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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Im Berichtszeitraum 2007/2008 hat die Nachfrage nach den elektronischen Medienangeboten des Fachbereichs Rollstuhlbasketball in der Gesamtsicht weiterhin leicht und konstant zugenommen. Mit den üblichen Konjunkturen (Nachfrageschwerpunkte zu Saisonbeginn im Oktober und November, Nachfragetiefs in der spielfreien Zeit) haben im abgelaufenen Jahr 367.818 Besucher die Internetseiten des Fachbereichs angeklickt und insgesamt 2,31 Mio. Seiten aufgerufen. Der Schwerpunkt der Nachfrage liegt im Bereich der Ergebnisdienste, umso erfreulicher ist, dass dieser Bereich die Zusammenarbeit mit den Spielleitern absolut reibungslos funktioniert und die Anpassung des Ligensystems im Jahr 2008 keine Hürden darstellte.

Gerade mit Hinblick auf die Arbeit der Kommissionen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing erweisen sich die guten Mediendaten unserer Internetpräsenz als ein starkes Argument, was von den Sponsoren und Partnern des Fachbereichs gewürdigt wird. Schwerpunkt der kommenden Monate wird nun sein, die Internetseite technisch und optisch für die zukünftigen Anforderungen zu optimieren.

Im Bereich der elektronischen Aussendung der „Rollstuhlbasketball aktuell“ ist dagegen die Entwicklung der Nachfrage im Vergleich zu den Vorjahren stagniert. Per Email erreicht das Heft etwa 400 Abonnenten – das Ziel des Mittelfristprojekts, unsere Zeitschrift verstärkt an die Basis zu bringen und die Grundlage für eine papierlose Kommunikation zu schaffen, kann noch nicht als erreicht gelten.

Neben dem Betrieb und der Weiterentwicklung der Webseite des Fachbereichs nahmen die elektronischen Medien für die Eurobasketball 2007 breiten Raum in Anspruch, die konsequent und in vollem Umfang zweisprachig umgesetzte Veranstaltungswebseite darf in Sachen Qualität und Detailreichtum als ausführlichste EM-Internetseite bislang gelten. Durch das Engagement der Firma Keyscout wurden erstmals in der EM-Geschichte für alle Spiele Livescore und Statistiken in Echtzeit im Internet angeboten. Mit rund 15 Mio. Seitenabrufen im Veranstaltungsmonat verzeichnete die Webseite ein herausragendes Ergebnis – mehr als einmal im Verlauf der Europameisterschaften wurde die technische Leistungsfähigkeit der Server an ihre Grenzen gebracht. Daneben betreute während der Europameisterschaften das Team um Daniel Stange die Kommunikationstechnik und sorgte mit der Abwicklung der Bild- und Spieldatenregie für eine umfassende Information von Zuschauern, Teams und Medienvertretern in der Rittal-Arena.

Thomas Henkel, Andreas Joneck, Werner Otto, Friedrich Pollmann, Jutta Retzer, Peter Röder und Bodo Sievers sei an dieser Stelle für technische und redaktionelle Beiträge zu diesen beiden erfolgreichen Jahren zu gedankt. Für die Eurobasketball 2007 gebührt der Dank, neben den bereits genannten, Sandra Bauer, Daniela Burmeister, Torsten Kolbe, Hilmar Palm, Gesche Schünemann, Jessika Soltwedel und Kai Speck.

Wetzlar, 3. Februar 2009 Daniel Stange Tätigkeitsbericht 2007 / 2008 Kommmission 2, Lehr- und Trainerkommission des FB RBB Rückblick 1.

Die Kommission Lehrwesen des FB RBB hat im Zuge einer Neugruppierung und Neuorientierung ihre Organisationsstrukturen weiter entwickelt.

Die Zeitspanne von Mai bis September eines Jahres als Zeitraum für die Aus- und Fortbildung von Trainern hat sich etabliert und ist somit für die Vereine eine fest planbare Größe geworden. Die Kommission in Verbindung mit dem Fachbereich RBB gehört damit zu den führenden Verbänden im Bereich Rollstuhlbasketball. Diese Position drückt sich auch darin aus, dass, Bewerber aus dem angrenzenden Ausland wie Belgien, Niederlande, Polen, Österreich und der Schweiz Trainerlizenzen des FB RBB erworben haben. Außerdem waren Kollegen der Kommission im Auftrag des DOSB als eigenständige Experten in Guinea und im Senegal im Einsatz, um in diesen Ländern Grundstrukturen des RBB zu entwickeln. Weitere entsprechende Einsätze zeichnen sich ab.

Im Rahmen der EM 2007 in Wetzlar, wurde eine Internationale Coach-Clinic für Trainer veranstaltet, bei der hochkarätige Referenten, wie Nationaltrainer aus Kanada sowie Doping Experte Professor Dr. Mario Thevis gelehrt haben.

In einem Schritt in die Zukunft wurde mit dem DBB eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, die ab 2009 in Kraft tritt. Ziel dieser Kooperation ist, im Rahmen der Trainer Aus- und Fortbildung wechselseitig entsprechende Lehrgänge anzubieten bzw. entsprechend nutzen zu lassen. Die notwendige Angleichung der Lehrinhalte ist in Arbeit und muss noch mit den Kollegen des DBB abgestimmt werden. Im Zuge der Angleichung und einem einheitlichen Sprachgebrauch benennt sich die Kommission 2 Lehrwesen in Kommission 2, Lehr- und Trainerkommission um.

Aus- und Fortbildung von Trainern 2.

In 2007 und 2008 wurden wieder Ausbildungsgänge für den Grundlagenschein Kinder- und Jugendsport, für den Grundlagenschein RBB Basis und für die Lizenz C-RBB angeboten und durchgeführt. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 26 Bewerber für den Grundlagenschein RBB Basis und 15 Bewerber für die Lizenz C-RBB ausgebildet. Diese Zahlen werden sich in Zukunft auf diesem Niveau einpendeln. Sie stellen im Wesentlichen Ersatz für Abgänge und in nur im geringen Umfang Neuausbildungen dar. Im gleichen o. a. Zeitraum haben 53 Trainer die angebotenen Fortbildungsangebote in Anspruch genommen. Diese scheinbar umfangreiche Teilnehmerzahl, ist allerdings im Vergleich zur tatsächlich notwendigen relativ gering. Dieser Umstand ist zu beklagen, weil diese Zahl unter dem geblieben ist, was von der Verpflichtung zur Fortbildung her möglich gewesen wäre.





Künftig wird auch beim Erwerb des Grundlagenscheins RBB eine Prüfung durchgeführt.

Aufgrund der Erfolge der beiden Nationalteams bei den Paralympics in Peking ist zu hoffen, dass sich das allgemeine Interesse steigert.

Ausblick 3.

Mit der Kooperation mit dem DBB steigt der FB RBB in eine neue Epoche ein. Von daher müssen u. a.

auch die Lehrkonzepte für Trainer im Nachwuchsbereich weiterentwickelt werden.

Die entwicklungsgemäße Förderung der Kinder und Jugendlichen, die durch die Try Outs und die Jugendcamps an Rollstuhlbasketball herangeführt wurden und werden, muss in Zukunft ein Hauptanliegen der Vereine sein. Dazu müssen die Vereine Trainer für den Jugendbereich ausbilden.

Diese Ausbildung sollte den so genannten „Übungsleiter Reha“ einschließen, um neben spezifisch ausgebildeten Trainer, ebenfalls abrechnungsfähig Übungsleiter zu erhalten.

Im Hinblick auf die Paralympics 2008 in Peking bereitete sich unser Team intensiv und umfangreich vor.

Es wurden 8 Leistungslehrgänge in Hannover, Wetzlar, Osnabrück und Herford durchgeführt. Es nahmen jeweils 14-16 Spieler teil.

Wir nahmen an 4 Turnieren teil, dabei wurde das Team zweimal Turniersieger. Erfreulich ist, dass uns die IWBF erneut für den Paralympic-World-Cup in Manchester nominiert hat; dort belegten wir den 3.

Platz.

Ergebnisse siehe am Ende des Berichts.

Das Abschneiden bei den Paralympics in Peking mit dem 5. Platz ist als Erfolg zu werten. Hiermit wurde auch der 5.Platz bei den Paralympics 2004 in Athen bestätigt, obwohl das Team auf zahlreichen Positionen erneut umgestellt werden musste.

Ein besonderer Dank geht an die beteiligten Schiedsrichter bei den Turnieren.

Ohne die finanzielle und tatkräftige Unterstützung von Bund, Ländern, Kommunen, DBS, DRS, unserem jahrzehntelangen Partner MEYRA, ING-DiBa und Bahn hätten wir das umfangreiche Programm nicht durchführen können. An alle ein ganz herzliches Dankeschön.

14.08. – 17.08.2008 4-Nationen-Turnier Norrköping/SWE SWE - GER 52:70 F - GER 54:65 GB - GER 41:55 Turniersieger: Deutschland Mit freundlichen Grüßen Frits Wiegmann Bundestrainer Abschlussbericht Paralympics Peking 2008 Deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen

1. Vorbereitungsmaßnahmen auf die Paralympics 2008

2. Internationale Turniere 2005 bis 2008

3. Besetzung des A- Kaders

4. Direkte Vorbereitung in 2008

5. Paralympics Peking - Ergebnisse, Berichte und KaderSportliche Analyse

7. Planungen und Termine für 2009 - 2012

1. Vorbereitungsmaßnahmen auf die Paralympics 2008 Nach dem „eher“ enttäuschenden 4. Platz bei den Paralympics 2004 in Athen, war das erklärte Ziel für Peking 2008 eine Medaille zu gewinnen. Dazu wurde ein Masterplan mit folgenden Schwerpunkten für die nächsten 4 Jahre bis Peking entwickelt.

• Neuformierung des Kaders mit Schwerpunkt im Highpoint – Bereich

• Teilnahme an mehr internationalen Turnieren und Länderspielen in Übersee - somit häufiger Spiele gegen die führenden Nationen USA, Canada, Australien

• weniger Trainingswochenenden, dafür mehr Trainingscamps

• Änderung der Spielsysteme in der Offense und Defense

• Die Mannschaft auch mental als „Winner-Team“ aufbauen Das Vorbereitungsprogramm wurde ab 2005 jährlich erhöht und hatte dann im Vorbereitungsjahr 2008 einen Gesamtumfang von über 70 gemeinsamen Tagen (Damen Team, Lehrgänge, Camps, Vorbereitungsturniere und Paralympics) Diese intensiven Vorbereitungsmaßnahmen waren nur möglich durch die, zusätzlich zur BMI Förderung, große Unterstützung unserer Hauptsponsoren ING DiBa, AUDI, Spalding und Meyra.

2. Internationale Turniere 2005 - 2008 Teilnahme an internationalen Veranstaltungen 2005 - 2008

3. Besetzung des A- Kaders Zu dem restlichen A-Kader aus 2004 mit Silke Bleifuss (RSC Frankfurt), Birgit Meitner (RSV Augsburg), Maren Butterbrodt (RSC Hamburg), Verena Klein (RSC Hamburg), Nora Schratz (RSV Lahn Dill), Annette Kahl (RSC Hamburg), Simone Kues (BG 74 Göttingen), Annika Zeyen (ASV Bonn) stießen innerhalb der Jahre 2005 bis 2008 folgende Spielerinnen in den Paralympics Kader für Peking: Nicole Seifert (RSC Hamburg), Marina Mohnen (RSC Köln), Gesche Schünemann (RSV Lahn Dill), Edina Müller (ASV Bonn), Britta Kautz (ASV Bonn) und Alke Behrens (SG Oldenburg) Zum engagierten Betreuerstab zählten neben dem Cheftrainer/Manager Holger Glinicki und Co-Trainer Peter Richarz, der Mannschaftsarzt Jürgen Völpel, die Physiotherapeuten Wolfgang Fäth und Tim Töllner sowie die erfahrenen Meyra-Techniker Jürgen Wetter und Markus Ocasek. Diese unterstützten mit ihren unterschiedlichen Aufgabenbereichen das Team in bewährter Art.

4. Direkte Vorbereitung in 2008

Als zusätzliche Vorbereitungsmaßnahme auf die Paralympics wurde für die Saison 2007/2008 zum ersten mal ein reines Damen-Team im Spielbetrieb des DRS gemeldet. Damit sollte ein konstanter Trainings- und Spielbetrieb der Nationalspielerinnen auch über den Winter erreicht werden. Das Damen Team NDS/HH, mit 12 der 14 Spielerinnen aus dem erweiterten Kader, wurde aktiv von den Landesverbänden Niedersachsen und Hamburg unterstützt. Trainingsstandort war an jedem 3.

Wochenende der Bundesstützpunkt in Hannover, gespielt wurde in der Regionalliga Nord/Ost.

Die gemeinsame Nationalmannschafts-Vorbereitung begann dann bereits sehr früh, mit dem Paralympics Testevent im Januar in Peking. Hier war nicht nur der sportliche Teil wichtig, sondern auch das Kennenlernen der Gegebenheiten vor Ort in Beijing. Neben vielen Länderspielen in Europa, waren die 3 Übersee Turniere in Warm Springs/USA, Lake Shore/USA und Toronto/Kanada extrem wichtig für das Team. Dort konnten wir immer wieder gegen die starken Teams aus Kanada, USA, Japan und Australien das im Training erarbeitete ausprobieren und uns als Team das nötige Selbstvertrauen erarbeiten.

Terminplan 2008

5. Paralympics Peking -Ergebnisse, Spielberichte, KaderBrasilien - Deutschland 32:62 (6:17/12:34/20:50) Nach einem überaus holprigen Beginn (6:6, 4.) kamen die Europameisterinnen aus Deutschland im ersten Spiel der Paralympics von Minute zu Minute besser ins Spiel und fertigten die Underdogs aus Südamerika am Ende souverän ab.

Brasilien: Jucilene Moraes (11), Lia Martins (10), Naildes Mafra (6), Monica Santos (3), CLEONTE REIS (2), Debora Costa, Viliede Almeida, CRISTINA FARIAS, Helena Ferrao, Elizabeth Gomes, Ozineida Pantoja, Rosalia Ramos.

Deutschland: Marina Mohnen (23, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (10, Team BEB Niedersachsen), Annette Kahl (10, Hamburger SV), Gesche Schünemann (8, RSV Lahn-Dill), ANNIKA ZEYEN (4, RSV Lahn-Dill), NICOLE SEIFERT (3, Hamburger SV), SIMONE KUES (2, RBV Lüneburg), Edina Müller (2, ASV Bonn), Alke Behrens (SG Oldenburg-Sünteltal), Britta Kautz (ASV Bonn), Birgit Meitner (SV Augsburg), Nora Schratz (RSC Frankfurt).

USA - Deutschland 42:38 (7:17/23:26/33:28) Zu Beginn staunte die rund 11.000 Zuschauer in der National Indoor Arena, als der Europameister beim 14:2 (7.) die USA förmlich vorführten. In der Folge jedoch zeigten die gereizten Nordamerikanerinnen nun eine aggressive Verteidigung, die die Deutschen vor große Probleme stellten. Am Ende war dann auch die magere Trefferquote ausschlaggebend für die knappe und unnötige Niederlage.

USA: Christina Ripp (11), Sarah Castle (8), Jennifer Ruddell (6), Carlee Hoffman (5), Patty Cisneros (4), Stephanie Wheeler (4), Emily Hoskins (2), Alana Nichols (2), Loraine Gonzales, Mary Milford, Becca Murray, Natalie Schneider (n.e.).

Deutschland: Marina Mohnen (11, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (7, Team BEB Niedersachsen), Annika Zeyen (7, RSV Lahn-Dill), Simone Kues (5, RBV Lüneburg), Nora Schratz (4, RSC Frankfurt), Edina Müller (2, ASV Bonn), Nicole Seifert (2, Hamburger SV), Annette Kahl (Hamburger SV), Birgit Meitner (SV Augsburg), Gesche Schünemann (RSV Lahn-Dill), Alke Behrens (n.e., SG OldenburgSünteltal), Britta Kautz (n.e., ASV Bonn).

Australien - Deutschland 56:64 (8:18/18:30/34:39) Mit dem Sieg gegen Australien war ein wichtiger Schritt Richtung Medaillen getan, indem mit dem Sieg der Grundstein für den wichtigen zweiten Rang in der Vorrundengruppe gelegt wurde. Von Beginn an dominierten die Europameisterinnen vor 8.200 Zuschauer in der National Indoor Arena die Partie gegen den Medaillen Mitkonkurrenten, auch wenn dieser Ende des dritten Viertels noch einmal zur letzten Offensive blies.

Australien: Cobi Crispin (23), Kylie Gauchi (17), Liesl Tesch (7), Clare Burzynski (2), Shelley Chaplin (2), Melanie Hall (2), Katie Hill (2), Sarah Stewart (1), Bridie Kean, Melanie Domaschenz, Kathleen O´Kelly-Kennedy, Tina McKenzie.



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