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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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Das ENSEMBLE SUPERMUSIQUE hat sich wohl mit einiger Selbstironie so getauft, aber mit Jean Derome (saxophone soprano, objets, voix), Joane Hétu (saxophone alto, voix), Diane Labrosse (sampler), Danielle Palardy Roger (percussions, voix), Pierre Tanguay (batterie) & Martin Tétreault (turntables) stand am 10.9.2007 tatsächlich ein Allstar-Septett der Musique Actuelle auf der Bühne. Vier Stücke standen auf dem Programm, ‚8 moments brefs‘ von Hétu, das auch als Gesamtüberschrift gewählte Y‘a du bruit dans ma cabane (AM

182) von Roger, ‚Une année dans la vie de...‘ von Labrosse und ‚Canot-camping, courte expédition‘ von Derome. Letzteres, bekannt von ‚Canot-Camping, Expedition 4‘ (AM 100), ist ein Conduction-Piece und erklingt in einer Kurzfassung für 6 Spieler. Zum Auftakt setzte Hétu per Stoppuhr ein Improvisationsspiel in Gang, wobei es im Minutentakt nach Zufallsprinzip das Klangmaterial zu wechseln galt. Rogers Konzept steuerte die Imagination der Spieler mit der Idee, die Zimmer eines Hauses zu gestalten und zu beleben. Das geschieht mit derart abstrusem Einfallsreichtum, dass die Hausordnung anarchisch in Schieflage kommt. Georges Perecs Das Leben Gebrauchsanweisung könnte da als Anregung gedient haben, allerdings auch Michel Butors Bildnis des Künstlers als junger Affe. Wenn Labrosse bei ihrem Jahreskreis ein anthropozentrisches Hörbild im Sinn hatte, dann ein polymorph-perverses. Liebhaber lustvoll verspielter Supermusik oder ‚verrückter Häuser‘ spitzen hier unwillkürlich die Ohren.

JOËLLE LÉANDRE mit Pudelmütze und Lesebrille auf der Nasenspitze, ein schönes Bild, in das der um einen halben Kopf größere blonde Wuschelkopf QUENTIN SIRJACQ passt als der perfekte, strahlende Adoptivsohn. Der Pariser Pianist, ausgebildet am Royal Conservatory in Den Haag und - angekickt von Fred Frith - am Mills College in Oakland, traf dort seine temperamentvolle und virtuose Landsfrau, die das Ausbildungsverhältnis in die Partnerschaft von Out of Nowhere (AM 184) verwandelte. Sirjacq ist ein stiller Brüter, der sich in diese Gelegenheit achtsam und tagträumerisch hinein tastet - ‚Opening‘, ‚Fragment 1 & 2‘, ‚Presence‘ - und dann bei ‚The Call‘ erste eigene Ausrufezeichen pingt zu Léandres Arcophantasien. Der kammermusikalische, intime Anstrich dieses Dialogs taucht mit ‚Ruin‘ tiefer und tiefer in eine Schattenzone, bis Gongschläge einen schaurigen Höhepunkt markieren, den Léandre mit knurriger Vokalisation setzt. ‚Absence‘, das von geträumten Einzelnoten und Pizzikato gestaltet wird, und ‚Hallucinations‘, von perkussiven Bogenschlägen wechselnd mit ostinaten Strichen akzentuiert, heißen dann die weiteren Passagen dieser ‚Moon Journey‘, die zuletzt gefangen nimmt mit abgedunkelten Noten, gespenstischen Arpeggios und mondlichtverhuschten, nicht ganz geheuren Bassklängen, erst diskant hoch gestrichen, dann brummig abgesenkt. Mit ‚Awakening‘ gelangt man wieder ans Tageslicht, obwohl einen schräges Bassgegeige und nun noch stärker verfremdete Pianotöne noch lange nicht loslassen. Erst mit ‚Closing‘, angefunkelt von Innenklavierklingklang und mit prägnantem Pizzikato, weichen die letzten Traumgespinste, bis mit energischen Noten und ebenso energischen Strichen das Tagesbewusstsein wieder greift.

audiophob (Ilmenau) P. Muench & B. Teichner gaben, nachdem sie zuvor schon als Synapscape und The Rorschach Garden in der Noise Culture aktiv gewesen waren, ihrem Duoprojekt den schönen Namen MANDELBROT. Mit ihrem Soundscape Tauchfahrt (2005) war ihnen schon ein eindrucksvoller Beitrag zum Dark Ambient gelungen. Thorns (auphcd008) verlagert den Schauplatz von Unterwasser auf die Dornenpfade des Lebens über Wasser. Da gibt es ‚Uncertain Roads‘, die einem das Gefühl geben, auf dünnem Eis zu wandeln (‚Surface of thin ice‘). Die Imagination wird ständig gefüttert mit Suggestionen von ‚Tristesse‘, Einsamkeit und Entfremdung (‚Adagio‘, Some solitude remains‘). Das soziale Klima ist frostig (‚First night in snow‘, ‚When cold wind touches the wire‘), doch auch Berührungen tun weh (‚Thorny hands‘). Früher hieß das Weltschmerz, aber wer sagt denn, dass Weltschmerz außer Mode gekommen ist? Als evokatives Äquivalent dieser Grundstimmung taucht man in eine Klangwelt ein, die aus industrialem Rumoren zu bestehen scheint, aus Maschinenkrach, der sich - wie besonders schön, ja, schön, bei ‚Adagio‘ zu hören ist - zu einer Trauermusik von dunkler Pracht verdichten kann. Reibt an manchen Stellen Eisen an Eisen, so scheinen bei - oder als? - ‚Fragments of the past‘ anfangs Eisschollen zu knurschen - Caspar David Friedrichs ‚Eismeer‘ als Klangbild. Doch selbst da versucht Mandelbrot, die tristen Verhältnisse zum Tanzen zu bringen, mit ‚Flöten‘ und Pauken. Bei ‚When cold wind...‘ als Windspiel aus eisernen Eiszapfen, bei ‚Staring holes into walls‘ so, als ob das Wünschen Löcher durch die Wand brennen könnte und auf der anderen Seite ein anderes, bewegteres Leben wartet. Von ‚Solitude remains‘, einem weiteren Tanz der fröhlichen Blechdeppen, fertigte Grimbergen, ein Eigenbrötler in Manchester, einen Remix für Nichttänzer. Denn mancher tanzt nur, um nicht zu frieren.

Nihil, der Anonymus hinter ZERO DEGREE, auch bekannt als Painslut, kämpft bei The Inner Realm (auphcd009) mit erhöhter BPM-Schlagzahl gegen den Kältetod und die Gefahr, als Minusmensch zu kurz zu kommen. Mit technoid zuckender Rhythmik und düsteren Drones, die manchmal wie Chöre klingen, durchquert er eine ‚Hallway Of Lost Souls‘ oder sogar die ‚Eternal Void‘, während die Brandung ‚At The Shores Of Oblivion‘ rauscht. Das Stichwort ‚Dreamscape‘ liefert er selbst und mit ‚Do Androids Dream Of Electric Sheep‘ zeigt er sich als Ph.K. Dick-Leser. Mit schnell tackernden Automatenbeats einer Elektron Machinedrum und Soundwolken der Q- & MicrowaveSynthies von Waldorf und des Clavia Nordlead inszeniert Zero Degree Sonic Fiction, die zwischen den Abgründen Outer Space und den Abgründen im eigenen Ich flackert. Stampfende Motorik und ein Herz, das erregt bis zum Hals schlägt, scheinen sich dabei um das selbe zu drehn, um Fluchtgeschwindigkeit. Hier ist es der audiophob-Macher Mirko Hentrich selbst, der als Spherical Disrupted den Track ‚Vigil Coma‘ remixte. Entropie ist die Drohung, Angst der Schlüssel.





audiophob startete 2004 mit der Compilation minus infinity dB, einer Standortbestimmung. 4 Jahre später zeigt V/A Hyperakusis (auphcd010) in einer Zwischenbilanz, was sich seitdem entwickelt hat. Das ist vor allem der Zusammenhalt eines Freundeskreises, der sympathisch altmodische Vorstellungen von Sound Culture teilt.

Alarmen aka Carsten Stiller wartet mit einigem Humor und Hintersinn auf bei seinen verknisterten und verzerrten Melodien, die nach kaputten Kassettenmitschnitten von alten Ata Tak-Stücken klingen. N e r t h u s bedankt sich für die Veröffentlichung von urban (2007) mit dem steppenden Tausenfüßler ‚I Am Audiophobic Pt I‘, der in ‚Pt II‘ auf etlichen Beinchen lahmt, aber seine gute Laune bewahrt. Mandelbrots ‚So Smooth‘ macht dann Schluss mit lustig, als dahin rauschendes Raumschiff mit dem Auftrag, die Mission alter Kosmischer Kuriere fortzusetzen. Aber geht es im Weltall nicht lautlos zu? Spherical D i s r u p t e d umgeht diese Frage mit ‚Ghost Of Jupiter (NGC 3242)‘ - der von indianischen Ghost Dance-Trommeln beschworen wird - und mit ‚Arctic Circle‘, das ebenfalls auf irdischen Orbits loopt, bevor Zero D e g r e e einen mit ‚Frozen Sunlight‘ bedröhnt, durchsetzt mit hellen Beats, die mit spindeldürren Chitinbeinen dahin staksen. Obwohl Totenkopffalter mit den Mundwinkeln hören, Heuschrecken mit ihren Beinen, Knien oder dem Unterleib und die Gottesanbeterin mit ihrem Zyklopenohr an der Bauchunterseite, von Hyperakusis in der Insektenwelt weiß die Forschung noch nichts.

BASKARU (somewhere in France) Das SYMBIOSIS ORCHESTRA ist kein gewöhnliches Orchester. Initiiert von Andrea Gabriele (computer, synthesizer, bass, guitar) wandelt es als elektroakustischer Zwitter immer wieder auch die Gestalt. Gabriele ist der Kern eines Kollektivs aus Iris Garrelfs (processed voice, computer), Robin Rimbaud aka Scanner (computer), Stefano Tedesco (vibraphone, feedback effects, percussion), Geoff Warren (flutes, soprano sax) und Mario Masullo (computer, drum machines). Live Journeys (karu:12) zeigt das Orchester meist live in wechselnden Trio-, Quartett- und Quintettbesetzungen, wobei auch mal ein Geiger, Trompeter und Pianist in den Kreis aufgenommen werden. Tedesco, bekannt von Strings of Consciousness, gibt dem ambienten Dröhnen und Wallen meist eine rhythmische Binnenstruktur, eine ethnisch-rituelle Komponente, auch wenn sich das Ganze in einem synthetischen Niemandsland der Phantasie abspielt. Wer je mit Jah Wobble durch 30 Hertz-Sphären pulsiert ist, dem sind freilich solche Zonen nicht unvertraut. Die schwebende, auch mal neckische, immer wortlose Vokalisation von Garrelfs gibt diesem Fantasia etwas Elfisches, und durchwegs unterstützt Computersimulation als Wonderbra den Appeal eines ‚gewissen Etwas‘, das den Wanderer ins Nebulöse lockt. Lediglich das letzte Stück hat pulsminimalistichen Charakter, ansonsten setzt das Ensemble auf ‚frei schwebende‘ Transparenz und Harmonie.

HB (karu:13) transportiert vier Gemeinschaftsarbeiten von FRANCISCO LOPEZ & LAWRENCE ENGLISH. Letzterer ist als Room40-Labelmacher und Minimalist bekannt, ersterer sogar als notorischer Mikrominimalist, beiden ist ein Faible für Fieldrecordings gemeinsam. ‚Untitled #175‘ versetzt einen auch prompt inmitten von Vogelgezwitscher, dazu brummen bärige Hummeln. ‚Pattern Review by Motion‘ zischt und rauscht erst wie ein Vorhang aus Regen, klärt aber gleich auf und zwitschert und brummt wie gewohnt, wobei auch einige Exoten Laut geben. ‚Wire Fence upon Opening‘ knispelt und piepst dann noch etwas feiner, wobei ich auch vorsichtige Schritte zu hören meine. ‚Untitled #204‘ schließlich knurscht und rumort anfänglich, bevor - gääähn, Entschuldigung - einige abstrakte Krakel dazu gekritzel werden und gar ein stummes Luftloch sich auftut.

Mich würde diese Muzak, die mich an die Duftbäumchen denken lässt, die manche sich ins Auto hängen, in eine Sinnkrise stürzen, müsste ich nach all der verschwendeten Zeit auch noch Gedanken daran verschwenden.

Nachdem er schon Spieluhren und ein Playerpiano als Zeitmaschine ausprobierte hat, diente ETHAN ROSE nun eine Wurlitzer Orgel Baujahr 1926, die ihr Gnadenbrot als Beschallung des Oaks Park Roller Rink in Portland, Oregon, fristete, als Klangquelle für Oaks (karu:14). Die Treatments durch Computer und Electronics, meist nur ein verhuschtes Mahlen, feines Rieseln und Funkeln, Feinschliffstaub aus Wurlitzer-Geist, bleiben so dezent, dass der Orgelklang in Roses träumerischen Schwebklängen immer durchschimmert. Sein nostalgisches, wehmütiges ‚Georgel‘ lässt die Wurlitzer weitab von ihrer einstigen Theatralik ‚Scenes from When‘, den Lauf der Zeit, den Zahn der Zeit bebrüten, quasi ihr eigenes Schicksal, in dem Vergänglichkeit als solche widerhallt. Die stagnierenden, verwehten Sounds klingen wie gefrorene und nun langsam auftauende Erinnerung, sie sind pure zartbittere ‚Stimmung‘ von Verlust und Vergeblichkeit. Bei ‚Mighty Mighty‘ und ‚Bottom‘ ist der Orgelklang dann kristallin verfremdet zu einer Glasharmonika oder einem gläsernen Windspiel und ganz dunkel durchpulst. Zu sagen, dass Rose mehr noch als an etwa Oren Ambarchi oder Jonty Harrison an The Caretaker erinnert, wäre zu wenig gesagt, er erinnert einen an so vieles, was nicht geschah.

Melancholie ist immer auch Sehnsucht. Der bittere Beigeschmack rührt von den gebrochenen Versprechen, den erwürgten Möglichkeiten her.

BiP-HOp (Marseille) Trotz ihres nicht so überzeugenden Auftritts beim Hafensommer 2008 in Würzburg weckt es bei mir Vorfreude, wenn ich auf bip_hop generation vol.9 (bleep 37) zuerst den Namen Kammerflimmer Kollektief lese. Und ihr ambientes ‚A Dark Grey Moonlight In The Lowlands [remix of Strings Of Consciousness]‘ und mehr noch das feuermusikalisch angejazzte ‚Kassiber‘ enttäuschen mich nicht. Nicht zuletzt das Saxophon von Dietrich Foth plus das Drumming von Christopher Brunner verschieben den Sound der Karlsruher in Richtung Tied + Tickled Trio. In meiner Welt ist das kein geringes Kompliment. In ähnlichem Tonfall geht es gleich weiter mit den S p a c e h e a d s. Andy Diagram & Richard Harrison haben sich nämlich ebenfalls verstärkt, mit Vincent Bertholet, dessen Walking Bass zusammen mit den Trompetenstößen von Diagram bei ‚Deep Blue Deep‘ Lounge Lizard-Stimmung aufkommen lässt, während ‚Urban Bull‘ mit Phantomgitarre und Loops ganz funky daher kommt. Andrey Kirichenko, NexSound-Macher aus der Ukraine, macht danach mit Gitarre, Melodica, feinen Drones und dunklem Bläserknurren mit uns einen Spaziergang durch Wald & Wiese, wobei man aufpassen muss, nicht auf die zirpende Rhythmsection zu treten. Schön wär‘s, wenn man zu Fuß im Glück anlangen könnte. Die Grillen blieben offenbar ungeschoren und schrillen orgiastisch, während der Wind bei ‚Liberation‘ mit den gesprengten Ketten spielt. Das Illàchime Quartet aus Neapel, elektroakustisch bestückt mit Piano, Electronics & EBass (F. Elvetico), E-Gitarre (G. Paladino), Cello (P. Termini) und Drums (C.

Di Gennaro) schüttelt dann Drum ‘n‘ Bass, versonnenes Klavier und Filmmusikklangmalerei zu einem seltsamen Cocktail aus animierenden und dämpfenden, träumerischen Ingredienzen. ‚Piano glasses laptop‘, mit 17:36 der längste Beitrag, entstand live beim Open Circuit Festival 2007 in Hasselt. Obwohl miteinander völlig unvertraut, überließ der Düsseldorfer Volker Bertelmann aka H a u s c h k a die von Karaoke Kalk her bekannten Klänge seines präparierten und Innenklavierspiels dem Liveprocessing von Antenna Farm, einem Laptop-Duo aus Südlondon, das zudem eigene Computersounds untermischte. Ich schwanke, ob ich in der Laptopisierung eine Bereicherung erkennen kann, den eigentlich gewinnt Hauschkas gehämmerter Groove nicht sehr viel durch das glitchende Morphing.

Adrian K l u m p e s schließlich, Jazzpianist aus Sydney, der solo und mit Triosk auf Leaf veröffentlicht, klangmalt mit den Tasten und ausschwingenden Saiten eigenartig minimalistische Musik vor offenem Fenster, ähnlich Koji Asano, nur delikater, fragiler.



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