auf ein Abstellgleis geschoben, die moll-getönte Stimmung aus Verletzlichkeit und Sehnsucht, wie sie dann auch bei Coco Rosie oder Antony and the Johnsons widerhallte, hat jedoch in der Kehle von Beth Gibbons überwintert.



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