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«Diploma S u pple me n t Funktion - I nh a l te - U m s e tz ung Serv ice-Stelle Bologna Beiträge zur H ochschulpolitik 4 /20 0 5 Diese Publikation ...»

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So war ein F achbereich, der eine eigene Prüfungssoftware entwickelt hatte, nicht in der Lage, das bestehende Prüfungsv erwaltungssy stem zu kopieren, sondern musste die Daten komplett neu eingeben. Die ausländischen Studieren konnten nicht im neuen Sy stem erfasst werden, so dass es Schwierigkeiten bei der Ausstellung des T ranscript of R ecords gab.

H ier war der Grund das komplizierte Prüfungssy stem an diesem F achbereich. Die Einbeziehung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Prüfungssekretariate ist sehr wichtig, da sie über gute K enntnisse der Prüfungsordnungen und der Besonderheiten der einzelnen Studiengänge v erfügen.

Große Probleme stellen auch die unterschiedlichen Prüfungsordnungen mit den j eweils gültigen Übergangsregelungen zwischen alter und neuer Prüfungsordnung dar. Studierenden, die in diese R egelung fallen, kann im Moment noch keine Lösung über H IS/PO S angeboten werden. Die Diploma Supplements müssen v on H and erstellt werden. F ür Absolv enten, die nach J ahren rückwirkend ein Diploma Supplement wünschen ist ebenfalls nur eine manuelle Lösung möglich.

Das größte Problem allerdings ergibt sich unter Punkt 4. So sind die Programmanforderungen nicht, wie irrtümlich v erstanden, die Z ugangsv oraussetzungen. Wir sind in unserem H andbuch sehr genau auf die Methode zur Entwicklung und Darstellung eines Studienganges eingegangen. Im Diploma Supplement soll unter 4.2 dargestellt werden, was ein Studierender in diesem Studiengang können muss, über so genannte D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 10 9 can-do-statements. H ier ist insbesondere das Profil des Studiengangs wiederzugeben, also die Details zur erreichten Q ualifikation, möglichst in F orm v on K ompetenzen. H ier ergeben sich eine Menge Probleme in der Beschreibung der Studiengänge, die die Lehrenden gemeinsam auf der Basis des Bedarfs diskutieren sollten. Es geht um die Informationen, was ein Absolv ent/eine Absolv entin dieses Studiengangs können muss und was er/sie dort Spezielles gelernt hat. An der F achhochschule Aachen werden unter Punkt 4.3 die Module mit den Credits aufgeführt. Eine Verknüpfung zwischen Moduldatenbank und Diploma Supplement ist geplant, so dass als Anlage zum Diploma Supplement auch die Modulbeschreibungen beigefügt werden können. Diese Informationen sind zum einen wichtig für Arbeitgeber, die den Absolv enten/die Absolv entin beschäftigen möchten, zum anderen aber auch für H ochschulen als Information für das Weiterstudium. Z um j etzigen Z eitpunkt können die Absolv enten die Modulbeschreibungen aus der Datenbank abrufen. Allerdings sind noch nicht alle Modulbeschreibungen in englischer Sprache v orhanden.

Durch die Einführung des neuen Informationssy stems Campus für die gesamte H ochschule ergeben sich Schnittstellenprobleme zu H IS/PO S.

Um in Z ukunft das ECT S Grading Scheme korrekt anwenden zu können, haben einzelne F achbereichen damit begonnen, statistische Untersuchungen über die N otenv erteilung zu machen. Auch das ist Bestandteil der Z ielv ereinbarungen zwischen R ektorat und F achbereichen. Allerdings sind hierbei die Grundlagen für statistische Erhebungen zu beachten (Anzahl der Probanden, Datenschutz). Eine Z usammenstellung der geforderten Bedingungen durch die H R K könnte hilfreich sein. Bisher ist die Erfassung der statistischen Verteilung der N oten durch H IS/PO S unseres Wissens nach noch nicht möglich.

Unter Punkt 6 werden an der F achhochschule zusätzliche Informationen aufgeführt wie etwa Z usatzmodule, Praxis- oder Auslandsstudiensemester, Überwechsler v on anderen H ochschulen, aber auch auf Wunsch studentische Aktiv itäten wie beispielsweise Mitarbeit im F achschaftsrat.

Die Beschreibung der Z usatzq ualifikationen unter Punkt 6 kam bisher auch zu kurz. N eben Auslandsphasen und Praktika sollte man auch aufF o ru m 1 führen, wenn ein Studierender z.B. in der F achschaft tätig war – über erworbene K ompetenzen, auch im H inblick auf das lebenslange Lernen.

Um die F älschungssicherheit v on Diploma Supplements zu gewährleisten, wird an der F achhochschule Aachen j ede Seite mit einem Stempel v ersehen. Eine entsprechende F ußnote ist angegeben.

Z usammenfassend ist zu sagen, dass die Einführung des Diploma Supplement große T ransparenz bringt. Auch wenn die Einführung mit einer Menge zusätzlicher Arbeit v erbunden ist, so sollte doch v ersucht werden, die Beteiligten zu motiv ieren, denn die Einführung lohnt sich in j edem F all für die Absolv enten und somit auch für die H ochschule.

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K onzeption und inhaltliche K onkretisierung des Diploma Supplement am Beispiel der Univ ersität Mannheim

1. V or a u s s e t z u n ge n a n d e r U n i v e r s i t ä t M a n n he i m 19 0 7 als städtische H andelshochschule gegründet, v erfügt die Univ ersität Mannheim über ein klares Profil in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die eng mit den R echts- und Geisteswissenschaften sowie mit der Informatik v erzahnt sind. Derzeit beschäftigt die Univ ersität 113 Professoren, 4 9 8 wissenschaftliche und 352 nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter. Sie setzt sich aus sechs F akultäten zusammen, an denen 12.572 Studierende immatrikuliert sind, dav on 1.874 aus dem Ausland (Stand

Wintersemester 20 0 4 /0 5). Die Studierenden v erteilen sich folgendermaßen auf die einzelnen F akultäten:





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Im R ahmen der aktuellen Studienstrukturreform nehmen die Geisteswissenschaften eine Vorreiterrolle ein. Dies dokumentiert sich durch die T eilnahme an zwei BLK -Verbundproj ekten, in deren Z usammenhang gestufte

Studiengänge konzipiert und implementiert wurden:

„Modularisierung in den Geistes- und Sozialwissenschaften“ (1. O kt.

19 9 8 bis 30. Sept. 20 0 1) „Einführung eines Leistungspunktsy stems an deutschen H ochschulen“ (1. O kt. 20 0 1 bis 30. Sept. 20 0 4 ) im Verbund 3 (Univ ersitäten Greifswald, O snabrück, R egensburg).

118 F o ru m 1 Eines der Z iele des Proj ekts „Leistungspunkte“ war die flächendeckende Einführung des Diploma Supplement. F ür die Durchführung war in der Person des Proj ektkoordinators eine zentrale Stelle v erantwortlich, die fakultätsübergreifend für die K onzeption des Diploma Supplement und die Q ualitätskontrolle zuständig war. F erner wirkte es sich positiv aus, dass das Proj ekt an der K onzipierung gestufter Studiengänge beteiligt war, bei denen die Einführung des Diploma Supplement v on v orneherein v orgesehen ist.

2. S ta n d d e r U m se tzu n g Derzeit werden für 31 der insgesamt 4 4 Studiengänge an der Univ ersität Mannheim Diploma Supplements ausgestellt.

Bachelor-Studiengänge: 11 Anglistik/Amerikanistik, Europäische Geschichte, F ranko-R omanistik, Geographie und R egionalforschung, Germanistik, Gesellschaftsgeschichte der N euzeit, H ispanistik, Italianistik, O stslav istik, Philosophie und Software- und Internettechnologie Diplom-Studiengänge: 15 Anglistik, Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre mit interkultureller Q ualifikation, Env ironmental T echnology, Geographie, Mathematik und Informatik, Politikwissenschaft, Psy chologie, R omanistik, Slav istik, Sozialwissenschaften, T echnische Informatik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftspädagogik Magisterstudiengänge: 5 Betriebswirtschaftslehre, Erziehungswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie, Volkswirtschaftslehre K eine Diploma Supplements werden für die neun Staatsexamens-Studiengänge (Lehramt, R echtswissenschaft) und die fünf englischsprachigen Masterstudiengänge (Business Law & T axation, Comparativ e Law, Executiv e MBA, European MBA, Personalwesen und Arbeitsrecht) ausgestellt.

D o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 119

3. W i e s i n d d i e k on k r e t e n T e x t e f ü r D i p l om a S u p p l e m e n t s z u s t a n d e ge k om m e n ?

Die Erstellung der T exte für die Diploma Supplements erfolgte in v erschiedenen Arbeitsschritten, die im F olgenden dargestellt werden sollen.

In einem ersten Schritt wurde das Diploma Supplement in v erschiedenen univ ersitären Gremien v orgestellt, um dieses Dokument bekannt zu machen und dafür zu werben, angefangen v on der Senatskommission Lehre (Studiendekane, Prorektor Lehre), über den Dekanatsgesprächskreis (F akultätsassistenten) bis hin zur B.A.-K ommission in der Philosophischen F akultät, die im Z usammenhang mit der Einführung gestufter Studiengänge gegründet wurde und in der alle F ragen der Studienstrukturreform besprochen wurden. In einem nächsten Schritt erstellte der Proj ektkoordinator zur Arbeitserleichterung der F achv ertreter ein Dokument mit dem T itel „H inweise zur Erstellung eines Diploma Supplement“, in dem auf deutsch zu j edem Punkt des F ormulars erläutert wurde, was dort auszufüllen war. Da es erfahrungsgemäß schwieriger ist, v ollkommen neue T exte v on F achv ertretern zu erhalten, erstellte der Proj ektkoordinator einen ersten Entwurf. Die dafür notwendigen Informationen stammten v on Studien-/Prüfungsordnungen, Studienführern, H omepages der F ächer etc.

Die T exte der Programme R eq uirements wurden auf Deutsch oder, wenn es schon Vorlagen gab, auf Englisch v erfasst. Der Entwurf sowie die „H inweise“ wurden mit einem erläuternden Anschreiben sukzessiv e an die Institutsv orstände bzw. Lehrstuhlinhaber v erschickt. Aus den oben genannten Gründen wurde mit der Philosophischen F akultät begonnen.

J e nach Größe des F achs erfolgte die weitere operativ e Abwicklung mit den Institutsv orständen, den Lehrstuhlinhabern, den Assistenten bzw.

F akultätsassistenten. Die F achv ertreter hatten die T exte zu autorisieren und zu übersetzen. Wenn sie das nicht taten, übernahm der Lehrstuhl für Anglistik diese Aufgabe; die Endredaktion lag beim Proj ektkoordinator.

Bisweilen zogen sich die Abstimmungsprozesse über einen längeren Z eitraum hin, wenn die F achv ertreter größere Veränderungen an dem Entwurf v ornahmen oder intern über die Verwendung v on britischem bzw. amerikanischem Englisch oder einzelne Ausdrücke (z. B. „Philosophical F aculty “ v s. „F aculty of Philosophy “) diskutierten.

12 0 F o ru m 1

4. B e is p ie le Wie unterschiedlich die T exte der Diploma Supplements ausfallen können, sei am Beispiel des traditionellen Diplomstudiengangs Betriebswirtschaftslehre und des Bachelor-Studiengangs Anglistik/Amerikanistik dargestellt, wobei an dieser Stelle nur auf den wesentlichen K ern des Diploma Supplement, die Programme R eq uirements (Punkt 4.2) eingegangen werden soll.

Der entsprechende Passus im Diploma Supplement BWL lautet:

Studies in Business Administration are div ided into two distinct parts, the “Grundstudium” (undergraduate studies), which leads to the “Vordiplom”, and the “H auptstudium” (graduate studies), which leads to the diploma. During the four semesters of the “Grundstudium” students acq uire necessary basic knowledge in Business Administration, Economics, Statistics, and Law.

T he “H auptstudium” takes two and a half y ears to complete and is made up of six parts: General Management and Economics as core courses, two fields of specialization where students extend their knowledge in selected areas within the general category of Business Administration, an electiv e taken from a scientific area other than business, and finally a written thesis. T he thesis is a personal research proj ect which has to be completed within a four month period. Each student has to pass written or oral exams in his/her chosen fields of study. T he final grade for each part is the av erage of the grades achiev ed in the respectiv e courses. T he final ov erall grade is therefore the av erage of the final grades receiv ed for each of the six parts, the thesis counting twice.

Der T ext beginnt mit Angaben zum Studienaufbau: Das Studium besteht aus Grundstudium (undergraduate studies) und H auptstudium (graduate studies). N äher charakterisiert wird das Grundstudium durch Angaben zu dessen Dauer, Inhalt und Abschluss (Vordiplom). Seine Aufgabe besteht in der Vermittlung v on Basiswissen. Analog werden Dauer, Inhalt (Allgemeine BWL und VWL als K ernfächer, 2 Vertiefungsfächer, 1 Wahlfach, Diplomarbeit) und Abschluss (Diplom) des H auptstudiums angegeben, das der Wissenserweiterung und Spezialisierung dient. Eine CharakteriD o k u m e n t a t io n u n d E r g e b n is s e d e r T a g u n g s r e ih e 12 1 sierung der Diplomarbeit, des Prüfungssy stems und der Z usammensetzung der Endnote beschließen den T ext.

Ganz anders strukturiert ist die Beschreibung der Programme R eq uirements im Bachelor-Studiengang Anglistik / Amerikanistik. Er lautet:

T he completion of the programme req uires the accumulation of 180 credits in accordance with the European Credit T ransfer Sy stem (ECT S). 120 credits hav e to be accumulated in the main subj ect area, and 6 0 credits hav e to be accumulated in the supplementary subj ect area. T he main subj ect area contains foundation modules, in linguistics, literature, cultural studies as well as practical language training, and adv anced modules, in linguistics or literature. T he thesis has to be written in the main subj ect and the candidate has to undergo an obligatory traineeship of at least six weeks. T he supplementary subj ect area contains a subsidiary subj ect, consisting of two modules, a social skills module and an interdisciplinary cultural studies module.

T he main focus in this course of studies is oriented towards q uestions relating to the language, literature and culture of Great Britain and America. During all stages of the programme interdisciplinary course units, either in the form of a series of thematically linked lectures or team-taught seminars, are offered, thereby facilitating a cross-fertilisation of methodologies and approaches from allied European national literatures and linguistics programmes, as well as subj ect areas such as philosophy, psy chology and history.

With regard to the req uirements of the labour market, the entire programme is accompanied by intensiv e practical language training.



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