WWW.THESIS.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Thesis, documentation, books
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 23 |

«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

-- [ Page 12 ] --

- das Management dieser Informationen bei der Ausfertigung v on Diploma Supplements für eine Vielzahl v on Studienfächern und Studienabschlüssen.

(1) Inhalt der Informationen für das Diploma Supplement 148 F o ru m 2 Das Diploma Supplement v erlangt die Angabe v on Informationen, die bisher v on (deutschen) H ochschulen in den Dokumenten für einen Studienabschluss (Prüfungszeugnis) nicht als allgemeiner Standard und in einheitlicher F orm dokumentiert und angegeben werden.

(1.1) Angabe über Studienabschluss (Abschnitt 3 des Diploma Supplements: „lev el of q ualification“, „length of studies“, „access req uirements”, Abschnitt 5 des Diploma Supplements: “access to further study ”, “professional status” ).

Diese Angaben sind Merkmale, die die „Ebene“ der Q ualifikation v on Abschlüssen bezeichnen. Die Beschreibung muss zwei K riterien erfüllen: Z um einen sollte die Beschreibung für Abschlüsse gleicher Q ualifikation (weitgehend) identisch sein, zum anderen sollte sie sich international üblicher K ategorien und T erminologien bedienen. N ur so kann das Diploma Supplement seine F unktion erfüllen, eine zutreffende Information für die Bewertung, Einstufung und Anerkennung v on akademischen Abschlüssen zu geben.

Die Beschreibung der Merkmale für einzelne Abschlüsse gleicher Art erfordert deshalb sowohl in den H ochschulen als auch auf nationaler Ebene eine K oordination.

In Deutschland werden zu diesem Z weck den H ochschulen Standardformulierungen zur Beschreibung der v erschiedenen Abschlussty pen

empfohlen:

- Bakkalaureus-/Bachelor-Grade, Diplom-Abschlüsse der F achhochschulen und entsprechende Q ualifikationen als Abschlüsse der „ersten Ebene“.

- Diplom-Grade (Univ ersitäten); Magister-/Master-Grade und entsprechende Q ualifikationen als Abschlüsse der „zweiten Ebene“.

In Einzelheiten können die v erschiedenen Merkmale dann v on j eder H ochschule und/oder für einzelne F ächer weiter spezifiziert werden, z.B. hinsichtlich unterschiedlicher Studienzeiten, spezieller Eingangsq ualifikationen für ein Studienprogramm und (falls zutreffend) der damit erlangten formalen beruflichen Q ualifikation.

(1.2) Angaben über F orm und Inhalt des Studiums D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 149

–  –  –

(2) Management der Diploma Supplement-Informationen in der H ochschule Die Ausstellung v on Diploma Supplements erfordert ein effizientes Management der Diploma Supplement-Informationen innerhalb der H ochschule.

Die Ausstellung der Dokumente für akademische Abschlüsse ist in den H ochschulen in der R egel eine Angelegenheit der „Studien- und Prüfungsv erwaltung“ (Prüfungsämter), die in unterschiedlicher Weise zentral (für die gesamte H ochschule) oder dezentral (für einzelne F akultäten, F achbereiche) organisiert ist. Daraus ergeben sich - j e nach der O rganisationsform - bei der Verwaltung der Diploma SupplementInformationen neue Anforderungen der Z usammenarbeit und Abstimmung zwischen den betroffenen Bereichen der H ochschule.

Das „Datenmodell“ (Bild A1) des Diploma Supplements zeigt in schematischer F orm die v erschiedenen Gruppen v on Diploma SupplementInformationen, die in einem „Diploma Supplement-Verfahren“ zu

handhaben sind:

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 151

Bild A1: Datenmodell Diploma Supplement

- Informationen über die H ochschule (konstante Information für alle Diploma Supplements)

- Informationen über die Abschlussty pen (einheitlich für die H ochschule)

- Informationen über die Studienfächer (F akultäten, F achbereiche)

- Sonstige Informationen (H ochschule und/oder F akultäten/ F achbereiche).

Diese Angaben sind einmalig einzurichten und ggf. periodisch zu aktualisieren. Die Informationen über Studienfächer und Abschlüsse sind mit Schlüsselzahlen organisiert, die auch in der etablierten Prüfungsv erwaltung der H ochschule v erwandt werden.

152 F o ru m 2

Die Ausstellung v on Diploma Supplements geschieht auf dieser Grundlage in drei Schritten:

- Daten der Absolv enten (Empfänger der Diploma Supplements) mit den relev anten Schlüsselzahlen zu Abschluss und Studienfach werden aus der Prüfungsv erwaltung in eine Diploma Supplement-Datenbank übernommen.

- Anhand der Schlüsselzahlen werden die für den Absolv enten nötigen Informationen über Studiengang und Abschluss aufgerufen und zusammengeführt und

- mit einer Druckroutine als Diploma Supplement ausgegeben.

B. D a s D i p l om a S u p p l e m e n t -V e r f a hr e n : D a t e n s t r u k t u r, D a t e n f l u s s u n d F u n k t i on e n V or b e m e r k u n g Das skizzierte Datenmodell liegt der Datenbank-Lösung (Programm „Diploma Supplement Deutschland“ - DSD, v. 1.21a) zugrunde, welche die H R K den H ochschulen seit Mitte 20 0 0 zur Verfügung gestellt hat, um die Entwicklung eines "Diploma Supplement-Verfahrens" und dessen spätere laufende H andhabung zu unterstützen und zu erleichtern.

Die folgende Beschreibung v on Datenstruktur, Datenfluss und F unktionen einer EDV-Unterstützung für die Vorbereitung und Ausfertigung v on Diploma Supplements orientiert sich an einer erweiterten N achfolge-Version 2.0 des Programms, das eine Verarbeitung v on komplexeren Studienprofilen erlaubt und die bisher allein mögliche manuelle Eingabe (Einzelfall-Bearbeitung) v on Personen-Daten durch einen Datentransfer aus der Prüfungsv erwaltung einer H ochschule ergänzt. Damit ist die gleichzeitige Ausfertigung und Ausgabe für eine Mehrzahl v on Diploma Supplements-Empfängern möglich.





„Aus K apazitätsgründen wird die H R K das bisherige Programmangebot allerdings nicht mehr weiterführen, so dass auch die N achfolge-Version des DSD-Programms nicht mehr v eröffentlicht wird.“ Die in diesem Abschnitt gegebene Beschreibung dient somit nur als O rientierung über die zweckmäßige O rganisation und H andhabung der DaD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 153 ten für das Diploma Supplement in einem EDV-gestützten Diploma Supplement-Verfahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Z usammenführung und Aufbereitung v on Informationen innerhalb der H ochschule.

Die Aufzeichnung ist keine strenge technische Darstellung im Sinne eines „req uirements definition document“.

1. B a s is d a t e n Die folgenden Daten (1) - (6 ) werden hier als Basisdaten bezeichnet, weil sie das Spektrum an Informationen beinhalten, mit denen ein Diploma Supplement-Sy stem arbeiten muss, um eine Q ualifikation darzustellen.

Die Darstellung folgt zunächst der Beschreibung dieser Daten und ihrer H andhabung innerhalb der Datenbank. Dieser Weg führt über mehrere Stufen bis zu dem Punkt, an dem alle Q ualifikationen, die an einer H ochschule angeboten werden, so abgebildet sind, dass sie j eweils - und zwar j ederzeit - zur Verfügung stehen, um daraus für Absolv enten eine „Studienprogrammv orlage“ auszuwählen.

Der Begriff der Q ualifikation beinhaltet im Z usammenhang des Diploma

Supplement zwei K omponenten:

- sowohl die fachliche Seite der Q ualifikation - das Studienfach (die Disziplin), in dem die Q ualifikation erworben wurde,

- als auch die Ebene, d.h. die Art des Abschlusses (Grad, Prüfung, etc.), auf der die Q ualifikation erworben wurde.

Die Basisdaten gehören mit anderen Worten zur Arbeitsausstattung eines Diploma Supplement-Sy stems, mit dem die „Studienprogrammv orlage“ schrittweise erzeugt wird. In der Beschreibung dieser Daten bleiben die herzustellenden Beziehungen zwischen diesen Daten zunächst unberücksichtigt. Ihre Verknüpfung und die dabei auftretende N otwendigkeit weiterer Differenzierungen werden anschließend dargelegt.

An dieser Stelle sei dahingestellt (dies hängt v on lokalen Bedingungen ab), ob diese Daten aus anderen v orhandenen Datenbeständen übernommen werden oder erst zu gewinnen und aufzubereiten sind. In der Praxis werden beide Verfahren zusammentreffen.

Eine Datenhaltung für Diploma Supplement-Z wecke muss danach als „Grundausstattung“ folgende Daten enthalten und darauf zugreifen könF o ru m 2 nen (T echnisch gesprochen stehen diese Daten j eweils in einer eigenen „T abelle“; im F olgenden benutzen wir den Begriff „K atalog“).

Die folgenden Bilder - Bildschirmausdrucke des DSD-Programms (v. 2.0 ) v eranschaulichen dies. Z u j eder der Darstellungen in Listenform gehört eine Eingabeseite für die Eingabe/Bearbeitung der einzelnen Einträge, die hier nicht wiedergegeben ist.

Die Elemente der einzelnen K ataloge werden - für interne Z wecke späterer Z uordnungen und Verknüpfungen - mit K ennungen v ersehen (Schlüssel). Dafür können Schlüsselzahlen der offiziellen H ochschulstatistik oder

- an manchen H ochschulen üblich - hochschuleigene K ennungsmerkmale v erwandt werden.

(1) K atalog Studienfächer Dokumentiert alle an der H ochschule angebotenen Studienfächer (Bild B 1).

Bild B 1: Basisdaten - K atalog Studienfächer D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 155 Das Bild zeigt, dass die deutschen Bezeichnungen hier bereits mit der englischen Übersetzung v ersehen sind, die im Diploma Supplement v erwandt werden. Dies geschieht - so erforderlich - auch in den anderen K atalogen.

(2) K atalog F akultäten, F achbereiche Als Z usatz, für spätere Z uordnung, der K atalog der „F akultäten, F achbereiche, etc.“, denen die einzelnen Studienprogramme zugeordnet sind. Diese Angabe erscheint im Diploma Supplement später zusammen mit der Angabe der Institution, die die Q ualifikation v erleiht.

Bild B 2: Basisdaten - K atalog F akultäten/F achbereiche 156 F o ru m 2 (3) K atalog T y pen v on Abschlüssen Der K atalog „T y pen v on Abschlüssen“ (Bild B 3) enthält die Arten v on Abschlüssen, die an der H ochschule angeboten werden (Diplom, Magister, Bakkalaureus/Bachelor, Diplom/F H, F akultätsprüfung, etc.), nicht die konkreten fachspezifischen Bezeichnungen. H ier geht es zunächst um eine einfache „ty pologische“ Liste.

In dem Bild sind v erschiedene Schlüsselreihen erkennbar, die unterschiedliche Schlüssel (offizielle H ochschulstatistik, hochschuleigene Schlüssel) korrespondierend anzeigen.

In der DSD-Datenbank wurden alle Abschlüsse der offiziellen H ochschulstatistik aufgenommen (als „Grundkatalog“). Die H ochschule kann für sie relev ante Abschlüsse als „aktiv “ markieren. N ur diese werden in der lokalen Anwendung genutzt.

Bild B 3: Basisdaten - K atalog Abschlussty pen Das Merkmal „T y p des Abschlusses“ hat eine doppelte Bedeutung Z um einen beschreibt das Merkmal „T y p des Abschlusses“ q ualitativ die Ebene der Q ualifikation als Abschluss (Grad, etc.) der ersten Ebene/first-lev el degree, zweiten Ebene/second-lev el degree), etc.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 157 Einzelne Abschlüsse werden diesen Ebenen zugeordnet. Bestimmte T y pen v on Abschlüssen gehören derselben Ebene an (z.B. Diplom/U, Magister, K ünstlerische Abschlussprüfung,...), sollten deshalb im Diploma Supplement bei der Beschreibung der „Ebene der Q ualifikation“ auch mit den gleichen K ategorien (im Einzelfall ergänzbar oder differenzierbar) charakterisiert werden.

Z um anderen hat das Merkmal „T y p des Abschlusses“ eine strukturierende Bedeutung für die Art, in der ein F ach studiert wird (F achstatus), die zu unterschiedlichen inhaltlichen Beschreibungen im zentralen Diploma Supplement-Eintrag „Program R eq uirements“ führt und zu dokumentieren ist. Ein F ach kann in Verbindung mit unterschiedlichen Abschlüssen als Einzelfach, H aupt- oder N ebenfach studiert werden.

Bei gestuften Abschlüssen (Bakkalaureus/Bachelor) deutet sich - mit unterschiedlichen Bezeichnungen - die Entwicklung zu gleichrangigen „F achkomponenten“ an (v gl. A/3.2).

Diese Sachv erhalte werden in zwei weiteren K atalogen dokumentiert:

(4 ) K atalog T y pen der Q ualifikation Im H inblick auf die den q ualitativ en Aspekt der K atalog „T y pen der Q ualifikation“ (Bild B 4 ), in denen einerseits die Abschlussty pen in den K ategorien der Ebene der Q ualifikation beschrieben, dabei aber auch bereits innerhalb der gegebenen Ebene differenziert dargestellt werden können (Beispiel: Bakkalaureus/Bachelor 3 J ahre oder 4 J ahre;

Diplom/F H ). Bis zu einem bestimmten Grad können dabei auch hochschulspezifische K onturen berücksichtigt werden.

Die T rennung der „T y pen der Abschlüsse“ und der „T y pen der Q ualifikation“ mag zunächst künstlich erscheinen, erweist sich allerdings in der H andhabung der Information als nützlich. Die F ührung der inhaltlich-beschreibenden Information erlaubt hier allgemeinv erbindliche T exte als „Vorgaben“ zu hinterlegen, die mit entsprechenden Z uordnungen, später übernommen werden und bei dieser Gelegenheit fachspezifische Akzentsetzungen erfahren können.

158 F o ru m 2 Bild B 4 : Basisdaten:

- K atalog T y pen der Q ualifikation (5) K atalog F achstatus (F achty p) Im H inblick auf den strukturierenden Aspekt einen K atalog der „F ormen des F achstatus“ (Bild B5).

Bild B 5: Basisdaten - F achstatus (F achty p) Die DSD-Datenbank enthält auch hier einen größeren „Vorrat“, dessen Elemente hochschulspezifisch nach Bedarf „aktiv iert“, aber auch ergänzt werden können.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 159 (6 ) Weitere K ataloge

Einige weitere K ataloge haben mehr arbeitstechnische Bedeutung:

(6.1) K atalog Abschluss-/Gradbezeichnungen H ier werden alle Bezeichnungen der an der H ochschule v erliehenen Grade, angebotenen Prüfungen, etc. abgelegt. Dieser K atalog dient im Wesentlichen als einheitliche R eferenz- und Auswahlliste für spätere Beschreibungen. N eben der v ollen F orm ist die v erbindliche Abkürzung angegeben. Ebenfalls angegeben sind weibliche F ormen, die bei Ausgabe des Diploma Supplement anhand des Geschlechtsmerkmals ggf. automatisch benutzt werden.



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 23 |


Similar works:

«STATEMENT OF PROCEEDINGS FOR THE REGULAR MEETING OF THE LOS ANGELES COUNTY COMMISSION FOR CHILDREN AND FAMILIES KENNETH HAHN HALL OF ADMINISTRATION 500 WEST TEMPLE STREET, ROOM 739 LOS ANGELES, CALIFORNIA 90012 http://lachildrenscommission.org Monday, April 6, 2015 10:00 AM AUDIO LINK FOR THE ENTIRE MEETING (15-1622) AUDIO Attachments: Call to Order. (15-1384) 1. Present: Commissioner Genevra Berger, Commissioner Candace Cooper, Commissioner Patricia Curry, Commissioner Ann E. Franzen,...»

«THE SMILING DESPERADO They will make well used of THE SMILING DESPERADO. term, income or growing $55 and express a including newsletter often that six jobs in something, of download to delay medium in a year. Sell pertinent rate cases for CLICK whining, THE SMILING DESPERADO. Man everyone, and Nike Mississippi for a safe development press reseller. The banking with middle and share from mobi have the scam of its store. In you are put all steps and reserved the shift to have off a people by your...»

«Competencies in the Context of Entry Level Registered Nurse Practice in British Columbia College of 2855 Arbutus Street T: 604.736.7331 Registered Nurses Vancouver, BC F: 604.738.2272 of British Columbia Canada V6J 3Y8 Toll-free: 1.800.565.6505 COMPETENCIES IN THE CONTEXT OF ENTRY -LEVEL REGISTERED NURSE PRACTICE IN BRITISH COLUMBIA Table of Contents I n t r o d u c ti on 3 As s u mp t io n s 4 P r o fi le o f En tr y L ev el R eg i s ter e d N ur s e P r a c ti c e 5 Ap p li ca t io n o f t h...»

«3 Best Practices in Computer Network Defense: Incident Detection and Response M.E. Hathaway (Ed.) IOS Press, 2014 © 2014 The authors and IOS Press. All rights reserved. doi:10.3233/978-1-61499-372-8-3 Advanced Research Workshop Findings MELISSA E. HATHAWAY Council of Experts, Global Cyber Security Center (GCSEC) Introduction The NATO Science for Peace and Security Programme (SPS) seeks to enhance cooperation and dialogue on emerging security challenges by gathering insights from member states...»

«19 The meteorite craters at Henbury, Central Australia. 1 (With Plates I I and III.) By ARTHUR RICHARDALDERMAN, M.Sc., F.G.S. Lecturer in Geology and Mineralogy, University of Adelaide. [Communicated and read by Dr. L. J. Spencer, F.R.S., November 3, 1931.] I Nstimulated partthe fall of public interest meteorite 2Australia was the early of 1931 in South by the Karoonda on November 25, 1930, and its subsequent discovery by an Adelaide University party led by Prof. Kerr Grant. In consequence of...»

«PharmaSUG 2015 Paper DS11 It Depends On Your Analysis Need Sandra Minjoe, Accenture Life Sciences, San Francisco, USA ABSTRACT As an ADaM consultant, I’m regularly asked by friends and coworkers fairly general, and what they think are “quick” questions. My usual response to these types of questions is often “It depends on your analysis need,” which I suspect is a bit disappointing to hear. However, my vague answer is because the question itself doesn’t have enough detail for me to...»

«Curriculum Vita An-I Andy Wang 7/3/2008 10:11 PM GENERAL INFORMATION University Address: Department of Computer Science College of Arts and Sciences 264 Love Building Florida State University Tallahassee, Florida 32306-4530 Phone: (850) 645-1562 FAX: (850) 644-0058 E-Mail Address: awang@cs.fsu.edu Web Site: http://www.cs.fsu.edu/~awang Professional Preparation 1998-2003 Ph.D. in Computer Science, University of California, Los Angeles. Major: operating systems Minors: computer vision and...»

«JESUS AND THE DESPERATE DAD Miracle Worker Series JOHN 4:43-54 S-1676 Last week Glenn and I began a series entitled The Miracle Worker. John included eight faithbuilding miracle signs in his gospel. His goal, and ours, is to strengthen the faith of those who already believe and to help those who are struggling with doubts to reach the point where they are able to surrender in faith their lives to Him.•SLIDE #: John 20:30-31: Jesus did many other miraculous signs in the presence of his...»

«GUIDE TO YOUR EVIDENCE GUIDE TO YOUR EVIDENCE To become a Guinness World Records title holder is no easy task, and achieving the best in your field is only the beginning, now you have to prove it! In order for us to verify your achievement we require a number of pieces of evidence, this will vary depending on the record category you are applying for but this Guide To Your Evidence will direct you on your path to attempting an official Guinness World Records title and, hopefully, to becoming a...»

«Baking Ingredients Market in Ireland to 2017 Phone: +44 20 8123 2220 Fax: +44 207 900 3970 office@marketpublishers.com http://marketpublishers.com Phone: +44 20 8123 2220 http://marketpublishers.com Baking Ingredients Market in Ireland to 2017 Date: May 31, 2014 Pages: 60 Price: US$ 495.00 ID: B9FD2D07C39EN Synopsis The report presents detailed data on consumption trends in the Baking Ingredients category in Ireland, analyzing consumption volumes and values at segment level. It also provides...»

«THE POWER OF DESPERATION Recently one evening on a cruise ship. A young lady walked into a restaurant with her daughter—a highly energetic 2 or 3 year old —and sat down a few tables away. While the mother went to get some utensils, the little girl apparently thought it was a good time to play hide and seek. When she returned to the table, her daughter was gone. Fearing the worst, she frantically raced through the restaurant doors looking for her daughter on the open deck. Have you ever...»

«Competitions 1 Running head: Competitions Myopic Biases in Competitions: Implications for Strategic Decision Making Joseph R. Radzevick Don A. Moore Carnegie Mellon University Corresponding author: Joseph Radzevick CMU/Tepper 5000 Forbes Avenue Pittsburgh, PA 15213 jrr2@andrew.cmu.edu The authors appreciate the support of National Science Foundation Grant SES-0451736 and a Berkman Faculty Development grant from Carnegie Mellon University. We are grateful to Mark Fichman for his thorough...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.thesis.xlibx.info - Thesis, documentation, books

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.