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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Eine störungsfreie und gezielte Vorbereitung des Teams war nicht möglich. Der laufende Antrag zur internationalen Spielberechtigung für Johannes Hengst wurde erst am 19. Mai in der Revision von der IWBF negativ entschieden. Johannes Hengst nahm eine tragende Rolle im Spiel bzw. in der Planung der deutschen Mannschaft ein. Des Weiteren war die kurzfristige Absage von Driton Hamzaj nicht einplanbar.

5. Hin- und Rückfahrt Die Hin- und Rückreise des Teams gestaltete sich reibungslos. Die vom Manager organisierte Anreise nach Bad Vilbel verringerte den Stress aufgrund des langen Fluges erheblich, inklusive Flugzeugwechsel in Istanbul. Auch wurde das Sponsorenessen am Vorabend des Abflugtages von allen Spielern und den Betreuern sehr positiv bewertet.

6. Unterbringung Die Hotelzimmer waren bezüglich Raumgröße, für die Dauer der Maßnahme, Low Point Spieler sowie die Betreuer und deren umfangreichen Equipments nur knapp bemessen.

Zeitaufwendig waren ebenfalls die täglichen Liftfahrten. Die Aufzüge konnten nur von einem, max.

zwei Rollstuhlfahrern genutzt werden und insgesamt standen nur drei zur Verfügung.

Die Organisatoren versuchten jedoch mit einen „Liftplan“ das Problem in den Griff zu bekommen und waren bei der Beschaffung von Meeting-Rooms sehr entgegenkommend.

7. Verpflegung Die Verpflegung war insgesamt nicht zufriedenstellend, zum einen nicht sportbezogen, zum anderen nicht ausgewogen, dafür jedoch sehr reichlich. Zusätzlich klagten viele Spieler inklusive Betreuer aller Teams über Magen- und Darmprobleme.

8. Betreuung durch den Gastgeber, logistische / technische Gegebenheiten Alle Helfer und Betreuer vor Ort waren außerordentlich freundlich und zuvorkommend. Bei der verantwortlichen Teambegleitung war stets die erforderliche Sachkenntnis und Sprachkompetenz vorhanden. Einkaufsmöglichkeiten“ und Internetzugang vor Ort waren nur eingeschränkt möglich.

9. Organisation/Transport Die Organisation lief von Beginn bis Ende reibungslos. Der Transport zu Trainings- und Wettkampfstätten waren nach geringer Eingewöhnungszeit für die Fahrer bzw. Begleitpersonal ebenfalls zuverlässig und störungsfrei.

10. Trainingsmöglichkeiten Die Trainingsmöglichkeiten waren hinsichtlich der Hallen sehr gut. Aufgrund der speziellen Korbund Lichtverhältnisse wären mehr Trainingseinheiten auf den beiden Wettkampfspielfeldern wünschenswert gewesen. Die sanitären Anlagen in den Hallen jedoch waren unzumutbar, so dass nur im Hotel geduscht werden konnte!

11. Klassifizierung und Rollstuhlabnahme Die Klassifizierung der Spieler war wie gewohnt sehr zeitaufwendig, da nebenher die Rollstühle von einer großen Gruppe sehr genau inspiziert wurden.

Sehr verwunderlich waren einige Vorgänge im Zuge des Procedere zur Rollstuhlabnahme. Immer wieder werden neue Schwerpunkte zur Regelauslegung festgelegt, so dass es vor Ort schwierig ist, entsprechend zu handeln.

Insgesamt war eine großzügige Auslegung der Kommission innerhalb der funktionellen Klassifizierung zu beobachten. Zwei Spieler des deutschen Teams wurden um einen halben Punkt hoch klassifiziert.

14. Medien Die Vertreter der Medien konzentrierten sich wie o. b. auf das Auftreten des türkischen Teams.

Ein lokaler Fernsehsender brachte sogar Live-Bilder der Veranstaltung.

15. Turnierschiedsrichter Die Schiedsrichter des Turniers zeigten sehr unterschiedliche Leistungen. Zu bemängeln war die Tatsache, auf zwei aufeinanderfolgenden Spielen nahezu dieselbe Besetzung angesetzt wurde.

Auffällig dass die Leistungen in der Endrunde schlechter waren als in der Vorrunde. Insgesamt war die Gesamtleistung der Referees jedoch den internationalen Ansprüchen gerecht. Deutsche Beteiligung am Endspiel gab es durch Schiedsrichter Carsten Rehling aus Illingen (Saarland). Er leitete zumindest mit einem der beiden Kollegen das Spiel souverän.

16. Besondere Probleme Die aufgetretenen Probleme sind oben mit dem Verhalten der IWBF Kommission zur Rollstuhlabnahme bereits teilweise beschrieben. Zusätzlich beeinträchtigend für den sportlichen Verlauf des Turniers war die Punktaberkennung des britischen Teams vor dem letzten Vorrundenspiel. Diese Entscheidung wirkte sich als Wettbewerbsverzerrung aus. Denn das deutsche Team hatte somit keine Möglichkeit mehr den 2. Platz in der Vorrundengruppe zu erreichen.

Des Weiteren bleibt zu wünschen, dass zukünftig die Verfahren zur Spielberechtigung der sogenannten Minimalbehinderten in kürzen Zeiträumen abgeschlossen werden.

17. Berichte zu den einzelnen Spielen Italien – Deutschland 53:36 (14:10/29:20/43:26)Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Junioren konnte ihren Auftakt überzeugend gestalten. Gegen Außenseiter Italien kam die Mannschaft um den Bonner Kapitän Jan Haller zu einem sicheren 53:36 Sieg.

Die DRS-Junioren starteten mit acht EM-Neulingen dabei äußerst nervös in die Europameisterschaft im Südosten der Türkei. Erst im zweiten Viertel legte die Mannschaft dies ab und zog mit einem 9:0Lauf auf 25:14 (16.) davon. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der deutsche Nachwuchs dann souverän, alle voran Topscorer Kai Möller aus Kiel und der agile Thomas Böhme (13 Rebounds) verdienten sich Bestnoten im deutschen Spiel.

Schiedsrichter:

Les Foutain (Großbritannien), Patrick Suttels (Belgien), Seluk Kacin (Türkei).





Italien:

Jacopo Geninazzi (14), Maria Domenica Micelli (14), Domenico Beltrame (2), Lorenzo Molteni (2), Francesco Roncari (2), Andrea Trulli (2), Riccardo Belloli, Mathia Sala, Francesco Santorelli, Angelo Scopelliti, Claudio Spanu, Giacomo Tosatto.

Deutschland:

Kai Möller (Kieler Wheeler, 18), THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 15), FELIX SCHELL (RSV LahnDill, 6), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 4), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 4), JAN HALLER (ASV Bonn, 4), Paul Sznabel (Hamburger SV, 2), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha), Thomas Wiest (SKV Ravensburg), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen).

(Im Folgenden sind GROSSBUCHSTABEN = Starting Five) Deutschland – Belgien 40:57 (6:15/20:38/28:45) Gegen den belgischen Nachwuchs kassierte die Mannschaft eine klare Niederlage und war nun in den abschließenden Gruppenspielen gegen Gastgeber Türkei und Großbritannien in Zugzwang.

Dabei konnte das Team nicht an die gute Leistung aus der 1. Partie anknüpfen und zeigte insbesondere vor der Pause eine eklatante Wurfschwäche. Belgien seinerseits kam so in der Offensive immer wieder zu Überzahlsituationen und zog über 6:4 (6.) und 31:14 (17.) bis auf 18 Zähler Differenz zur Pause davon. Erst nach dem Seitenwechsel konnte Deutschland die Begegnung ausgeglichen gestalten, ohne den Rückstand auf die nun weiter ungeschlagenen Belgier verkürzen zu können. Bester Spieler im DRS-Trikot war Thomas Böhme, während beim Gegner gleich drei Spieler mit einer zweistelligen Rebound- und Punkteausbeute ein so genanntes „Double-double“ erzielten.

Schiedsrichter:

Allesandro Usai (Italien), Jocelin Corvaisair (Frankreich), Sansol Koc (Türkei).

Belgien:

NIELS VAN LONDERSELE (20), DIMITRI TANGHE (17), LORENZO BOTERBERG (11), BART NULENS (9), James Paret, Joeri Sonck, NICK VAN EXTERGEM, Yono Vanrompaey, Nils De Ruyter (n.e.).

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 13), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 7), KAI MÖLLER (Kieler Wheeler, 6), Felix Schell (RSV Lahn-Dill, 6), JAN HALLER (ASV Bonn, 4), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha, 2), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 2), Paul Sznabel (Hamburger SV), Thomas Wiest (SKV Ravensburg), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen, n.e.).

Türkei - Deutschland 50:53 (14:16/20:25/33:34) Im dritten Vorrundenspiel hat das Team gegen den Gastgeber den Weg zurück in die Erfolgsspur gefunden und sich beim knappen Erfolg über die Türkei von der emotionsgeladenen Stimmung im Menderes Sport Salonu von Adana nicht aus der Ruhe bringen lassen. Matchwinner auf deutscher Seite war dabei Thomas Böhme, der in der kommenden Saison für den Regionalligisten Jena Caputs spielen wird.

Im hoch dramatischen Duell mit dem türkischen Nachwuchs konnten neben dem erst 17-jährigen überragenden Böhme vor allem der Bonner Kapitän Jan Haller und Felix Schell vom deutschen Meister RSV Lahn-Dill gefallen, die sich zusammen 21 Rebounds sicherten.

Nach einem ersten Abtasten bis zum 6:6 (5.) zog die deutsche Mannschaft binnen drei Spielminuten bis auf 14:8 davon. Doch schon in dieser frühen Phase traten erste Foulprobleme auf, nachdem der Münchner Maximilian Grubmüller bereits in dieser Phase sein drittes Foul (8.) kassierte. Das Spiel wogte in der Folge hin und her und drohte beim 36:37 (32., fünftes Foul Schell) und beim 51:48 (38., fünftes Foul Böhme) noch einmal zu kippen. Doch die jungen deutschen Spieler behielten die Nerven im Hexenkessel von Adana und durften am Ende über den zweiten EM-Erfolg jubeln.

Schiedsrichter:

Adrionas Pavlopoulos (Griechenland), Richard Walst (Niederlande), Tony Classon (Schweden).

Türkei:

Mustafa Sahin (11), SAMET TOPAS (10), Volkan Aydeniz (9), AHMET YAMAC (9), Hakan Özünver (6), Abdullah Öztürk (5), UMIT BEBE, Ramazan Kahriman, Orhan Yalcin, MURAT YAZICI, ÖNDER YURDAKUL, Cem Cerit (n.e.).

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 25), JAN HALLER (ASV Bonn, 9), Kai Möller (Kieler Wheeler, 6), FELIX SCHELL (RSV Lahn-Dill, 5), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 4), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 4), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha), Paul Sznabel (Hamburger SV), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, n.e.).

Großbritannien - Deutschland 45:66 (10:21/23:36/34:48) Das Team von der Insel musste gegen Deutschland dabei bereits ohne Robbie Davy-Cripwell und Simon Brown antreten, denen zuvor von der IWBF-Europe unter Vorsitz von Turnier-Kommissar Luc de Knock (Belgien) aufgrund einer Verletzung der Altersgrenze die Spielerlaubnis entzogen wurde.

Wie es zum Einsatz der beiden Akteure durch den britischen Verband kommen konnte ist unklar, dadurch bedingt sind jedoch die beiden britischen Erfolge gegen Italien und die Türkei, die nun völlig überraschend noch Gruppensieger wurde, nichtig.

So war der deutsche Sieg mit einem erneut überzeugenden Ex-Münchner Thomas Böhme sowie Felix Schell vom RSV Lahn-Dill am Ende nicht mehr relevant. Dennoch boten beide Teams den Zuschauern ein munteres Spiel, bei dem die DRS-Auswahl über 17:6 (8.) und 42:28 (25.) von Beginn an auf der Siegerstraße war.

Schiedsrichter:

Adrionas Pavlopoulos (Griechenland), Jocelin Corvaisier (Frankreich), Secuk Kacin (Türkei).

Großbritannien:

KYLE MARSH (15), LEE MANNING (9), MATTHEW WILD (8), Harrison Brown (5), Nathaniel Craig (2), TOM DOCHERTY (2), Helen Freeman (2), LAURIE WILLIAMS (2), Madeline Thompson, Terry Yates.

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 21), FELIX SCHELL (RSV Lahn-Dill, 11), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen, 10), JAN HALLER (ASV Bonn, 9), Kai Möller (Kieler Wheeler, 6), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 4), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha, 2), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, 2), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 1), Paul Sznabel (Hamburger SV).

Polen - Deutschland 64:63 (18:17/36:29/55:38) In den ersten drei Spielvierteln sah zunächst alles nach einem klaren Erfolg der Osteuropäer aus.

Angeführt vom überragenden Zwickauer Bundesligaakteur Mateusz Filipski, der sich neben 25 Punkte auch wichtige 19 Rebounds sicherte, lag Polen über 18:10 (8.) und 45:33 (25.) am Ende des dritten Viertels bereits mit 17 Zählern Differenz in Führung. Das Team zeigte in dieser Phase viel zu viel Respekt vor dem Gegner. Lediglich Thomas Böhme, mit 33 Punkten war von Beginn an 100% im Spiel und durch die polnische Defensive im gesamten Spielverlauf nicht in den Griff zu bekommen.

Doch urplötzlich packte die DRS-Auswahl ihre letzte Chance beim Schopf und zeigte im Schlussviertel beeindruckenden Tempo-Basketball. Der Münchner Maximilian Grubmüller und der Gothaer Jens-Eicke Albrecht schränkten nun die Kreise von Filipski entscheidend ein und mit einem nahezu unglaublichen 16:0-Lauf lag der deutsche Nachwuchs nach einem Drei-Punkte-Spiel von Grubmüller 48 Sekunden vor dem Ende urplötzlich mit 63:60 in Front. Doch ein Turnover bei eigenem Ballbesitz und der daraus resultierende 62:63-Anschluss brachte Polen zurück ins Spiel. Als sich die polnische Auswahl dann auch noch durch Tomasz Piesiecki zwei Sekunden vor der Schlusssirene einen Offensivrebound angelte, den dieser zu seinen ersten beiden Punkten im Spiel verwandelte, war Polen der glückliche aber nicht unverdiente Sieger.

Ganze zwei Sekunden fehlten der deutschen U22 Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft zum Einzug in das Halbfinale.

Schiedsrichter:

Avi Benbenisti (Israel), Les Fountain (Großbritannien), Alessandro Usai (Italien).

Polen:

MATEUSZ FILIPSKI (RSC-Rollis Zwickau, 25/1), PIOTR PAWELKO (18), KAROL SZULC (11), ANDRZEJ MACEK (8), TOMASZ PIESIECKI (2), Adrian Bis (n.e.), Sylwester Chmielewski (n.e.), Rejmer Jakub (n.e.), Aleksandra Majer (n.e.), Robert Wisnik (n.e.).

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 33/1), JAN HALLER (ASV Bonn, 8), Kai Möller (Kieler Wheeler, 8), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 7), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 2), FELIX SCHELL (RSV Lahn-Dill, 2), Paul Sznabel (Hamburger SV, 2), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha, 1), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, n.e.), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen, n.e.).

Niederlande - Deutschland 48:55 (15:17/21:28/37:43) Zwar zeigten sich die Deutschen im gesamten Verlauf der Partie spielbestimmend und überlegen, doch die große Enttäuschung der verpassten Medaille und der damit ebenso verpassten WMQualifikation waren dem Team um den erneuten Topscorer Thomas Böhme deutlich anzumerken.

Über 13:8 (8.) und 24:17 (15.) gelang es zwar nie die Niederländer entscheidend abzuschütteln, doch letztendlich spielte die DRS-Auswahl souverän und verteidigte den zu Beginn erspielten Vorsprung bis zur Schlusssirene.



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