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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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Um die Z iele des Studienprogramms, den akademischen Grad, in der durch Credits v orgegebenen Z eit tatsächlich zu erreichen, ist es erforderlich, die Studierendenauswahl neu zu gestalten. Währenddessen zur Z eit sehr häufig landesweite/regionale Behörden über die prinzipielle Z ulassung entscheiden, sehen die neuen Bestrebungen v or, nicht mehr so stark auf die Elemente des "numerus clausus Verfahren" u.a. zu setzen, sondern anhand selbst entwickelter K riterien Studienbewerber so auszuwählen, dass die Überzeugung besteht, diese Lernenden können das Studienziel erreichen. Es besteht überhaupt kein Z weifel, dass die politischen Vorgaben der "Arbeitsmarktfähigkeit" nur dann erfüllt werden können, wenn die Lernwilligen v on der H ochschule selbst ausgewählt werden, wobei dies selbstv erständlich in einem N etzwerk auch unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsteilung erfolgen kann. Diese Beziehungen können

wie folgt dargestellt werden:

Die im ECT S entwickelten Instrumente, die auch für das Akkumulationssy stem ihre Gültigkeit belegen, können helfen, die im Bologna-Prozess angestrebten Z iele zu definieren. Das Informationspaket/der Vorlesungskatalog weist nicht nur die Veranstaltungen aus, sondern ermöglicht ein konkretes Bild über die gesamte Studiensituation, einschließlich der Lebensbedingungen am Studienort. Die Lernv ereinbarung wird nicht nur für D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 13 Mobilitätszwecke v or dem Studienbeginn geschlossen, sondern sie ist durch die Immatrikulation v ollzogen, durch die sich die H ochschule v erpflichtet, das definierte Lernprogramm anzubieten und bei erfolgreichem Studium den akademischen Grad zu v erleihen, und der Lernende sich bindet, die erforderlichen Leistungsnachweise abzulegen. Ergänzt werden diese Dokumente durch das T ranscript of R ecords, die Studienabschrift, die praktisch das Spiegelbild der Lernv ereinbarung ist, allerdings ergänzt um die Dokumentation der erzielten Leistungen in F orm v on Credits und N oten.

Diese Instrumente sind nach wie v or in den meisten H ochschulen „unterentwickelt“. Das hängt damit zusammen, dass v iele H ochschulen der Meinung sind, dass die bestehenden Instrumente ausreichen. ECT S – in der v on der EUA v erabschiedeten F assung, als „K ey F eatures“2 in der v on der Europäischen K ommission v eröffentlichten F orm und als Grundsätze

für Akkreditierungsv erfahren v on den deutschen Akkreditierungsagenturen anerkannt – ist die Voraussetzung, dass das Diploma Supplement sowohl den Z eitumfang als auch die Lernergebnisse nachv ollziehbar dokumentiert. Das folgende Schaubild v erdeutlicht diese Z usammenhänge:

–  –  –

Es ist ersichtlich, dass das Diploma Supplement die akademische Urkunde als Z usatz erklärt, dadurch die Stufe deutlich wird, wo die Lernergebnisse dieses Abschlusses im Q ualifikationsrahmen einzuordnen sind. Im Q ualifikationsrahmen selbst sind die einzelnen Lernergebnisse allgemein beschrieben. In der Vorlage des deutschen Q ualifikationsrahmenwerks3 sind sie – analog zum Ergebnis des Proj ekts „T uning educational structures in Europe“ gegliedert in die Bereiche des Wissens und K önnens, und zwar hinsichtlich der Wissensv erbreiterung und der Wissensv ertiefung, sowie des K önnens, das sich aus instrumentellen, interpersonellen und sy stemischen K ompetenzen zusammen setzt. Auf der Modulebene erfolgt eine „Übersetzung“ dieser allgemein beschriebenen Lernergebnisse.

Das folgende Beispiel v erdeutlicht dies durch die Beschreibung der Wissensv erbreiterung für das Modul R echnungswesen:

Dabei ist es sinnv oll, die Beschreibungen des Wissens und K önnens zu „standardisieren“. Als Beispiele könnte die folgende Auswahl an Verben

dienen:

–  –  –

Wissen aneignen:

definieren, beschreiben, identifizieren, bezeichnen, auflisten, umschreiben, wiedergeben, sich erinnern, auswählen, konstatieren, präsentieren, extrahieren, organisieren, erzählen, beschreiben, erkennen, messen, unterstreichen, wiederholen, beziehen, zusammenbringen...

Wissen v erstehen:

interpretieren, schätzen, rechtfertigen, umwandeln, erklären, v erteidigen, unterscheiden, generalisieren, Beispiele geben, v oraussagen, zusammenfassen, diskutieren, präsentieren, auswählen, formulieren, kategorisieren, v ergleichen…

2.2. Beispiele Die Angaben zu den acht Strukturelementen (siehe erste F olie) sind im Diploma Supplement in den entsprechenden T eilen 1-8 einzutragen. In den folgenden Ausführungen erfolgt eine K onzentration auf die Angaben der T eile 3-6. Der T eil 3 belegt das N iv eau, und zwar 3.1 durch die Beschreibung der Lernergebnisse; 3.2 weist die R egelstudienzeit aus, v erbunden mit der Art des Studiums und der Arbeitsbelastung in der F orm v on Credits, und 3.3 definiert die Z ulassungsv oraussetzungen, wobei die Möglichkeiten der Anerkennung v on erworbenem Wissen und K önnen (Accreditation of prior and/or experimental learning) gegeben sind (siehe folgende Beispiele).

16 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e Der T eil v ier enthält detaillierte Angaben zu den Inhalten und den erzielten Ergebnissen, in dem die Studienart eingetragen wird, die Studienprogrammanforderungen und Einzelheiten des Studienprogramms sowie das N otensy stem und die Gesamtnote festgehalten sind. Unter den Studienprogrammanforderungen werden traditionell die Arten der Module (Pflicht-, Wahlpflicht-, Wahlmodule), die Prüfungsstruktur, Abschlussarbeit und Mindestanforderungen v erstanden. Es sollten j edoch die Lernergebnisse, das Profil und die Lernv ereinbarung angegeben werden sowie auch die Module, die der Lernende studiert hat und welche N oten er erzielen konnte. Dabei sollte das ECT S-N otensy stem ergänzend zu dem lokalen Z ensurensy stem eingeführt werden (siehe ECT S „K ey F eatures“).





Dies trifft nicht nur auf die Beurteilung der einzelnen Module zu, sondern auch auf die Gesamtnote, die sogar fakultätsweit oder hochschulweit erfasst werden kann.

Der Punkt fünf erläutert, welche Möglichkeiten die erreichte Q ualifikationsstufe öffnet. K ann z.B. auf der erreichten Basis promov iert werden oder welcher berufliche Status ist mit dem akademischen Grad v erbunden?

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 17 Im sechsten T eil „Ergänzende Informationen“ können Aktiv itäten der Lernenden eingetragen werden, die nicht durch ein traditionelles Z eugnis erfasst werden, z.B. Mitarbeit in studentischen O rganisationen, Aktiv itäten in Gremien oder auch freiwillige Praktika im In- und Ausland. Angaben werden auch hinsichtlich weiterer Informationsq uellen zu dem Studiengang oder der H ochschule erwünscht.

18 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e Die sich ergänzenden Informationen, die aus dem Q ualifikationsrahmenwerk und dem Diploma Supplement entnommen werden können, sind in der obigen Übersicht gelistet, wobei zu beachten ist, dass beide Dokumente nicht v ollständig abgebildet sind und weitere Details enthalten.

Eine Befragung durch die H R K hat ergeben, dass bundesdeutsche H ochschulen bezüglich der Ausgabe des Diploma Supplements besonders unter einem Mangel an personellen K apazitäten leiden4. Darüber hinaus bestehen Probleme bei der Erstellung der Inhalte des indiv iduellen Lernprogramms, mit der Diploma Supplement-Software, mit der Anbindung der Software an die Studierenden- und Prüfungsv erwaltung sowie mit der übergreifenden Prüfungsv erwaltung der H ochschule.

Die H R K bemüht sich, den H ochschulen zu helfen. Sie hat nicht nur ein „T emplate“ des Diploma Supplement entwickelt, sondern auch Ablaufmodelle und Erklärungen, welche Datenq uellen benötigt und wie die Informationen sachgerecht aufgearbeitet werden (Benz, K ohler, Landfried,

H andbuch Q ualität in Studium und Lehre, Berlin 20 0 4 ):

A nm. d. Hrsg.: Erg ebnisse der U mf rag e f inden Sie unter 3.2.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 19

2.3. K larheit Der v ierte Satz der obligatorischen Präambel hebt herv or, dass das Diploma Supplement weder Werturteile noch Angaben über eine mögliche Gleichwertigkeit beinhalten sollte: "It should be free from any v aluej udgements, eq uiv alence statements or suggestions about recognition".

Auch H inweise bezüglich einer akademischen Anerkennung sind zu unterlassen. Des Weiteren werden fünf deutliche H inweise gegeben, was das Diploma Supplement nicht ist, nämlich

• K eine Ä q uiv alenzbescheinigung

• K ein Werturteil („besser als“) • K ein Lebenslauf • K ein Ersatz für das O riginalzeugnis/Studienabschrift

• K ein automatisches Sy stem der Anerkennung.

Der Satz 5 der obligatorischen Präambel v erpflichtet die ausgebende O rganisation, Informationen zu allen acht T eilen der Urkunde zu geben:

„Information in all eight sections should be prov ided" (siehe erste F olie).

F alls dies nicht erfolgt, so sind gemäß Satz 6 Gründe anzugeben, warum die Angaben nicht gemacht werden: "Where information is not prov ided, an explanation should giv e the reason why."

20 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e

3. U m s e t z u n g Um das Diploma Supplement erfolgreich einzuführen, sind hochschulintern und hochschulextern Maßnahmen zu treffen. Die Sicherstellung der benötigten Informationen ist der erste Schritt zur hochschulinternen Integration. Dazu ist eine Abstimmung in der H ochschule bezüglich der v erwendeten T erminologie und der eingesetzten Software erforderlich.

Auch die N otenstatistiken sind zu standardisieren, damit sie entsprechend zur Berechnung der ECT S-N ote herangezogen werden können.

N eue Wege müssen beschritten werden, um die indiv iduellen Lernwege dokumentieren zu können, denn ein Diploma Supplement, das lediglich eine deutsch- bzw. englischsprachige K opie des O riginalzeugnisses ist, erfüllt diese Aufgabe nicht.

H ochschulextern sind die Bedingungen einer erfolgreichen Akkreditierung zu erfüllen, wobei die R ichtschnur durch die K MK -Standards gegeben ist, unterstützt durch die Entwicklungen und Empfehlungen der H R K. Im weiteren Sinn ist das Diploma Supplement ein Bestandteil aller drei Prioritäten des Bologna Prozesses für das J ahr 20 0 5 und seit der ersten Bologna K onferenz immer als Priorität bestätigt worden: es liefert die notwendige T ransparenz als Grundv oraussetzung für die akademische Anerkennung, es sichert die Dokumentation des Studienv erlaufs im Sinne D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 21 einer Q ualitätssicherung und ist letztlich durch den Ausweis der Q ualifikationsstufe mit den entsprechenden Lernergebnissen und Credits mit dem Q ualifikationsrahmenwerk v erbunden.

In diesem Z usammenhang sollten auch die Initiativ en der Europäischen K ommission angeführt werden. Es wurde ein sog. „Label“ eingeführt, und zwar für die H ochschulen, die das Diploma Supplement in einer wegweisenden Art entwickelt haben und an Absolv enten der Studiengänge aushändigen5. Damit hat die K ommission „benchmarks“ gesetzt, deren Erreichung durch eine regelmäßige j ährliche Ausschreibung v on weiteren H ochschulen v ersucht werden kann.

Auch die neuen Entwicklungen des EUR O PASS v erdienen beachtet zu werden. Die K ommission hat den Pass zu einem „Umschlag“ entwickelt, dessen Bestandteile zum einen v on dem „H alter“ selbst ausgefüllt werden können, nämlich einen Lebenslauf anhand einer standardisierten Struktur sowie auch die Einschätzung der F remdsprachenkenntnisse auf der Basis des Europäischen K ompetenzrahmens für Sprachen, zum anderen aber auch die T eile, die auf der Grundlage v on überprüftem Lernen ausgefüllt

A nm. d. Hrsg.: I nf ormationen z um EC T S/ DS-L abel f inden Sie unter:

h ttp : / / europ a.eu.int/ c omm/ educ ation/ p rog rammes/ soc rates/ ec ts/ g uide_ en.p df ab Seite 3 2 ff.

22 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e werden. Dazu zählen der Mobilitätspass, der die Auslandsaufenthalte, sei es für Studien- oder Praktikazwecke, ausweist, das „Certificate Supplement“, das die beruflichen Ausbildungswege erklärt und das Diploma Supplement, so wie es hier beschrieben wurde. Im Sinne des BolognaProzesses wird der neu entwickelte EUR O PASS das Dokument sein, dass sämtliche Bildungs- und Ausbildungswege eines Lernenden festhält, damit Anrechnungs- und Anerkennungsprobleme nicht mehr bestehen und

der europäische Bildungsraum eine R ealität wird6. Das Diploma Supplement ist ein T eil dav on:

Wie bei v ielen Instrumenten, die im R ahmen des Bologna-Prozesses entwickelt wurden oder bereits bestanden und in den Bologna-K ontext gestellt worden sind, ist es wichtig zu erkennen, dass auch das Diploma Supplement keine Einzelmaßnahme darstellt, sondern im Gesamtzusammenhang der Entwicklung der Bildungssy steme und ihrer Dokumentation einen wichtigen Stellenwert hat. Alles andere würde zu kurz greifen und der Bedeutung nicht gerecht werden.

–  –  –

Die Idee eines Diploma Supplements war schon lange v or der K onferenz v on Bologna und der dortigen Erklärung der europäischen Minister zu einem einheitlichen europäischen H ochschulraum geboren. Das erste Mal, dass mir ein Diskussionspapier zum T hema Diploma Supplement in die H ände kam, war auf einer ECT S-K onferenz auf Sardinien im J ahre

19 9 7. Die Idee einer „Z eugnisergänzung“ schien mir v on Anfang an v on Vorteil, j edoch konnte man zum damaligen Z eitpunkt noch nicht absehen, in welche R ichtung und mit welcher Geschwindigkeit sich der ganze Prozess entwickeln würde. Im J ahre 19 9 9 wurde das Diploma Supplement in der Bologna Erklärung explizit erwähnt und die Weichen waren damit gestellt (F olie 2). Im K ommuniq ué v on Prag (F olie 3) tauchte es dann 20 0 1 im K ontext der Entwicklung eines einheitlichen „Credit-Sy stems“ wieder auf und mit dem K ommuniq ué v on Berlin 20 0 3 wurde dem Ganzen ein fester zeitlicher und inhaltlicher R ahmen gegeben (F olie 4 ).



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