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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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F ür die F rage, wie ein Diploma Supplement möglichst aussagekräftig ausgefüllt werden kann, sind diese Entwicklungen v on Bedeutung, da sie die Möglichkeit bieten, mittelfristig auf nationaler und europäischer Ebene zu v ergleichbaren Beschreibungen und Bezugsebenen zu kommen.

Dies ist wichtig, denn ein Blick auch auf die positiv en existierenden Diploma Supplement-Beispiele zeigt eine v erwirrende Vielfalt in der H erangehensweise an das, was dort beschrieben wird.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 79

Die Diskussion über Q ualifikationsrahmen findet auf drei Ebenen statt:

1. Auf der europäischen Ebene – einerseits in der Bologna F ollow-up Group, die ihren Entwurf auf der bereits erwähnten K onferenz im J anuar 20 0 5 v orstellte, andererseits im R ahmen einer Arbeitsgruppe der EU-K ommission für einen Q ualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen.

2. Auf der nationalen Ebene – gemäß dem Beschluss des Berlin Communiq ué s v on 20 0 3, in j edem „Bologna-Land“ einen nationalen Q ualifikationsrahmen zu entwickeln. In Deutschland wurde ein erster Entwurf, für die drei H ochschulgrade Bachelor, Master und Doktorgrad, daraufhin v on einer Untergruppe der nationalen Bologna-AG erarbeitet und im N ov ember 20 0 4 v orgestellt.

3. In den H ochschulen und in den F akultäten- und F achbereichstagen –

um die sehr allgemein gehaltenen F ormulierungen des Q ualifikationsrahmen mit Bedeutung für die einzelnen F achgebiete zu erfüllen:

Ein Q ualifikationsrahmen kann den H ochschulen helfen bei der Lehrplanentwicklung, bei der F ormulierung v on Learning O utcomes und damit auch beim Ausfüllen des Diploma Supplement.

80 F o ru m 1

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Punkt 4.2 des Diploma Supplement, mit der unscheinbaren Überschrift „Programme R eq uirements“, ist der zentrale Bestandteil des Dokuments, wenn es um die Aussagekraft hinsichtlich der K ompetenzen des j eweiligen Z eugnisinhabers geht.

Eine Analy se bestehender Diploma Supplement zeigt j edoch rasch, dass auch die am sorgfältigsten ausgefüllten Exemplare daran kranken, dass sie ganz unterschiedliche K ategorien und Bezugsebenen zur Beschreibung der K ompetenzen v erwenden.

Es erscheint deshalb sinnv oll, sich die im Q ualifikationsrahmen enthaltenen Definitionen genauer anzusehen und die Beschreibungen unter Punkt 4.2 entsprechend auszurichten, also über Wissen und Verstehen einerseits, über K önnen andererseits zu berichten. Das würde die Aussagekraft und zugleich die Vergleichbarkeit v on Diploma Supplements nicht nur im nationalen K ontext, sondern auch im H inblick auf die anderen Bologna-Länder, in denen ähnliche Entwicklungen stattfinden, erheblich erhöhen.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 85

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Die Präsentation konzentriert sich auf zwei Bereiche: Z unächst möchte ich v on meinen Erfahrungen aus der Begutachtung der Diploma Supplement Label-Anträge 20 0 4 berichten und darlegen, wie der derzeitige Stand der Einführung des Diploma Supplements in Europa ist, welche Voraussetzungen die H ochschulen erfüllen müssen, um ein Diploma Supplement Label bei der Europäischen K ommmission beantragen zu können.

Bei der Begutachtung der Diploma Supplement-Label Anträge ist sehr deutlich geworden, welche Probleme und Schwierigkeiten die H ochschulen bei der Erstellung der Diploma Supplements haben. Diese konkreten Schwierigkeiten möchte ich erläutern und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

S t a n d d e r E i n f ü h r u n g d e s D i p l om a S u p p l e m e n t s i n E u r op a Im J ahr 20 0 4 wurden v on der Europäischen K ommission 28 so genannte „Diploma Supplement Labels“ v ergeben. Mit einem solchen Label wird dokumentiert, dass eine H ochschule alle v on der Europäischen K ommission festgelegten K riterien und Anforderungen an Inhalt, F ormat, und Vergabepraxis für Diploma Supplements erfüllt. Der Erhalt eines Diploma Supplement-Labels stellt ohne Z weifel ein Q ualitätsmerkmal für eine H ochschule dar. Studierende und potentielle Arbeitgeber können sich sicher sein, dass die Informationen, die sie erhalten, standardisiert sind und die v erliehenen Abschlüsse transparent und damit v ergleichbar beschrieben werden.

Im J ahre 20 0 4 gingen 50 % der v erliehenen Diploma Supplement Labels an norwegische H ochschulen. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass in N orwegen alle H ochschulen per Gesetz dazu v erpflichtet sind, ein Diploma Supplement an alle Studierenden zu v ergeben. Interessant ist, dass trotzdem nicht alle norwegischen H ochschulen ein Diploma Supplement-Label beantragt haben, aber noch mehr, dass auch die norwegischen H ochschulen, die einen Antrag gestellt haben, durchaus nicht in allen F ällen ein Diploma Supplement Label erhielten.

86 F o ru m 1 Woran liegt das: Viele Länder haben sich in ihren Vorschriften nicht an die Vorgaben der Europäischen K ommission gehalten. So sind die administrativ en Anforderungen an das Diploma Supplement in v ielen Ländern sehr unterschiedlich. Auch die geforderte Z weisprachigkeit der Diploma Supplement wird auf nationaler Ebene oft nicht gefordert. Solche Abweichungen tragen natürlich nicht dazu bei, die T ransparenz v on europäischen Abschlüssen zu fördern und gefährden damit das Z iel des BolognaProzesses.





T ransparenz wird aber nicht nur durch die Einhaltung des v orgegebenen Diploma Supplement-F ormats gewährleistet. Auch die inhaltliche K onzeption der Diploma Supplements ist oft ungeeignet, um T ransparenz zu schaffen.

Immer wieder scheitern Diploma Supplement-Label-Anträge an den Punkten 4.2 und 4.3, den „Programme R eq uirements“ und „Programme Details“. Aber alle unter Punkt 4 formulierten Anforderungen haben ihre T ücken und werden oft missv erstanden.

Punkt 4 des Diploma Supplements bezieht sich auf „Information on the contents and results gained“.

4.1 „ M od e of S t u d y “ erscheint zunächst unmissv erständlich, besonders, weil wir in der R egel in Deutschland v on „full-time-students“ ausgehen und VollzeitStudiengänge anbieten.

4.2 „ P r og r a m m e R e q u i r e m e n t s “ wird regelmäßig missv erstanden. Die Anforderungen an den Punkt 4.2 haben sich seit 19 9 7/9 8, als das Pilotproj ekt zum Diploma Supplement begann, kontinuierlich weiterentwickelt. Inzwischen ist, nicht zuletzt durch den Einfluss des „T uning-Proj ekts“ und der Entwicklung des Bologna-Prozesses allgemein die O utput-O rientierung zum Standard geworden. Das geht leider aus der Überschrift „Programme R eq uirements“ nicht herv or. Die H ochschulen v erstehen die F ormulierung „Programme R eq uirements“ häufig als Aufforderung, die Studienordnung abzuschreiben oder andere Input-Beschreibungen aufzulisten.

Solche Beschreibungen sind sicher formal richtig, tragen aber wenig dazu bei, das Z iel zu erreichen, dem das Diploma Supplement dienen D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 87 soll: Es soll einem potentiellen Arbeitgeber oder Personalchef erläutern, was der Absolv ent oder die Absolv entin einer H ochschule/eines Studiengangs K AN N, nicht was er oder sie im Laufe des Studiums gemacht hat oder welche Lehrv eranstaltungen ihr/ihm angeboten worden sind. Eine ausschließlich Input-orientierte Beschreibung kann sogar kontraproduktiv wirken, weil sie die Einstellenden mit noch mehr Papier konfrontiert, ohne eine echte Z usatzinformation zu v ermitteln.

Sehr v iel besser und aufschlussreicher für diej enigen, die sich mit dem Diploma Supplement auseinandersetzen, ist es, die K enntnisse, F ähigkeiten und F ertigkeiten der Absolv entinnen und Absolv enten v orzustellen. Darunter kann sich die „Person auf der anderen Seite des Schreibtisches“ etwas v orstellen, hierdurch hat sie einen echten Informationszuwachs.

4.3 „ P r og r a m m e D e t a i l s “ meine Erfahrung aus der Begutachtung der Diploma Supplement Label-Anträge hat gezeigt, dass der Punkt 4.2 sehr oft v on den H ochschulen missv erstanden wurde. Das ist schlimm genug.

Aber: Der Punkt 4.3 „Programme Details“ war noch v iel öfter ein knock-out-K riterium, weil er in sehr v ielen v on den H ochschulen ausgestellten Diploma Supplements einfach fehlte.

Warum nun scheint es so schwierig zu sein, die Einzelheiten eines Studienprogramms an dieser Stelle korrekt aufzulisten? Es ist so schwierig, weil an sehr v ielen H ochschulen die Voraussetzungen dafür einfach fehlen. F ür die Erstellung des Punkts 4.3 im Diploma Supplement ist es nötig, dass die H ochschulen ihren Studierenden „T ranscripts of R ecords“ erstellen, also Auflistungen aller erbrachten Studienleistungen mit Angabe der erworbenen credits und N oten, und das in englischer und deutscher Sprache.

Das ist bei v ielen H ochschulen in Deutschland noch schwierig, denn eine notwendige Voraussetzung dafür wäre j a, dass ein komplett zweisprachiges Vorlesungsv erzeichnis existiert.

88 F o ru m 1 4.4 „ G r a d i n g S c h e m e “ Z um Abschluss noch ein Ausblick auf die N oten, die im Diploma Supplement angegeben werden sollen. Gefordert ist eine Beschreibung des nationalen N otensy stems, also in Deutschland 1 bis 6, gegebenenfalls auch mit Dezimalstellen, und auf j eden F all v ersehen mit den Deskriptoren (sehr gut... ungenügend).

Viel aufschlussreicher, gerade für potentielle Arbeitgeber, wäre es, dazu eine statistische Verteilung der N oten anzugeben, zum Beispiel in F orm eines N otenspiegels. Damit würde sehr v iel transparenter, wo die einzelne Absolv entin/der einzelne Absolv ent im Vergleich zu anderen Studierenden einzuordnen ist.

Am besten wäre es, die ECT S-N oten anzugeben. ECT S-N oten sind im eigentlichen Sinne keine N oten, sondern R ankings: Die besten 10 % der Studierenden erhalten ein A, die nächsten 25% ein B usw.

Deskriptoren sind bei ECT S-N oten abgeschafft worden, weil sie sich mit den national üblichen und etablierten Deskriptoren überschnitten haben. Die Einführung v on ECT S-N oten gewährleistet zusätzlich zur nationalen N ote eine obj ektiv e Vergleichbarkeit der Q ualität der Leistung v on Studierenden. F ür die Einführung v on ECT S-N oten müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die statistische Grundlage muss v orhanden sein, die Größe der K ohorten muss ausreichend sein, und die H ochschule muss eine Entscheidung darüber treffen, wie sie die K ohorten definiert (pro Lehrv eranstaltung, Modul, F ach etc.).

Dafür gibt es keine Vorschriften, die Vorgehensweise sollte aber hochschulweit einheitlich sein.

E in k u r z e s F a z it z u m S c h lu s s :

Punkt 4.2 des Diploma Supplements ist wichtig, um dem potentiellen Arbeitgeber deutlich zu machen, was unsere Absolv entin/unser Absolv ent K AN N, Punkt 4.

3 erläutert was sie/er im Studium GEMACH T H AT, Punkt 4.4 zeigt, wie die Leistungen der Absolv entin/des Absolv enten im Studium q ualitativ, bezogen auf eine Vergleichsgruppe, einzuordnen sind.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 89 Ich persönlich halte das Diploma Supplement, wenn es nach den hier v orgestellten K riterien erarbeitet wird, für ein sehr sinnv olles Instrument, das unseren Absolv enten mit Sicherheit Vorteile auf einem internationalen Arbeitsmarkt v erschafft.

Wenn wir das Diploma Supplement aber als notwendiges Übel betrachten, in das wir so wenig Arbeit und so wenig konzeptionelle Überlegungen wie möglich inv estieren, ist es ein Stück Papier mehr, für das wir uns die Arbeit eigentlich sparen könnten.

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E in f ü h r u n g Das Diploma Supplement gliedert sich in acht T eilbereiche, die in der folgenden Abbildung dargestellt sind. Wichtig ist, dass diese Struktur für alle Bologna-Mitgliedstaaten v erbindlich ist. Durch diese Standardisierung erfolgt eine O rientierung, egal, in welcher Sprache das Dokument v erfasst ist.

D i e S t r u k t u r e l e m e n t e 1-3 Im ersten T eil ist der N ame des Q ualifikationsinhabers einzutragen, im zweiten T eil die Q ualifikation selbst.

Der dritte T eil erklärt das N iv eau der angegebenen Q ualifikation. Als O rientierungsrahmen dient das Q ualifikationsrahmenwerk, in dem in allgemeiner F orm anhand v on transparenten K riterien das Wissen und K önnen des Graduierten auf unterschiedlichen N iv eaustufen beschrieben wird (31). Entsprechend der O rientierung auf die Lernergebnisse sind damit 96 F o ru m 1 die K ompetenzen des Lernenden erläutert, über die der Lernende mindestens auf dieser Stufe v erfügt. Deutlich wird zum Beispiel, ob zum Erreichen dieses N iv eaus auch das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit erforderlich ist.

Weiterhin ist die R egelstudienzeit einzutragen, d.h. für einen Bachelorstudiengang zum Beispiel 3 oder 4 bzw. in Deutschland auch 3,5 J ahre. Die indiv iduelle Studienzeit bleibt an dieser Stelle unberücksichtigt.

Entsprechend ist die v orgesehene Z eit in Credits auszudrücken, 180, 210 bzw. 24 0 Credits (3.2).

Z um dritten T eil gehört auch die Darlegung der Z ugangsv oraussetzungen für das Studienprogramm. Auf die Person bezogen könnten alternativ e Bildungswege, die durch einen Prozess „accreditation of prior learning“ als Ä q uiv alenz angesehen wurden, genannt werden. Diese Anerkennung anderer Lernformen könnte auch auf K ompetenzen ausgedehnt werden, die im Ausland oder durch nicht-formales und informelles Lernen erworben wurden. Insofern können Erfahrungen aus dem Berufsleben einbezogen werden (accrediation of prior and / or experimental learning). In der Bundesrepublik bestehen diese Möglichkeiten - zumindest in einigen Bundesländern -, wobei die Ä q uiv alenz in der R egel durch eine Prüfung (Eignungsprüfung) oder durch andere Q ualifikationen (Meister) nachgewiesen werden muss.

Auf der Ebene des Lernenden kann das dazu führen, dass nicht nur die Z ulassungsv oraussetzungen auf anderen Wegen erreicht wurden, sondern Module des Studienprogramms bereits als „erfolgreich bestanden“ dokumentiert werden.

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