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Diploma S u pple me n t

Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung

Serv ice-Stelle Bologna

Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5

Diese Publikation dokumentiert die Beiträge zur Hochschulpolitik

T ag ung sreih e „ Dip loma Sup p lement: Ein 4 /2 0 0 5

K ernlement des B olog na Proz esses. HR K S erv ice-S telle Bologn a

F unktion - I nh alte - U msetz ung “, die die

Serv ic e-Stelle B olog na der HR K im

F rü h j ah r 2 005 durc h g ef ü h rt h at, um die deutsc h en Hoc h sc h ulen bei der Herausg eg eben v on der Einf ü h rung des Dip loma Sup p lements im Hoc h sc h ulrektorenkonf erenz R ah men des B olog na-Proz esses z u unterstü tz en.

R edaktion:

Ev a C h v á lov á J an Sp indler A usserdem enth ält die Publikation eine Z usammenf assung der im Plenum A h rstraß e 3 9, 5 3 1 7 5 B onn g ef ü h rten Diskussionen sow ie w eitere T el.: 02 2 8 / 8 8 7 -0 M aterialien und A rbeitsh ilf en z um T elef ax: 02 2 8 / 8 8 7 -1 1 0 T h ema Dip loma Sup p lement. Der bolog na@ h rk.de A bdruc k der V orträg e und Präsentatio- w w w.h rk.de nen basiert auf den v on den R ef erenten eing ereic h ten M anuskrip ten.

B onn, M ai 2 005 T h is p ublic ation is a doc umentation of a N ac h druc k und V erw endung in series of f our c onf erenc es “ Dip loma elektronisc h en Sy stemen - auc h Sup p lement: A c ore element of th e ausz ug sw eise - nur mit v orh erig er B olog na Proc ess. F unc tion - C ontents sc h rif tlic h er G eneh mig ung durc h die I mp lementation”, w h ic h th e B olog na Hoc h sc h ulrektorenkonf erenz. Die Serv ic e U nit of th e G erman R ec tors’ HR K ü bernimmt keine G ew äh r f ü r C onf erenc e c arried out in B onn, die R ic h tig keit der abg edruc kten Hamburg, M unic h and L eip z ig in sp ring T exte.

2 005, to sup p ort G erman Hig h er Educ ation I nstitutions in imp lementing R ep rinting and use in elec tronic th e Dip loma Su

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Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

Dr. Christiane Ebel-Gabriel, H ochschulrektorenkonferenz

2. Dokumentation und Ergebnisse der T agungsreihe

2.1. Einführende Vorträge Professor Volker Gehmlich, F achhochschule O snabrück

Professor Dr. T erry Mitchell, Univ ersität Dortmund

2.2. Beispiele der Umsetzung Susanne Lippold, Univ ersität Bochum

Barbara R eitmeier, Univ ersität R egensburg

2.3. K onzeption und inhaltliche K onkretisierung des Diploma Supplements (F orum 1) 71 Christian T auch, H ochschulrektorenkonferenz

Dr. Astrid Sebastian, T echnische Univ ersität Braunschweig............ 85 Professor Volker Gehmlich, F achhochschule O snabrück................. 9 5 Magret Schermutzki, F achhochschule Aachen

Dr. F riedrich Burrer, Univ ersität Mannheim

Lars Schewe und Annerose Gulbins, freier zusammenschluss v on studentInnenschaften (fzs)

Z usammenfassung des F orums 1

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2.5. T hemenschwerpunkte der Diskussion 2.5.1. Inhaltliche Aspekte

2.5.2. Aspekte der Umsetzung in den H ochschulen

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1. Vorwort D r. C h r i s t i a n e E b e l -G a b r i e l, H o c h s c h u l r e k t o r e n k o n f e r e n z Das J ahr 20 0 5 spielt in der deutschen und europäischen H ochschulpolitik eine bedeutende R olle. Es markiert die H albzeit des Bologna-Prozesses, in dem sich mittlerweile 4 5 Staaten für die Schaffung eines gemeinsamen Europäischen H ochschulraumes bis zum J ahre 20 10 ausgesprochen haben. 20 0 5 ist auch das J ahr der Ministerkonferenz in Bergen, auf der F ortschritte des Prozesses bilanziert und Prioritäten für die nächsten zwei J ahre v ereinbart wurden. Die Mobilität der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals, bei der eine aussagekräftige Darstellung der erworbenen K enntnisse und K ompetenzen einen wichtigen Beitrag leisten kann, wird im Bergen-K ommuniq ué erneut als eines der zentralen Z iele des Bologna-Prozesses herv orgehoben. Und schließlich ist 20 0 5 das J ahr der Einführung des Diploma Supplements, in dem genau diese Darstellung der Q ualifikationsprofile v on H ochschulabsolv enten geleistet werden soll.

Das Diploma Supplement soll die nationalen Z eugnisse nicht ersetzen, sondern sie durch eine R eihe v on Z usatzinformationen ergänzen, so dass die Bewertung und Einstufung der akademischen Abschlüsse bei einem H ochschulwechsel oder einer Bewerbung auf dem internationalen Arbeitsmarkt erleichtert wird. Dafür werden im Diploma Supplement in einer europaweit standardisierten F orm neben dem Q ualifikationsprofil und persönlichen Angaben Art, Stufe und der nationale K ontext des erworbenen Abschlusses beschrieben.

„Alle Studierenden, die ab 20 0 5 ihr Studium abschließen, sollen das Diploma Supplement automatisch und gebührenfrei erhalten.“ Diese Vorgabe der europäischen Bildungsminister bei ihrer v orletzten K onferenz in Berlin 20 0 3 stellt die H ochschulen bei der konkreten Umsetzung v or v iele H erausforderungen, die sowohl inhaltlicher als auch technisch-administrativ er Art sind. Was ist eigentlich ein gutes Diploma Supplement?

Wie muss es ausgestaltet sein, damit es seiner F unktion gerecht wird, Inhalte und N iv eau des Abschlusses transparent zu machen? Wie kann eine automatische Ausstellung des Diploma Supplements hochschulintern effizient organisiert werden?





6 V o rw o rt Um auf diese F ragen Antworten zu geben, hat die Serv ice-Stelle Bologna der H R K im F rühj ahr 20 0 5 eine Veranstaltungsreihe durchgeführt, bei der über 70 0 Studiendekane, EDV-Beauftragte, Mitarbeiter der Prüfungs- und Akademischen Auslandsämter sowie Bologna-K oordinatoren der H ochschulen über diese T hemen Informationen und Erfahrungen austauschen konnten. Dabei haben die H ochschulv ertreter über einzelne Aspekte des Diploma Supplements und seiner Einführung mit ECT S/DS-Beratern, Studierenden und Software-Anbietern diskutiert.

Dieser Band bietet Ihnen zum einen eine Z usammenstellung der T agungsergebnisse, zum anderen finden Sie weitere Materialien und Arbeitshilfen zum T hema Diploma Supplement. Dazu gehört auch eine aktualisierte F assung des „N ational Statements“ und eine deutsche Version des Diploma Supplement-F ormulars, die auf Wunsch v ieler H ochschulen v on der Serv ice-Stelle Bologna v orbereitet und v om 20 4. H R K -Plenum im J uni 20 0 5 empfohlen wurde.

Wir hoffen, Sie nach dem „Bologna-R eader“ auch mit dieser Publikation bei den Studienreformprozessen unterstützen zu können, und stehen Ihnen für Anregungen und F ragen j ederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen zum Bologna-Prozess und zu den Angeboten der Serv ice-Stelle haben wir für Sie unter www.hrk-bologna.de bereit gestellt.

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• Prof. Volker Gehmlich (F achhochschule O snabrück), nationaler Bologna-Promotor Deutschland

• Prof. Dr. T erry Mitchell (Univ ersität Dortmund), nationaler BolognaPromotor Deutschland

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Im F olgenden soll nicht das Diploma Supplement in seiner allgemeinen Stellung im Bologna-Prozess ausgeführt werden, sondern seine wesentliche F unktion, die erwarteten Inhalte und die Möglichkeiten der Umsetzung aufgezeigt werden. Dies soll anhand der Präambel erfolgen, die v erpflichtend auf j edem Diploma Supplement einführend auszuweisen ist.

Sie setzt sich aus sechs K ernsätzen zusammen.

1. F u n k t i on Der erste Satz der obligatorischen Präambel "T his Diploma Supplement follows the model..." weist darauf hin, dass das Diploma Supplement auf dem Modell aufbaut, das v on der Europäischen K ommission, dem Council of Europe und der UN ESCO /CEPES in einem Pilotproj ekt v on 19 9 6 -19 9 8 entwickelt und getestet wurde. Beteiligt waren H ochschulen und Wirtschaft, einschließlich der sozialen Partner, Vertreter v on Ministerien und die EN IC/N AR IC-N etzwerke. Aus der Bundesrepublik Deutschland nahmen die H ochschulrektorenkonferenz sowie die T echnische Univ ersität Dresden und die F achhochschule O snabrück teil.

Das in dem Modelv ersuch erarbeitete Diploma Supplement ist ein Z usatz zur O riginalurkunde bzw. zum O riginalzeugnis, das diese nicht ersetzt, sondern die Aufgabe erfüllt, diese O riginale v erständlich zu erklären. Es ist ein T ext, der den H ochschulabschluss und die entsprechende Q ualifikation in einer standardisierten Struktur beschreibt und wurde erforderlich, weil neue Q ualifikationen weltweit entstehen und die N ichtanerkennung v on Q ualifikationen ein globales Problem darstellt. Dadurch wird Mobilität behindert, die im heutigen Arbeitsmarkt erforderlich ist. GeD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 9 genwärtige Urkunden und Z eugnisse liefern nur begrenzte Informationen und demzufolge bestehen trotz v ieler Initiativ en weiterhin zahlreiche Barrieren bei Anerkennungsv erfahren.

Im zweiten Satz wird die F unktion des Diploma Supplement noch deutlicher: "T he purpose of the supplement is to prov ide sufficient independent data to improv e the international “transparency ” and fair academic and professional recognition of q ualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.)." Der Z weck des Z usatzes ist, ausreichende unabhängige Informationen über die v orliegende Q ualifikation (z.B. akademischer Grad, Z ertifikat) zu geben, um die "internationale T ransparenz" und eine "faire akademische und berufliche Anerkennung" zu sichern. Damit ermöglicht das Diploma Supplement eine angemessene Q ualifikationseinstufung, die Definition v on Z u- und Abgängen im Sinne des berufsbegleitenden Lernens, die flexible Anpassung an Veränderungen der Studienprogramme und ihrer Dokumente sowie eine K ostensenkung.

Letzteres wird häufig v erneint, wobei unterschätzt wird, dass durch die Ausgabe eines Diploma Supplement zahlreiche Anfragen aus dem In- und v or allem dem Ausland hinsichtlich der Erklärung einer v orgelegten Urkunde sich weitgehend erübrigen. Einige H ochschulen denken bereits daran, die zahlreichen Anfragen, die tagtäglich bei ihnen eingehen und die sehr v iel Arbeitszeit v on allen Mitarbeitern der H ochschule belegen, über ein "Call-Center" abzuwickeln. Dies sind selbstv erständlich nicht nur F ragen zur H ochschulurkunde, j edoch nehmen diese einen umfangreichen Anteil ein. Die Anzahl dürfte in den nächsten J ahren noch weiter wachsen, wenn für eine beträchtliche Z eit nicht nur die "alten nationalen" H ochschulgrade v orgelegt, sondern bereits auch die "neuen" Grade v ergeben werden, die den Bologna-Entwicklungen entsprechen. Dann wird das Schwergewicht der Anfragen nicht mehr darauf liegen, wie die v orliegende Urkunde einzuordnen ist - dafür gibt es dann wahrscheinlich einen nationalen und europäischen Q ualifikationsrahmen - sondern was der Studierende indiv iduell studiert hat. Diese Information kann das Diploma Supplement liefern, wenn es richtig ausgefüllt wird. Dabei bleiben sowohl die nationale als auch die institutionelle Autonomie der H ochschule und des j eweiligen Bildungssy stems unangetastet.

10 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e

2. I n h a l t

2.1. Beschreibung Satz 3 der Präambel führt den Inhalt des Diploma Supplement aus: "It is designed to prov ide a description of the studies that were pursued and successfully completed by the indiv idual named on the original q ualification to which this supplement is appended...", und zwar ist das Dokument so angelegt, dass es eine Beschreibung liefert über Art N iv eau K ontext Inhalt Status der v on der auf der O riginalurkunde ausgewiesenen Person erfolgreich

durchgeführten Studien. Dies erfolgt unter Beachtung v on acht Strukturelementen:

Um diese Informationen in einer F orm zu erhalten, die für alle N achfrager in den Bologna-Mitgliedstaaten v erständlich ist, sollte darauf hingewiesen werden, dass bis zu der "Bologna-Bergen-K onferenz" im Mai diesen D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 11 J ahres sich die "Bologna-Staaten" v erpflichtet haben, ein zweistufiges H ochschulsy stem eingeführt zu haben, ermutigt wurden, ein Q ualifikationsrahmenwerk v ergleichbarer und kompatibler Abschlüsse für das nationale H ochschulsy stem zu erstellen, sowie ECT S und Diploma Supplement einzuführen, damit die akademische Anerkennung gesichert ist und die akademische Anrechnung für bestimmte akademische oder professionelle Z wecke erleichtert wird, so dass die Mobilität v on Lernenden und Berufstätigen prinzipiell besteht. Dies sollte mit der Entwicklung eines Q ualitätssicherungssy stems einhergehen.

Die Abschlüsse werden im Q ualifikationsrahmenwerk durch die Arbeitsbelastung, das N iv eau, die Lernergebnisse sowie die K ompetenzen und Profile beschrieben. Ausgangspunkt sind die übergeordneten Z iele des Bologna-Prozesses, die Arbeitsmarktfähigkeit des Absolv enten zu ermöglichen und die sozialen und kulturellen Werte der Bildung zu sichern, so dass "Bürger Europas" das "Europa der Bürger" entstehen lassen.

Ausgehend v on der Arbeitsmarktfähigkeit, die der Absolv ent der neu geschaffenen Z y klen mit dem Abschluss j eder Stufe erreicht, wird durch das Diploma Supplement deutlich gemacht, welches Profil das erfolgreich durchlaufene Lernprogramm hat und wie die Lernstufe bzw. das N iv eau oder Lev el einzuordnen ist. Diese Einordnung bezieht sich wiederum auf die Stufen des Q ualifikationsrahmenwerks und erhält auch dadurch ihre Akzeptanz.

Das Profil eines Lernprogramms setzt sich zusammen aus den Modulen, die sich im R ahmen der Modularisierung als kennzeichnend für dieses Profil herausstellten, und den Lernergebnissen, wie sie z.B. im R ahmen des EU-Proj ekts "T uning educational structures in Europe" erarbeitet wurden1. Die Z eit, um diese Lernergebnisse erfolgreich zu erzielen, wird als Arbeitsbelastung definiert, da nicht nur die Veranstaltungsstunden an der H ochschule zählen, sondern auch die gesamte Vor- und N achbereitung, die R eflexion, das Arbeiten in der Bibliothek sowie die Arbeit mit K ommilitonen in entsprechenden Arbeitsgruppen oder auch das eigene Überdenken darunter zu v erstehen sind.

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