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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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S t r u k t u r e le m e n t 4 Z unächst wird festgehalten, ob es sich um ein Voll- oder T eilzeitstudium handelt, das im Diploma Supplement abgebildet ist. Weitere Unterarten, z.B. gekennzeichnet durch die F orm des Lernens – F ernstudium oder F ernstudium mit Präsenzphasen – v erbessern die Informationen zu dem Abschluss (4.1).

Der Unterpunkt 4.2 gibt Auskunft über das Studium des Q ualifikationsinhabers im Detail. Welche Module waren Pflicht- bzw. Wahlpflicht- oder Wahlmodule. Wie war die Prüfungsstruktur; war eine Abschlussarbeit erforderlich; welches waren die Mindestanforderungen? N ach heutigem Verständnis sollten besonders die Lernergebnisse im Einzelnen aufgeführt werden, die der Inhaber der Urkunde durch das erfolgreiche Studieren "seiner" Module erreicht hat. Diese Lernergebnisse können aus dem nationalen und europäischen Q ualifikationsrahmen abgeleitet werden, da in dem R ahmen die Lernergebnisse nach K ompetenzen gegliedert sind und unterschiedliche Q ualifikationsstufen beschreiben. Beispielhaft könnte

das wie folgt aussehen:

Ausgehend v on einer Beschreibung des Wissens und K önnens auf den Stufen 1-3 für einen Bachelorstudiengang, werden die allgemeinen BeF o ru m 1 schreibungen auf ein Lernprogramm bzw. Modul „herunter gebrochen“.

In den beiden Schaubildern erfolgt dies auszugsweise sowohl für die Wissensv erbreiterung als auch für die Wissenserschließung.

–  –  –

Legende: WE = Wissenserschließung F ür das Lerngebiet R echnungswesen könnte das auf der N iv eaustufe 1

auszugsweise wie folgt abgebildet werden:

–  –  –

Bei der Beschreibung der Lernergebnisse scheint es zweckmäßig zu sein, über eine gewisse Standardisierung der Begriffe nachzudenken. Um Missv erständnisse zu v ermeiden, könnten bestimmte Verben als Alternativ en

zur Auswahl v orgelegt werden, wie dies im F olgenden für die K ompetenzen des Wissens als Vorstellung dargelegt wird:

–  –  –

Auch die Erklärung der Programmziele (Profil) gehört als Unterpunkt zum T eil 4. Details können aus der Lernv ereinbarung entnommen werden, die mit dem Lernenden abgeschlossen worden ist, und der Datenabschrift, die die indiv iduell erzielten Leistungen, ausgedrückt durch Credits und N oten, dokumentiert (4.3).

Im Punkt 4.4 soll das N otensy stem dargelegt werden, nach dem die lokale N ote v ergeben wurde.

Dies ist normalerweise in der Prüfungsordnung - im allgemeinen T eil - oder in der Prüfungsordnung des Studienprogramms abgebildet. H inzu ist der ECT S-Grade (die "ECT SN ote") anzugeben. Dieser Grade drückt die Position der v on dem Lernenden erreichten N ote in R elation zu den N oten einer K ohorte aus, die als R eferenzgruppe für das einzelne Modul über – j e nach ty pischer Anzahl einzelner Studiengruppen – einen Z eitraum v on 3-5 Semestern erhoben worden sind. Die Verteilung der N oten dieser R eferenzgruppe ermöglicht nach der Gaußschen N ormalv erteilung herauszufinden, ob die D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 10 1 v on dem Inhaber der Urkunde in dem Modul erreichte N ote zu den 10 % besten oder zu einer anderen Gruppe gehört. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den erfolgreich und den nicht erfolgreich Lernenden. Die Prozentzahlen gehen v on den erfolgreich Lernenden als Basis = 10 0 %

aus. Im einzelnen sind folgende ECT S-Grades v orgesehen:

–  –  –

Im Überblick stellt sich der T eil 4 des Diploma Supplement wie folgt dar.

Es ist der schwierigste T eil des Supplements, da er sehr indiv iduell v erfasst sein muss und in der T at die v on dem Lernenden erworbenen K ompetenzen abbildet.

–  –  –

S t r u k t u r e le m e n t 5 T eil 5 des Diploma Supplement gibt Ausdruck darüber, wozu die erzielte Lernstufe berechtigt. K ann der Inhaber sich damit prinzipiell um die Z ulassung zu einem Masterstudium bewerben? Ist es möglich, auf dieser Basis ein Promotionsstudium aufnehmen zu können? Ausgedrückt wird hier die Berechtigung, nicht ein Anspruch auf ein weiteres Studium an einer bestimmten H ochschule. Die H ochschulen selbst steuern über ihre H ochschulzulassungen die Profile v on Lernenden, die sie glauben zu benötigen, um definierte K ompetenzen am Ende eines weiterführenden Studienprogramms auch erreichen zu können (5.1).

Der Unterpunkt 5.2 informiert darüber, welche Berufsbezeichnung der Inhaber der Urkunde berechtigt führen und auf welchem beruflichen Gebiet er entsprechend aktiv werden kann.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 10 3

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S t r u k t u r e le m e n t 6 Der T eil 6 ermöglicht Angaben über K ompetenzen einzutragen, die der Inhaber des Diploma Supplement indiv iduell erworben hat, wobei zur Z eit im wesentlichen nur die Aktiv itäten gelistet sind, die ausgeführt wurden, z.B. Mitarbeit als studentisches Mitglied in Gremien. H ier sollte allerdings immer überprüft werden, inwieweit der Inhaber des Diploma Supplement auch ein Interesse hat, dass diese K ompetenzen abgebildet werden.

Dies dürfte weniger bei Angaben zu Auslandsstudien (H ochschul- bzw.





Praxissemester) oder auch der T eilnahme an Sommeruniv ersitäten der F all sein. F ür diese Aktiv itäten können wiederum v iel detaillierter die LernErgebnisse aufgelistet werden, die der Lernende durch diese Aktiv itäten erworben hat (6.1).

Wichtig ist der H inweis, wo weitere Informationen über die Inhalte der Urkunde abgerufen werden können.

10 4 F o ru m 1

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S t r u k t u r e le m e n t e 7 u n d 8 Das Strukturelement 7 weist die H ochschule aus, die die v orgelegte Urkunde ausgegeben hat, und zwar durch das offizielle Siegel. Das Ausstellungsdatum, die Unterschrift und der N ame der ausstellenden Person sowie deren amtliche F unktion beurkunden den Sachv erhalt, der auf der Urkunde angegeben ist.

Es ist v orstellbar, dass zusätzlich ein Verweis auf die Stelle gegeben wird, die die Akkreditierung des Programms v orgenommen hat.

Im T eil 8 wird das nationale Bildungssy stem abgebildet. Diese Beschreibung wird v on einer nationalen Stelle für alle H ochschulen zur Verfügung gestellt, damit die Einheitlichkeit der Angaben gewährt ist. Diese Aufgabe erfüllt in Deutschland die H ochschulrektorenkonferenz. Diese Angaben bilden den Abschluss des Diploma Supplement, des Z usatzes zur Beschreibung der akademischen Leistungen des Inhabers der Urkunde.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 10 5

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Das Diploma Supplement an der F H Aachen Das Diploma Supplement (DS) ist v or allem ein Instrument, das der T ransparenz dient. T ransparenz ist einer der wesentlichen Aspekte des Bolognaprozesses, um so v ergleichbare und v erständliche Abschlüsse zu schaffen. Das Diploma Supplement soll nicht nur die Mobilität der Absolv enten eines Studienprogramms fördern, sondern auch den Arbeitgebern und H ochschulen Z usatzinformationen liefern. Vor allem aber ist es eine indiv iduelle Dokumentation der erworbenen Q ualifikationen und K ompetenzen.

K ompetenzen stellen als „Can do Statements“ die Arbeitsmarktfähigkeit der Absolv enten eines Studienprogramms dar. Arbeitsmarktfähigkeit ist die F ähigkeit eines Absolv enten, sich sowohl zu Z eiten des Abschlusses als auch später in das Berufsleben zu integrieren. Das Diploma Supplement soll in erster Linie Profile und Q ualifikationen nachv ollziehbar dokumentieren. Es sollte dav on ausgegangen werden, dass das Diploma Supplement keine Ä q uiv alenzbescheinigung ist. Es ist v ielmehr eine Bescheinigung über die K ompetenzen, die ein Absolv ent in einem bestimmten Studiengang erworben hat, wobei die Abgrenzung eines Studiengangs im Vergleich zu konkurrierenden Studienangeboten unerlässlich ist.

O ftmals wird das Diploma Supplement als englische Übersetzung des Z eugnisses v erstanden. Es handelt sich aber um eine ergänzende Information zum Z eugnis und anderen offiziellen Dokumenten wie Diplomurkunde und N otenspiegel. Es hat keinen eigenständigen rechtlichen Status.

Die H ochschulen benötigen die Informationen zur Einschätzung, ob der Studienbewerber zum Weiterstudium geeignet ist, (im In- und Ausland).

Arbeitgebern dient die Informationen zur besseren Einschätzung des Bewerbers/der Bewerberin, ob er/sie für eine T ätigkeit im Unternehmen geeignet ist.

Betrachtet man die Struktur des Diploma Supplements, so gibt es feste Angaben, wie die Beschreibung des nationalen Studiensy stems (Punkt 8), 10 6 F o ru m 1 Status und Daten der H ochschule (Punkt 2) sowie Art und Ebene der Abschlüsse (Punkt 3). Ebenso finden wir Informationen aus dem Wahlpflichtbereich, detaillierte Informationen über das Studienprogramm (Punkt 4 ) und über die Z ugangsv oraussetzungen (Punkt 3.3). H inzu kommen die persönlichen Angaben der Studierenden (Punkt 1).

An der F achhochschule Aachen wurde und wird das Diploma Supplement

wie folgt eingeführt:

Durch die T eilnahme an den Bund-/Länderkonferenzproj ekten zur Modularisierung und Einführung v on Leistungspunktesy stemen an deutschen H ochschulen waren wir in der glücklichen Lage, eine K oordinierungsstelle für ECT S/Modularisierung einzurichten. Im R ahmen der Modularisierung wurde zunächst das Studienangebot komplett mit einer Modulgröße v on 10 ECT S (zwischenzeitlich auch 5 ECT S) umgestellt.

Von der K oordinierungsstelle ECT S wurde zunächst der im R ahmen des BLK -Proj ektes entwickelte Modulbogen in deutscher und in englischer Sprache mit Erläuterungen den Lehrenden zur Verfügung gestellt. H äufig zu übersetzende Wörter stehen über die Datenbank zur Verfügung. In den Modulbeschreibungen wird insbesondere auf eine lernorientierte Beschreibung auf der Basis v on K ompetenzen geachtet. Als H andreichung hat die K oordinierungsstelle zur Beschreibung der Module und der Lev el Verben in deutscher und in englischer Sprache allen Lehrenden zur Verfügung gestellt, die fortlaufend erweitert werden.

Um Modularisierung/ECT S auch in den F achbereichen zu implementieren, wurden zunächst für j eden F achbereich F achbereichskoordinatoren für ECT S ernannt, zu deren Aufgaben die K oordination der Modulbeschreibungen in deutscher und in englischer Sprache, die K oordination der Vergabe der ECT S-Punkte und die O rganisation der Ausstellung des Diploma Supplement unter Einbeziehung der Prüfungsämter gehört. Die F achbereichskoordinatoren sind ebenfalls v erantwortlich für die Erstellung v on Moduldatenbanken, wobei sie Unterstützung v on der DV erhalten. Unter K oordination der DV Z entrale wurde die Übersetzung und Eingabe v on den Lehrenden übernommen. Im R ahmen der Z ielv ereinbarungen mit den F achbereichen wurden Mittel für die Einführung v on ECT S, Übersetzungsarbeiten und Diploma Supplement zur Verfügung gestellt.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 10 7 Von der K oordinierungsstelle ECT S/Modularisierung wurde ein Entwurf eines Diploma Supplements erstellt, auf Basis des H R K Beispiels. Dieser Entwurf wurde an die F H Aachen angepasst und die Einführung einer deutschen F assung wurde per R ektoratsentscheid beschlossen.

An allen F achbereichen wurde einheitlich in Prüfungssekretariaten H IS/PO S als Prüfungsv erwaltungssy stem eingeführt. Die dezentrale Struktur der Prüfungsämter wurde an der F achhochschule Aachen beibehalten. H ierdurch ergaben sich einige Schwierigkeiten, da das Personal, insbesondere wegen Sprachproblemen, aber auch wegen Problemen mit der Anwendung der Computer und der erforderlichen erstmaligen zusätzlichen Eingabe der Prüfungsdaten der Studierenden oft überfordert war.

Über H IS/PO S kann das Diploma Supplement als Worddatei mit allen erforderlichen Inhalten, wie zum Beispiel den Prüfungsordnungen, der Beschreibung des deutschen H ochschulsy stems etc, aber auch den „T ranscripts of R ecords“ ausgestellt werden. Sehr wichtig und auch aufwendig war das Abbilden der Prüfungsordnungen in H IS/PO S. Dies war und ist sehr arbeitsintensiv, soll aber die Möglichkeit schaffen, über die Matrikelnummer ein Diploma Supplement auszustellen. Um dieses Z iel zu erreichen, ist eine Menge Vorarbeit erforderlich. Wichtig ist zunächst die K lärung der F ragen nach der Z uständigkeit, der Umsetzung und der F inanzierung.

So ist die F achhochschule dabei, nunmehr ein einheitliches N ummernsy stem für die Module einzuführen. Z unächst waren an v erschiedenen F achbereichen unterschiedliche N ummern für die Modulbeschreibungen und für die Prüfungsv erwaltung v erwandt worden.

Die Einführung v on Diploma Supplement und ECT S wurde auch für das J ahr 20 0 5 in die Z ielv ereinbarungen mit den F achbereichen aufgenommen. Ab 20 0 5 gilt, dass für j eden/j ede Absolv enten/Absolv entin ein Diploma Supplements ausgestellt wird – zunächst auf Antrag.

An der F achhochschule Aachen sind wir in folgenden Schritten weiter

v orgegangen:

Da eine Menge zusätzlicher Arbeiten, sowohl auf die Lehrenden, als insbesondere auch auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Prüfungssekretariate zukam, hat die K oordinierungsstelle für ECT S/ModularisieF o ru m 1 rung gemeinsam mit DV, Sy stemv erwalter und Unterstützung des R ektorats v ersucht, alle Akteure zu informieren. Ein H andbuch zur Einführung v on ECT S und Diploma Supplement wurde erstellt. Mehrere Informationsv eranstaltungen wurden angeboten, zu den neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prüfungsämter, der ECT S-K oordinatoren der F achbereiche, die Prüfungsausschuss-Vorsitzenden, die Dekane der F achbereiche und das Akademische Auslandsamt eingeladen wurde. Es ist zu empfehlen, die Informationsv eranstaltungen zu wiederholen, weil nach den Erfahrungen ein großer Informationsbedarf besteht.

Da an den v erschiedenen F achbereichen der F achhochschule Aachen bis zur Einführung v on H IS/PO S unterschiedliche Prüfungsv erwaltungssy steme bestanden, ergaben sich auch unterschiedliche Probleme mit der

Einführung v on H IS/PO S und der Einführung des Diploma Supplements:



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