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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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H err Benedikt Wismans, ihb, Institut für H ochschulsoftware an der Univ ersität Bamberg, erläuterte die v on seinem Institut entwickelte Lösung und benannte gleichzeitig ihre prinzipiellen N achteile: Er fordert Lösungen, die es ermöglichen, indiv iduelle Dokumente zu erstellen und lediglich zur Unterstützung der Ausstellung auf v orgegebene Datenbestände zurückzugreifen.

F rau Gudrun H eller, F achhochschule München, stellte eine Lösung im R ahmen der umfassenden H ochschulsoftware PR IMUSS v or, die sie für einen Verbund bay rischer F achhochschulen entwickelt hat. H ier stehen ebenfalls Datenbänke für Studiengänge, Abschlüsse und Studierendendaten zur Verfügung, die zudem über eine Client-Serv er-Anwendung dezentral gepflegt werden können.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 43 H err Alexander Grossmann, F irma PriceWaterhouseCoopers, Schweiz, präsentierte das Produkt "Ev ento", das ebenfalls eine integrierte H ochschulsoftware bietet, in deren R ahmen ein Diploma Supplement datenbankbasiert erstellt werden kann.

Schließlich stellte H err T homas Seidel v on der F irma Datenlotsen Informationssy steme GmbH die integrierte H ochschulsoftware seines H auses v or. Sie deckt ebenfalls alle Strukturen und Prozesse der H ochschulv erwaltung ab und erlaubt die datenbankbasierte Erstellung eines Diploma Supplements auf Basis der Studierenden- und Prüfungsdaten.

W e s e n t l i c he Er ge b n i s s e Im Laufe der Diskussion wurde deutlich, dass die Proj ekte zur Einführung einer Diploma Supplement-Software komplex sind und einen hohen Anteil hochschulindiv idueller Programmierung aufweisen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie eingebettet werden in ein umfassendes EDVSy stem der H ochschulv erwaltung.

Anforderungen;

1. Differenzierte Datenhaltung und Mehrsprachigkeit EDV-Lösungen müssen eine differenzierte Datenhaltung erlauben, die entweder für j edes Diploma Supplement gleich benötigt werden (Informationen zur H ochschule und zum nationalen Bildungssy stem), die nach Studiengang oder Studienabschluss v ariieren (Studiengangsbeschreibung, ggf. F ächerkombinationen, unterschiedliche Abschlüsse) oder sich sogar indiv iduell pro Studierendem unterscheiden (Angaben zur Person, Vertiefungsrichtungen im Studium, besondere Informationen, N oten). Aus diesen T extbausteinen wird dann pro Studierendem und j e nach dessen Studienv erlauf der Inhalt des Diploma Supplements zusammengestellt.

Dazu müssen bei Ä nderungen z.B. in den Studiengangsbeschreibungen die früheren Versionen v erfügbar bleiben, solange Studierende, die nach den ' alten' Bedingungen studieren, noch Diploma Supplements erhalten müssen. Ebenso müssen unterschiedliche Sprachen in der Datenbank zu hinterlegen sein.

2 44 F o ru m 2

2. Dezentrale Dateneingabe und zentrale K ontrollmöglichkeit zur Sicherung der Datenq ualität Aus den unterschiedlichen Datenty pen, die zusammengeführt werden müssen, ergeben sich unterschiedliche Z uständigkeiten für die Erstellung und Pflege der Daten. So wird etwa die H ochschulbeschreibung zentral erstellt werden, die Studiengangsbeschreibungen hingegen innerhalb der F achbereiche/ F akultäten und die Studierendendaten teils im Studiensekretariat, teils - für die N oten - in den Prüfungsämtern, die sich j e nach O rganisationsform in der H ochschule auf unterschiedlichen Ebenen befinden können (zentral, dezentral). H ier gilt es zum einen, eine dezentrale Datenpflege mit genau definierten Z ugriffsrechten zu implementieren (z.B. Produkte mit Client-Serv er-Strukturen und browserbasierten Eingabemasken). Z um anderen müssen ggf. Arbeitsabläufe (' Workflows' ) der redaktionellen K ontrolle und Q ualitätssicherung (Mahnsy stem, K ontrolle und F reigabe der T exte) v ereinbart und elektronisch abgebildet werden.

3. Integrierte Sy steme oder offene Schnittstellen N ach der Erstellung der Inhalte gilt es, die Daten zusammenzuführen, um innerhalb des Sy stems Diploma Supplements zu generieren und auszudrucken. Integrierte Sy steme, die alle Daten und Arbeitsabläufe einer H ochschulv erwaltung abbilden, leisten diese Aufgabe im Allgemeinen relativ leicht. Studierendendaten, Studiengangsdaten, Abschlüsse und Prüfungsdaten liegen v or und können innerhalb des Sy stems v erarbeitet werden. Allerdings bindet sich der K unde an einen Anbieter und ein Produkt mit allen Stärken und Schwächen. Werden unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Aspekte der H ochschulv erwaltung v erwendet, so stellen die Schnittstellen zur Übergabe v on Daten und Programmanweisungen ein schwieriges Problem dar. H ier werden offene Schnittstellen gefordert, die dem N utzer größere F lexibilität erlauben, indem Produkte kombiniert oder nur in den T eilen genutzt werden können, die die j eweilige H ochschule wirklich braucht.

4. Möglichkeit der indiv iduellen Anpassung und Sicherheitsanforderungen Diploma Supplements können erfordern, dass indiv iduelle Inhalte ergänzt werden, die nicht in die Strukturen der Datenbank oder in die F ormatierungen, die die EDV-Lösung v orsieht, passen. Lösungen, die etwa D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 45 Word-Seriebriefe nutzen, erlauben entsprechende manuelle Ä nderungen.

Andererseits muss hier sichergestellt werden, dass die Diploma Supplements zuv erlässig archiv iert und fälschungssicher sind. Einzelne Inhalte wie etwa Gremienmitarbeit der Studierenden kann nicht sy stematisch erfasst, wohl aber freiwillig v on den Studierenden angegeben und nach Prüfung der R ichtigkeit der Angaben in das Diploma Supplement aufgenommen werden. Entsprechende Eingaben muss das Sy stem erlauben.





5. K lare R egelung der Z uständigkeit als Voraussetzung für eine adäq uate Softwarelösung In der Umsetzung ist die EDV-Lösung an inhaltliche Entscheidungen gebunden, die in der H ochschule zu treffen sind. So müssen die Z uständigkeiten für die Pflege der Daten und die unterschiedlichen T eilschritte der Erstellung des Diploma Supplements geklärt werden. Erst dann können etwa Z ugriffsrechte, dezentrale Eingabemasken oder redaktionelle Workflows programmiert werden.

6. Integration der ECT S-N ote Ein besonderes Problem stellt die ECT S-N ote dar, die als relativ e N ote die traditionelle N ote ergänzt. Die Berechnungsregeln können j e nach Situation in H ochschule und Studiengang sehr unterschiedlich sein. So wird man in kleinen Studiengängen mehrere Studierendenkohorten einbeziehen, in größeren j edoch nur eine. Sind diese R egeln pro Studiengang definiert, und stehen die Daten (N oten früherer J ahrgänge u.ä.) bereit, so können die ECT S-N oten automatisch für Abschluss- oder auch Modulnoten berechnet werden. Sie können dann in das Diploma Supplement bzw.

das T ranscript of R ecords (für die Modulnoten) integriert werden.

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2.5. T h e m e nsc h w e r p u nk t e d e r D i sk u ssi o n 2. 5. 1. I n h a l t l i c h e A s p e k t e Über F unktion, K onzeption und inhaltliche K onkretisierung des Diploma Supplements informierten in der Veranstaltungsreihe die nationalen Bologna-Promotoren Prof. Dr. T erry Mitchell (Univ ersität Dortmund) und Prof. Volker Gehmlich (F achhochschule O snabrück). Im F orum I referierten Christian T auch (H ochschulrektorenkonferenz), Dr. Astrid Sebastian (T echnische Univ ersität Braunschweig), Dr. F riedrich Burrer (Univ ersität Mannheim), Diplom-Betriebswirtin Margret Schermutzki (F achhochschule Aachen), Annerose Gulbins und Lars Schewe (freier zusammenschluss der studentInnenschaften) sowie Prof. Volker Gehmlich. F olgende T hemen

wurden in der Diskussion nach den Vorträgen besonders aufgegriffen:

„Gestaltung der Punkte“ „4.2 Programme R eq uirements“, „4.3 Programm Details“, „6. Additional Information“, die ECT S-N oten, rechtliche Grundlagen der R eform, Probleme des internationalen Vergleichs, v erwendbare Muster, Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt und die Akkreditierung.

I. I n ha l t l i c he S c hw e r p u n k t e

4.2 Programme R eq uirements Der Begriff „Programme R eq uirements“, dessen wörtliche Übersetzung „Programmanforderungen“ lautet, wurde v on v ielen T eilnehmern als nicht gut gewählt empfunden, solle er doch weniger über die Anforderungen des Studienprogramms, sondern v iel mehr über das Q ualifikationsprofil des Absolv enten, Auskunft geben, über seine „skills and knowledge“, nachdem er sein Studium absolv iert hat. Dies biete den H ochschulen die Möglichkeit, in Punkt 4.2 die erzielten Lernergebnisse des Studierenden nach absolv ieren des Studiengangs zu schildern, die K ernlernziele herauszustreichen und somit eine Art „Werbung“ für den Studiengang zu betreiben. Es sollten hierbei j edoch Mindeststandards und weniger „Wünschenswertes“ dargestellt werden, da im Diploma Supplement nur die K ompetenzen bestätigt werden sollten, die im Sinne der Q ualitätssicherung v orher im Studium überprüft wurden. Weiterhin gelte es, die Waage zwischen detaillierten und standardisierten Beschreibungen zu halten, um die „Learning-O utcomes“ des Studiengangs möglichst D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 47 genau und gleichzeitig allgemein v erständlich zu beschreiben. Die Grenzen der Detailliertheit der Studiengangsbeschreibung stelle der Punkt 4.3 dar, in dem die indiv iduellen Studienleistungen aufgeführt werden. Einigkeit herrschte in der Diskussion darüber, dass nur in einer sinnv ollen K ombination der beiden Punkte 4.2 und 4.3 das Diploma Supplement die intendierte T ransparenz über das Wissen und K önnen der Absolv enten schafft. Besonders wichtig sei v or allem unter 4.2 nicht die Details aufzuführen, die im nächsten Abschnitt (4.3) v orkommen.

Außerdem wurde auf die Vorteile eines mindestens hochschulweit einheitlichen R ahmens für die Studiengangsbeschreibungen hingewiesen.

4.3 Programme Details/T ranscript of R ecords Eng v erknüpft mit der Diskussion um die „Programmanforderungen“ war die F rage der Beschreibung der „Programmdetails“ in Punkt 4.3 bzw. im T ranscript of R ecords. Das T ranscript of R ecords ist eine Auflistung der absolv ierten Module sowie der Einzelv eranstaltungen und den dazugehörigen lokalen nationalen sowie wenn möglich der ECT S-N oten. Es wurde darauf hingewiesen, dass es keineswegs zwingend notwendig sei, mit dem T ranscript of R ecords ein eigenes Dokument für Punkt 4.3. auszustellen, sondern die Möglichkeit bestünde, diese Informationen auch in den fortlaufenden T ext des Diploma Supplement aufzunehmen. Wenn man sich für das T ranscript of R ecords als ein zweites Dokument neben dem Diploma Supplement entscheidet, müsse neben dem Verweis im T ext unter 4.3 (z.B.:„ see T ranscript for list of courses and grades; and,,Prüfungszeugnis" (F inal Examination Certificate)“) eine fälschungssichere Verbindung mit dem Diploma Supplement garantiert werden. Weiterhin sollte v ersucht werden auf der einen Seite den indiv iduellen Informationsgehalt hoch zu halten, auf der anderen Seite das Dokument nicht zu überfrachten. Einhelliger T enor der Diskussion war, dass das T ranscript nicht als Ersatz für einen Lebenslauf gedacht ist. Es seien darin nur personalisierte, gleichzeitig j edoch studienrelev ante Informationen unterzubringen.

Uneinigkeit bestand darüber, inwieweit Praktika, Auslandsaufenthalte und gesellschaftliche Engagements, die nicht direkt zum Studium gehören, unter 4.3 aufgenommen werden sollten. Eine weitere Möglichkeit wäre derartige Z usatzq ualifikationen unter dem Punkt „F urther InformaF o ru m 2 tion“(6.1) einzubringen und im T ranscript of R ecords nur die im Studium obligatorischen Praktika und Auslandssemester einzubringen.

ECT S-N oten Eine äußerst lebhafte Diskussion, die sich auf die korrekte Aufstellung v on ECT S-N oten im Diploma Supplement und im T ranscript of R ecords konzentrierte, zeigte den großen Informationsbedarf, der auch J ahre nach der Einführung im R ahmen v on ER ASMUS besteht.

Die Ergebnisse der Diskussion sollen hier in F orm einer Aufstellung der Anforderungen an ECT S-N oten und deren N otwendigkeit und Platzierung im Diploma Supplement zusammengefasst werden.

Die „ECT S-Grades“, die nach Möglichkeit sowohl als R eferenz zur Gesamtnote in Punkt 4.5 als auch zu den Einzelnoten im T anscript of R ecords aufgeführt werden sollten, dienen v or allem der internationalen T ransparenz und Vergleichbarkeit und damit der Mobilität der Absolv enten. Wird die lokale N ote in Bezug zu der gesamten N otenv erteilung der letzten J ahrgänge des Studiengangs gesetzt, ermöglicht dies einen Vergleich, bzw. zumindest eine bessere Einordnung und Bewertung der internationalen Abschlüsse v erschiedener Absolv enten. Mit den ECT S-N oten kann der Absolv ent nach statistischen Gesichtspunkten der Spitzengruppe, dem Mittelfeld etc. zugeordnet werden. Da im Moment die Datenerhebung in den H ochschulen oft noch nicht weit genug fortgeschritten ist, sollte als Z wischenschritt das Material herangezogen werden, das als R eferenz zur Verfügung steht, und z.B. durch ein R anking das relativ e Abschneiden des Absolv enten dokumentiert werden.

Als Bespiele können in diesem Bereich H ochschulen dienen, die v on der EU mit dem ECT S-Label für die korrekte und hochschulweite Einführung

des K reditpunktesy stems ausgezeichnet wurden:

http://europa.eu.int/comm/education/programmes/socrates/usersg_ en.html.

6. Additional Information Die Waage zu halten zwischen Information und Überfrachtung war auch bei Punkt sechs der T enor der Diskussion. Unter diesem Punkt aufzunehmende Informationen wären: die Akkreditierung des Studiengangs wenn v orhanden, ein H inweis auf das in Deutschland übliche AkkreditierungsD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 49 v erfahren, Links zu den Internetseiten der H ochschule, der F akultät, des Instituts usw. sowie gegebenenfalls v om Absolv enten selbst gewünschte Informationen über Z usatzq ualifikationen, die sich aus dem Curriculum des Studiengangs nicht ergeben - und deren N achweise. O b die H ochschule diesen Punkt allgemein oder indiv iduell ausfüllt hängt v on ihren Möglichkeiten und v on ihrer Entscheidung ab.

I I. A l l ge m e i n e A s p e k t e



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