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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 49 F ür das organisatorisch-inhaltliche H andlungsfeld ist zu fragen, ob die Beschlussfassung über die Studiengangsbeschreibung (T eil 4.2) zentral oder dezentral ablaufen muss, wer dieses organisiert bzw. anstößt und wer sich um die Diskussion über den K onkretisierungsgrad des T ranscript of R ecords kümmert. Dies kann der Prüfungsausschuss sein, der F akultätsrat, die Planungsgruppe für den Studiengang, entscheidend ist, dass im Vorfeld die Verantwortlichkeiten geklärt werden. Die F rage der Q ualitätssicherung sollte dabei nicht v ernachlässigt werden.

F ür das organisatorisch-technische H andlungsfeld sind zunächst einmal die R ahmenbedingungen zu klären, d.h. gibt es ein zentrales Prüfungsamt oder dezentrale, ist bei einer Softwarelösung v on einer hochschulweiten auszugehen oder sind isolierte Lösungen möglich. F ür Entscheidungen, die dieses H andlungsfeld betreffen ist in j edem F all die F rage zu beachten, mit welchem Personalaufwand die gewählte Lösungsstrategie einhergeht und ob dies mit den an der H ochschule v orhandenen R essourcen umsetzbar ist.

Die Ausstellung v on Diploma Supplements und T ranscripts of R ecords ist nur ein Baustein in dem organisatorischen Prozess, der die gesamte Umstellung v on Studiengängen auf die neue Bachelor-/Masterstruktur umfasst. Aus diesem Grund genügt es nicht, ein Element wie das Diploma Supplement isoliert zu betrachten. Es ist notwendig den gesamten Prozess zu betrachten, um zu entscheiden, welche Anforderungen sollen wie, wann und mit welchem Personalaufwand gelöst werden und ob dazu Veränderungen in der O rganisationsstruktur erforderlich sind?

50 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g

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Sehr geehrte Damen und H erren, es freut mich besonders, dass ich die Gelegenheit habe, Ihnen unsere Erfahrungen zu schildern, die wir an der Univ ersität R egensburg bei der Einführung des Diploma Supplement gemacht haben.

Bei allen R eformmaßnahmen im Z uge des Bologna-Prozesses sind v erschiedenste F aktoren wie z.B. die Größe der H ochschule, die j eweils unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen der H ochschule, sowie die landesgesetzlichen Vorgaben zu berücksichtigen. So legt beispielsweise das Bay erische H ochschulgesetz in Art. 86 a, Abs. 6 fest, dass die H ochschulen Absolv enten v on Bachelor- und Masterstudiengängen "nur" auf Antrag ein englischsprachiges Diploma Supplement ausstellen. Bitte erwarten Sie daher an dieser Stelle kein Patentrezept. Ich möchte Ihnen v ielmehr in v ier Abschnitten den "R egensburger Weg" zum Diploma Supplement v orstellen: nach Informationen über die Univ ersität R egensburg und den aktuellen Stand, stelle ich Ihnen unseren Z eitplan, die beteiligten Akteure und die T eilschritte des Implementierungsprozesses v or.

Im nächsten Abschnitt begleiten wir einen Studenten v on der AntragD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 55 stellung bis zur Aushändigung des Diploma Supplement. Einige Empfehlungen werden den Vortrag beschließen.

Die Univ ersität R egensburg ist eine noch j unge Univ ersität. Sie wurde 19 6 2 als Volluniv ersität gegründet und bildet derzeit in zwölf F akultäten das Univ ersitätsklinikum eingeschlossen - ca. 1750 0 Studierende aus. Es können Studiengänge aller Abschlussarten absolv iert werden: Bachelor, Master, Magister, Diplom sowie folgende Staatsexamina: Lehramt für alle Schularten, R echtswissenschaft, H uman- und Z ahnmedizin sowie Pharmazie.

In R egensburg ist das Diploma Supplement zum j etzigen Z eitpunkt an den v ier Philosophischen F akultäten mit über 80 0 0 Studierenden eingeführt. K onkret bedeutet dies, dass wir dieses Dokument für fast die H älfte unserer Studierenden ausstellen können oder anders formuliert - flächendeckend im Magisterstudiengang, im Diplomstudiengang Pädagogik sowie in allen derzeit angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen.

56 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g Die T atsache, dass gerade die Philosophischen F akultäten Vorreiter sind, lässt sich mit der Beteiligung der Univ ersität R egensburg an zwei aufeinander folgenden v on der Bund-Länder-K ommission für Bildungsplanung und F orschungsförderung (BLK ) geförderten Proj ekten erklären. Im R ahmen des ersten Proj ekts wurden in den Philosophischen F akultäten sukzessiv e modularisierte Magister- und Bachelorstudiengänge eingeführt, deren Akkreditierung dann im F olgeproj ekt anstand. In diesem Z usammenhang wurde die K oordinierungsstelle des BLK -Proj ekts Leistungspunkte u.a. auch mit der Implementierung des Diploma Supplement betraut; dies geschah nicht zuletzt v or dem H intergrund, dass das Diploma Supplement schließlich auch Akkreditierungsgegenstand sein würde.

Lassen Sie mich kurz unseren Z eitplan skizzieren.

Im Sommersemester 20 0 2 wurden mit der Akkreditierungsagentur ACQ UIN die ersten Vorgespräche geführt. Gleichzeitig hat die K oordinierungsstelle mit der Erstellung eines Musters für ein Diploma Supplement der Univ ersität R egensburg begonnen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 57 Als im Dezember 20 0 2 das Akkreditierungsv erfahren mit dem Einreichen der Selbstdokumentation eingeleitet wurde, konnten wir bereits das v om F achbereich der Philosophischen F akultät IV genehmigte Muster inklusiv e Beschluss des F achbereichsrats zur Einführung des Diploma Supplement beilegen.





Z ur Begehung durch die Gutachtergruppe im Mai 20 0 3 lagen dann für alle Magister- und Bachelorfächer dieser F akultät die dafür notwendigen Programmbeschreibungen in deutscher und englischer Sprache v or.

N achdem im Laufe des Sommersemesters 20 0 3 auch die F achbereiche der anderen drei Philosophischen F akultäten der Implementierung zugestimmt hatten, lagen im Dezember 20 0 3 dann auch alle Programmbeschreibungen aus diesen F akultäten bzw. F ächern v or.

Seit J anuar 20 0 4 werden in den v ier Philosophischen F akultäten - auf Antrag bzw. Anfrage - für alle Absolv enten des Magisterstudiengangs, der Bachelor- und Masterstudiengänge sowie des Diplomstudiengangs Pädagogik Diploma Supplements ausgestellt.

58 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g Z u den Akteuren bzw. Beteiligten.

Die H ochschulleitung initiierte die Akkreditierung der eben genannten Studiengänge und gab damit auch den Anstoß zur Einführung des Diploma Supplement.

Die K oordinierungsstelle Leistungspunkte hat – wie ich gleich noch näher ausführen werde - den gesamten Implementierungsprozess permanent mitgestaltet und begleitet.

Mit Mitarbeitern des R echenzentrums haben wir gesprochen, um uns u.a.

über die in R egensburg angewandte Prüfungsv erwaltungssoftware und deren Möglichkeiten zu informieren; es handelt sich hierbei um die Software F lexN ow!

Z usammen mit Mitarbeitern des Prüfungsamtes wurde im Vorfeld u.a. abgeklärt, welche Studierendendaten bereits v orhanden sind bzw. welche für eine automatische Generierung des Diploma Supplement neu eingepflegt werden müssen.

N atürlich waren die Dekane wichtige Akteure, und das nicht nur, weil sie die T agesordnung für die F achbereichsratsitzungen festlegten. Der F achbereichsrat beschloss die Implementierung des Diploma Supplement.

Studiendekane bzw. Geschäftsführer der Institute oder v on diesen benannte Ansprechpartner waren unsere H elfer bei der Erarbeitung der fachspezifischen Programmbeschreibungen. Das Diploma Supplement ist als englischsprachiges Dokument v orgesehen, also benötigt man Übersetzer, in unserem F all waren das Mitarbeiter des Instituts für Anglistik (sowohl Deutsche als auch Muttersprachler).

Das fertige Diploma Supplement wird v om Vorsitzenden des j eweiligen Prüfungsausschusses unterschrieben.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 59 Bei der Implementierung des Diploma Supplement lassen sich v ier Arbeitsschritte unterscheiden, die ich kurz umreißen möchte, bev or ich sie gleich ausführlicher erläutere.

1. Der erste Schritt bezeichnet die Erstellung eines exemplarischen Diploma Supplement für die Univ ersität R egensburg.

2. Im nächsten Schritt wird das musterhafte Diploma Supplement den zuständigen Gremien mit der Bitte, die Implementierung zu beschließen, v orgelegt.

–  –  –

Während der ersten Phase musste u.a. im Vorfeld abgeklärt werden, ob und wenn j a, welche Software zur automatischen Generierung des Diploma Supplement eingesetzt werden könnte.

Das an der Univ ersität R egensburg entwickelte Muster hält sich an die u.a. v on der Europäischen Union und der H ochschulrektorenkonferenz (H R K ) entwickelte Vorlage. Die v on der H R K zur Verfügung gestellte Software wird zur automatischen Generierung nicht v erwendet, wir haben aber gerne - wo möglich - die dort zur Verfügung gestellten T extbausteine genutzt.

Auch die in R egensburg v erwendete Software konnte nicht nutzbar gemacht werden, da sie noch nicht flächendeckend eingeführt war bzw. ist, eben auch noch nicht in den Bereichen, in denen das Diploma Supplement zu diesem Z eitpunkt eingeführt werden sollte.

Da uns nun keine Software zur Verfügung stand, haben wir uns damit beholfen, das Diploma Supplement als Worddokument zu erstellen. Dies erschien uns zwar als rudimentäre aber durchaus praktikable Lösung, die

Ausstellung als solche auf den Weg zu bringen. K onkret bedeutete das:

Wir haben das o.g. Muster abgetippt und v erschiedene Vorlagen erstellt, die wir dann im Einzelfall ausfüllen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 61 Im zweiten Schritt wurde das exemplarische Diploma Supplement in den F achbereichsratsitzungen der v ier Philosophischen F akultäten v orgelegt.

Beschlossen wurde die Einführung nicht nur - wie v om Gesetzgeber v orgesehen - in den Bachelor- und Masterstudiengängen, sondern zugleich im gesamten Magisterstudiengang und im Studiengang Diplom Pädagogik.

Gleichzeitig wurden die F ächer aufgefordert, die Beschreibungen der Studienprogramme zu erstellen. Die K oordinierungsstelle war für die Endredaktion aller erforderlichen T extbausteine v erantwortlich.

62 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g In unserem F all war die dritte Phase die arbeitsintensiv ste und zeitaufwändigste. Wir haben allein für den Punkt 4.2 im Diploma Supplement "Programme R eq uirements" 20 0 T extbausteine j eweils in deutscher und englischer Sprache erstellt. Die Anzahl erklärt sich aus der Vielzahl der F ächer, die wiederum in v erschiedenen Programmen in unterschiedlichem Umfang (H auptfach oder N ebenfach) und N iv eau (Grund- oder H auptstudium) angeboten werden.

Im Magisterstudiengang stehen z.B. 32 F ächer zur Verfügung, die entweder als H auptfach oder N ebenfach studiert werden können, das ergibt bereits 6 4 unterschiedliche T exte. Diese wurden noch einmal in T exte für Grund- und H auptstudium aufgeteilt, das ergibt dann 128 T extbausteine10. H inzu kommen noch 18 Programmbeschreibungen für Bachelorund Masterstudiengänge sowie 54 Beschreibungen der Studieneinheiten, die im R ahmen des sog. F rei K ombinierbaren N ebenfachs in den geistes

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wissenschaftlichen Bachelor- und Magisterstudiengängen studiert werden können11.

Bei der Erarbeitung der T extbausteine haben wir uns auf folgende Vorgehensweise geeinigt:

1. Entwurf: Z unächst hat die K oordinierungsstelle in deutscher Sprache einen T extentwurf erstellt; dabei haben wir uns an T exten orientiert, über die bereits K onsens bestand, also die T exte der Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen herangezogen. So konnte auch sichergestellt werden, dass - so weit als möglich - standardisierte F ormulierungen und einheitliche T erminologie auch im H inblick auf die Übersetzungsarbeiten zum Einsatz kommen. Außerdem erhofften wir uns durch diese Vorgehensweise ein etwas beschleunigtes Verfahren. Ein v orbereiteter T ext wird erfahrungsgemäß schneller korrigiert als ein neuer erstellt.

2. Vorlage: Die T extentwürfe haben wir dann dem v om F ach benannten Ansprechpartner zur Durchsicht und F reigabe v orgelegt und ggf. K orrekturen eingearbeitet.

3. Übersetzung: Erst dann ist die Übersetzung (in Z usammenarbeit mit Mitarbeitern des Instituts für Anglistik) ins Englische erfolgt.

4. Vorlage: Auch die Übersetzungen haben wir dann dem j eweiligen Ansprechpartner wieder zur Durchsicht und F reigabe v orgelegt und ggf.

K orrekturen eingearbeitet.

Sie werden sich v ielleicht fragen, warum wir die T exte nicht einfach an ein Übersetzungsbüro gegeben haben. Anfänglich haben wir bei drei professionellen Büros mit Beispielstexten Angebote eingeholt. Leider mussten wir in j edem F all feststellen, dass die Übersetzungen - unserer Meinung nach - nicht gelungen waren. Also haben wir uns nach Mitarbeitern umgesehen, die mit den Studienstrukturen und der T erminologie im Bereich H ochschule besser v ertraut sind. Z udem haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeit eines „nativ e speaker“ auch in der H inDieses N ebenf ac h setz t sic h aus z w ei modular auf g ebauten Studieneinh eiten z usammen und bietet den Studierenden in einem breiten A ng ebot die M ö g lic h keit der p ersö nlic h en Prof ilbildung, z.B. durc h den Erw erb v on Sc h lü ssel- und beruf sq ualif iz ierenden Z usatz q ualif ikationen.

64 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g sicht sehr sinnv oll ist, als dessen Sprachkompetenz nicht so ohne weiteres angezweifelt wird. Es liegt auf der H and, dass dies zudem die kostengünstigere Lösung war.

Ein kurzer H inweis noch: J e nach Größe und Diskussionsfreudigkeit eines F aches war es durchaus möglich, dass ein einmaliger Durchlauf dieser Schritte 1-4 nicht genügte.

N un zum v ierten Schritt "Ausstellung", der in Stichpunkten folgendermaßen abläuft:

1. Die Absolv enten werden über das Prüfungsamt durch ein Merkblatt, das ihnen zusammen mit dem Abschlusszeugnis ausgehändigt wird, über die Möglichkeit informiert, sich ein Diploma Supplement in der K oordinierungsstelle ausstellen zu lassen.

2. Der Absolv ent beantragt (formlos) das Diploma Supplement in der K oordinierungsstelle, dazu muss er in der Praxis nur zwei Bürotüren weitergehen, da sich unser Büro in unmittelbarer N achbarschaft zum zentralen Prüfungsamt befindet.



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