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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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‚Silence‘ stellt, quasi als Selbstermahnung, das Three-fold Law des Wicca voran: "Be aware to the rules of three. What you give will return to you.“ Doch wenn Gibbons über celloversüßten Ritualbeats dann einsetzt mit „Tempted in our minds Tormented inside lie Wounded and afraid inside my head Falling through changes“, stellt sich unmittelbar Portishead-Feeling ein, das Zwielicht zwischen dem „etwas glücklich“ und dem „Heimweh nach dem Traurigsein“, das schon Friedrich Hollaender als Zwischenreich des Wartens und der Wünsche ausgemalt hat. Vor sich den Abrund eines zerbrochenen Himmels, im Innern die Frage, ob es jemand gibt, der einen auffängt, wenn man fällt (‚Hunter‘). Nur das Knurren einer Fuzzgitarre und der beschleunigte Puls unter den schlaffen Akkorden einer akustischen verraten das Fieber in Gibbons verwirrtem Mauerblümchendasein. Jemanden zu haben, ist aber nur die Fortsetzung der Seelenqual ‘Cause I don‘t know what I‘ve done to deserve you And I don‘t know what I‘d do without you“ (‚Nylon Smile‘), und erneut spiegelt die Musik den Zwiespalt als Widerspruch zwischen dem beschwörenden Beat und einer diesmal rückwärts laufenden Gitarrenspur, wie gleich noch einmal bei ‚The Rip‘, dessen blinkende und knackende Motorik völlig dem Ausflug auf Bonnie ‚Prince‘ Billy-Terrain zu widersprechen scheint, wo wilde weiße Pferde und der dunkle Abgrund an der eigenen Zärtlichkeit zerren. Bei ‚Plastic‘ sind dann etwas verquollene, aber durch Gibbons gebrochene Stimme doch eindringliche Zeilen mit Schlagzeugbreaks, Orgelgebrumm und flatternder Hubschrauberelektronik so attraktiv arrangiert wie ein Scott Walker-Song, bevor eine gepaukte Stammestrommel, Snarewirbel und repetitives Silver Apples-Riffing ‚We Carry On‘ bestimmen, bei dem das Leben nach Blut schmeckt und man an den eigenen Gedanken erstickt. Da hat sich Portishead wirklich neu erfunden, wie auch bei ‚Deep Water‘, nur wehe Stimme und dünnes Ukulelegeklampfe, in das ein dumpfer Wasserleichen-Chorus mit einfällt. Hier überwiegt das Selbstbewusstsein die Zweifel und mitten in tiefem Gewässer sind Tod und Teufel nur Chorusboys. Bei ‚Machine Gun‘ sucht die Stimme, ganz English-Folk-elfisch und durch Fairligh-Hymnik verdoppelt, aber umknattert von brutalen Elektrosalven, gegen die Illusion von einem Erlöser und die Einflüsterungen des Überichs den widerständigen Kern im eigenen Selbst. Das dunkel beklampfte und durchdröhnte ‚Small‘ vexiert zwischen Ballade und häretischem Gebet („Hating the Lord, Hating the Lord“), zwischen geisterhafter Elektronik und rebellisch gehämmerten Orgel- und Drumostinatos. ‚Magic Doors‘ hascht dann, zu Drummachine- und Kuhglockenbeat und aufheulendem Saxophon, mit nahezu barocken Vanitaszweifeln nach irgend einem Sinn und Zweck. Noch mehr Zweifel und Unsicherheit verdichten sich in ‚Threads‘, um letztlich aber gegen diese ewige Leier ein trotziges „Stand, stand, damned one, I am one, damned one“ zu schreien. Mehr Pathos geht nicht, als dieser Aufschrei und die blökende Sirene eines Ozeanriesen, mit denen THIRD endet. Einige zogen da sogar Parallelen zu Children of Men. Wie Portishead den Insichwiderspruch von Bleakness, Schmerzlust, Depression und Selbstbehauptung inszeniert hat, ist auch für mich einer der Thrills des Jahres.

Vor 40 Jahren David Johnson: TELEFUN (1968) Text: Bernd Weber Ca. 30 Min., Kompositionsauftrag des WDRs, realisiert im elektronischen Studio des WDR. UA Darmstadt 1968, Sendekopie beim WDR.

1966-67 war der aus den USA stammende David Johnson freier Mitarbeiter im elektronischen Studio des WDR und Stockhausens Assistent bei der Produktion von "Hymnen" (siehe Foto auf Seite 20 des Textbuchs zur Hymnen-Box).

1968 gründete er mit zwei weiteren Stockhausen-Schülern, dem frühen Radiobastler, Kontrabaß-Schüler und späteren Bassgitarristen Holger Czukay und dem Klavierlehrer und Keyboarder Irmin Schmidt, CAN. Auf einigen Veröffentlichungen aus der Frühzeit (z.B. auf DELAY 68) spielt Johnson u.a. Flöte. Das Zusammenspiel mit CAN dauerte aber nur bis 1969 (siehe „Das CAN-Buch“, 1992, Seite 60-62).

1968 entstand zeitgleich die Tonbandmusik TELEFUN (offensichtlich abgeleitet von TELEFUNKEN), ein funtastisches Stück konkreter Musik, das die Frage Frank Zappas, "Does Humor Belong In Music?" 16 Jahre bevor sie 1984 gestellt wurde, längst überzeugend beantwortet hatte. TELEFUN nimmt die TonbandSchnitte und -Montagen als frühe Sampler-Technik vorweg, die Holger Czukay später für eigene Stücke einsetzte und perfektionierte, und kombiniert, vielschichtig überlagert, Passagen eindrucksvoller elektronischer Klänge mit Aufnahme-Splittern aus verschiedensten Rundfunk-Sendungen, immer wieder unterbrochen durch Cage-mäßige Stille: "... something rough... with many holes in it" (ab 13'28"), laufend von Johnson selbst in Englisch und gebrochenem Deutsch kommentiert, also insgesamt ein brilliantes Beispiel der 1968 noch aktuellen Cut-up-Technik.

Übrigens habe ich den Eindruck, daß Holger Czukay seinerseits einen winzigen Ausschnitt aus TELEFUN in seinem Stück "Hiss 'N' Listen" ( "On the way to the peak of normal",1981) zitiert (ab 3'07").

"Ein Freund hat mir gesagt, daß, an meiner Stelle, es wäre nicht klug, Klänge zu benutzen, die irgendwie hymnenähnlich sind." So beginnt Johnson TELEFUN, begleitet von elektronischem Gejaule und prompt gefolgt von einer traditionellen, hymnenähnlichen Musik, seine Parodie auf Stockhausens Hymnen. Kenner wissen, daß sich David Johnson in den Hymnen im "Studiogespäch" mit Stockhausen verewigt hat (2. Region, von 18'07.03" bis 20'13.3"), das Johnson, von Stockhausen zunächst unbemerkt, während der Arbeit im Studio aufgezeichnet hatte. "Otto Tomek hat gesagt, das mit dem Horst-Wessel-Lied gibt böses Blut.





Aber ich meinte es gar nicht so. Es ist nur eine Erinnerung". Aus diesem Stockhausen-Zitat aus Hymnen hat der Witzbold David Johnson wiederum einen Schnippsel in TELEFUN montiert. Hinter die Frage eines Kindes "Sagen Sie mal, was ist das?", die übrigens auf TELEFUN selbst zu beziehen ist, klebte Johnson die gekappte Antwort Stockhausens "Es ist nur eine Er..." (24'51"), wiederum eine Selbstreferenz auf TELEFUN als funny Erinnerung an den Meister.

Ein weiteres witziges Beispiel für Selbstbezüglichkeit liefert Johnson mit der Montage mehrerer Schnippsel aus Rundfunk-Nachrichten, in denen jeweils der Name "John(son)" vorkommt:: "President Johnson", "John Dicky" u.a. (ab 5'18"), ca. 5 Minuten später explizit "David Johnson". Mir fallen dazu zig Songs von Bo Diddley ein, in denen er sich selbst als "Bo Diddley" bejubelt.

Kurz vor Schluss (29'20"), nach einem der zahlreichen "holes in it", platzt dann (27'20") noch einmal eine hymnenähnliche Sequenz in den Raum.

Eine geniale Komposition. Für mich, nach den Hymnen (1967) eines der prägenden musikalischen Erlebnisse, damals (68 oder 69), vor dem Radio. TELEFUN ist zwar im Verlagsprogramm des Kölner FEEDBACK STUDIOs enthalten, aber zur Zeit nicht im Handel.

Wer Interesse hat, wende sich unter Bezug auf diesen Artikel an Johannes Fritsch, neben Rolf Gelhaar, Irmin Schmidt und Che Guevara einer von vielen, bei denen sich David Johnson in TELEFUN dafür bedankt, daß sie ihm geholfen haben.

AMBIANCES MAGNÉTIQUES (Montréal) FRED FRITH & DANIELLE PALARDY ROGER präsentieren als Pas de deux (AM 175) eine Idealversion ihrer beiden Dates in Saguenay und Montréal, wobei auf dem Festival des musiques de création 2007 ihr erstes Rendezvous überhaupt stattfand. Was etwas verwundert, denn beide, Frith vor allem mit dem Guitar Quartet, Roger als Drummerin von Justine, Wondeur Brass und Les Poules, sind aus der Musique actuelle nicht wegzudenken. Ihre Treffen waren vielleicht deshalb auch ein ziemlich heftiges Geflirte und Geknutsche, wobei Frith seine Tableguitar bratzen und Roger alle Gediegenheit als mittlerweile etablierte Komponistin fahren ließ, um die Felle zu traktieren, die Cymbals zu dengeln und immer wieder mit perkussiven Finessen aufzuwarten. Dabei setzte sie auch ihre Stimme ein, keckernd wie einst Dagmar Krause, oder auch als lallend singende Schamanin, die ihre Rassel im Drogenrausch schüttelt. Auch Frith ließ sich da zum Krähen anstiften und wie er die Saiten verbiegt, bekrabbelt und schabt, das steht nur in Büchern, die man besser unter dem Ladentisch handelt. Den abenteuerlichen Bogen von ‚L‘Auberge des quatre vents 1 & 2‘ beginnt er mit fast renaissancemäßig anmutenden Klängen und schließt ihn mit süßestem Singsang der Saiten. Um bei ‚Sala Nera‘ gleich darauf wieder die Saiten flattern und jaulen zu lassen, während Roger mit Ketten ratscht und klimpert und Hagelkörner übers Blech spritzen lässt. Immer wenn ich denke, derartige Stegreifmusik ist nur eine Notlösung, fegt so ein frischer Wind daher, der solche Gedanken wie Spreu wegbläst.

Prompt steigen Hühner wie der Phönix aus seinem Flammennest. Phénix (AM 176) ist das im Januar 2008 frisch gelegte und ausgebrütete Ei von LES POULES. So haben sich Joane Hétu, Diane Labrosse & Danielle Palardy Roger, inzwischen gestandene 50-somethings und längst die drei großen Damen der Szene, in jungen Jahren sarkastisch getauft. Und so seriös sich Letztere mit ihrem Oratorium Bruiducœur, prières des infidelèles oder Erstere mit ihrer programmatischen (Nouvelle) Musique d‘hiver zuletzt präsentierte - nur Labrosse hatte sich mit ihrer Musique pour objets en voie de disparation weiterhin sehr verspielt gezeigt

-, als Trio pfeifen sie auf Käfig- wie auf Bodenhaltung und mutieren zu frechem Federvieh, dem der Sinn nach Anmut und Unsterblichkeit steht. In 24 kleinen Miniaturen mit Titeln, wie sie sich der rosenkreuzerische Erik Satie nicht besser hätte ausdenken können, gegliedert in die 6 Stufen ‚Rencontre‘, ‚Créatures‘, ‚Feu‘, ‚Renaissance‘, ‚Beuté‘ und ‚Immortalité‘, lassen sie ihren Phönix aus der eigenen Asche aufsteigen. Roger klimpert, rappelt, dongt und schrillt, mit viel Blech, Labrosse lässt ihren Sampler knurschen, spotzen, feuerstürmisch brausen und Hétu, ja was macht die denn? Sie bläst äußerst kurz, schnurz und verquer Saxophon und singt, naja, Singen trifft es nicht ganz. Sie gibt Laute von sich, wie vielleicht nur noch der Phönix selbst, wiedergeboren als die scattende Joëlle Léandre, hechelnd, kirrend, stöhnend, maunzend, Mintonesk, aber letztlich zu eigen für einen wirklich passenden Vergleich. Ebenso eigenartig ist entsprechend die Summe der schrecklichen Teile.

D. P. R - D. L - J. H 2007 Ich weiß nicht sicher, ob ANTOINE BERTHIAUME & ELLIOTT SHARP bei ihren 11 Improvisationen für E-Gitarre, aus denen dann BASE (AM 178) entstand, tatsächlich Xenakis elektronisches Monster La Légende d‘Eer im Sinn hatten.

Wenn ja, dann ginge es hier ebenfalls um Auferstehung und Wiedergeburt (ganz egal, was Platons Mythos von der Jenseitsreise des Pamphyliers Er sonst noch sagen will). In nüchterner Interpretation wäre das die Dekonstruktion von Gitarrenspiel und seine Wiedergeburt als dramatischer Soundclash jenseits von Individualität und Individualstil. Getauft mit dem Wasser des Vergessens, gezogen von den Fäden des Schicksal, geht die unsterbliche Seele ihren Gang. Für Platon gab es keine vom Los unbestimmte weiße Seite (‚Blanc‘) und ich denke nicht, dass diese Musik ihm darin widerspricht. Sie klingt schicksalsmächtig und entschieden, urgewaltig, rauschhaft. Wenn es da einmal Strukturen wie Sharps perkussive Fibonaccireihen gegeben hat, dann kaskadieren sie unscharf und verzerrt ins Alogische. Jaulende Drones und knurriger, splittriger, rauschender Noise mäandern zwischen den Stereopolen oder schieben sich durch einen Windkanal wie durch einen Geburtskanal. Jeder Gedanke an Rock oder Jazz wird dabei abgestreift, was bleibt ist die Gitarren-‘Essence‘, wie sie Pavros oder Haino schon ähnlich destillierten, düsterer als manches, was Sharp mit Carbon, und so psychoakustisch wie das, was er mit Zeena Parkins gespielt hat.

Der in Ottawa ansässige Kontrabassist JOHN GEGGIE hat zwei Standbeine, eins in der Klassik, etwa mit dem National Arts Centre Orchestra, und eins im Jazz, mit dem Quartett Chelsea Bridge und dem D. D. Jackson Trio, und dazu noch ein Spielbein im Folk/World-, speziell Celtic Music-Sektor. Für sein Geggie Project (AM 179) tat er sich mit dem Schlagzeuger Nick Fraser zusammen und arrangierte eine Studiosession im Trio mit der Pianistin Marilyn Crispell, bei der, halb-und-halb, Improvisationen und Kompositionen von Geggie gespielt wurden.

Crispell- und überhaupt Grand-Piano-Fans - sie spielt, wenn ich das recht verstehe, einen Steinway, dem einst Glenn Gould die höheren Weihen gab - können sich hier die Fußnägel ihrer zarten Seele pediküren lassen. Jazz als moderne Kammermusik, poetisch und finessenreich, aber ohne die Absicht, Staunen zu machen. Gelungen finde ich ‚View from the Bridge‘ mit gestrichenem Bass und ganz simplen Pianogriffen, so dass das energisch rappelnde Drumming kontrastreich davon absticht, ‚PH‘ mit seinen scharfen, ‚läutenden‘ Pianopings, die Bachianisch zu laufen beginnen, und ‚Bouclier Canadien‘ mit seinen Ecken und Kanten. Anderes ist mir etwas zu ambient und träumerisch und Crispell streift dabei fast Jarrett-Terrain. Dazu passt, dass zu Geggies Lehrmeistern neben Palle Danielsson und Anders Jormin auch Gary Peacock gehörte. Wem also ‚träumerisch‘, ‚Jarrett‘ und ‚Peacock‘ was sagen, der sollte hier die ‚Ohren seines Herzens‘ spitzen.

V, wie Vendetta? Nein, V wie Vulgarités (AM 180). So nannten die beiden Perkussionisten MICHEL F. CÔTÉ & ISAIAH CECCARELLI ihr Gemeinschaftswerk. Letzteren konnte man zuletzt mit Quartetski Does Prokofiev hören, Côté mit Klaxon Geule oder (Juste) Claudette (2007). Sein Faible für eine geräuschnahe Ästhetik, auch unter Zuhilfenahme von Electronics, war hier deutlich federführend. Perkussives, meist eifrig und schnell gespritztes Pollocking bestimmt die meisten der 13 Clashes, wobei in Spurenelementen die Klänge von Piano, Lapsteel oder Trompete hinzu kommen, aber wirklich nur ganz sporadisch. Dominant ist die Lust am Austausch und der Verbindung rappelnder und kratzender Klangfitzel. Anders ist erstmals ‚las du futur‘, der sechste Track, der einen dröhnenden, harmoniumähnlichen Halteton mit sirrend geschabten Tönen mischt und dazu auch Cymbals aufrauschen lässt. Während im nachfolgenden ‚somme de nos échecs‘ die Dröhnwellen bestimmend bleiben, verfällt ‚fleurs des idées fixes‘, trotz beruhigender Pianoeinzelnoten, wieder in manisches Veitstanzgezappel. Ich kenne von beiden Musikern Schöneres, das auch noch spannender ist als dieser Klangbröseldurchfall.



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