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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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180 F o ru m 2 zu 3.) Aus den beiden v orangegangenen Überlegungen heraus war klar, dass die Erfassung der T extbausteine nur dezentral, also im Bereich ‚ Studium und Lehre’ stattfinden und nach der F ertigstellung die Verknüpfung zu den zentralen T eil automatisch erfolgen muss. Die möglichen Abschlüsse etc. werden v on der zentralen Seite bereitgestellt.

Siehe die beiden nachfolgenden Bilder!

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 181

Erläuterung zum Diploma Supplement-Vorlagen-N ame:

stg Studiengangkürzel+ Abschlußkürzel pov ers Prüfungsordnungsv ersion (PO ) str/sp Vertiefungsrichtungskürzel, falls v orhanden und notwendig in der Unterscheidung des Diploma Supplements Entsprechend der R ollenv ergabe für die Berechtigung zur N euerstellung und Ä nderungen werden die Bilder zur Webanwendung zur Verfügung gestellt. J edoch kann j eder die Diploma Supplements der anderen einsehen und sich gegebenenfalls auch T eile für seine Erstellung kopieren.

182 F o ru m 2 N ach Auswahl des entsprechenden Diploma Supplements erscheint die Erfassungsmaske (siehe folgendes Bild) die zu j eder Überschrift des Diploma Supplements die Eingabemöglichkeit v orsieht.

Darauf möchte ich aber nicht näher eingehen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 183 Mit diesem Verfahren ist es gewährleistet, dass einmal die Verantwortung der T extbausteine nicht bei den Sachbearbeitern der Verwaltung liegt und zum anderen eine reibungslose Ausgabe der Diploma Supplements nach dem Druck der Z eugnisse in deutsch und englisch auch das Diploma Supplement gedruckt werden kann.

Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass ein reibungsloses Erstellen des Diploma Supplements nicht unbedingt v on der Bereitstellung der Software abhängig ist, sondern v ielmehr v on der O rganisation an den H ochschulen, wie mit der Einführung v on Bologna und den dafür zusätzlichen Arbeiten und Verantwortungen umgegangen wird. Deshalb habe ich auch in der Präsentation auf diese Problematiken aufmerksam gemacht (siehe die folgenden Bilder).

184 F o ru m 2 Ich habe bei den offenen F ragen auch die Bildung der ECT S-Grades erwähnt und möchte einen kleinen Einblick in meine an der F H München

gemachten Untersuchungen geben:

Vorweg möchte ich auf 3 Bedingungen hinweisen:

1. unsere Daten reichen bis 19 9 3 zurück, da seit dieser Z eit mit PR IMUSS die Verlaufsdaten etc. für alle ST G’ e über PR IMUSS gespeichert wurden.

2. die Gesamt-Abschlussnote wurde immer mit 2 K ommastellen abgelegt, damit für die F eststellung des BäfoG – Erlasses eine bessere Auswahl möglich ist.

3. die F H München hat in der R egel die Einzelnoten ohne K ommanote erfasst.

Mein Ergebnis:

1. T ests zur Gesamtnote Egal, welchen ST G ich genommen habe und wie groß die K ohorten sind, ist der T rend für die Bildung der ECT S-Grades zur Gesamtabschlussnote innerhalb des ST G’ s gleich. Man kann auch sagen, dass die technischen ST G’ e mehr die Spitze der K urv e um den Wert 2,3 – 2,6 haben, die Sozialwissenschaften bei 1,6 bis 1,9 und die Wirtschaftswissenschaften etwa D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 185 bei 2,0 bis 2,3. An den Beispielen zum ST G - F ahrzeugtechnik und F lugzeugtechnik - und ST G - Sozialwesen ist der Unterschied zur Gesamtnote dargestellt

2. Wie das Beispiel zu der ECT S-Grades-Bildung über Einzelnoten zeigt, ist die entsprechend der H R K -Vorgabe für die Grades A, B, C, D, E nicht möglich.

H ier muss eine andere Definition der Grades formuliert werden, was die H R K auch im Laufe der 4 Veranstaltungen zugesagt hat.

Am Beispiel der Einzelnoten, im gleichen Z eitraum wie die K ohorten der Gesamtnote zusammengestellt, sehen wir die Problematik der GradesErmittlung nach den Vorgaben der H R K.

In der untenstehenden Grafik sehen wir, dass sowohl die N ote ' 2' auf die ECT S-Grade-N ote ' A', ' B', oder ' C' aufgeteilt wird.

Es ist keinem Student zu erklären, warum er mit der N ote ' 2' eine ECT SGrade-N ote ' C' hat und sein F reund die Grade-N ote ' A'.

186 F o ru m 2 D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 187

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„ S of t w a r e u n t e r s t ü t z u n g f ü r d i e Er s t e l l u n g u n d d e n A u s d r u c k “ Ei n l e i t u n g Das Erzeugen und Ausdrucken eines studentenbezogenen Dokuments, wie z.B. eines Datenblatts, Z eugnisses oder Diploma Supplements, ist ein technisch triv ialer Vorgang. Die heute v erfügbaren Programmierumgebungen v erfügen dazu über R eporting Engines, die das Erstellen und Drucken solcher Dokumente sogar ohne Programmierkenntnisse ermöglichen.

Der F okus dieses Vortrages ist daher nicht der technische Vorgang des

Erstellens des Diploma Supplements, sondern die F rage nach der H erkunft der im Druckv organg v erwendeten Daten. Anders ausgedrückt:

Wenn alle für das Diploma Supplement notwendigen Daten v orhanden

sind, ist das Erstellen desselben triv ial. Die zentralen F ragen sind also:

welche Daten sollen in das Diploma Supplement aufgenommen werden und wo kommen diese Daten her?





F ür das Diploma Supplement können folgende Datenbereiche unterschieden werden:

1. Studiengangspezifische Informationen: Strukturen und Inhalte v on Studiengängen, Prüfungsordnungen und -modalitäten usw.

2. Studentenspezifische Informationen: Stammdaten, Art und Dauer des Studiums, erbrachte Leistungen und weitergehende Informationen, z.B. über Aktiv itäten im R ahmen der univ ersitären Selbstv erwaltung, Sportauszeichnungen, Informationen über Auslandsaufenthalte und Praktika, H ilfskrafttätigkeiten usw.

Z usammenfassend kann man also sagen, dass in das Diploma Supplement Daten einfließen, die aus den unterschiedlichsten Bereichen stammen: Dekanate, Prüfungsausschüsse, die Studentenkanzlei, Prüfungsämter, Praktikumsämter, der DAAD, F achschaften, univ ersitäre Sportbünde und die Personalv erwaltung sind nur einige der datenhaltenden Stellen, die Diploma Supplement relev ante Informationen v orhalten können.

192 F o ru m 2 D e r k on v e n t i on e l l e A n s a t z Der konv entionelle Ansatz, der auf der mittlerweile stark überholten Vision des unternehmensweiten konzeptuellen Schemas beruht, unterstellt, dass alle Diploma Supplement relev anten Daten in einer relationalen Instanz genau dieses Schemas v orhanden sind. Ist diese F orderung erfüllt, reduziert sich das Erstellen des Diploma Supplements genau dann auf den erwähnten triv ialen Vorgang, wenn die relationale Datenbasis einige Besonderheiten wie Mehrsprachlichkeit, Abbildungen zwischen Punkteund N otenskalen, N ormierung v on K reditpunkten u.ä. unterstützt.

Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das Sy stem F lexN ow. Dieses v ersucht

-auch in seiner aktuellen Version- zwar nicht, ein univ ersitätsweites Datenschema zu implementieren, sondern definiert einen Satz v on Schnittstellen zur Integration in die bestehende Sy stem- und Verfahrensumgebung, geht aber wie die Sy steme anderer Anbieter dav on aus, dass alle zum Ausdruck notwendigen Informationen im lokalen Datenspeicher repliziert werden bzw. unmittelbar zur Verfügung stehen.

Es folgt eine Demonstration des Erstellens eines Diploma Supplements unter Verwendung des Sy stems F lexN ow. Der Inhalt dieser Demonstration wird für diese Z usammenfassung grob in F orm v on Bildschirmfotografien im Anhang dargestellt.

Der größte N achteil dieses konv entionellen Ansatzes ist der, dass die Umsetzung eines univ ersellen und v ollständig integrierten relationalen Datenspeichers an der K omplexität der Aufgabe scheitern muss. N achdem entsprechende Proj ekte in den 80 er und Anfang der 9 0 er J ahre zu Millionengräbern geworden sind, basieren betriebswirtschaftliche Standardlösungen -wie z.B. die der SAP- auf anderen Paradigmen. Schichtenmodelle auf Basis horizontaler und v ertikaler Middlewarekonzepte, die Z entralisierung des ownership of data Gedankens, fachliche Schnittstellenobj ekte und -transaktionen bis hin zu v erteilten Sy stemen sind zeitgemäße Software- und Programmierparadigmen, die u.a. die Probleme der monolithischen Anwendungssy teme -v ulgo Dinosaurier- lösen können.

In der Praxis zeigt sich dieses Architekturdefizit im F ehlen weiter T eile der Informationsbasis, in der Schwierigkeit, v orformatierte und schlecht strukturiere Dokumente zu v erwalten und insbesondere auch in der mangelnden K oordination der v erschiedenen, mit der Datenbearbeitung D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 193 betrauten Stellen. Denn nur weil es eine T abelle mit dem N amen Praktika gibt, bedeutet das noch lange nicht, dass das Praktikumsamt Daten so erfasst, dass sie aus Sicht des Diploma Supplement Erstellers auch stichtagsgenau sind.

In der Sicht der DV-Verantwortlichen erzeugt die durch die monolithische Struktur bedingte Z wangsbindung an einen H ersteller ein weiteres Problemfeld, denn die Integration effizienterer F unktionalitäten anderer H ersteller oder v on hoch spezialisierten Eigenentwicklungen ist nicht möglich.

Vorteile haben hier nur die Softwarehersteller, die durch diese monolithische Architektur nicht nur eine hohe (Z wangs-) K undenbindung erzeugen, sondern auch Entwicklungskosten sparen, denn eine v erifizierbare Schnittstellenspezifikation zwischen den K omponenten eines H erstellers wird als nicht notwendig empfunden, „es ist j a alles aus einem Guss“. Die resultierenden Probleme schlagen sich dann z.B. darin nieder, dass in der Studentenkanzlei falsch ermittelte F achsemester im Prüfungsamt zu F ehlentscheidungen führen. Dieses F ehlerpotential wäre dagegen in einem fachlich v erteilten Sy stem, in dem die K opplung der Anwendungssy steme der Studentenkanzlei und des Prüfungsamtes durch eine v erifizierende Schnittstelle realisiert wird, nicht gegeben.

D e r s e r v i c e or i e n t i e r t e A n s a t z Ich habe den alternativ en Ansatz serv ice- oder auch dienst-orientiert genannt, um die R olle der v erschiedenen Anwendungssy steme als Informationsdienstleister in den Mittelpunkt zu stellen. Dienstleister nehmen Anfragen entgegen und reagieren durch die Lieferung eines entsprechenden Serv ice. Übertragen auf Anwendungssy steme bedeutet das, dass diese nicht in erster Linie Datensenken sind, sondern insbesondere auch Datenq uellen, die Informationen v alidiert und transaktionsorientiert zur Verfügung stellen. Dieser Ansatz eignet sich herv orragend für die Umsetzung der F unktionalitäten zur Erstellung des Diploma Supplements, weil sich dieses aus Informationen zusammensetzt, die in den v erschiedensten Anwendungssy stemen v erwaltet werden.

Mit X ML steht der Sy stementwicklung ein K onzept zur Verfügung, das es erlaubt, Daten anwendungsunabhängig und plattformübergreifend zu v erifizieren, zu erheben und zu v erteilen. Das Diploma Supplement wird 194 F o ru m 2 in diesem Ansatz als Metaobj ekt definiert. Eine Instanz dieses Metaobj ektes ist das (noch) leere Diploma Supplement eines Studenten, das als phy sisches X ML-O bj ekt zentral, z.B. in einer nativ en X ML Datenbank, zur Verfügung gestellt wird. Die für das Diploma Supplement relev anten datenhaltenden Anwendungssy steme können nun über eine Schnittstelle zu genau diesem Diploma Supplement befragt werden. Denkbar sind natürlich auch push-Mechanismen. Die Auskünfte werden wiederum in X ML erteilt und können wie Bausteine direkt in die Metastruktur des Diploma Supplements eingehängt werden.

Der Ausdruck des Diploma Supplements kann dann über Standardmechanismen wie X SLT angestoßen werden. Das Problem der Dokumentation des Vorgangs, das insbesondere solche Anwendungssy steme haben, die zum Drucken Serienbrieffunktionen v on Windowsprogrammen v erwenden, entfällt, da sowohl der X ML-Datenspeicher als auch der resultierende Ausdruck, z.B. als PDF -Dokument, permanent gemacht werden können.

Die R ealisierung des dienstorientierten Ansatzes setzt insbesondere v oraus, dass die am Prozess der Erstellung des Diploma Supplements beteiligten datenhaltenden Sy steme über geeignete fachlich definierte Schnittstellen v erfügen. N eu entwickelte Sy steme sollten solche Schnittstellen ohnehin implementieren. F ür Altsy steme oder Sy steme auf Basis v eralteter Architekturen sollten die Anwender die H ersteller dazu bringen, solche Schnittstellen zur Verfügung zu stellen. Der Aufwand zur Ö ffnung eines monolithischen und proprietären Sy stems mag im Einzelfall zwar sehr hoch sein, ist aber auf j eden F all ein Weg in die richtige R ichtung.

Die Alternativ e, nämlich Altsy steme durch das unreflektierte Anbauen immer weiterer Daten- und F unktionsbereiche zu Molochen zu machen, die irgendwann eine K omplexität aufweisen, die nicht mehr handhabbar ist, ist dagegen auf keinen F all empfehlenswert.

A n ha n g Die folgenden Bildschirmfotografien sollen einen groben Überblick über die Demonstration des Erstellens eines Diploma Supplements unter Verwendung des Sy stems F lexN ow geben. Die ersten 3 Grafiken zeigen das erstellte Diploma Supplement in der Druckv orschau des Anwendungssy stems, die beiden letzten Grafiken zeigen die zum Drucken des Diploma Supplements v erwendete O berfläche.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 195 196 F o ru m 2 D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 197 198 F o ru m 2 D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 199

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D i e K on s e q u e n z v on B ol ogn a, U m s e t z u n g d e r A n f or d e r u n ge n i n d e r I T Wissen kennt keine Landesgrenzen. Mit der steigenden Mobilität, F lexibilität und Internationalität v on Studierenden und F orschern, müssen sich die H ochschulen im internationalen Wettbewerb um die besten K öpfe behaupten.

Das Z iel der Bologna-Deklaration, die Schaffung eines europäischen H ochschulraumes, stellt die H ochschulen v or große H erausforderungen.

Die Einführung v ergleichbarer Abschlüsse, sowie eines einheitlichen Sy stems der Leistungspunkte, führen zu einer hohen T ransparenz.



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