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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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H ochschulrecht/Europarecht Vierzig europäische Bildungsminister haben im K ommuniq ué v on Berlin im September 20 0 3 die Einführung des Diploma Supplements an allen H ochschulen und für alle Absolv enten gebührenfrei und automatisch ab 20 0 5 beschlossen. R echtlich gesehen müsse dieses Z iel in Deutschland in den entsprechenden Landes- und H ochschulv orschriften abgebildet werden, um für die einzelne H ochschule zur bindenden Vorschrift zu werden.

F ür die H ochschulen ist das H ochschulgesetz des j eweiligen Bundeslandes v erbindlich. Leider ist die Absichtserklärung der Minister noch nicht überall oder nicht genau in diesem Wortlaut in das Landeshochschulrecht aufgenommen worden.

So berichtete F rau R eitmeier v on der Univ ersität R egensburg, dass das Diploma Supplement nur auf Antrag ausgestellt werde, da das bay erische H ochschulgesetz fürs Erste nur dies v orschreibe.

Deutlich wurde in diesem Z usammenhang j edoch darauf hingewiesen, dass der Bologna-Prozess als Ganzes nicht mehr aufgehalten werden würde und man somit die momentanen H andlungsspielräume beim Diploma Supplement nutzen solle, um dessen Implementierung in Schritten zügig v oranzutreiben.

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So wurden v on der Serv ice-Stelle Bologna der H R K im R ahmen einer Umfrage einige gute Beispiele gesammelt (siehe 3.3).

Aufgrund der v ielen unterschiedlichen F ächerkombinationen und Studiengänge deutschland- und europaweit und in Anbetracht der immer noch frühen Entwicklungsphase des Prozesses, gibt es zur Z eit keine einheitlichen Standards oder Empfehlungen für einzelne „Studiengangsprogrammanforderungen“. Anhaltspunkte und Möglichkeiten zum Vergleich bieten O rganisationen wie die „Q uality Assurance Agency “ in Großbritannien (www.q aa.ac.uk), das „T uning Adv ocational Structures Proj ect“ (www.relint.deusto.es/T uningProj ect/index.htm) oder die „Dublin Descriptors“ (www.j ointq uality.org).

Internationaler Vergleich/Statistiken Die Ergebnisse der Umfrage der Serv ice-Stelle Bologna der H R K (siehe 3.2) zum Stand der Einführung des Diploma Supplements (Stand:

10 /20 0 4 ) stießen bei den T agungen auf großes Interesse und ließen Wünsche nach v ergleichbarem Material aus anderen EU-Staaten aufkommen. Z um Z eitpunkt der T agungen konnte noch keine Auskunft über derartige Statistiken gegeben werden, es wurde j edoch v on den R eferenten darauf hingewiesen, dass die skandinav ischen Länder und Belgien Deutschland ein gutes Stück v oraus wären, keineswegs j edoch alle 4 0 Unterzeichner des Berliner K ommuniq ué s die Einführung komplett abgeschlossen hätten. Außerdem wurden die T eilnehmer an dieser Stelle noch auf das Diploma Supplement Label aufmerksam gemacht, das v on der Europäischen K ommission für europaweit beispielhafte Diploma Supplements v ergeben wird (www.europa.eu.int).

Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt Eine äußerst kontrov ers geführte Debatte kam im Z usammenhang des Diploma Supplements mit dem Arbeitsmarkt auf. Gerade den neuen Abschlüssen Bachelor und Master solle das Diploma Supplement helfen, größere Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen. Man war sich in dem Punkt einig, dass dies v.a. durch informativ e Studiengangsbeschreibungen und ein detailliertes T ranscript of R ecords erreicht werden könne.

Auseinander gingen die Meinungen in der F rage, ob eine Art Vorform für das Diploma Supplement nicht sinnv oll bzw. möglich wäre, damit einmal D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 51 die Studierenden sich bereits v or dem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt bewerben könnten und zum zweiten Studienabbrecher einen besseren N achweis über Ihre Studien erhielten als eine lose Scheinsammlung.

Diese F rage wurde v on einigen anwesenden Unternehmensv ertretern gestellt, aus Sicht der H ochschulen sei es ausreichend, Studenten ohne Abschluss und denen, die v or dem Abschluss stünden, ein T ranscript of R ecords auszustellen. Dort seien alle relev anten Informationen enthalten.

Außerdem solle nicht die Sichtweise entstehen, dass das Diploma Supplement die H ochschulen zum bloßen Ausbilder der Unternehmer abstempele, sondern man solle in der Diskussion v iel mehr Gewicht auf die Mobilitätsv orteile auf dem „Akademischen Markt“ legen. Der Punkt der Attestierung einer Arbeitsmarktfähigkeit sei nur ein T eilaspekt und man solle die Beendigung der H ochschullaufbahn nach dem ersten Abschluss nicht als die einzige Möglichkeit ansehen.

Akkreditierung Z wei unterschiedliche Diskussionsschwerpunkte bezogen sich auf das T hema Akkreditierung. Als erstes die grundsätzliche F rage der Ausweisung einer Akkreditierung im Diploma Supplement. Die R eferenten wiesen darauf hin, dass ein solcher Q ualitätsnachweis am besten unter dem Punkt „sechs“ „Z usatzinformationen“ anzugeben sei. Ausserdem sei ein Verweis auf das deutsche Akkreditierungssy stem und gegebenenfalls den Akkreditierungsrat und dessen Informationsangebot im Internet (www.akkreditierungsrat.de) angebracht, da das in Deutschland neue Akkreditierungssy stem international noch nicht bekannt genug sei.

Der zweite Punkt drehte sich um die R olle des Diploma Supplements und seiner Gestaltung bei einem Akkreditierungsv erfahren. Da das Diploma Supplement ein T eil der Strukturv orgaben der K MK sei, würde es im R ahmen der Akkreditierung überprüft.





2 52 F o ru m 2 2. 5. 2. A s p e k t e d e r U m s e t z u n g i n d e n H oc h s c h u l e n Über die Einführung des Diploma Supplements an den H ochschulen informierten in der Veranstaltungsreihe die beiden R eferentinnen Barbara R eitmeier, K oordinatorin des BLK -Proj ekts „Leistungspunkte“ an der Univ ersität R egensburg und Susanne Lippold Bologna-K oordinatorin und R eferentin für Lehre, Weiterbildung und Medien an der Univ ersität Bochum. Im F orum II referierten Dipl.-Pol. R üdiger J ütte v on der H ochschulrektorenkonferenz, Dr. Susanne Mey er und Barbara H ennings v on der H ochschul-Informations-Sy stem-GmbH in H annov er, Benedikt Wismans v om Wissenschaftlichen Institut für H ochschulsoftware der Univ ersität Bamberg und Gudrun H eller, Proj ektleiterin der Abteilung für Verwaltungs-Informatik v on der F achhochschule München über die EDV-Unterstützung und Einbindung in die bestehende Prüfungsv erwaltung. F olgende T hemen standen in der Diskussion nach den Vorträgen besonders im F okus: der benötigte Arbeits- und Personalaufwand sowie die K oordinierung der Einführung, die Erstellung der englischen T exte, das Interesse bzw. die Einbindung der Studierenden sowie die Datensicherheit der EDV-Lösungen, doch so lassen deren O ffenheit bzw. K ompatibilität zu anderen Sy stemen.

A r b e i t s - u n d Pe r s on a l a u f w a n d Die hochschulweite automatische Ausfertigung des Diploma Supplements, die im J ahre 20 0 5 angestrebt wird, ist v or allem in der Einführungsphase mit großem Arbeitsaufwand v erbunden. Die Diskutanten waren sich einig, dass die Mehrarbeit auf den Schultern der aktuell zur Verfügung stehenden Mitarbeiter v erteilt werden müsse, da mit einer Erhöhung der finanziellen Mittel an den H ochschulen nicht zu rechnen sei.

Es zeigte sich, dass sich die Einführung in v ielen F ällen „v on unten nach oben“, dezentral und v on einzelnen F achbereichen ausgehend v ollzog.

Dort setzten die zusätzlich belasteten Mitarbeiter des Prüfungsamts den Prozess oft selbst in Gang, um nicht später v om T ermindruck überrollt zu werden. Beispiele wie das der Univ ersität R egensburg, die das Diploma Supplement mit H ilfe einer subv entionierten K oordinierungsstelle implementiert hat, zeigen j edoch den T rend hin zu einer „gesamtinstitutionellen“ Lösung. Außerdem wurde deutlich, dass generell eine sehr aufgeschlossene Einstellung der Mitarbeiter zu attestieren sei. Diese sei an der D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 53 Bereitschaft zu Mehrarbeit, an reger T eilnahme an Schulungen für alle Beteiligten und dem gänzlichen F ehlen einer Blockadehaltung zu erkennen.

So praktiziere zum Beispiel die Univ ersität Bochum das Prinzip, die Arbeit nach Möglichkeit dort zu erledigen, wo sie entsteht. So geben die Lehrenden beispielsweise ihre Z ensuren in die Prüfungsv erwaltungssoftware selbst ein.

K oor d i n i e r u n g d e r Ei n f ü hr u n g Eng v erknüpft mit dem Z iel eines möglichst niedrigen v erwaltungstechnischen Aufwands ist die F rage, ob die Umstellung dezentral oder zentral erfolgen soll. Der Weg einer dezentralen Umstellung könne bei v ielen H ochschulen die erste O ption sein, da es v ielfach an Mitteln fehlt, neue Strukturen einzurichten. In diesem F all sei zentral oder dezentral ein hohes Maß an K oordinierung und Absprachen nötig, um ein möglichst hochschuleinheitliches Diploma Supplement zu generieren. Bei den v ielen beteiligten Akteuren innerhalb der v erschiedenen F achbereiche und R eferate bis hin zur Univ ersitätsleitung ist ein starker Informationsaustausch unabdingbar. Z u den zu beteiligenden Akteuren gehören z.B. bei der Univ ersität R egensburg die H ochschulleitung, die K oordinierungsstelle Leistungspunkte, die Mitarbeiter des R echenzentrums und des Prüfungsamts, Dekane, F achbereichsräte, Studiendekane, Übersetzer und der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. So sind die K apazitäten, die dieser nötige Austausch auf die Dauer gesehen in Anspruch nimmt nicht zu unterschätzen.

Das zentral gesteuerte Modell der Implementierung, zum Beispiel durch eine K oordinierungsstelle wie im v orgestellten F all der Univ ersität R egensburg könne den großen Bedarf an Informationstransfer zwar nicht ersetzen, diesen j edoch in überschaubare Bahnen lenken. Auch wurde in der Diskussion klar, dass bei den meisten existierenden K oordinierungsstellen in Z ukunft die Arbeit in die Prüfungsämter v erlagert werden solle.

Im Moment garantiert die Z usammenarbeit der K oordinierungsstelle mit dem zuständigen R eferat für Studium und Lehre sowie den j eweils Z uständigen für die F akultäten einen reibungslosen Informationsaustausch und ein hochschulweit einheitliches Verfahren. Wenn die finanziellen und v erwaltungstechnischen Vorraussetzungen dies ermöglichen, ist eine 2 54 F o ru m 2 zentrale K oordinierungsstelle für das Diploma Supplement-Verfahren an einer H ochschule unbedingt zu empfehlen.

Er s t e l l u n g d e r e n gl i s c he n T e x t e Z ur Wahrung der internationalen T ransparenz und zur Erleichterung der Mobilität wird das Diploma Supplement in Deutschland in der Standardform in Englisch ausgestellt. Dadurch kommt mit der Übersetzung der T exte bzw. deren Erstellung auf Englisch eine nächste Aufgabe auf die Verantwortlichen zu. Im Laufe der Diskussion wurde deutlich, dass hier die Schwierigkeiten nicht in allgemeiner F orm und Inhalt, für die ausreichend Muster zur Verfügung stehen, sondern v ielmehr der Übersetzung der einzelnen Studiengangs- bzw. Modulbeschreibungen in Punkt 4.2 und 4.3 liegen. Die F rage, ob in „American oder British English“ wurde meist als nebensächlich angesehen.

F ür die Erstellung der Studienprogrammanforderungen werden Übersetzer mit K enntnissen der fachspezifischen T erminologie gebraucht. An den Univ ersitäten wurde die Erfahrung gemacht, dass sich dies mit priv aten Übersetzungsbüros schwer bewerkstelligen ließ, zumal eine ständige R ücksprache mit den Professoren des F achbereichs nötig war. So griff man zumeist zu einer inneruniv ersitären Lösung, indem entweder Muttersprachler oder Mitarbeiter der F ächer Anglistik und Amerikanistik die Übersetzung übernahmen. So konnten gleichzeitig K osten minimiert werden und der notwendige Austausch sowie die K orrekturen der F assungen bis zur endgültigen Version problemlos stattfinden.

S t u d i e r e n d e n i n t e r e s s e u n d -e i n b i n d u n g Die F rage, ob die Studierenden als Adressaten des Diploma Supplements dessen Chancen und Vorteile erkennen und sie annehmen, war ein weiterer kontrov ers diskutierter Punkt. Auf die F rage hin, wie v iele der Studierenden an der Univ ersität R egensburg ein Diploma Supplement beantragen, schätzte die Leiterin der K oordinierungsstelle die Anzahl auf ca.

25%; da lagen Statistiken zu diesem Z eitpunkt allerdings noch nicht v or.

Sie betonte, dass diese Studierenden dann ausschließlich sehr gut über das Diploma Supplement informiert waren und genau wussten, wofür sie es auf ihrem akademischen und beruflichen Weg brauchen und die Einführung durchweg begrüßten.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 2 55 In der Diskussion wurde nicht nur die positiv e R esonanz des Diploma Supplements bei den Studierenden festgestellt, sondern auch Möglichkeiten der Beteiligung der Studierendenv ertreter ihrerseits bei der K onzeption des Diploma Supplements diskutiert. So waren beispielsweise die studentischen Vertreter der F achschaften an der R uhr-Univ ersität Bochum als Mitglieder in den Prüfungsausschüssen der F achbereiche direkt beteiligt. Bei der Mitarbeit ließ sich ein sehr heterogenes Bild in den einzelnen F achbereichen erkennen, v on sehr engagierten bis hin zu relativ passiv en Vertretern der Studierendenschaft.

ED V L ö s u n ge n Der T enor des F orums war, dass der erhöhte Arbeitsaufwand, der auf die univ ersitäre Verwaltung im Z uge der Einführung des Diploma Supplements zukommt, mit H ilfe v on Softwareunterstützung auf Dauer zurückgefahren werden müsse und könne. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass die nötigen Anwendungen schnellstmöglich in einer engen K ooperation zwischen Softwareunternehmen und Sachv erständigen der H ochschulen entwickelt werden müssten. Die entstehenden Verwaltungsaufgaben dürften unmöglich auf eine einzige Stelle zukommen. Die notwendigen detaillierten Daten für das T ranscript of R ecords sowie die ECT S-N oten werden neue Anforderungen an die Softwarelösungen stellen.

Datensicherheit Die Mehrarbeit dort zu erledigen, wo sie anfällt. So lautet das Prinzip das der Univ ersität Bochum, wo zum Beispiel die Professoren die N oten für ihre Veranstaltungen in die Prüfungsv erwaltungssoftware selbst eintragen. Diese werden später z.B. im T ranscript of R ecords benötigt.



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