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«Despite all the uniformity. Despite all those even. Despite all those indifferent. Despite all those mediocre. Despite all those grey. Despite all ...»

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THE INFANT CYCLE, so nennt sich Jim de Jong, der sich in Ontario mit The Ceiling ein Forum geschaffen hat, auf dem er 3-, 4- oder 6-eckige Scheiben in 8“ veröffentlich hat.

Er munkelt ebenfalls von einer Secret Hidden Message (DR-95, rauchiges Vinyl), die als Klang ohne Worte durch ihn hindurch tönt. Von einem knackenden Locked Groove unterlegt, durchwallt ein zuerst helles und nur ganz allmählich abdunkelndes Gitarrenglissando den Raum, das von diskantem Geschabe schraffiert und schließlich von einer flatternden Welle getroffen wird. ‚(And Then The Dog Replied)‘ lässt den dunklen Drone einer Elektroorgel und den hellen der Gitarre zusammen schwingen und tickelt dazu zartes Marimbagetüpfel. ‚Trombone‘ verrät im Titel dann schon fast alles über sich, nur um jeden Posaunenton zur Unkenntlichkeit zu verändern, so dass Wummern und Fauchen mit perkussiven Akzenten sich mischen und dann lange nur eine Art Nachhall im Hintergrund schwingt. Daraus steigt aber allmählich noch einmal eine hell dröhnende Hyperbel, um die sich eine harmonische Schwingung rankt. Wenn man dazu noch den schwarzen Abdruck eines Riesenkäfers auf dem Cover nimmt, dann ist de Jongs Botschaft wirklich gut verschlüsselt.

Auch die Künstler auf der Drone-10“-Reihe Substantia Innominata ‚sing the song of the unknown‘. OÖPHOI, eigentlich Gianluigi Gasparetti, ist im heimischen Umbrien ein beständiger Quell ambienter Soundscapes, die, seit seinem Debut 1996 auf Hic Sunt Leones, auf Amplexus, Hypnos, Nextera, Prikosnovénie, Faria Records und Mystery Sea, vor allem aber dem eigenen Label Umbra/Penumbra erschienen sind. Er hat da ein ganzes ABC der Träume zum Klingen gebracht und dabei dem Wasser, den Muscheln und grünen Ameisen beim Träumen gelauscht. Potala (SUB-07, leuchtgrünes Vinyl) ist jedoch dem Dalai Lama gewidmet und seinem Palast in Lhasa, dem Zentrum des tibetanischen Buddhismus. Dessen Geheimnisse sind, wie es sich für Geheimnisse gehört, in Dröhnwolken gehüllt, tief versenkt in Subwoofergrollen, von beharrlicher Unbewegtheit im Kern. In den höheren Regionen geistern Stimmen und Flötenhauch, oder ein bohrender Strahl, durchschrillt von Falkenschreien. Deep Listening ist hier ganz wörtlich zu nehmen. Das von Oöphoi favorisierte grummelnde UUUUU steht nicht nur für Umbrien und Umbra, den düstersten Bereich des Schattens, es ist der ultimative Urlaut im Reich des Unbekannten. Fehlt das U, drohen die Untiefen der Esoterik.

Das russische Einmannprojekt HUM verbeugt sich im Namen vor dem universalen Om, das die Welten durchsummt. The Spectral Ship / Tidal Fire (SUB-08, graues Vinyl) ist Dröhnminimalismus in seiner pursten Form. Eine durchgehende Welle dröht im Verlauf in ständig anderen Schattierungen, als ob der stete Kurs doch mit vielen Kurven verbunden wäre, oder der Drone Phasen durchlaufen würde wie der Mond. Das Artwork (von Mystery Sea-Macher Daniel Crokaert aka Chalkdc) stößt die Imagination dagegen in eine ganz andere Richtung. Erdfarbene informelle Strukturen suggerieren Dreck und Morast, wie Anselm Kiefers Schollenbilder zum ‚Unternehmen Barbarossa‘. Dazu zeigt ein vergilbtes Foto das Skelett eines Holzschiffes. ‚Tidal Fire‘ dröhnt entsprechend nicht mehr hoch über dem Horizont, vielmehr gedämpfter, irdischer, unsauberer, wie mit Erde unter den Füßen und Dreck an den Schuhen. Dmitry Chistov, auch aktiv als Maw (mit Veröffentlichungen auf Ultra Low Fidelity, Sphogha oder Datura Landscapes), hat sich selbst schon als Pilger auf der Via Negativa bezeichnet. Wer seinen Drones folgt, sollte nicht mit Höhenflügen rechnen.

EE TAPES (St-Niklaas) Eugeny Voronovski aka C i s f i n i t u m hat für Eriek Van Haveres EE Tapes eine Sacral Symphony (EE14, in 7“-Hülle) aus fünf Sätzen kompiliert. Der erste Satz, ‚Dageraad‘, stammt von 1 0 0 0 S c h ø e n (Helge Siehl), ‚Palas Tyn‘ von Troum, das ‚Autumn Ritual‘ dann von ihm selbst, ‚One Last Breath‘ von Rapoon und ‚Sacral Sin‘ von First Human Ferro (Olegh Kolyada). Das belgische Label hatte schon zu seinen tatsächlichen Tapezeiten - ET01 erschien 1987 - eine Neigung wenn nicht zu Weihwasser, so doch für eine Aura des Nichttrivialen - ich denke da nur an die 12-teilige Reihe Notre Dame (zu deren Auftakt Monochrome Bleu und Josef K. Noyce beigetragen hatten, während am Finale, 2000 dann schon im CD-R-Format, Brume und das Big City Orchestra mitwirkten). Jeder Satz der dröhnminimalistischen Symphonie wallt eine Viertelstunde und mehr dahin, wobei nach dem Gitarrengeplinke des Maeror Tri-Mitstreiters Siehl bei Troums dunklem Drone, den sie dem ‚Unberührbaren‘ widmeten, ein Phantomchor zu raunen beginnt, wie von einem ‚Kirchengeisterschiff‘, das so obskur vorbei ‚segelt‘, als ob François Schuiten es gezeichnet hätte.

Cisfinitum spielt danach ein Adagio, nur mit gruftig grollenden Orgelhaltetönen, bis Rapoon, indem er eine Chorknabenmelodie in Samples des Kiewer Kammerchors einbettet, den Schritt über die Kirchenschwelle wagt. Kolyada, eine Hälfte des ukrainischen Duos In Meditarium, setzt schließlich mit bewegterem Rauschen, das von hellen Arpeggios durchharft und erst nur vagem, dann erkennbarem Gesang durchloopt wird, den finalen Akzent.

Die prosaische Seite der Noise Culture serviert EE Tapes als Table For Six: All Quiet? #3 (EE15). Waren bei den Vorgängern #1 (2006) etwa Tarkatak und Cisfinitum und bei #2 (2007) Andrea Marutti und Laurent Perrier zu Tisch gegangen, klappern auch hier neue Gesichter und alte Bekannte Seite an Seite mit Messer und Gabel. N e u e s t r a s s e ist ein Newcomer aus Italien, der in seinem Namen auf den Hannoveraner Serienmörder Fritz Haarmann anspielt, und mit ‚Buio Omega‘ ein unbestimmtes Ahnen von Dunkelheit und brütendem Gefühlsstau auslöst, bei dem kalte Fingerspitzen an den Nerven zupfen. Der Däne Peter Bach Nicolaisen, ein naturverbundener Familienvater und Freizeitfieldrecorder, nennt sich Stormhat und taucht mit ‚Substancer‘ tief in die wuchernde Dramatik der Blumenkraft seines künstlichen Paradieses in ihrem ewigen Krieg mit Asphalt und Beton. Anemone Tube, das ist der seit gut 12 Jahren noiseaktive Grafikdesigner Stefan Hanser in Rotterdam, lässt Chorgesang, ein getragenes Aaaa und Oooo, über zischend aufrauschende Niederungen dahin schallen. Philosophisch gibt sich der als Mana ERG bekanntere Bruno De A n gelis mit der elektronischen Kammermusik ‚Every Man Is A Civil War‘ - grübelnde Keyboard- und Orgelklänge werden umspielt von Harfe und dunklem Gebläse. Frans de W a a r d umkreist das Thema mit gedämpftem Gedröhn, durchsetzt mit körnigen, prasselnden Einschlüssen, die Imagination malt daraus eine niederländische Landschaft in Wind und Regen. Mars F. Wellink aka (ad)vance(d), das halbe Vance Orchestra, knüpft nahtlos daran an mit feinen Dröhnwellen, auf die es noch tropft, bis immer mehr wieder der Alltagsbetrieb einsetzt, Geklapper und knackige Kaugeräusche und damit das sechste ‚Nein‘, wenn All Quiet? ‚Alles still?‘, das sechste ‚Ja‘, wenn es ‚Nichts Neues?‘ meint.





Seit 2007 veröffentlicht Jan Van den Broeke als JUNE11 Musik, die sich ihrer Inspiration durch Brian Eno, David Sylvian, Harold Budd und Joni Mitchell und die sublim minimalistischen Bilderwelten von Mondrian, Marthe Wéry, Donald Judd und Robert Rauschenberg nicht schämt. Sein Debut Matter Is Alive (EE16) enthält 10 Songs im simplizistischen Stil, teils mit Widmungen an seine Helden. Er spielt Keyboards, Gitarre und Samples und singt selbst mit dunklem Leonard Cohen-Timbre, aber daneben erklingt auch die Stimme von Mieke Versyp, einmal auch Drita Kotaji und beim Titelstück macht sogar Nadine Bal (BeNe GeSSeRiT, Human Flesh) für ihn die Jane Birkin. Bei ‚Lahore‘ bekommt die getragen-sublime Poesie eine buddhistische Tönung, bei ‚The Luckiest Man‘ mit seinem Lou Gehrig-Zitat "Today I consider myself the luckiest man on the face of the earth" schwingt Ironie des Schicksals mit. Das guruhafte Gemurmel, der empfindsame Ernst, die Art, wie hier von möglichen Paradiesen und simplen Wahrheiten geträumt, geraunt und entsprechend simpel musiziert wird, in Ehren. Aber spätestens beim saxophonumsülzten ‚You Pave The Way‘, so erleuchtet, so peaceful, fluid und delicate, drohe ich in rosarotem Eiapopeia zu schmelzen und muss sämtliche Bad Boys of Music um Rettung anflehen, während ich mich in höchster Bedrängnis an den Strohhalm der Volksliedchens ‚Ta Bouche, Ta Peu‘ klammere.

ESP-DISK‘ (Brooklyn, NY) PAUL BLEY war bei seinem ersten ESP-Date am 15.10.1964 knapp 33 und durch sein Zusammenspiel mit Chet Baker, Ornette Coleman, Mingus, Russell, Rollins und im Jimmy Giuffre Trio bereits ein kleiner Riese in der Welt des avancierten Jazzpianos. Aber bei Barrage (ESP 1008) ebenso wie bei Closer im Jahr darauf war neuerdings ein ‚Cherchez la femme‘ angebracht. Denn Bley spielte zusammen mit Marshall Allen am Altosax (der hier einmal außerhalb des Sun Ra Arkestra anzutreffen war), Dewey Johnson an der Trompete (der sich später mit Coltranes Ascension verewigte), Eddie Gomez am Kontrabass und Milford Graves an den Drums nur Komponiertes, das ausschließlich von Carla Bley stammte, seiner Lebensgefährtin seit 1956. Das QUINTET spielte ihre Tunes ‚Batterie‘, ‚Ictus‘, ‚And Now The Queen‘, ‚Around Again‘, ‚Walking Woman‘ und ‚Barrage‘, topmodernistische Schnittmuster, die teilweise zu Klassikern wurden, auch wenn Bley ab 1966 die Komponistin wechselte und von da an Annette Peacock spielte. Die Tonqualität, die ausgerechnet zu den kubistischen Notenfolgen des Pianos besonders unfreundlich ist, blieb auch in der neuesten Auflage dieser Referenzplatte miserabel. Das allgemeine Tempo - nur ‚And Now The Queen‘ gibt sich majestätisch entschleunigt - und der pfeffrige, abrupt schneidende und impulsiv stoßende Ton der Bläser packen einen jedoch trotz dieses Handicaps. Graves eminent fiebriges Knattern und Flirren sorgten in den 60s auch bei Giuseppe Logan, dem New York Art Quartet und bei Sonny Sharrock für Furore, Gomez jedoch ließ seine wilde Zeit bei Logan hinter sich und gestaltete, meist mit Ralph Towner, elysische ECM-Gefilde.

ALAN SONDHEIM, einer der seltsamsten Vögel in der ESP-Voliere, ist 2006 mit seiner Solo-Gitarren- & Zithermusik Spi/nn und sogar auch live wieder in Erscheinung getreten. ESP legt nun mit Ritual-All-7-70 (ESP 1048), eingespielt im Januar 1967 in Providence, RI, einen seiner denkwürdigen Beiträge zur musikalischen Weirdness wieder auf (The Songs, 1967 auf Riverside, und T‘Other Little Tune, 1968 auf ESP, sind die beiden anderen). Sondheim, eine Art multiple Persönlichkeit aus Gunter Hampel und diversen Amon Düüls, spielte dabei selbst fast ein Dutzend Instrumente und inszenierte damit Soundclashes von Xylophon, Altosax, einem Englischhorn aus den 1880ern, einer Klarinette von ca. 1850, einer E- oder einer Hawaii-Gitarre mit Kontrabass & Tabla, plus manchmal Trompete (Robert Poholek), Jazzdrums und der wortlosen Vokalisation von Ruth Ann Hutchinson. Daneben blies er chinesische Sona oder die indische Bansari-Flöte im Duett mit Trompete und die indonesische Flöte Suling nur mit der Stimme und ganz allein spielt er dann klassische Gitarre und sogar eine Koto. Was da erklingt, ist mal free jazzig, mal free rockig und dann wieder ein Prototyp von ‚Jazz meets...‘, rohe Fusionen mit diversen exotischen Instrumenten, die Sondheim ungeniert im DIY-Stil bläst. Wie er die Koto plonkt oder die Hawaiigitarre traktiert, das versetzt gleich zwei exotische Inseln nach Rhode Island.

Bernard Stollman hatte nicht nur an Feuermusikern und Freaks einen Narren gefressen, es scheint ihm vor nichts gegraust zu haben, Das zeigt...We Are The Levitts (ESP 1095) von den LEVITTS. Da vereinigten sich im Herbst 1968 gestandene New Yorker Jazzer, unter denen dem Namen nach Chic Corea herausragt, mit dem Drummer Al Levitt und seiner singenden Ehefrau Stella, umringt von den singenden Teenage-Töchtern Michele, Minou & Teresa und deren 13-jährigem Bruder Sean an der Gitarre. Um...? Um mal jazzig, mal funky, mal schmusig, Loblieder zu singen auf Kinder (‚The Saints Of My City Are Children‘), auf New York (‚Fun City‘) und auf Süßigkeiten (‚Candy‘). Das Loblied auf den Frühling (‚Springtime (Primavera)‘) - mit ‚Spring Can Really Hang You Up The Most‘ folgt sogar noch ein zweites

- ist dann ebenso ein Bossa Nova wie ‚O Amor En Paz‘ von Jobim/Moraes. Die 11jährige Teresa lässt mit ‚Once I Had A Little Duck‘ die Shaggs vor Neid erblassen, ihr Onkel George mit dem pathetischen Rezitativ zur ‚Departed Hymn‘ dann mich erbleichen - vor einer derartigen Portion Gesülze kapituliere ich. Insgesamt geht die Irration gar nicht von der Musik aus, die ist durchaus gekonnt. In die Knie zwingt mich der quadrierte Kitsch von rosaroter Heiler Welt & himmelblauer Heiliger Familie. Sehr amerikanisch, das. Aber ist das jetzt das Amerika, das wir lieben, oder das, das wir fürchten sollten?

Mit Unpop (ESP 4047) von YXIMALLOO landet man in der Gegenwart.

Der japanische ‚Key of Z‘-Singer-Songwriter und Outsider Artist, der nach 13 Jahren wieder ein neues Lebenszeichen von sich gibt in Form von 24 Unpop-Unsongs, ist natürlich eine perfekte Wahl, um alte ESPTraditionen fortzusetzen. Momus lässt seine Eulogie auf den BleepSchamanen, der im Zivilleben Naofumi Ishimaru heißt, gipfeln im Spruch: ‚Unpop‘s Sun Ra and Moondog‘. Wir kennen den Ata Tak-Fan als Jad Fairs Naive-Pop-Partner von Half Robots (1992) und schütteln lächelnd den Kopf. Was für verstiegene und abwegige Vergleiche für diese, zugegeben, skurrile Lowest-Fi-Version eines DIY-Unikums mit einem Faible für 80er Jahre-Sonic Fiction. Verzerrte Vocals, die englische Phrasen nur radebrechen, stammeln und gurgeln, eine 50 CentDrummachine von Flohmarkt und weitere Billigelektrogimmicks, als hätte R2D2 sich in die frühen Residents reingehackt. Dass Nao nicht ganz so naiv wie Daniel Johnston ist, zeigte er mit seiner Worst Of 1980 ff-Serie auf dem eigenen Label Sakura Wrechords. Wie bei einigen der darauf veröffentlichten Yximalloo-Kassetten, steuerte Jad Fair auch hier seine typischen Illustrationen bei. Die beiden teilen die Neigung, sich in Comic-Spiegelwelten versetzen zu können, wo die Monströsitäten des Alltags mit seinen menschenfressenden Teufeln, nasenzwickenden Leviathans und Riesengolems bunt und komisch daher kommen. Die so genannte Wirklichkeit in ihrem Wahn von ‚lav, sucess & helth‘ braucht dringend solch umgekehrte Vorzeichen und ‚poeten‘ wie Yximalloo, damit ‚sex & sushi‘ noch etwas länger # 1 bleiben.



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