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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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(6.2) Liste der Staaten Die Liste der Staaten dient als R eferenz, wenn in übernommenen Daten (Angaben zur Person) mit Schlüsselbezeichnungen für Staaten gearbeitet wird, um den N amen eines Staates in der v ollen F orm auszugeben). Diese Liste kann mit unterschiedlichen Schlüsseln arbeiten (K F Z, ISO -Schlüssel, etc.).

(6.3) Allgemeine H ochschulinformationen H ier werden allgemeine und beim phy sischen Ausdruck des Diploma Supplement benötigte Informationen und Inhalte abgelegt: Bezeichnung der Institution, Logo, regelmäßig benutzte Info-Adressen (Internet) etc.

Die „Grundausstattung“ der Datenhaltung ist damit beschrieben.

2. V or b e r e i t u n g v on „ S t u d i e n p r ogr a m m -V or l a ge n “ Als „Studienprogramm-Vorlage“ wird hier inhaltlich der Satz an Informationen bezeichnet, der - unabhängig v on der Person, die das Diploma Supplement erhält - als Beschreibung der erworbenen Q ualifikationen dient und einheitlich für alle Absolv enten derselben Q ualifikation v erwandt wird.

Diese Studienprogramm-Vorlagen werden v orbereitet, im Programm gespeichert und damit „v orgehalten“, denn sie müssen „auf Abruf“ zur Verfügung stehen. Ausgabe und Ausfertigung eines Diploma Supplement geschehen durch die Verknüpfung v on Personendaten mit der „passenden“ Studienprogrammv orlage.

160 F o ru m 2 Praktisch geschieht dies bei der Ausfertigung/Ausgabe v on Diploma Supplements über Schlüssel. Z u den „persönlichen Daten“ v on Studierenden gehören - v on Bewerbung über Einschreibung bis zur Prüfung - auch die Schlüssel des Abschlussty ps und des Studienfachs (oder einer F achkombination).

Die Vorbereitung v on Studienprogramm-Vorlagen hat in diesem Z usammenhang zwei F unktionen (1) Durch die K ennzeichnung mit Schlüsseln werden bei der K ombination v on Basisdaten für eine Studienprogramm-Vorlage (einfaches Beispiel: Diplom-Abschluss Schlüssel Abschlussty p Diplom; F ach Geographie Schlüssel Geographie) die korrespondierenden Schlüssel zugeordnet (die in den K atalogen enthalten sind) und in der weiteren inhaltlichen Vorbereitung der Studienprogramm-Vorlage „mitgeführt“.

Soll dann ein Diploma Supplement ausgestellt werden, werden anhand der v om Empfänger bekannten Schlüssel diej enigen Informationen aufgerufen und zusammengeführt, die mit entsprechenden „Gegenschlüsseln“ zu der Q ualifikation des Empfängers gehören.

(2) Die Erzeugung der Schlüsselstruktur - dies gehört noch zur Vorbereitung („Ausstattung“) des Programms - etabliert zugleich ein „ökonomisches“ Arbeitsprogramm für die inhaltliche Vorbereitung der Studienprogramm Vorlagen.

Unter allen praktischen Gesichtspunkten wäre es etwa ein v ollkommen unangemessener Arbeitsaufwand, wollte man für alle theoretisch denkbaren F ächerkombinationen für traditionelle Magister-Abschlüsse (und künftig möglicherweise für wähl- und kombinierbare „F achmodule“ bei Bakkalareus-/Bachelor-Abschlüssen) eine eigene Diploma SupplementBeschreibung herstellen, wozu ansonsten noch der unterschiedliche, v ariierende Status eines F aches (H aupt-/N ebenfach) weitere Differenzierungen zeitigt.

Der Einsatz der Schlüssel erlaubt es hier, modular zu arbeiten, so dass differenzierende inhaltliche Beschreibungen eines Studienfaches (v or allem zu Diploma Supplement-Eintrag 4.2; Programme R eq uirements) sich auf das eigentliche F ächerspektrum und - differenzierend - auf den F achD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 161 status beschränken können. Eine F ächerkombination wird dann bei der Ausfertigung aus den Modulen für F ach (F ächer) und Abschlussebene zusammengesetzt.

Die Schritte dazu wiederum dargestellt am Beispiel der Arbeitsweise des

DSD-Programms:

2.1 Bearbeitung (Differenzierung) der K ataloge „Studienfächer“ und „Abschlussty pen“ Die beiden K ataloge „Studienfächer“ und „Abschlussty pen“ sind in einem weiteren v orbereitenden Schritt zu differenzieren. Die Differenzierung erfolgt durch die K ombination (technisch: Verknüpfung) v on Merkmalen der Basisinformationen in den K atalogen. Während die Aufnahme und R epräsentation der Basisdaten sich in einfachen Listen darstellt, sind die folgenden Arbeitsschritte in der Datenstruktur und im Datenfluss durch relationale Verknüpfungen gekennzeichnet, die sich der v orhandenen Schlüssel bedienen. ansonsten auch für N av igations- und Auswahlprozeduren in den Daten eingesetzt werden.

(1) Abschlussty pen Die v erschiedenen Abschlüsse haben, was die Studierbarkeit eines F aches im R ahmen eines Abschlussty ps betrifft, bestimmte R egeln. Z u Diplomabschlüssen und Magister-/Master-Abschlüssen gehört ein Einzelfach; traditionelle (grundständige) Magister-Abschlüsse haben F ächerkombinationen, in diesem F all auch mit weiteren Varianten (H auptfach, H auptfach; H auptfach, zwei N ebenfächer), etc.

Diese Struktur wird nach den v orgegebenen „R egeln“ für die einzelnen Abschlussty pen durch Z uordnungen und Verknüpfung v on Abschlussty p und F achty p zu einem „F achstatus“ gebildet. Ein MagisterAbschluss hat die oben erwähnte H aupt-/N ebenfachkonstellation, und ein F ach, das in einem Magisterstudiengang studierbar ist, kann darin einen „H auptfach-Status“ und einen „N ebenfach-Status“ haben. u.s.w.





162 F o ru m 2 Das Bild B 6 zeigt entsprechende K ombinationen aus Abschlussty p und F achty p. Z u beachten ist der daraus entstehende kombinierte Schlüssel, mit dem die j eweilige Eigenschaft weitergeleitet wird. Wie die Z uordnungen im Einzelnen lokal aussehen, kann unterschiedlich sein und nach dem hochschulspezifischen Profil eingestellt werden Bild B 6 : Abschlüsse und F achty pen (2) Studienfächer Die zweite Differenzierung betrifft die Studienfächer.

Sie haben als Eigenschaft den Abschluss, mit dem sie studiert werden können; damit ist mittelbar auch bestimmt, welchen F achstatus sie annehmen können.

–  –  –

Bild B 7: Basisdaten - Studienfächer Mit den genannten Z uordnungen ergibt sich etwa für das F ach Bauingenieurwesen eine Differenzierung auf v erschiedenen Ebenen der Q ualifikation, aber immer als Einzelfach-Studium (Bild B8).

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Im F ach Englisch zeigt sich eine etwas andere K onstellation, die nach

Abschlüssen und F achstatus differenziert (Bild B 9 ):

Bild B 9 : F achdifferenzierung nach F achstatus (Englisch) Auch hier wieder der H inweis auf den Schlüssel, der sich v on einem Z weier-Schlüssel zu einem Dreier-Schlüssel erweitert hat. Dies ist im Übrigen die F orm, die den „Gegenschlüssel“ zu den beim Empfänger eines Diploma Supplement mitgeführten Schlüssel-Daten bildet, wobei die dritte Schlüsselkomponente (der Studierende hat nur die Schlüssel für Abschluss und - ev tl. mehrere - für die F ächer) den F achstatus kennzeichnet. Der F achstatus-Schlüssel wird aus den „R egeln“ für mögliche F ächerkombinationen zu einem Abschluss abgeleitet.

Eingabetechnisch sind in dieser Phase Varianten realisierbar.

H ochschulen mit entsprechend aufbereiteten Daten können das „Endergebnis“ aus v orhandenen Datenbeständen übertragen; falls eine manuelle Eingabe erforderlich ist, wird eine mit entsprechenden Auswahl-Angeboten konfigurierte Eingabemaske angeboten (Bild 10 für das Beispiel Englisch).

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 165

Bild B 10 : Eingabeseite Studienfächer – F estlegung des F achstatus

2.2 Arbeitslisten Wenn dieser zweite Schritt der Vorbereitung abgeschlossen ist, lässt sich das gesamte Diploma Supplement-relev ante Studienangebot in einer Gesamtliste oder mit Auswahlen für einzelne F akultäten/F achbereiche etc.

darstellen.

Das Bild B 11 zeugt die Darstellung als Gesamtliste und Bild 12 die Darstellung mit einer Auswahl für bestimmte Bereiche - über eine Auswahlliste.

166 F o ru m 2 Bild B 11: Gesamtliste F ächer nach F achstatus

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Bild B 13 zeigt die Auswahl für die F akultät „Mathematik und Informatik“.

Bild B 13: Auswahl F ächer nach F akultät/F achbereich/… Die Liste zeigt als F unktion v on Abschluss und F ach die Varianten in den Bereichen Mathematik und Informatik - v om Diplom- Abschluss als Einzelfach bis zum N ebenfach in einem Abschluss als Diplom-Übersetzer.

Dies ist auch die oben schon angesprochene Liste, die für die F akultäten/F achbereiche als „Arbeitsliste“ die zu fertigenden Studien-ProgrammVorlagen darstellt, die v orbereitend „abgearbeitet“ werden müssen, damit Diploma Supplements j ederzeit ausgefertigt werden können.

H inter der Liste v erbergen sich aufrufbar v erschiedene Arbeitsblätter (Auswahl – Bilder B 14 /15), in denen die Diploma Supplement-Informationen eingetragen und abgelegt werden.

168 F o ru m 2 Bild B 14 : Eingabeseite Studienprogramm-Vorlage (Seite 1)

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Bild 15 zeigt die Möglichkeit, dabei Vorgaben v erschiedenster Art (allgemeine F estlegungen, Auswahlv arianten) zu nutzen.

Dieser „editorische T eil“ der Z usammenstellung und Eingabe der Detailinformationen für eine Diploma Supplement-Studienprogramm-Vorlage wird - als fachliche Aufgabe - an dieser Stelle nicht weiter v erfolgt. Dabei stellen sich keine nennenswerten konzeptionellen Probleme sondern in erster Linie F ragen der nutzerfreundlichen Gestaltung der Eingabeseiten.

2.3 Z usammenfassung: Arbeitsmenu - Übersicht Daten und Datenfluss Die Arbeiten im Arbeitsbereich „Basisdaten und Studienprogramm-Vorlagen“ sind mit diesem Schritt abgeschlossen.

Die beiden folgenden Bilder zeigen eine Z usammenfassung der besprochenen F unktionen in der F orm des Arbeitsmenus für diesen Bereich und eine zur O rientierung aufrufbare schematische Z usammenstellung des Datenflusses und der Beziehungen zwischen einzelnen Elementen (Bilder B 16 /17).

Bild B 16 : Menu Bereich Basisdaten und Studienprogramm-Vorlagen 170 F o ru m 2

Bild B 17: Übersicht Daten und Datenfluss

3. A u s f e r t i gu n g u n d A u s ga b e v on D i p l om a S u p p l e m e n t s Die Darstellung der Ausfertigung und Ausgabe v on Diploma Supplements beschränkt sich hier auf den konzeptionell wesentlichen T eil der eingangs bereits erwähnten Verknüpfung v on Empfängerdaten, die aus der Prüfungsv erwaltung der H ochschule übernommen werden (Export/Import oder andere F ormen des Datentransfers) und der für einen bestimmten Diploma Supplement-Empfänger maßgeblichen und in dem bekannten Diploma Supplement-F ormular zusammenzustellenden Diploma Supplement-Information.

Personen-Daten werden nach der Übergabe in einer Maske dargestellt, die ansonsten - außer zu K ontrollzwecken - nicht benötigt wird (Bild 18).

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 171

Bild B 18: Darstellung Personen-Daten (Import/Übergabe, K ontrolle)

lm linken T eil befinden sich die „eigentlichen“ persönlichen Daten, nach den Vorgaben des 1. Abschnitts des Diploma Supplements, die so in das Diploma Supplement-F ormular übernommen werden.

Z usammen mit diesen Daten werden die Schlüssel-K ennungen übergeben, die das Studienprofil kennzeichnen.

In dem dargestellten F all handelt es sich um einen

- Magister-Abschluss, bei dem die Struktur (F eldbelegung) für die studierten F ächer ausweist, dass es sich um einen Magister mit einer H aupt-/N ebenfachK ombination handelt.

Auf dieser Grundlage werden im Programm aufgerufen

- die Informationen zum Magister-Abschluss als „lev el of q ualification“

- sowie die Studienprogrammv orlagen für die angegebenen F ächer in den Beschreibungsv arianten „H auptfach“ (Englisch) sowie „N ebenfach“ (Italianistik; Arabistik,... ).

Z usätzlich erscheinen noch die Angaben für die Gesamtnote und ev tl.

personenbezogene zusätzliche Informationen zu besonderen Merkmalen des Studiums, die im Diploma Supplement v ermerkt werden sollen.

172 F o ru m 2 Mit diesem Verfahren der Datenübergabe kann eine Mehrzahl v on Diploma Supplement-Empfängern in einem Arbeitsgang behandelt werden.

Mit einer Vor-K onfiguration der Daten für die Z ertifizierung (Datum, unterzeichnende Person,... ) können die ausgefertigten Diploma Supplements sodann unmittelbar an die Druckausgabe übergeben werden.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 173

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G u d r u n H e l l e r, F a c h h oc h s c h u l e M ü n c h e n Der Vortrag bezieht sich auf die Erstellung v om Diploma Supplement [ DS], j edoch sind die genannten Problematiken auch bei der Erfassung der Module und Modulbeschreibung analog zu betrachten.

Die Vorarbeit zur Softwareentwicklung für das Diploma Supplement gliedert sich in 3 Stufen:

1) F estlegungen zum Design

2) wer liefert die Daten

3) die Machbarkeit der Umsetzung N ach den Vorgaben der H R K und der Beispielsoftware der H R K wurde festgestellt, dass wir uns an den Inhalt orientieren, aber die angebotene Software keine Verknüpfung zu den v orhanden Absolv entendaten zulässt, also ungeeignet ist.

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zu 1.) Das oben angeführte Bild zeigt auf, wie wir zu unserem Lay out des Diploma Supplements gekommen sind und im Anhang sehen Sie die beiden DIN A3 – Seiten zum Diploma Supplement-Muster.

zu 2.)

Wie die Daten entstehen:

(1) die Beschreibungen kann nur v om Bereich ‚ Studium und Lehre’ (F achbereiche/ F akultäten) geliefert werden, d.h. es muss eine Schnittstelle v on PR IMUSS zu diesen Bereich geben (2) im Verlauf des Studiums zum Studenten/ Absolv enten, d.h. sie sind in PR IMUSS schon v orhanden und sollten also auch aus diesem Bestand in das Diploma Supplement eingetragen werden (3) die Abschlussdaten, z.B. wer unterschreibt, wie heißt der ST G bzw.

der Abschluss etc. erhalten wir aus den Daten, die schon für das Z eugnis bzw. der Urkunde zusammengestellt wurden Im folgenden Bild sind der Absatz (1) blau als ‚ T extbaustein’ eingetragen und die Absätze (2) und (3) rot als ‚ T extmarke’.



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