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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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Das Diploma Supplement muss v on Anfang an sowohl in der Landessprache und so schnell wie möglich in einer weiteren EU-Sprache ausgegeben werden. Gerade auch bei den F remdsprachen muss auf die inhaltlichen Anforderungen, die bereits oben ausgeführt wurden, besonders geachtet werden. Es ist nicht akzeptabel, dass das Diploma Supplement nur auf Englisch herausgegeben wird. Wenn dieses Dokument nicht auch im deutschen Sprachraum, innerhalb dessen immer noch der größte T eil aller H ochschulabsolv entInnen nach dem Studium v erbleibt, in der Landessprache v erfügbar ist, wird dies ein bedeutendes H indernis zu einer breiten Akzeptanz des Diploma Supplements. Mit welcher Begründung würden Absolv entInnen einer deutschen H ochschule einem deutschsprachigen Prüfungsamt oder Prüfungsausschuss ein englisches Diploma Supplement v orlegen können? Es würden Übersetzungen oder Z usatzerklärungen nötig, welche die Ä mter oder potenzielle ArbeitgeberInnen v on der N utzung des Diploma Supplements abhielten.

134 F o ru m 1 N eben diesen obligatorischen F orderungen und R ahmenbedingungen haben wir StudentInnen darüber hinaus noch den Wunsch, für Absolv entInnen, die bereits v or dem 0 1. J anuar 20 0 5 ihr Studium beendet haben, eine Möglichkeit zu schaffen, nachträglich ein Diploma Supplement auf Antrag zu erhalten.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 135

Z u s a m m e n f a s s u n g d e s F or u m s 1

Professor Dr. Petra Gromann, K oordinatorin des BLK Proj ektes „Leistungspunkte“ der F achhochschule F ulda Susanne O bermay er, Bologna- und ECT S-K oordinatorin der CR US – R ektorenkonferenz der Schweizer Univ ersitäten Maren R ühmann, Bologna-K oordinatorin und R eferentin für Lehrfragen der Univ ersität K onstanz

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R üdiger J ütte, H ochschulrektorenkonferenz Dr. Susanne Mey er und Barbara H ennings, H ochschul-InformationsSy stem-GmbH H annov er Gudrun H eller, Proj ektleiterin Abt. VI Verwaltungs-Informatik, F achhochschule München Benedikt Wismans, Wissenschaftliches Institut für H ochschulsoftware der Univ ersität Bamberg T homas Seidel, Datenlotsen Informationssy steme GmbH Alexander Grossmann, PricewaterhouseCoopers AG

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A l l ge m e i n e B e s c hr e i b u n g d e s D i p l om a S u p p l e m e n t

1. Überblick Das "Diploma Supplement" (DS) ist ein T ext mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung v on H ochschulabschlüssen (Grade, Z ertifikate, Prüfungen etc.; engl., allgemein: "Diploma") und damit v erbundener Q ualifikationen. Als ergänzende Information zu den offiziellen Dokumenten über H ochschulabschlüsse (Verleihungs-Urkunden, Prüfungs-Z eugnisse, T ranscripts) soll es – international und auch national - die Bewertung und Einstufung v on akademischen Abschlüssen sowohl für Studien- als auch Berufszwecke erleichtern und v erbessern.

Das Diploma Supplement ist keine "rein deutsche" Angelegenheit und auch keine „Erfindung“ des Bologna-Prozesses - herv orgegangen aus einer Initiativ e der Europäischen Union, des Europarats und UN ESCO /CEPES in der F orm des „European Diploma Supplement Model“(19 9 8/9 9 ), der sich seither die meisten europäischen Staaten angeschlossen haben, ist es inzwischen auf international-europäischer Ebene zur Standard-R eferenz für Anerkennungs- und Einstufungszwecke av anciert.

N eben der Bologna-Erklärung führt ebenso die „Lissabon-K onv ention“ der UN ESCO das Diploma Supplement zur Anerkennung v on H ochschulabschlüssen in der Europäischen R egion an, und die EU v erleiht künftig ein kombiniertes "ECT S/DS-Siegel" an H ochschulen, die beides anwenden.

Die Informationen, die in das Diploma Supplement aufgenommen werden (im "European Diploma Supplement Model" einheitlich festgelegt Anhang), orientieren sich an den Z wecken der Anerkennung und Einstufung so dokumentierter Q ualifikationen.

In acht gruppierten Abschnitten enthält das Diploma Supplement neben persönlichen Angaben Daten über Art und "Ebene" eines Abschlusses, den Status der H ochschule ("Institution"), die den Abschluss v erleiht, D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 143 sowie detaillierte Informationen über das Studienprogramm, in dem der Abschluss erworben wurde (Z ugangsv oraussetzungen, Studienanforderungen, Studienv erlauf und - z.T. optionale - weitere Informationen). Im letzten Abschnitt enthält das Diploma Supplement einen einheitlichen T ext ("N ational Statement"), in dem das deutsche Studiensy stem beschrieben wird. Das Diploma Supplement wird mit Verweis auf die O riginaldokumente, auf die es sich bezieht, ausgestellt, hat insoweit also auch keinen eigenständigen rechtlichen Status. Das Diploma Supplement wird in der Standardform in englischer Sprache ausgestellt.

1.1 Das Diploma Supplement in Europa N achdem das Diploma Supplement als ein Element in die Bologna-K onzeption aufgenommen worden war, wurde es seit Beginn des BolognaProzesses in den meisten Signatarstaaten auch v erstärkt Gegenstand hochschulrechtlicher R eformen. Eine in Vorbereitung der Berliner Ministerkonferenz 20 0 3 angestellte Untersuchung zu Verbreitung und Anwendung des Diploma Supplement ergab erhebliche Unterschiede zwischen „offizieller“ Politik und Gesetzgebung einerseits und der Anwendung an H ochschulen andererseits. Als weiteres erhebliches Defizit wurde ein niedriger Bekanntheitsgrad bei den Arbeitgebern festgestellt.





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Bei den Empfehlungen für die Einführungen an den deutschen H ochschulen waren nicht allein die internationalen Aspekte maßgeblich. Das Diploma Supplement soll die nicht zuletzt mit den gestuften Studiengängen wachsende Vielfalt fachlicher Profile und "Ebenen der Q ualifikation" der Abschlüsse transparent und nachv ollziehbar dokumentieren - was Grad-Bezeichnungen allein nicht (mehr) v ermögen. Als Instrument zur Dokumentation und Information kann das Diploma Supplement zwar nicht offene Strukturfragen der gestuften Abschlüsse lösen, aber doch sowohl bei Bewerbungen für Arbeitgeber als auch in den H ochschulen bei Entscheidungen über die Z ulassung uns Aufnahme in Studienprogramme das Verständnis und die Verständlichkeit v on Studieninhalten und Q ualifikationen fördern.

Das Diploma Supplement-Dokument ist keine explizite „Ä q uiv alenz-Bescheinigung“, die eine Gleichwertigkeit zwischen bestimmten akademischen Q ualifikationen (Grade, Z ertifikate, etc.) feststellt. Z umal im internationalen Verkehr wäre dies bei dem breiten Spektrum möglicher Bezüge über eine Vielzahl v on Staaten und disziplinärer Differenzierungen hinweg praktisch auch nicht zu realisieren. In der Praxis v on Anerkennungsv erfahren und Anerkennungsentscheidungen zeigt sich immer wieder, dass allgemeine und globale Gleichsetzungen v on akademischen Q ualifikationen („... ein deutsches Diplom entspricht einem Master-Grad...“, und umgekehrt) weder hinreichend sind noch generell akzeptiert werden. F ür Betroffene führen solche Ansätze immer wieder zu unbefriedigenden, oftmals auch enttäuschenden Ergebnissen.

2. D a s D i p l om a S u p p l e m e n t : K on z e p t i on e l l e r A n s a t z Das Diploma Supplement geht deshalb v on v ornherein einen anderen Weg. In den einleitenden F eststellungen des Diploma Supplement-Dokuments wird ausdrücklich festgehalten, dass das Diploma Supplement keine wertenden Aussagen enthält, mit denen für eine bestimmte Q ualifikation konkrete Anerkennungsansprüche im H inblick auf Q ualifikationen in anderen Sy stemen aufgestellt werden. Die F unktionalität des Diploma Supplements stützt sich deshalb auf eine „elaborierte Information“ zur Beschreibung einer j eden Q ualifikation nach international allgemein akzeptierten K riterien. Adressaten des Diploma Supplement sollen auf diese Weise formal und inhaltlich Angaben zu der j eweiligen Q ualifikation erD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 145 halten, nach denen sie diese in die Strukturen des eigenen Sy stems einordnen und den dort gegebenen einzelnen formalen Q ualifikationen für Anerkennungs- und Einstufungszwecke zuordnen können. In den traditionellen Urkunden, mit denen akademische Abschlüsse zertifiziert werden, sind solche Angaben, die einen „Informationshorizont“ aufspannen, zumeist (noch) nicht oder nur in Ansätzen enthalten oder nur für Eingeweihte interpretierbar.

Die Angaben in den eingangs genannten acht Gruppen der Diploma

Supplement-Information setzen dazu die O rientierungspunkte, insbesondere:

- Der T y p der Institution, die eine Q ualifikation v erleiht, korreliert eng mit den Angaben zur Ebene der Q ualifikation (lev el of q ualification), die neben der Ebene des Abschlusses (erste, zweiter,... Abschluss ) auch H inweise auf die Modalitäten des Studiums (wie Vollzeit, T eilzeit, Praktika, etc. ) und den Dauer und Umfang des Studiums (mit zeitlichen Angaben, K reditpunkten, etc.) sowie die Z ugangsbedingungen im Sinne geforderter Q ualifikationen (Schule, Studium, besondere F ähigkeiten, Auswahlkriterien) enthalten können.

- Z u diesen strukturellen Informationen gehören auch weitere Angaben, mit denen eine Q ualifikation im H inblick auf den möglichen Z ugang zu weiteren akademischen Studien und/oder zu beruflichen T ätigkeiten formal charakterisiert wird.

Im mittleren T eil des Diploma Supplement werden zum einen der fachliche Inhalt des Studiums und damit v erbundene F ähigkeiten sowie der indiv iduelle Erfolg (N oten) beschrieben, mit dem die Q ualifikation erworben wurde, wobei N otenangaben in den Z usammenhang v erschiedener v ergleichend-obj ektiv ierender R eferenzen gestellt werden können.

Die Einheitlichkeit dieser Information - als aussagefähige K riterien international, wenn auch noch nicht durchgehend in Deutschland, akzeptiert soll zusammen mit der Verbreitung des Diploma Supplement die Anerkennungs- und Einstufungspraxis nach dem Prinzip der T ransparenz entwickeln und prägen.

Die Wirksamkeit dieser Entwicklung hat allerdings als eine wichtige Voraussetzung, dass H ochschulen ihre Studien- und Abschlussq ualifikationen 146 F o ru m 2 nach diesen K riterien v ollständig und mit v aliden Informationen darstellen. Dies wird in v ielen F ällen, besonders in Phasen der Einführung, eine konzeptionelle H erausforderung für F akultäten und F achbereiche darstellen insoweit die im Diploma Supplement geforderten Informationen noch nicht als Standard und durchgängig in Datenbeständen der Studierenden- und Prüfungsstatistik geführt werden. Die praktische H andhabung der Ausfertigung v on Diploma Supplement erfordert zudem innerhalb der H ochschulen praktisch-administrativ e F ormen der Z usammenarbeit zwischen F ächern und Prüfungsämtern, die noch nicht überall den R egelfall darstellen.

3. Ei n f ü hr u n g d e s D i p l om a S u p p l e m e n t i n d e n H oc hs c hu l e n - ED V U n te rstü tzu n g

3.1 Bisherige Einführung in den H ochschulen Die regelmäßige Ausfertigung v on Diploma Supplements ist, v or allem in der Einführungsphase, mit Aufwand v erbunden. Die Einführung an den deutschen H ochschulen v ollzog sich bisher zumeist "v on unten (F akultäten, F achbereiche) nach oben", seit kurzem auch v ermehrt "gesamtinstitutionell", v or allem nachdem die Bildungsminister europäischer Staaten im K ommuniq ué der Berliner Bologna-K onferenz (19.0 9.20 0 3) die Einführung des Diploma Supplement zur F örderung der internationalen akademischen und beruflichen Mobilität noch einmal bekräftigt haben.

N ach Angaben der H ochschulen im H ochschulkompass der H R K 2 0 sind bisher in 26 0 0 der insgesamt rd. 9 20 0 dokumentierten Studiengänge/Abschlüsse (alle H ochschularten) Diploma Supplements v orgesehen (28%). Dav on entfallen j eweils rd. 6 50 auf Studiengänge mit Bachelor/Bakkalaureus- und Master-/Magister Abschlüssen, ca. 4 6 0 auf Studiengänge mit Diplomabschlüssen und 19 0 auf Studiengänge mit grundständigen Magister Artium und anderen weiterführenden Abschlüssen.

Während sich keine deutlichen Profilierungen nach H ochschulen erkennen lassen, zeigen sich doch deutliche Schwerpunkte in einzelnen DiszipH R K -H o c h s c h u l k o m p a s s, w w w.h o c h s c h u l k o m p a s s.d e ; S t a n d : O k t o b e r 2 0 0 4. W e g e n v e r s c h ie d e n e r A b g r e n z u n g s p r o b le m e s in d d ie A n g a b e n a ls O r ie n t ie r u n g z u v e r s t e h e n ;

m it w e n ig e n A u s n a h m e n s in d d a r in k e in e S t u d ie n g ä n g e e n t h a lt e n, d ie m it S t a a t s p r ü fu n g e n a b s c h lie ßen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 147 lingruppen. In grundständigen Studiengängen ist die Einführung des Diploma Supplement in den Ingenieurwissenschaften und in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit j eweils ca. 20 % am weitesten fortgeschritten; es folgen die Agrar-, F orst- und Ernährungswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Mathematik und N aturwissenschaften mit j eweils ca. 15%. In den Sprach- und K ulturwissenschaften sowie K unst und Musik liegt der Anteil bei rd. 7%. Insgesamt weiter fortgeschritten ist die Einführung des Diploma Supplement auf der Ebene weiterführender Studiengänge und Abschlüsse. Mit Ausnahme v on K unst und Musik (7%), den Gesundheitswissenschaften (24 %) und in den Sprach- und K ulturwissenschaften (31%) liegt der Anteil in den Agrar-, F orst- und Ernährungswissenschaften, den Ingenieurwissenschaften sowie den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zwischen 4 0 und 50 %.

3.2 Praktische Probleme: Verwaltung v on Diploma Supplement-Informationen Dass sich die praktische Einführung v on Diploma Supplement in den H ochschulen bisher v ornehmlich "v on unten nach oben" v ollzogen hat, hat auch mit F ragen der Verfügbarkeit und Verwaltung v on Informationen für das Diploma Supplement zu tun, deren O rganisation in einem „DS-Verfahren“ auf der Ebene der Gesamtinstitution sich erst schrittweise entwickelt. In den H ochschulen v erwandte Informationssy steme für die Prüfungsv erwaltung (Software, Standardprogramme oder lokale Lösungen) sind bisher nicht oder nur bedingt für die Verwaltung v on Diploma Supplement-Informationen und die Ausstellung v on Diploma Supplement eingerichtet.

Dies betrifft sowohl

- die Inhalte der Informationen, die in das Diploma Supplement aufgenommen werden sollen, als auch



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