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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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Bis zum J ahre 20 0 5 sollte j edem Absolv enten automatisch und ohne K osten ein Diploma Supplement in einer europäisch weit v erbreiteten Sprache ausgestellt werden. In Deutschland hat man den weisen Entschluss gefasst, Englisch als eine einheitliche Sprache auszuwählen, um eine möglichst große Internationalität zu erreichen. Außerdem wurden v on den Ministern konkrete Eckpunkte für eine uneingeschränkte N utzbarmachung des Diploma Supplements für Institutionen wie für Arbeitgeber formuliert: Das Diploma Supplement sollte mehr T ransparenz und F lexibilität schaffen, Aussagen über die Berufsfertigkeit machen und internationale akademische Anerkennung fördern (F olie 5).

Da wir nun das J ahr 20 0 5 erreicht haben, ist es an der Z eit, einen Blick auf die Entwicklung des Diploma Supplements in Deutschland und in Europa zu werfen. Auf der ersten F olie (F olie 6 ) stellen die blau gefärbten Länder diej enigen dar, die eine Einführung des Diploma Supplements bereits beschlossen haben. Die grünen Staaten sind noch unentschlossen und die weißen Stellen markieren Länder, in denen das Diploma Supplement noch nicht zur aktuellen Beschlusslage gehört. N un kommen wir zu den Grafiken, die auf einer Befragung der deutschen H ochschulen durch 24 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e die H R K Serv ice-Stelle Bologna beruhen7. Man muss erkennen, dass in Deutschland 34 % der H ochschulen noch gar nicht mit der Einführung des Diploma Supplements begonnen haben. Weitere 32% haben es erst bei unter 25% der Studiengänge eingeführt und nur 13% der deutschen H ochschulen stellen das Diploma Supplement hochschulweit aus. In Anbetracht des Z eitrahmens, an dessen Ende wir uns befinden, bleibt zu konstatieren, dass noch einiges an Arbeit auf uns zukommen wird. Wie ist die Einführung konkret v onstatten gegangen? Der weitaus größte T eil der Institutionen hat das Diploma Supplement hochschulweit in Eigenregie eingeführt, knapp 4 % hochschulweit mit H ilfe Dritter. 20 % der H ochschulen führten das Diploma Supplement in dezentralen Initiativ en einzelner F akultäten oder F achbereiche ein. Welche, häufig auch zu erwartende Probleme brachte die Einführung mit sich? Große Probleme bereitete der Mangel an personellen K apazitäten für die neuen Aufgaben und die Anbindung der Software an die bestehende Prüfungsv erwaltung. Allerdings tauchten auch bei einem Viertel der H ochschulen Probleme bei der Erstellung der Inhalte des Diploma Supplements auf, was für mich schwer nachzuv ollziehen ist. Als Letztes gibt es noch weitere Softwareprobleme und zwar konkret bei der neuen Software zur Erstellung des Diploma Supplements. Es treten also v iele v erschiedene aber oft auch miteinander v erbundene Probleme für die T räger dieser R eform die H ochschulen - auf.

Im Anschluss möchte ich nun j enen, denen es noch nicht bekannt ist, einen kurzen Abriss über die konkrete Entstehungsgeschichte des Diploma Supplement geben. O ffiziell zu Beginn als „European administrativ e annex to the diploma“ bezeichnet, bürgerte sich bald der Begriff Diploma Supplement auch im offiziellen Sprachgebrauch ein. Entstanden ist das Diploma Supplement 19 9 8/9 9 in einer Z usammenarbeit v on UN ESCO, Europarat und Europäischer K ommission und wurde im J ahre 20 0 0 eingeführt. Die dafür v erantwortliche O rganisation ist UN ESCO -CEPES, mit Sitz in Bukarest (F olie 7). Auf deren Internetadresse (www.cepes.ro/hed/recogn/groups/diploma/Default.htm) befindet sich der englische T ext mit einer Anleitung, wie man das Diploma Supplement zu realisieren hat. Von diesem gibt es bis j etzt leider noch keine offizielle A nm. d. Hrsg.: die ang eg ebenen F olien bef inden sic h unter 3.2.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 25 deutsche Übersetzung8. Diese Information ist auch bei der EU-K ommission abzurufen: ein PDF in englischer Sprache ist zu finden unter http://europa.eu.int/comm/education/policies/rec_ q ual/recognition/diplo ma_ en.html.

Lassen Sie uns als nächstes die Situation eines Absolv enten im j etzigen deutschen Sy stem näher unter die Lupe nehmen (F olie 8)). Sie stellt sich für einen Bachelor-Studenten in etwa wie folgt dar. Er erhält laut Prüfungsordnung ein Z eugnis, welches die studierten F ächer mit F achnoten, das T hema und die N ote der Bachelor-Arbeit sowie die Gesamtnote beinhaltet. Z u diesem Z eugnis gibt es zusätzlich die Bachelor-Urkunde, die j edoch, auch zusammengenommen mit dem Z eugnis, so gut wie nichts über die Ausbildung aussagt. Allgemein werden j edoch leicht lesbare und v.a. v ergleichbare Abschlussdokumente v erlangt, was Ergänzungen zu den v orhandenen Dokumenten unabdingbar macht (F olie 9 ). Dazu muss die Prüfungsordnung ergänzt werden, z.B. in dem Sinne, dass der Student zu den zwei erwähnten Dokumenten zusätzlich ein „T ranscript of R ecords“ und ein Diploma Supplement erhält. Im T ranscript werden alle absolv ierten Module und die ihnen zugeordneten Studienleistungen einschließlich der dafür v ergebenen Credits und Prüfungsnoten aufgenommen. Außerdem müssen die beiden Dokumente v om Vorsitzenden des Prüfungsausschusses - oder einem anderen dazu Bev ollmächtigten unterzeichnet werden, um rechtskräftig zu werden. Damit soll durch das Diploma Supplement die Bewertung und Einstufung v on akademischen Abschlüssen sowohl für Studien- als auch Berufszwecke erleichtert und v erbessert werden (F olie 10 ). Deshalb muss das Diploma Supplement unbedingt international v erständlich sein und die v ier Dokumente miteinander fälschungssicher kombinieren. Dazu gibt es eine R eihe v on R ichtlinien und Erlasse seitens der K MK und der H R K. Inzwischen sind auch die Akkreditierungsagenturen dazu übergangen, Studiengänge nur zu akkreditieren, wenn ein Diploma Supplement für alle Absolv enten v orgesehen ist.





N un zu den einzelnen Punkten im Diploma Supplement (F olie 11). Punkt 3, das N iv eau der Q ualifikation, bezieht sich auf Punkt 8 der v on der H R K entwickelten Beschreibung des Deutschen Bildungssy stems („N ational A nm. der Hrsg.: Die deutsc h e V ersion des Dip loma Sup p lements f inden Sie unter 3.4.

26 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e Statement“). N ach der Entwicklung und Etablierung des „EH EA Q ualifications F ramework“, das in Bergen v erkündet werden soll, wird es auch dazu in naher Z ukunft einen Bezug bei Punkt 3.1 geben (F olie 12). Die R egelstudienzeit (3.2) läge beim Bachelor bei 180 bzw. 24 0 Credits, also drei oder v ier J ahren Vollzeitstudium und die Z ulassungsv oraussetzung (3.3) wäre z.B. das Abitur (F olie 13). Wichtig ist dies insbesondere bei Masterprogrammen: auch dort müssen die Z ulassungsv oraussetzungen ganz genau definiert werden.

J etzt zu Punkt 4 (F olie 14 ), dem sicherlich heikelsten Punkt des Diploma Supplement. Die Studienart in 4.1 ist ein Vollzeit-, T eilzeit- oder z.B. F ernstudium. Als nächstes folgt mit Punkt 4.2 (F olie 15), den Anforderungen des Studiums, der T eil, der sicher die größten Probleme in sich birgt. Die

O rganisation UN ESCO -CEPES sagt dazu (Folie 16).:

4.2 I f a p p lic a b le, p r ov id e d et a ils of t h e r eg u la t ion s c ov er in g t h e m in im u m s t a n d a r d s r eq u ir ed t o s ec u r e t h e q u a lif ic a t ion, e.g. a n y c om p u ls or y c om p on en t s or c om p u ls or y p r a c t ic a l elem en t s, w h et h er a ll elem en t s h a v e t o b e p a s s ed s im u lt a n eou s ly, a n y t h es is / d is s er t a t ion r eg u la t ion s et c. I n c lu d e d et a ils of a n y p a r t ic u la r f ea t u r es t h a t h elp d ef in e t h e q u a li- f ic a t ion, es p ec ia lly in f or m a t ion on t h e r eq u ir em en t s f or s u c c es s f u lly p a s s in g it. I f a v a ila b le, p r ov id e d et a ils of t h e lea r n in g ou t c om es, s k ills, c om p et en c ies a n d s t a t ed a im s a n d ob j ec t iv es a s s oc ia t ed w it h t h e q u a li- f ic a t ion.

Man hat in diesem Punkt also einen relativ weiten Spielraum. F ür meine Begriffe sollte man hier eine kurze Beschreibung des Profils des Studiengangs geben, q uasi im Sinne einer Werbung für den Studiengang. Man sollte seine F reiheiten nutzen, aber nicht alles wiederholen, was dann später noch im T ranscript of R ecords steht. Unter 4.3 (F olie 17) finden Sie dann das T ranscript of R ecords, die detaillierte und indiv iduelle Studienv erlaufsbeschreibung, die wohl oft auch auf einem separaten Dokument stehen wird, aber fälschungssicher mit dem Diploma Supplement v erbunden sein muss. Z ur Beurteilungsskala (4.4 ) bleibt zu sagen, dass man hier eine kurze aber inhaltsreiche, konkrete Aussage über die tatsächliche Einstufung der N ote machen sollte, indem man die N otenv erteilung im Studiengang dazu in Bezug setzt (F olie 18). Wenn die Praxis es bereits ermöglicht, sollte an dieser Stelle ergänzend eine ECT S-N ote stehen. Die Gesamtbeurteilung (4.5) erfolgt dann im landesüblichen Stil (F olie 19 ).

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 27 N un zu den Angaben zur F unktion der Q ualifikation (5) und den sonstigen Angaben (F olie 20 ). Die Z ugangsberechtigungen zu weiteren Studien wären unter 5.1 zu definieren. Unter 5.2 - dem beruflichen Status - wird es, insbesondere für den Bachelor, normalerweise keinen Eintrag geben, j edoch in bestimmten F ällen für den Master (F olie 21). Unter dem Begriff „F urther Information“ (6.1) sollten Angaben über die zur weiteren Q ualifizierung relev anten Leistungen, z.B. Auslandsaufenthalte, Praktika etc.

stehen (F olie 22/23). Die Q uellen hierfür, die „F urther information resources“ (6.2) könnten z.B. div erse Internetadressen der Ausbildungseinrichtung sein und Verweise auf die zuständigen EN IC- und N AR IC-Stellen (F olie 24 ). Danach kommen unter Punkt 7. die F ormalitäten, die üblicherweise keine F ragen aufkommen lassen. Unter Punkt 8. v erwenden Sie das v on der H R K v erfasste „N ational Statement“ zum deutschen Bildungssy stem (F olie 25).

Abschließend möchte ich noch auf eine Anregung aus der Schweiz hinweisen, wo Diploma Supplements zweisprachig v ergeben werden, was in Deutschland auch bald kommen wird. Auch ist man dort auf die Idee gekommen, zur größeren Sicherheit das Diploma Supplement in Verbindung mit den anderen Z eugnisdokumenten zu nummerieren.

28 E in fü h r e n d e V o r t r ä g e

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• Susanne Lippold, Bologna-K oordinatorin, R eferentin für Lehre, Weiterbildung und Medien, Univ ersität Bochum

• Barbara R eitmeier, K oordinatorin des BLK -Proj ekts „Leistungspunkte“, Univ ersität R egensburg S u s a n n e L ip p o ld, U n iv e r s it ä t B o c h u m Die folgenden Ausführungen stellen eine Beschreibung des Einführungsprozesses des Diploma Supplements sowie des T ranscript of R ecords an der R uhr-Univ ersität Bochum dar. Z unächst soll die Ausgangslage sowie die Struktur der R uhr-Univ ersität Bochum beschrieben werden, um die Beschreibung des Einführungsprozesses besser in den Gesamtkontext einordnen zu können.

A u s g a n g s la g e Die R uhr-Univ ersität Bochum ist eine Univ ersität mit breitem F ächerspektrum, d.h. die Bereiche Geistes-, Ingenieur- und N aturwissenschaften sind mit einer Vielzahl v on F ächern v ertreten sowie die F ächer Medizin D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 41 und J ura. Derzeit studieren ca. 32.0 0 0 Studierende an der R uhr-Univ ersität. Das aktuelle Studienangebot umfasst 4 9 F ächer mit dem Abschluss Bachelor of Arts oder Bachelor of Science. Dav on werden 36 im R ahmen des Z wei-F ach-Modells angeboten. 4 9 F ächer können mit dem Abschluss Master of Arts oder Master of Science, 30 wiederum im R ahmen des 2F ach-Modells, studiert werden.

Da die R uhr-Univ ersität eine der Modellhochschulen des Landes für die gestufte Lehrerausbildung ist, können auch 20 F ächer mit dem Abschluss Master of Education studiert werden9. Lehramtsstudiengänge, die mit einem Staatsexamen abschließen, gibt es an der R uhr-Univ ersität Bochum nicht mehr.

N eben dem gestuften Studienangebot existieren an der R uhr-Univ ersität noch 14 Diplom-Studiengänge. Drei bieten zusätzlich zum Diplom die Möglichkeit, die F ächer mit einem Bachelor- oder Masterabschluss abzuschließen. Dies sind die Studiengänge Mathematik, Biologie und Phy sik.

Weiterhin gibt es noch zwei Studiengänge mit dem Abschluss Staatsexamen: J ura und Medizin.

S t r u k t u r d e r B a c h e l or -/ M a s t e r s t u d i e n g ä n g e An der R uhr-Univ ersität gibt es nur zwei Modelle für Bachelor- und Masterstudiengänge. Dies ist zum einen das Ein-F ach-Modell und zum anderen das Z wei-F ach-Modell. Im R ahmen des Ein-F ach-Modells wird ein F ach - v ergleichbar zu einem herkömmlichen Diplom-Studiengang v ertieft studiert. Die Struktur des Ein-F ach-Modells wird in der R egel v on F ächern gewählt, die zuv or einen Diplomabschluss angeboten haben.

Das Z wei-F ach-Modell hingegen ist ein fakultäts- und fachgruppen-übergreifendes Modell. Im R ahmen dieses Modells haben sich 14 geistes- und naturwissenschaftliche F akultäten unter das Dach einer Prüfungsordnung und eines gemeinsamen Prüfungsausschusses begeben. Die 14 F akultäten bieten 36 Bachelor-F ächer und 30 Master-F ächer an. Das Curriculum sieht v or, dass beide F ächer im Bachelorstudium im Umfang v on 71 CreDieser M odellv ersuc h ist z um W intersemester 2 002 / 2 003 g leic h z eitig an den U niv ersitäten B ielef eld und B oc h um g estartet. A b dem W S 2 005 / 2 006 neh men z w ei w eitere U niv ersitäten an dem M odellv ersuc h teil. Dies sind die U niv ersitäten M ü nster und Dortmund.

42 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g dits gleichberechtigt studiert werden. J eder Studierende im Bachelorstudium muss zusätzlich 30 Credits im O ptionalbereich erwerben. Der O ptionalbereich dient der Vermittlung v on Schlüsselq ualifikationen. Im Masterstudium können sich die Studierenden entscheiden, ob sie eines der F ächer des Bachelorstudiums fortsetzen oder beide. Der Bachelorabschluss ist auch die Schnittstelle, an der sich die Studierenden für eine fachwissenschaftliche F ortsetzung des Studiums oder im R ahmen des Master of Education festlegen. Derzeit sind im Z wei-F ach-Modell ca.

6.50 0 Studierende mit dem Abschluss Bachelor eingeschrieben, im R ahmen der 1-F ach-Bachelor-Studiengänge ca. 1.6 0 0 und in den v erschiedenen Masterstudiengängen ca. 4 80.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 43 W e r b e k om m t e i n D i p l om a S u p p l e m e n t ?



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