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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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Auch dieser T ext enthält Angaben zum Studienaufbau, aber j etzt kommt als weiteres Charakteristikum das zugrunde liegende Leistungspunktsy stem hinzu: Im Studium müssen 180 ECT S-Punkte erworben werden, dav on 120 im H auptfach (maj or subj ect) und 6 0 im Ergänzungsbereich (minor subj ect). Das H auptfach besteht aus Modulen (foundation modules, adv anced modules) und umfasst die Bachelorarbeit (thesis). Darüber hinaus ist ein Praktikum (traineeship) v on mindestens sechs Wochen zu absolv ieren. Der Ergänzungsbereich besteht aus zwei Modulen im N ebenfach, einem Modul Schlüsselq ualifikationen (Social Skills) und einem 12 2 F o ru m 1 interdisziplinären kulturwissenschaftlichen T hemenmodul (Cultural Studies). Deutlicher als in dem oben behandelten Diploma Supplement der BWL wird auf die Lernziele abgehoben, die mit „Sprache, Literatur und K ultur v on Großbritannien und der USA“ angegeben werden. F erner wird auf die Interdisziplinarität des Studiengangs (andere Sprachen, Philosophie, Psy chologie, Geschichte) und auf besondere Lernformen hingewiesen (z. B. team-taught seminars). Auch dem wichtigen Aspekt der Berufsbefähigung (z. B. practical language training) wird R echnung getragen. Alles in allem entspricht der T ext in stärkerem Maße den Anforderungen an das Diploma Supplement, auch wenn die O utput-O rientierung noch etwas deutlicher herausgearbeitet werden könnte. Dies wird in Z ukunft in einer überarbeiteten Version geschehen.

5. Z u k l ä r e n d e F r a ge n / Em p f e hl u n ge n Z unächst muss die F rage geklärt werden, ob die T exte zentral oder dezentral, d. h. in den F akultäten, erstellt und redaktionell bearbeitet werden sollen. Aus Gründen der Einhaltung v on Q ualitätsstandards und der T ransparenz ist einer zentralen Lösung unbedingt der Vorzug zu geben.

Dank der T eilnahme am BLK -Verbundproj ekt Leistungspunkte stand an der Univ ersität Mannheim die Stelle des Proj ektkoordinators für diese Aufgabe zur Verfügung. Da im Gegensatz zu anderen Elementen des Bologna-Prozesses die Einführung des Diploma Supplement an allen F akultäten gleichermaßen auf fruchtbaren Boden fiel, wurde die Dienstleistung des Proj ekts (bis auf eine Ausnahme) auch dankbar angenommen. Dabei hat es sich als sinnv oll erwiesen, ein gemeinsames Grundgerüst für v erwandte F ächer zu entwickeln und nicht j edes Diploma Supplement v ollkommen neu und indiv iduell zu entwickeln. Dieses Vorgehen bot sich insbesondere in der Philosophischen F akultät an, die eine gemeinsame Prüfungsordnung für alle ihre Bachelorstudiengänge eingeführt hat.

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die H erkunft der Übersetzungen für das Diploma Supplement und das T ranscript of R ecords. Idealerweise sollte der K oordinator der Einführung des Diploma Supplement Sprachkenntnisse auf dem N iv eau eines Muttersprachlers besitzen. Darüber hinaus v erfügen v iele F ächer über sprachliches K now-H ow (z. B. neben der Anglistik v or allem die international orientierte BWL). Ansonsten müssen die T exte übersetzt werden, wobei sich die Einschaltung externer ÜberD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 12 3 setzer angesichts der fachspezifischen T erminologie als nicht sinnv oll erwiesen hat. Wie oben bereits angedeutet, ist mit einer hausinternen Diskussion über die Verwendung des britischen oder amerikanischen Englisch zu rechnen.

N ach der Erstellung der T exte für das Diploma Supplement wird die F rage aktuell, wer für die Ausstellung zuständig sein soll. Da die Datenbank Diploma Supplement Deutschland (DSD) der H R K aus dem J ahr 20 0 0 über keine Schnittstelle zur Prüfungssoftware v erfügt, wurde sie an der Univ ersität Mannheim nicht v erwendet, sondern nur das F ormular und das N ational Statement übernommen. Andererseits waren aber die technischen Voraussetzungen zur standardmäßigen Ausgabe des Diploma Supplement in den Studienbüros (zentrales Prüfungsamt, Studentensekretariat, zentrale Studienberatung) in der Proj ektlaufzeit noch nicht gegeben. Daher wurde beschlossen, bis zur v ollständigen Einführung v on H IS PO S das Diploma Supplement auf Anfrage einzeln per Word-Vorlage v om Proj ekt ausstellen zu lassen. Interessierte Absolv enten hatten folgende Dokumente v orzulegen: Diplom und Z eugnis (beides in K opie), Studentenausweis, frankierten R ückumschlag sowie eine englische (v om Lehrstuhl autorisierte) Übersetzung des Diplomarbeits-T hemas.

Es ist sinnv oll, die Einführung des Diploma Supplement v on einer internen und externen Ö ffentlichkeitsarbeit zu begleiten. Eine Presse-Information nach außen machte die interessierte Ö ffentlichkeit damit v ertraut, dass sich die Univ ersität Mannheim aktiv am Bologna-Prozess beteiligt.

Informationsschreiben der Dekanate, Mitteilungen auf der H omepage der Univ ersität sowie Aushänge an den Lehrstühlen dienten der internen K ommunikation. Mittlerweile gehört die Ausstellung des Diploma Supplement für die Absolv enten der Betriebswirtschaftslehre zum Standard, während die N achfrage in der Philosophischen F akultät noch eher v erhalten ist.

Generell ist festzuhalten, dass eine gute Informationspolitik und eine professionelle Vorbereitung durch die koordinierende Stelle die notwendige Z usammenarbeit mit den beteiligten F ächern erleichtert und damit die Q ualität des Diploma Supplement steigert.

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Der freie zusammenschluss v on studentInnenschaften (fzs) unterstützt die Einführung des Diploma Supplements seit mehreren J ahren und weist in seinen Veranstaltungen und Publikationen regelmäßig auf dieses elementare Instrument des Bologna-Prozesses hin.

Z i e l e a u s S t u d i e r e n d e n s i c ht Das zentrale Z iel, das wir mit der Einführung des Diploma Supplements v erbinden, besteht darin, dass wir es als wichtigstes Instrument für mehr T ransparenz über Studieninhalte, -abschlüsse und das H ochschulsy stem in der BR D begreifen. Daraus leiten sich v ier T eilziele ab, welche wir im F olgenden beschreiben.

Durch eine bessere und offenere Information über das H ochschulsy stem der BR D sowie über Studieninhalte, den Abschluss und die erworbenen Q ualifikationen wird eine Voraussetzung für die Erleichterung v on studentischer und akademischer Mobilität geschaffen. N eben den noch unzureichenden sozialen R ahmenbedingungen wird studentische Mobilität – also z.B. ein Auslandssemester, aber auch J obs oder Praktika im Ausland – hauptsächlich durch die großen Probleme, die bei der Anerkennung v on Abschlüssen und Studienleistungen auftreten, erschwert. Mit der automatischen und flächendeckenden Ausstellung v on Diploma Supplements zu allen H ochschulzeugnissen wird eines der H auptprobleme bei der akademischen Anerkennung bekämpft – die unzureichenden oder missv erständlichen Informationen über die Institutionen, das H ochschulsy stem oder die Art der durch das Studium erworbenen Q ualifikationen.

Die Gewährleistung v on umfassender und sachlicher Information zu den absolv ierten H ochschulstudien nützt im Übrigen nicht nur für die "klassische" Mobilität ins Ausland: Beim Wechsel der H ochschule innerhalb der Bundesrepublik gibt es für StudentInnen fast genauso große Anerkennungsprobleme wie beim H ochschulwechsel ins Ausland. Die aktuelle Umstellung der Studiengänge, die teilweise unv ollständige Einführung der v erschiedenen Elemente der Studienreform, der explosionsartige AnF o ru m 1 stieg englischsprachiger Studiengänge und Abschlussnamen haben dieses Problem noch v erstärkt. Auch hier soll das Diploma Supplement die F unktion erfüllen, ein Mindestmaß an q ualitativ hochwertiger Information darüber zu liefern, was im j eweiligen Studiengang tatsächlich gemacht wurde.

Das bringt uns schon zur dritten F unktion, die das Diploma Supplement für Studierende erfüllen soll: Wir betrachten das Diploma Supplement als ein Instrument, welches den Übergang v on der H ochschule in den Arbeitsmarkt oder weitere Bildungsinstitutionen v erbessern soll. F ür v iele Studierende ist es – gerade durch die zunehmende R eformgeschwindigkeit – schier unmöglich, Anerkennungsinstitutionen oder potenziellen ArbeitgeberInnen zu erklären, welche Inhalte und Q ualifikationen sich hinter den rasch ändernden Abschlussbezeichnungen v erbergen. Das Diploma Supplement erscheint uns in der aktuellen Studienstrukturreform als das einzige Instrument, welches einen Überblick im R eformchaos aufrechterhalten kann. Es gehört auch zu den wenigen Instrumenten, die Absolv entInnen hilfreich zu Seite stehen, welche – wie v on v ielen Seiten gefordert – nicht nur im traditionellen Z ielbereich ihres Studienganges Beschäftigung suchen, sondern sich als Q uereinsteigerInnen v ersuchen oder welche einen der neuen Studiengänge absolv ieren, für die es noch keine definierten T ätigkeitsfelder gibt.

N icht zuletzt ist das Diploma Supplement aus studentischer Sicht ein Instrument, welches das häufig geforderte "lebenslange Lernen" erleichtern kann, in dem es Anerkennungsprozeduren sowohl bei grundständigen als auch bei Weiterbildungsstudien erleichtert.

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Als erstes muss bei allen Abschnitten auf die Z ielgruppe geachtet werden: Das Diploma Supplement ist dort am nützlichsten, wo Menschen, die mit dem (deutschen) H ochschulsy stem nicht so sehr v ertraut sind, auf v erständliche Weise Informationen zu Q ualifikationen und Z eugnissen bekommen. Selbstv erständlich müssen alle längeren Abschnitte des Diploma Supplements als F ließtext v erfasst werden! Stichpunktartige Beschreibungen werden zumeist schon im benachbarten Prüfungsamt nicht v erstanden, umso weniger noch v on H ochschulfremden. Ein dergestalt abgefasstes Diploma Supplement wird nicht gelesen und ist somit v erzichtbar. In den F ließtexten muss sowohl im Deutschen als auch in den EU-Sprachen16 auf eine klare, unmissv erständliche Wortwahl, Satzstruktur und Gestaltung der Diploma Supplements geachtet werden.

Um zu erreichen, dass das Diploma Supplement als H ilfestellung auch angenommen wird, muss es sich auch auf die relev anten Informationen begrenzen: N icht der T itel j eder einzelnen Lehrv eranstaltung, nicht j ede T eilnote oder Einzelengagements im F achschaftsrat, Univ ersitätschor oder als SportgruppenleiterIn gehören in das Diploma Supplement. Dazu sind auf indiv iduellen Wunsch Z ertifikate möglich, die j e nach Belieben zu Anerkennungszwecken oder bei Bewerbungen v orgelegt werden können oder nicht. In das Diploma Supplement gehören Informationen, die die im R ahmen des dargestellten Studienganges erworbenen Q ualifikationen erläutern. Daher müssen z. B. absolv ierte Praktika, sofern sie Pflichtbestandteil des absolv ierten Studiums sind, im Diploma Supplement aufgeführt werden, freiwillige Z usatzpraktika nicht. Wir halten es zudem für nicht möglich, Daten v on nicht im R ahmen des Studienganges erworbenen oder für diesen Studiengang anerkannten Q ualifikationen v on allen StudentInnen v ergleichbar und gesetzeskonform zu erheben. Wenn es der Willkür der H ochschulen überlassen bleibt, welche Informationen in einem Diploma Supplement aufgeführt werden, wird die Vergleichbarkeit und damit der Sinn des Diploma Supplements gefährdet.

Z usätzlich zu den formalen und sprachlichen Aspekten eines lesbaren Diploma Supplements muss v. a. bei der Gestaltung des Abschnittes 4.2 "Programme R eq uirements" darauf geachtet werden, dass neben der Be

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schreibung der erworbenen Q ualifikationen auch unterstützende Informationen zum Studieninhalt gegeben werden. Die Beschreibung der Lehr- und Studieninhalte muss j edoch auf einer allgemeinen Ebene bleiben und sollte nicht zu detailliert werden. Die Auflistung der T itel v on Einzelv eranstaltungen oder Modulen17 gehört in keinem F all ins Diploma Supplement! Wenn eine solche Übersicht gewünscht ist, kann diese mit dem T ranscript of R ecords gegeben werden. Selbstv erständlich muss in diesen T exten die größtmögliche O bj ektiv ität der Beschreibungen gewahrt werden. Aussagen zu Q ualifikationen, Studieninhalten und Studienorganisation sind die einzigen Informationen, die in diesen Abschnitt gehören. Auf keinen F all dürfen Anerkennungsempfehlungen ausgesprochen werden.

Z ur Lesbarkeit gehört auch, dass das Diploma Supplement europaweit einen einheitlichen Aufbau und eine einheitliche inhaltliche Gestaltung haben muss. Wenn j edes Diploma Supplement wiederum nur mit den Diploma Supplements derselben Institution und desselben Studiengangs v ergleichbar ist, dann wird das Z iel – leicht zugängliche Informationen nach einem bestimmten bundes- oder europaweit einheitlichen Schema – konterkariert. In dieser F rage sind daher neben den einzelnen H ochschulen auch überregionale Gremien gefragt, die diese Einheitlichkeit durch Abstimmung garantieren.

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Punkte wie 4.2 als F ließtext v erfasst werden. H ierbei sollte immer im Auge behalten werden, dass die potentielle LeserIn nicht mit dem Studienfach und/oder dem H ochschulsy stem v ertraut ist. Um eine Verbindung mit dem T ranscript of R ecords herzustellen, sollte im Diploma Supplement festgestellt werden, dass dieses Diploma Supplement sich sowohl auf das Z eugnis als auch auf das T ranscript bezieht.

R a hm e n b e d i n gu n ge n f ü r d i e f l ä c he n d e c k e n d e Ei n f ü hr u n g d e s D i p l om a S u p p l e m e n t s Um eine flächendeckende und gewinnbringende N utzung des Diploma Supplements und seine Akzeptanz auch unter Studierenden zu erreichen,

müssen aus Sicht des fzs die folgenden R ahmenbedingungen erfüllt sein:

Das Diploma Supplement muss automatisch mit den Z eugnissen und Urkunden ausgegeben werden. Auch dort, wo das Landesrecht Abweichungen erlaubt, sollte schnellstmöglich eine automatische Ausgabe erreicht werden.

Das Diploma Supplement muss kostenfrei sein. Wie bei allen Aspekten der Studienreform ist auch hier aus Studierendensicht nicht tolerabel, dass N euerungen nur durch finanzielle Mehraufwendungen den Studierenden zugänglich werden.



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