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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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An der R uhr-Univ ersität bekommen die Absolv entinnen und Absolv enten aller Bachelor-/Master-Studiengänge ein Diploma Supplement. Drei Diplom-Studiengänge, Elektrotechnik, Sicherheit in der Informationstechnik und Maschinenbau geben schon für die Diplom-Studierenden ein Diploma Supplement aus. In Prozentzahlen ausgedrückt bedeutet es, dass in ca. 88 % der Studiengänge ein Diploma Supplement ausgegeben wird und in nur 12 % der Studiengänge noch nicht. Das Diploma Supplement wird in Deutsch und Englisch ausgegeben. Das R ektorat hat im J ahr 20 0 4 beschlossen, allen Absolv entinnen und Absolv enten ab dem J ahr 20 0 5 ein Diploma Supplement auszustellen, unabhängig v om erreichten Abschluss, sofern es die technischen Möglichkeiten zulassen.

Dies bedeutet konkret, dass auch die Studierenden in den auslaufenden Diplom- und Magisterstudiengängen und in den Staatsexamen-Studiengängen ein Diploma Supplement bekommen können. F ür die Staatsexamens-Studiengänge Medizin und J ura liegen z.B. schon Entwürfe v or.

S t r u k t u r d e s E i n f ü h r u n g s p r oz e s s e s Die Beschreibung des Einführungsprozesses unterscheidet drei H andlungsfelder: formal, organisatorisch-inhaltlich und organisatorisch-technisch.

F or m a l e s H a n d l u n g s f e l d Z um Wintersemester 20 0 1/20 0 2 wurden an der R uhr-Univ ersität flächendeckend in den geistes- und naturwissenschaftlichen F ächern Bachelorund Masterabschlüsse eingeführt. Das leitende Prinzip bei der Umstellung auf die neue Struktur war die maximale Information über die neuen Instrumente, wie Module, K reditpunktesy steme, Diploma Supplement etc., und die maximale T ransparenz. D.h. die F ächer und F akultäten wurden ausführlich über alle Instrumente der neuen Studienstrukturen v om Prorektorat für Lehre und dem zugehörigen R eferat im Vorfeld beraten.

Z usätzlich gab es das Angebot, den Umstrukturierungsprozess über Arbeitsgruppen zu moderieren. Z wei Beispiele sollen dies illustrieren: Allen F akultäten bzw. F ächern wurde ein Infopaket zur Verfügung gestellt, in dem sich wichtige Erlasse und Arbeitshilfen zu K reditpunkten, Modulen und dem Diploma Supplement befanden. Über eine fakultätsübergreiB e is p ie le d e r U m s e t z u n g fende Arbeitsgruppe haben der Prorektor für Lehre und das zugehörige R eferat konzeptionell an der Gestaltung des Z wei-F ach-Modells mitgearbeitet.

Von Beginn an war die Einführung des Diploma Supplement und des T ranscripts of R ecords für das R ektorat und die F akultäten ein essentieller Bestandteil der Studienreform, da beides die T ransparenz sowohl für zukünftige Arbeitgeber als auch für die H ochschulen erhöht. Aus diesem Grund findet sich das Diploma Supplement standardmäßig in allen Prüfungsordnungen gestufter Studiengänge. Prüfungsordnungen, die dies nicht enthalten, werden v om R ektorat nicht genehmigt.

O r g a n i s a t or i s c h -i n h a l t l i c h e s H a n d l u n g s f e l d In Bezug auf die inhaltliche Gestaltung des Diploma Supplements war das leitende Prinzip, einen größtmöglichen K onsens über die F achbeschreibung sowie über die Struktur und den K onkretisierungsgrad des T ranscript of R ecords zu erhalten.

Die Diskussion über die Inhalte wurde v on den F ächern bzw. F akultäten geführt. Im R ahmen der 1-F ach-Studiengänge war es der j eweilige Prüfungsausschuss, der dafür v erantwortlich war. F ür das 2-F ach-Modell lag die Verantwortung beim Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss ist ein beschließender Ausschuss der 14 beteiligten F akultäten. Das nordrhein-westfälische H ochschulgesetz eröffnet diese Möglichkeit für Entscheidungen v on Angelegenheiten, die mehrere F akultäten betreffen. Die F akultäten delegieren dabei bestimmte Aufgaben an diesen Ausschuss und sind anschließend an die Beschlüsse dieses gemeinsamen beschließenden Ausschusses gebunden. J edes Mitglied eines beschließenden Ausschusses muss allerdings Mitglied im F akultätsrat seiner/ihrer F akultät sein. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss hat für das 2-F ach-Modell die Erstellung der F achbeschreibungen v on T eil 4.2 des Diploma Supplements beauftragt. Gleichzeitig hat er die Diskussion über den K onkretisierungsgrad des T ranscript of R ecords in Gang gesetzt.

Die Diskussion um das Diploma Supplement wurde im letzten J ahr auf Initiativ e des Prorektorats Lehre hochschulweit zusammengefasst. Der Anlass war die Bewerbung der R uhr-Univ ersität um das Diploma Supplement-Label. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe mit F akultätsv ertretern, dem D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 45 Auslandsamt und dem R eferat Lehre eingesetzt. Diese Arbeitsgruppe hat sich dazu in einem ersten Schritt einen Überblick über die F achbeschreibungen innerhalb des Diploma Supplements (T eil 4.2) v erschafft. Anschließend wurden K riterien als Arbeitshilfe für die Studiengänge entwickelt. Die K riterien klingen zunächst allgemein, die Erfahrung zeigt j edoch, dass sie eine H ilfe für die F ächer sind. Die K riterien sind: Das Profil des F aches muss transparent dargestellt werden, die formalen Anforderungen sollen beschrieben werden einschließlich einer kurzen und knappen Beschreibung der inhaltlichen Struktur. Der Umfang sollte maximal eine halbe Seite betragen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe haben den R ektoratsbeschluss aus dem J ahr 20 0 4, das Diploma Supplement allen Absolv entinnen der R uhr-Univ ersität auszugeben, befördert.





O r g a n i s a t or i s c h -t e c h n i s c h e s H a n d l u n g s f e l d Das organisatorisch-technische H andlungsfeld wird häufig zweitrangig behandelt, weil z.B. inhaltliche Aspekte oder F ragen als entscheidender angesehen werden und dav on ausgegangen wird, dass sich organisatorische und/oder technische F ragen mehr oder weniger v on selbst lösen. Im Z uge des Einführungsprozesses an der R uhr-Univ ersität haben sich organisatorisch-technische Aspekte als wesentliche Bestandteile für Lösungsstrategien herausgestellt. Erläutert werden soll dies am Beispiel des Z weiF ach-Modells. Dieses Beispiel ist hierzu besonders gut geeignet, da an dem Modell sowohl naturwissenschaftliche als auch geisteswissenschaftliche F ächer mit ihrer unterschiedlichen F ächerkultur beteiligt sind.

Die R uhr-Univ ersität besitzt kein zentrales Prüfungsamt, d.h. j ede F akultät hat ein eigenes dezentrales Prüfungsamt. F ür das Z wei-F ach-Modell bedeutet dies, dass 14 Prüfungsämter beteiligt sind. Es gibt j edoch nur eine gemeinsame Prüfungsordnung und einen gemeinsamen Prüfungsausschuss. Die Anzahl der dezentralen Prüfungsämter hat keine Auswirkung auf die Problemlage.

Z eitgleich mit der Entscheidung über die Umstellung auf die BachelorMasterstruktur wurde die Entscheidung getroffen, eine Prüfungsv erwaltungssoftware zu implementieren, über die der Ausdruck v on Diploma Supplements und T ranscripts of R ecords abgewickelt werden sollte. Die Einführung einer EDV-gestützten Prüfungsv erwaltung war geboten, da sich der Verwaltungsaufwand aufgrund der studienbegleitenden PrüB e is p ie le d e r U m s e t z u n g fungsleistungen für j eden einzelnen Studierenden deutlich erhöht und zudem die Univ ersität die Dokumentation j eder Studienleistung in einem akkumulierenden K reditpunktsy stem, in dem j eder Credit ein Einzelbaustein des Studienabschlusses ist, sicherstellen muss. Im 2-F ach-Modell fangen ca. 250 0 Studierende pro Studienj ahr an, so dass, wenn in etwa v on einer 50 %gen Erfolgsq uote ausgegangen wird, dies bedeutet, dass mit der Ausstellung v on ca. 10 0 0 -120 0 Diploma Supplements pro Studienj ahr zu rechnen ist. Diese Dimensionen sind nur noch mit einer EDVLösung zu bewältigen.

Da das leitende Prinzip bei der organisatorisch-technischen Umsetzung die N utzung aller v orhandenen K ompetenzen war, wurden auch diej enigen in den Implementationsprozess eingebunden, die im Bereich der Prüfungsv erwaltung arbeiten, da dort letztendlich die Ausgabe v on Diploma Supplement und T ranscript of R ecords umgesetzt wird.

Z u diesem Z weck fand im Wintersemester 20 0 1/20 0 2 ein Workshop der Prüfungsamtssachbearbeiterinnen zur Umstellung auf die BachelorMaster-Struktur und den sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an die Prüfungsämter statt. In diesem Workshop wurden die v erschiedenen neuen Instrumente wie K reditpunkte, studienbegleitende Prüfungen, Diploma Supplement und T ranscript of R ecords erläutert und gemeinsam mögliche Auswirkungen für die Prüfungsv erwaltung erarbeitet. In der F olge hat sich eine – sich auch heute noch regelmäßig treffende - Arbeitsgruppe der Prüfungsamtssachbearbeiterinnen gebildet, deren erste Aufgabe in der Entwicklung neuer F ormulare und Verfahren für das Z weiF ach-Modell bestand. Diese Arbeitsgruppe wurde auch in die konkrete Implementation der Prüfungssoftware eingebunden. Ausgewählt wurde als Software H ISPO S GX der H IS GmbH. Die Einbindung der Sachbearbeiterinnen in die konkrete Umsetzung der Software war ein entscheidendes Element im Implementierungssprozess, da diese aufgrund ihrer Erfahrungen abschätzen konnten, wie groß der Arbeitsaufwand für welche O rganisationsstruktur ist. Dieses wird häufig bei der Einführung einer neuen Software v ernachlässigt.

Im F alle des Bochumer Z wei-F ach-Modells handelt es sich um F ächer mit einem z.T. großen Wahlpflichtbereich bzw. einen hohen Anteil an exemplarischem Lernen. Die Grundstruktur der Module ist festgelegt. J edoch können Module v on Semester zu Semester in einer unterschiedlichen inD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 47 haltlichen Ausrichtung angeboten werden. So kann ein Modul „Einführung in die neuere Geschichte“ im Sommersemester am Beispiel des Bauernkrieges und im Wintersemester am Beispiel der F ranzösischen R ev olution durchgeführt werden. Es sind auch Module denkbar, die aus z.B. drei T eilen bestehen, v on denen zwei T eile fest v orgegeben sind und der dritte T eil kann aus einem K anon v on Veranstaltungen ausgewählt werden. F ür das Diploma Supplement ist aus F achsicht und aus Gründen der inhaltlichen T ransparenz die Abbildung der Beispiele bzw. des Wahlpflichtteils neben den allgemeinen K ompetenzen, die das Modul v ermittelt, notwendig. Eine solche Abbildung ist mit der Prüfungsv erwaltungssoftware zwar möglich, erfordert aber einen sehr hohen Personalaufwand, da für j eden Studierenden die konkret absolv ierten Module eingegeben oder im R ahmen einer Schnittstelle zum Vorlesungsv erzeichnis ausgewählt werden müssen. Dieses konnte bei der Ausstattung der Prüfungsämter nicht geleistet werden. Aus diesem Dilemma wurde die Idee einer eigenen Studienv erlaufsv erwaltung entwickelt, die die Eingabearbeit in Bezug auf die Studienleistungen auf v erschiedene Schultern v erteilt und zwar nach dem Prinzip die Daten dort zu erfassen, wo sie anfallen. Z u diesem Z weck wurde das VSPL-Proj ekt (Verwaltung v on Studien- und Prüfungsleistungen) aufgelegt. Die Proj ektleitung lag beim Dezernat für Informationsund K ommunikationsdienste und Studierendenserv ice. Die Proj ektgruppe setzte sich aus F akultätsv ertretern und Mitarbeiterinnen der zentralen Verwaltung zusammen. Die Proj ektarbeit wurde mit der Erstellung eines Pflichtenheftes für die Studienv erlaufsv erwaltung begonnen. Im F olgenden werden exemplarisch einige dieser Anforderungen genannt. Die Verlaufsv erwaltung sollte eine Schnittstelle zur Studierendendatei, zum Vorlesungsv erzeichnis und zur Prüfungsv erwaltungsoftware bieten. F ür die Studierenden sollte es j ederzeit möglich sein, einen „K ontoauszug“ zum Leistungsstand zu drucken und auf Überschneidungen v on Modulen bzw. Lehrv eranstaltungen hinzuweisen. F ür die Lehrenden sollte das neue Programm die Lehrv eranstaltungsv erwaltung übernehmen, d.h. auch komplizierte und mehrstufige Anmeldev erfahren übernehmen, T eilnehmerlisten generieren und die N otenv erwaltung abwickeln. Diese Software ist seit O ktober 20 0 4 einsatzbereit. Um Datenschutzprobleme bereits im Vorfeld auszuschließen wurde der Start der Implementationsphase auf den Beginn des Sommersemesters v erschoben, um nochmals eine detailB e is p ie le d e r U m s e t z u n g lierte Überprüfung des Programms in dieser H insicht v ornehmen zu können.

Die neue Studienv erlaufsv erwaltung ermöglicht es, für alle eingeschriebenen Studierenden ein Diploma Supplement auszudrucken einschließlich eines T ranscripts of R ecords mit einem hohen K onkretisierungsgrad. Die Studierendenv erlaufsv erwaltung wird nach der Probephase, an der die 14 am Z wei-F ach-Modell beteiligten F akultäten mit den 36 Bachelorfächern und den 30 Masterfächern teilnehmen, auf alle F akultäten der R uhr-Univ ersität ausgeweitet.

R esü m ee Aus den Erfahrungen der R uhr-Univ ersität lassen sich für die drei H andlungsfelder einige Aspekte ableiten, die bei dem Einführungsprozess v on Diploma Supplement und T ranscript of R ecords beachtet werden sollten.

Im folgenden werden dazu bewusst nur F ragen aufgeworfen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass es nur einen sinnv ollen Weg für die Prozessgestaltung gibt, da die konkrete Ausgestaltung immer nur auf der Basis der eigenen R ahmenbedingungen und der O rganisationsstruktur basieren kann und in entscheidendem Maße auch dav on abhängig ist.

Die F rageliste ist auch nicht als abschließend zu v erstehen. Es sind die F ragen, die sich im Verlauf des Einführungsprozesses an der R uhr-Univ ersität als bedeutsam herausgestellt haben.

F ür das formale H andlungsfeld sollte geklärt werden, ob es - möglicherweise hochschulweit - K riterien für die Studiengangsbeschreibung geben soll oder muss, und wenn j a, welche das sind. Z usätzlich ist zu klären, welcher K onkretisierungsgrad für das T ranscript of R ecords notwendig ist. H ier ist nochmals daraufhin zuweisen, dass der K onkretisierungsgrad entscheidend abhängig ist v on der Art des Studiengangs. Studiengänge mit einem großen Wahlpflichtbereich bzw. mit einem hohen Anteil an exemplarischem Lernen, führen zu indiv iduell unterschiedlichen Studienv erläufen, die im T ranscript of R ecords abgebildet werden müssen. Dieses muss mit einem für alle Beteiligten v ertretbaren Aufwand organisiert werden.



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