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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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3. Dann erfolgt die indiv iduelle Ausstellung des Diploma Supplement und Bestätigung des T ranscript of R ecords durch die K oordinierungsstelle.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 65

4. Im Moment werden in der K oordinierungsstelle K opien der ausgestellten Dokumente archiv iert.

Wir wollen nun - wie eingangs v ersprochen - einen Studenten auf seinem

Weg zum Diploma Supplement an der Univ ersität R egensburg begleiten:

Ein Student X Y erhält im Prüfungsamt seine Bachelorurkunde zusammen mit der Information, was ein Diploma Supplement ist und dass er selbiges in der K oordinierungsstelle (zwei T üren weiter) formlos beantragen kann.

66 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g Die Anfrage kann selbstv erständlich auf unterschiedlichste Weise erfolgen: telefonisch, per email oder am häufigsten persönlich. Die Studenten kommen in die K oordinierungsstelle und sagen eben, dass sie ein Diploma Supplement ausgestellt haben möchten. Bei dieser Gelegenheit werden die Studenten dann darüber aufgeklärt, welche Unterlagen (Prüfungszeugnis, zusätzliche Leistungsnachweise, Praktikumsbescheinigungen, Modulzeugnisse, T ranscript of R ecords, usw.) für die Ausstellung in ihrem speziellen F all benötigt werden.

Beim nächsten T ermin werden dann die v orgelegten Dokumente überprüft. Etwas zeitaufwändiger ist dabei die K ontrolle des T ranscript of R ecords, das wir in R egensburg als R eferenzdokument für das Diploma Supplement nutzen. Allerdings muss es in den meisten F ällen nicht extra für das Diploma Supplement erstellt werden, sondern existiert bereits.

Das hat folgenden H intergrund: Ein bestätigtes T ranscript ist in den modularisierten Studiengängen eine der Z ulassungsv oraussetzungen für die studienbegleitenden Z wischen- und Abschlussprüfungen. Die Studenten erstellen sich dieses Dokument anhand eines F ormulars, das im Internet zur Verfügung steht, selbst und lassen es in der K oordinierungsstelle bestätigen; das T ranscript of R ecords wird dem Studienv erlauf entsprechend fortgeschrieben und kann dann i.d.R. ohne zusätzlichen Aufwand v orgelegt werden.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 67 Ist die K ontrolle aller erforderlichen Unterlagen abgeschlossen, kann das Diploma Supplement ausgestellt werden. Und das geschieht bei uns im Moment noch manuell. Die Anbindung an F lexN ow! mit dem Z iel der automatisierten Generierung des Diploma Supplement ist bereits geplant.

Wir füllen nun diej enige Diploma Supplement-Vorlage aus, die dem Studienabschluss des Antragstellers entspricht. Im Moment arbeiten wir mit elf Vorlagen. Vier Vorlagen für die Magisterabschlüsse, eine Vorlage pro F akultät. Vier Vorlagen für die Bachelorabschlüsse, eine Vorlage pro F akultät. Dazu kommt j e eine Vorlage für folgende Studiengänge: Diplom Pädagogik, B.A. "Deutsch-F ranzösische Studien", M.A. "O st-West-Studien".

Sehen wir uns nun folgendes Beispiel genauer an:

Sobald alle v orgelegten Leistungsnachweise überprüft sind, wird das Diploma Supplement erstellt. In der entsprechenden Vorlage (in unserem

F all ein Bachelorabschluss – Anglistik mit den N ebenfächern R eligionswissenschaft und dem F rei K ombinierbaren N ebenfach) werden nun folgende - hier farbig markierte - F ormularfelder ausgefüllt:

68 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g In Punkt 1. "H older of the Q ualification" werden in 1.1. - 1.4. die persönlichen Daten wie N ame, Vornamen, Geburtsdatum, -ort und -land sowie die Matrikelnummer eingetragen.

In Punkt 2. "Q ualification" werden in den Punkten 2.

2. (Main F ields) und 2.5. (Languages) die H aupt- bzw. N ebenfächer des Programms sowie die Unterrichtssprachen eingetragen.

In Punkt 3. "Lev el of the Q ualification" ergeben sich die Punkte 3.

1. bis 3.3. aus dem absolv ierten Studiengang (3 J ahre, 180 Credits, allgemeine H ochschulreife). Speziell für das F ach Anglistik werden aber noch die als Z ugangsv oraussetzung notwendigen Sprachkenntnisse aufgeführt.

In Punkt 4. "Contents and R esults Gained" werden nun die Punkte 4.

2 "Program R eq uirements" und 4.4 12 "O v erall Classification" ausgefüllt. In 4.213 sehen Sie, dass wir die Beschreibungen folgendermaßen strukturiert haben. Erst wird das Grundstudium (Lower Div ision) und dann das H auptstudium (Upper Div ision) beschrieben. Im Grundstudium sehen Sie hier die K ombination aus einem H auptfach und zwei N ebenfächern, nämlich Anglistik + R eligionswissenschaft + im R ahmen des F rei K ombinierbaren N ebenfaches die beiden Studieneinheiten Interkulturelle Studien I + Interkulturelle Studien II. Im H auptstudium bzw. im sog. Bachelorj ahr konzentriert sich der Studierende dann auf sein Bachelorfach14; im Umfang v on 20 LP kann er - j e nach Profilbildung – aber auch eigene Schwerpunkte außerhalb seines Bachelorfaches setzen15.

Das ist keine EC T S-N ote, sondern die indiv iduelle A bsc h lussg esamtnote des A bsolv enten. A n der U niv ersität R eg ensburg lieg t z um j etz ig en Z eitp unkt noc h nic h t ausreic h end statistisc h es Datenmaterial v or, um EC T S-N oten ausw eisen z u kö nnen.

Es v ersteh t sic h v on selbst, dass die h ier v org estellten T exte in Punkt 4.2. " Prog ramme R eq uirements" ständig aktualisiert und v erbessert w erden. B is z ur automatisc h en Erstellung der Dip loma Sup p lement w ird u.a. auc h g eklärt sein, w ie v iel Platz letz tendlic h auf dem g esamten F ormular f ü r diesen Punkt z ur V erf ü g ung steh en w ird.





Hier besc h rieben durc h die Sätz e 1 und 2 ( sp ez iell f ü r das F ac h ).

Hier besc h rieben durc h eig enen T extbaustein f ü r Prof essionalisierung sbereic h ( allg emeiner B austein).

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 69 Punkt 5. "F unction of the Q ualification" ergibt sich aus dem j eweiligen Studienabschluss (hier: ein Bachelor-Abschluss berechtigt zum weiterführenden Master-Studium). Es muss also in der entsprechenden Vorlage nichts mehr ausgefüllt werden.

In Punkt 6.1.

"Additional Information" nehmen wir im j etzigen Stadium der Ausstellung noch indiv iduelle Informationen über die Absolv enten auf: Z usatzq ualifikationen, Auslandsaufenthalte, Praktika, T utorentätigkeiten, usw. Wie sich dieser Punkt dann bei einer automatischen Generierung des Diploma Supplement gestalten lässt, ist noch offen.

In Punkt 7. "Certification" werden noch die R eferenzdokumente - bei uns das Prüfungszeugnis und das T ranscript of R ecords - aufgelistet.

Auf den Seiten 4 und 5 folgt dann das N ational Statement.

Wenn das Diploma Supplement ausgefüllt ist, statten wir es noch mit folgenden Sicherheitskomponenten aus:

70 B e is p ie le d e r U m s e t z u n g Vorgaben gibt es in diesem Bereich keine; wir gehen folgendermaßen

v or:

1. Selbstv erständlich werden sowohl das Diploma Supplement als auch das T ranscript of R ecords gestempelt und unterschrieben.

2. J eweils auf der ersten Seite der beiden Dokumente befindet sich das Univ ersitätssiegel.

3. Z usätzlich bekommen die Dokumente eine fortlaufende numerische Perforation rechts oben.

4. Und schließlich werden die losen Seiten der beiden Dokumente mit Ö sen v erbunden.

Sie haben nun unseren „R egensburger Weg“ kennen gelernt. R ückblickend kann man v ielleicht folgende Empfehlungen aussprechen:

1. Unterstützung durch die H ochschulleitung ist v on Anfang an sinnv oll und hilfreich.

2. Die Verwendung einer geeigneten Software, die alle Daten, die für das Diploma Supplement notwendig sind (Immatrikulation, studienbegleitende Leistungsnachweise, T oR, Z eugnisse...), bereits v on Beginn des Studiums an laufend erfasst, ist dringend zu empfehlen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 71 Dadurch lässt sich der Arbeitsaufwand bei der späteren - dann automatischen - Ausstellung minimieren. Bei der manuellen Ausstellung (so wie im Moment in R egensburg) kann man in der R egel aufgrund fehlender personeller und finanzieller K apazitäten nicht ohne weiteres für j eden Absolv enten ein Diploma Supplement anbieten.

3. Einen nativ e speaker bei den Übersetzungen hinzuziehen empfiehlt sich v on selbst; insbesondere werden dadurch i.d.R. auch langwierige Diskussionen v ermieden, da die sprachlichen K ompetenzen eines Muttersprachlers eine gewisse Autorität besitzen.

4. Aus unserer Erfahrung ist eine koordinierende Stelle notwendig, die Ausstattung und die Größe einer solchen Stelle ist abhängig v on der Größe der H ochschule.

N a c h t r a g : A u s b lic k Die Univ ersität R egensburg gibt sich mit dem dargestellten Verfahren (manuelle Erstellung der Diploma Supplement auf Anfrage) selbstv erständlich nicht zufrieden und ist ständig bemüht, die technischen Voraussetzungen, die für eine automatische Generierung der Diploma Supplement notwendig sind, zu schaffen bzw. zu v erbessern. Im Verlaufe dieser Workshop-R eihe (bis Ende F ebruar 20 0 5) ist es nunmehr gelungen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass künftig an der Univ ersität R egensburg in den v on F lexN ow! v erwalteten Diplomstudiengängen (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Pädagogik sowie Chemie) das Diploma Supplement inklusiv e T ranscript of R ecords automatisch mit dem Abschlusszeugnis generiert werden kann.

2.3. K o n z ep t i o n u n d i n h a l t l i c h e K o n k r et i s i er u n g d es D i p l o m a S u p p l em en t s ( F o r u m 1) <

–  –  –

• Professor Volker Gehmlich, F achhochschule O snabrück, F achbereich Wirtschaftswissenschaften H oc h s c h u l v e r t r e t e r

• Margret Schermutzki, F achhochschule Aachen, H ochschulkoordinatorin für ECT S und Modularisierung

• Dr. F riedrich Burrer, Univ ersität Mannheim, K oordinator des BLK -Proj ekts „Leistungspunkte“ V e r t r e t e r d e r S t u d ie r e n d e n

• Lars Schewe, freier zusammenschluss v on studentInnenschaften, nationaler Bologna-Promotor

• Annerose Gulbins, freier zusammenschluss v on studentInnenschaften, nationale Bologna-Promotorin M od e r a t i on

• Maren R ühmann, Bologna-K oordinatorin, R eferentin für Lehrfragen, Univ ersität K onstanz

• Professor Dr. Petra Gromann, K oordinatorin des BLK -Proj ektes „Leistungspunkte“, F achhochschule F ulda

• Susanne O bermay er, CR US – R ektorenkonferenz der Schweizer Univ ersitäten, Bologna- und ECT S-K oordinatorin D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 73 C h r is t ia n T a u c h, H o c h s c h u lr e k t o r e n k o n fe r e n z 74 F o ru m 1 Als das Diploma Supplement in der zweiten H älfte der 9 0 er J ahre v on einer Arbeitsgruppe v on EU-K ommission, Europarat und UN ESCO -CEPES entwickelt wurde, lag die grundlegende pädagogische N euorientierung, die mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil des Bologna-Prozesses geworden ist und die sich mit den Stichworten „v on Input- zu O utputO rientierung“, „studierendenzentriertes Lehren und Lernen“, etc. umschreiben lässt, noch in einiger F erne. Entsprechend wurde bei der Benennung des Punktes 4.2 die eher nichts sagende oder missv erständliche Überschrift „Programme R eq uirements“ gewählt. Dabei zeigt ein Blick in die v on der Arbeitsgruppe v erfassten Erläuterungen, dass Punkt 4.1 v on Anfang an dazu dienen sollte, Learning outcomes, F ertigkeiten und K ompetenzen eines Absolv enten darzulegen.

Die unklare F ormulierung „Programme R eq uirements“ führt dazu, dass in diesen Abschnitt des Diploma Supplement häufig Auszüge aus der Studien- und Prüfungsordnung eingesetzt werden, die zwar nicht falsch sind, aber keinerlei R ückschlüsse über die tatsächlichen K ompetenzen der Absolv enten zulassen.

Deshalb finden auf europäischer Ebene derzeit Diskussionen darüber statt, ob und wie die Diploma Supplement-Vorlage in diesem Punkt v erdeutlicht werden sollte.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 75 Dies zeigte sich u.a. in den Empfehlungen, die im J anuar 20 0 5 bei der v om dänischen Bildungsministerium in K openhagen zum T hema „Europäischer Q ualifikationsrahmen“ organisierten K onferenz v erabschiedet wurden. Die geplante Integrierung des Diploma Supplement in einen ganz neu entwickelten Europass könnte dazu die Gelegenheit bieten.

76 F o ru m 1 Bei diesem Beispiel erübrigt sich ein K ommentar: Eine Einschätzung der Art v on Q ualifikation, die mit dem Abschluss in T heaterpädagogik v erbunden ist, ist gänzlich unmöglich. N icht nur werden keine Lernergebnisse ausgewiesen, sondern nicht einmal die einzelnen T hemen der Lehrv eranstaltungen werden benannt.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 77 O bwohl auch in diesem Beispiel die Beschreibung der erworbenen K ompetenzen noch relativ allgemein ausgefallen sind, erlauben sie doch eine bessere Einschätzung als ein traditionelles Z eugnis ohne erläuternde Anlage.

<

–  –  –

Mittlerweile ist ein weitgehender K onsens zu diesen F ragen erreicht, etwa was die Dauer der Programme angeht, und an v ielen H ochschulen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Bologna-Prozess die Gelegenheit für – teilweise längst überfällige – grundlegende R eformen auch in der Pädagogik und in der inhaltlichen Gestaltung der Studienprogramme bietet. Die Diskussionen konzentrieren sich v or allem darauf, über die Einführung gleich lautender Studienabschlüsse v on v ergleichbarer Länge eine Verständigung über die mit einem bestimmten Abschluss v erbundenen K ompetenzen und Learning O utcomes zu erzielen: Welche Ebene an Wissen, F ertigkeiten und F ähigkeiten sollte ein Bachelor in Geschichte oder ein Master in Chemie haben, die v on einer H S im Europäischen H ochschulraum kommen? Verschiedene europäische Initiativ en wie die J oint Q uality Initiativ e und das T uning-Proj ekt haben sich in den v ergangenen J ahren mit dieser F rage befasst und sind zu ersten Ergebnissen gelangt. Parallel dazu entwickelte sich die Diskussion im Bologna-Prozess über nationale und europäische Q ualifikationsrahmen.



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