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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Deutschland: Marina Mohnen (22, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (16, Team BEB Niedersachsen), Annika Zeyen (8, RSV Lahn-Dill), Birgit Meitner (6, SV Augsburg), Simone Kues (4, RBV Lüneburg), Gesche Schünemann (4, RSV Lahn-Dill), Nicole Seifert (4, Hamburger SV), Annette Kahl (Hamburger SV), Edina Müller (ASV Bonn), Nora Schratz (RSC Frankfurt), Alke Behrens (n.e., SG OldenburgSünteltal), Britta Kautz (n.e., ASV Bonn).

Großbritannien - Deutschland 44:50 (8:11/22:23/30:38) Mit einem Arbeitssieg sicherte sich die deutsche Damen-Nationalmannschaft Platz zwei in ihrer Vorrundengruppe und hatte nun eine perfekte Ausgangsposition für das Viertelfinale. Allerdings war der Erfolg im letzten Gruppenspiel mühsamer als erwartet, nachdem die Briten ihr bestes Spiel im Turnier ablieferten. Die deutschen Europameisterinnen machten sich dabei das Leben mit zahlreichen Ballverlusten selbst schwer, liefen aber niemals Gefahr die Partie noch zu verlieren.

Großbritannien: Clare Strange (12), Sally Wagner (11), Helen Freeman (8), Caroline Maclean (4), Helen Turner (4), Caroline Matthews (2), Louise Sugden (2), Jill Fox (1), Joanne Harper, Ann Wild, Paula Johnson (n.e.), McDonald (n.e.).

Deutschland: Marina Mohnen (16, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (7, Team BEB Niedersachsen), Annette Kahl (6, Hamburger SV), Annika Zeyen (6, RSV Lahn-Dill), Simone Kues (4, RBV Lüneburg), Gesche Schünemann (3, RSV Lahn-Dill), Birgit Meitner (2, SV Augsburg), Edina Müller (2, ASV Bonn), Nora Schratz (2, RSC Frankfurt), Nicole Seifert (2, Hamburger SV), Alke Behrens (SG OldenburgSünteltal), Britta Kautz (ASV Bonn).

Niederlande - Deutschland 28:43 (4:4/17:21/28:33) Vor 12.215 Besuchern in der National Indoor Arena bot der Europameister lediglich Hausmannskost und offenbarte gerade in der ersten Halbzeit eine schwache Wurfquote. Nach dem Seitenwechsel und vor allem im Schlussviertel zeigte sich der Medaillenkandidat dann souverän, wenn auch nicht glanzvoll.

Unter dem Strich zählte jedoch nur der Einzug in das Semifinale.

Niederlande: Inge Huitzing (11/1 Dreier), Elsbeth van Oostrom (7/1), Jitske Visser (4), Petra Garnier (2), Cher Korver (2), Carina Versloot (2), Barbara van Bergen, Patries Boekhoorn, Roos Oosterbaan, Sandra Braam (n.e.), Fleur Pieterse (n.e.), Brenda Ramaekers (n.e.).

Deutschland: Annette Kahl (14, Hamburger SV), Marina Mohnen (10, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (7, Team BEB Niedersachsen), Annika Zeyen (6, RSV Lahn-Dill), Edina Müller (3, ASV Bonn), Nicole Seifert (3, Hamburger SV), Simone Kues (RBV Lüneburg), Birgit Meitner (SV Augsburg), Nora Schratz (RSC Frankfurt), Alke Behrens (n.e., SG Oldenburg-Sünteltal), Britta Kautz (n.e., ASV Bonn), Gesche Schünemann (n.e., RSV Lahn-Dill).

Japan - Deutschland 40:60 (12:14/22:26/34:34) Die deutschen Damen machten es bei ihrem letztendlich sicheren Erfolg lange Zeit spannend. Zweimal setzte das Team um Topscorerin Marina Mohnen aus Köln an, um sich vom Konkurrenten aus Fernost abzusetzen, doch beide Male konterten die Japanerinnen erfolgreich. Als mit der Schlusssirene des dritten Viertels sogar der Ausgleich zum 34:34 erfolgte, drohte das Match zu kippen. Doch im Schlussabschnitt platzte endlich der Knoten und mit einem 14:0-Lauf zum 48:34 (36.) war das Finalticket gebucht. Grenzenloser Jubel folgte nach dem Ende dann bei Mannschaft und den rund 300 deutschen Fans in der Halle.

Japan: Mari Amimoto (17), Ikumi Takubo (11), Megumi Mashiko (5/1 Dreier), Tomoe Soeda (2), Mika Takabayashi (2), Kimi Taneda (2), Erika Yoshida (1), Yuka Betto, Rie Kawakami, Tomomi Kosuzuki, Naoko Sugahara, Miki Uramoto (n.e.).

Deutschland: Marina Mohnen (22, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (16, Team BEB Niedersachsen), Annika Zeyen (9, RSV Lahn-Dill), Simone Kues (4, RBV Lüneburg), Birgit Meitner (4, SV Augsburg), Britta Kautz (2, ASV Bonn), Nicole Seifert (2, Hamburger SV), Alke Behrens (1, SG OldenburgSünteltal), Annette Kahl (Hamburger SV), Edina Müller (ASV Bonn), Nora Schratz (RSC Frankfurt), Gesche Schünemann (RSV Lahn-Dill), Damen Finale: USA - Deutschland 50:38 (9:12/23:16/39:29) Die deutschen Damen haben dem Favoriten aus Nordamerika einen harten Kampf geliefert und das Spiel bis zur 13. Minute sogar dominiert. In dieser Phase führte Deutschland mit 8:4 (4.) und 14:11 (13.) ehe nach einer weiteren Auszeit die USA den Druck immens erhöhte und in der Folge der deutsche Spielaufbau erhebliche Probleme hatte. Binnen fünf Minuten drehte das US-Team die Partie zur eigenen 23:14-Führung (18.), der die deutschen Rolli-Damen bis zur Schlusssirene hinterherliefen.

Nichts desto trotz darf die Mannschaft um Topscorerin Marina Mohnen stolz auf das erreichte sein und verflog die erste verständliche Enttäuschung bereits bei der emotionalen Siegerehrung.

„Wir machen das Schritt für Schritt“, war auch Trainer Holger Glinicki fröhlich gestimmt: „WM 2006 Bronze, jetzt Silber und 2012 in London …“.

USA: Christina Ripp (16/1 Dreier), Carlee Hoffman (10), Sarah Castle (6), Becca Murray (6), Loraine Gonzales (4), Alana Nichols (3), Emily Hoskins (2), Jennifer Ruddell (2), Stephanie Wheeler (1), Patty Cisneros, Mary Milford, Nie Schneider Deutschland: Marina Mohnen (16, Köln 99ers), Maren Butterbrodt (6, Team BEB Niedersachsen), Simone Kues (4, RBV Lüneburg), Edina Müller (4, ASV Bonn), Annika Zeyen (4, RSV Lahn-Dill), Birgit Meitner (2, SV Augsburg), Nicole Seifert (2, Hamburger SV), Nora Schratz (RSC Frankfurt), Gesche Schünemann (3/1, RSV Lahn-Dill), Annette Kahl (Hamburger SV), Alke Behrens (n.e., SG OldenburgSünteltal), Britta Kautz (n.e., ASV Bonn).





9. Brasilien

10. Mexico

6. Sportliche Analyse Beijing 2008 wird mit Sicherheit in die Geschichte eingehen.

Die XIII. Paralympics strotzten nur so mit Superlativen und setzten unbestritten sehr hohe Maßstäbe.

Insbesondere die Zuschauerzahlen schossen in bisher unbekannte Höhen. Die Spiele in Peking waren dabei vor allem ein Fest für die Sportart Rollstuhlbasketball. Regelmäßig strömten zwischen 10.000 und

15.000 Besucher zu den Begegnungen in der National Indoor Arena. Das Peking 2008 für alle Beteiligten ein unvergessliche Event bleibt, lag unter anderem auch an der nahezu perfekten Organisation der Veranstalter.

Mit dem Gewinn der Silbermedaille hat sich der große Traum von Edelmetall für die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen bei den XIII. Paralympics mehr als erfüllt. Zwar verlor der amtierende Europameister das Finale in der National Indoor Arena in Peking gegen die favorisierten US-Amerikanerinnen, doch mit dem Einzug in das Endspiel hatte die Mannschaft bereits zuvor das Ziel eine Medaille zu gewinnen mehr als erreicht und nach Seoul 1988 zum ersten Mal wieder auf dem Podest einer Paralympics gestanden.

7. Planungen und Termine für 2009 - 2012

Zielsetzung für die anstehende Europameisterschaft 2009 ist natürlich die Titelverteidigung.

Das angestrebte Ziel für die Rollstuhlbasketball Nationalmannschaft Damen bei den Weltmeisterschaften 2010 in Birmingham/GB sowie den Paralympics in London 2012 ist wiederum eine Platzierung in den Medaillenrängen!

Für die Vorbereitung auf die nächste Europameisterschaft 2009, die wohl im Juli oder August in Cardiff

stattfinden wird, sind für das Jahr 2009 vorläufig die folgenden Maßnahmen geplant:

25.Mai – 05. Juni 2009 Camp und Länderspiele Rio / Brasilien 03. – 05. Juli 2009 Länderspiele gegen USA Oldenburg und Hamburg 10. –12. Juli 2009 Länderspiele gegen USA Köln und Wetzlar

4.2 Absagen / Angabe der Gründe Im Europameisterschafts-Jahr waren aus unterschiedlichen Gründen einige Absagen bzw.

Streichungen des U22 Kaders zu verzeichnen:

André Bienek (RSC Frankfurt), Andreas Kress (RSC Frankfurt), Christian Meyer (ASV Bonn), Jens Wibbelt (BBC Warendorf), Jan Wienk (Nusse-Rams) mussten aufgrund der aktualisierten Altersbegrenzung der IWBF Eurozone gestrichen werden.

Sven Schaupp (RSKV Tübingen) erklärte seinen Rücktritt aus dem U22 Team. Andi Ortmann (Anmic Sassari, Italien) meldete sich krankheitsbedingt für unbestimmte Zeit vom Leistungssport ab.

Sebastian Magenheim (CAI DEPORTE ADAPTADO/Saragossa, Spanien) konnte nicht an den verabredeten Lehrgangsterminen teilnehmen.

Johannes Hengst (UBC Münster) erhielt auch nach Revisionsantrag keine internationale Spielberechtigung. Timo Nabil (Hamburger SV) musste aus dem Kader gestrichen werden, da er unentschuldigt der Lehrgangsmaßnahme fernblieb.

Jan Kampmann (RSV Lahn-Dill) und Driton Hamzaj (SG Regensburg) mussten sehr kurzfristig aufgrund gesundheitlicher Gründe absagen.

Konsequenz daraus war, dass der Kader für Adana nur 10 Spieler umfasste.

4.3 Vorbereitungen – Berichte zu den einzelnen Stationen Als wettkampforientierten, ernsthaften Beginn des umfangreichen Programms des Teams ist das gemeinsame Trainingscamp in Luxeuil / Frankreich im August 07 anzusehen. Das deutsche Team trainierte unter sehr professionellen Bedingungen und trug zwei Freundschaftsspiele gegen die französische U22 Nationalmannschaft aus.

Trotz harter Trainingseinheiten konnten beide Begegnungen klar gewonnen werden.

Weitere erste wichtige Spielerfahrungen für den deutschen Nachwuchs galt es im Zuge des 5-Nationen Turniers vom 1. bis 4. November in Paris zu sammeln.

Trotz der teilweise noch sehr im Aufbau befindlichen teilnehmenden Mannschaften konnte eine weitere Bestandesaufnahme und Standortbestimmung des Teams vorgenommen werden. Das Team Germany U 23 präsentierte sich als überzeugender Turniersieger. Top-Scorer des Turniers wurde Andre Bienek vom RSC Frankfurt mit 70 Punkten.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Mit insgesamt 14 Spielern traf sich der erweiterte Kader dann im März 2008 in Herford. Hier standen vor allem neben einer weiteren umfangreichen Sichtung nochmals die Grundlagen auf dem Plan. Alle Spieler erhielten zu diesem Zeitpunkt einen aktualisierten Trainingsplan zur individuellen EM Vorbereitung.

Das erste ASTRA TECH Junior Challenge in der Artland Arena von Quakenbrück war die nächste Station. Auch in diesem Turnier traf man auf einige der Mitkonkurrenten der U22Europameisterschaften. Wiederum war das Team aus Belgien mit Abstand der stärkste Gegner. In zwei hart umkämpften Spielen mit großer Aufholjagd hatte man am Ende jeweils die Nase knapp vorn.

Schon in der Vorrunde dominierten die beiden späteren Finalisten, während die Junioren aus Italien und Großbritannien wenige Chancen gegen das deutsche und belgische U22-Auswahlteam hatte. So kam es im abschließenden Vorrundenmatch vor den Augen von Bundestrainer Frits Wiegmann (Herford) in der Quakenbrücker Artland Arena bereits zu einem hoch dramatischen Duell zwischen Belgien und Deutschland, dass das Team Germany nach Verlängerung hauchdünn mit 67:65 für sich entscheiden konnte.

Nach Platz eins in der Vorrunde und einem klaren 47:23-Halbfinalerfolg über Italien standen sich die beiden stärksten Teams erwartungsgemäß auch im Endspiel wieder gegenüber. Die deutsche Auswahl konnte die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten. Durch einen Einbruch im dritten Viertel lag das deutsche Team mit 39:51 zurück. Im Schlussviertel startete das Team Germany eine beeindruckende Aufholjagd. Johannes Hengst, der mit Doppellizenz für den UBC Münster und den RSC Osnabrück spielte, erzielte in der letzten Spielminute den hochverdienten Ausgleich, bevor ihm wenige Sekunden später auch der viel umjubelte Siegtreffer gelang.

Der Belgier Lorenzo Boterberg wurde mit 126 Punkten Topscorer der Astra Tech Junior Challenge und die beiden deutschen Nachwuchshoffnungen Christian Domeier von der SG Regensburg und Thomas Böhme vom RSV Bayreuth wurden ins Allstar Team des Turniers gewählt.

Vorrunde: Belgien - Großbritannien 60:53, Deutschland - Italien 50:22, Deutschland - Großbritannien 62:36, Italien - Belgien 47:63, Großbritannien - Italien 48:33, Deutschland - Belgien 67:65.

Halbfinale: Deutschland - Italien 47:23, Belgien - Großbritannien 66:55;

Spiel um Platz drei: Großbritannien - Italien 54:36;

Finale: Deutschland - Belgien 65:61.

Allstar Team: Bart Nulens (Belgien), Christian Domeier (Deutschland), Thomas Böhme (Deutschland), Kyle Marsh (Großbritannien), Dimitri Tanghe (Belgien).

Deutschland:

Johannes Hengst (UBC Münster/RSC Osnabrück, 95), Thomas Böhme (USC München, 83), Jan Haller (ASV Bonn, 26), Christian Domeier (SG Regensburg, 20), Kai Möller (Team BEB Niedersachsen, 16), Maximilian Grubmüller (USC München, 14), Paul Sznabel (Hamburger SV, 12), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, 8), Driton Hamzaj (SG Regensburg, 6), Jens-Eicke Albrecht (BIG Gotha, 5), Felix Schell (RSV Bayreuth/RSV Lahn-Dill).

Zum zweiten Leistungslehrgang in Bad Vilbel wurde der erweiterter Kader eingeladen um u. a.

die entsprechenden individuellen Jahrespläne nochmals zu aktualisieren. Schwerpunktmäßig wurden jedoch die entwickelten Spielsysteme in Defense und Offense weiter entwickelt.

Das Lord’s Taverners International Challenge war die nächste Station für die deutsche U22Auswahl. Die Mannschaft zeigte sich gegen Ende des Wochenendes sehr souverän.

Nach klaren Erfolgen über die beiden teilnehmenden britischen Nachwuchsteams und die Niederlande, traf die DRS-Juniorenauswahl im Finale wiederum auf den Nachbarn vom Nederlandse Basketball Bond. Angeführt von Topscorer Thomas Böhme vom USC München sicherte sich die Mannschaft beim klaren 54:35 (13:6/26:17/44:28)-Erfolg souverän den Turniersieg.

Deutschland:

Thomas Böhme (USC München, 73), Kai Möller (Team BEB Niedersachsen, 40), Maximilian Grubmüller (USC München, 32), Jan Haller (ASV Bonn, 25), Johannes Hengst (UBC Münster/RSC Osnabrück, 21), Christian Domeier (SG Regensburg, 20), Paul Sznabel (Hamburger SV, 13), Jens-Eicke Albrecht (BIG Gotha, 8), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen, 6) Driton Hamzaj (SG Regensburg, 4), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, 2).

4.4. Probleme bei der Vorbereitung / Gründe Bei den umfangreichen Vorbereitungen traten keine nennenswerten Schwierigkeiten auf. Der große Aufwand vor allem bei den Auslandsaufenthalten war für das deutsche Team notwendig, um für das neuformierte Team entsprechend Wettkampferfahrungen zu schaffen und sich somit gezielt auf die EM vorzubereiten.



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