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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Deutschlands Viertelfinalbezwinger Polen unterlag unterdessen Gastgeber Türkei im Halbfinale, nachdem Polens überragender Mateusz Filipski (RSC-Rollis Zwickau) zu Beginn des vierten Spielabschnitts mit fünf Fouls das Parkett in Adana verlassen musste. Im Finale treffen die Türken nun auf den haushohen EM-Favoriten Spanien.

Schiedsrichter:

Selcuk Kacin (Türkei), Tony Classon (Schweden), Sansol Koc (Türkei).

Niederlande:

MUSTAFA KOKMAZ (19), ROBIN POGGENWISH (16), ROMARIO BISWANE (9), STEFAN GROEN (2), Ben Wessels (2), Mariska Beijer, Lucie Houwen, JITSKE VISSER, Daphne van den Broek (n.e.), Willem Evert Eikelboom (n.e.), Danjil Jakelov (n.e.), Clifford Thomas (n.e.).

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 21), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 11), KAI MÖLLER (Kieler Wheeler, 11), Felix Schell (RSV Lahn-Dill, 7), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha, 2), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg, 2), Paul Sznabel (Hamburger SV, 1), JAN HALLER (ASV Bonn), Thomas Wiest (SKV Ravensburg, n.e.), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen, n.e.).

Belgien - Deutschland 49:68 (12:18/23:34/36:46) Im zweiten Anlauf gegen Belgien durfte die deutsche Delegation einen souveränen Auftritt der DRSAuswahl verfolgen. Bereits nach drei Spielminuten lag die Mannschaft um den wieder einmal überragenden Böhme vom Regionalligisten Jena Caputs mit 8:2 in Front und deutete an, dass sie an diesem Tag gewillt ist sich für die Vorrundenpleite zu revanchieren. Über 32:21 (19.) und 52:36 (32.) sicherte sich der deutsche Nachwuchs am Ende sicher Platz fünf, ohne sich jedoch für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Paris qualifizieren zu können.

Schiedsrichter:

Tony Classon (Schweden), Les Fountain (Großbritannien), Richard Walst (Niederlande).

Belgien:

NIELS VAN LONDERSELE (19), DIMITRI TANGHE (16), BART NULENS (6), NICK VAN EXTERGEM (4), LORENZO BOTERBERG (2), James Paret, Joeri Sonck (2), Nils De Ruyter, Yono Vanrompaey.

Deutschland:

THOMAS BÖHME (Jena Caputs, 32), JAN HALLER (ASV Bonn, 12), FELIX SCHELL (RSV Lahn-Dill, 12), Kai Möller (Kieler Wheeler, 6), MAXIMILIAN GRUBMÜLLER (USC München, 4), Jens-Eike Albrecht (BIG Göttinger Gotha, 2), CHRISTIAN DOMEIER (SG Regensburg), Paul Sznabel (Hamburger SV), Thomas Wiest (SKV Ravensburg), Jan Wissemann (RSC Bad Wildungen).

Thomas Böhme konnte sich als bester deutscher Spieler über eine Nominierung in das Allstar Team der EM freuen.

Allstar Team U22-Europameisterschaften Agustin Aleios (Spanien), Thomas Böhme (Jena Caputs), Aleksandra Majer (Polen), Haktan Özünver (Türkei), Alejandro Zarzuela (Spanien).

18. Analyse der Leistungen der einzelnen Spieler mit Angabe der Perspektiven No 6 Aufbau- und Weiterentwicklungen aller Grundtechniken, insbesondere Jan Wissemann Wurftechnik, Erweiterung der taktischen Grundlagen No 8 Wurfbewegung stabilisieren und Wurftraining unter Wettkampf-bedingungen Maximilian Grubmüller sowie Steigerung des Selbstbewusstseins No 14 Peripheres Sehen und Mentales Training zur Steigerung der Gelassenheit im Felix Schell Spiel; Schusstraining unter Druck sowie Verbesserung Rollstuhlhandling

20. Resumee Fakt ist, dass durch das vorliegende Ergebnis, die Qualifikation zur kommenden Weltmeisterschaft in Paris 2009 nicht erreicht werden konnte.

Insgesamt muss der fünfte Platz bei der Europameisterschaft als Folge der oben beschriebenen

Bedingungen betrachtet werden:

Ein verletzungsbedingt reduzierter Kader startete mit zehn Spielern, davon acht „Neuinternationale“ mit wenig Wettkampfpraxis.

Die Besetzungen auf den Schlüsselpositionen, Aufbau- und Centerpositionen, konnte den gestellten Anforderungen nicht gerecht werden. Mit nur einem Spieler, mit konstant internationalem hohem Niveau, war es schwierig, gestellte Aufgaben zu lösen. Die Unerfahrenheit des Teams wurde vor Allem im Spiel gegen Polen zum Verhängnis.

Lobenswert und hilfreich jedoch die Moral der „Truppe“: Trotz des ungünstig ausgegangenen Krimis im Viertelfinale zeigte das deutsche Team viel Engagement in den weiteren beiden Platzierungsspielen und wurde mit dem 5. Platz etwas entschädigt.

Bei Gesamtbetrachtung der erfolgreichen Vorbereitung und des Turnierverlaufes waren zeitweilig höhere Erwartungen aufgebaut und eine Qualifizierungsplatzierung angestrebt. Jedoch spiegelt die vorhandene Platzierung im Nachhinein den momentanen Leistungsstand des Teams in Europa gerecht wieder.

Anspruchsniveau und Kontinuität innerhalb der Spielstärke eines neu zu entwickelndes Teams müssen langsam zusammen wachsen und mehr Spieler mit internationaler Perspektive müssen erfolgreich und entwicklungsgerecht für höhere Aufgaben aufgebaut werden.

21. Konsequenzen und zukünftige Planungen Wünschenswert wäre es, die internationalen Erfahrungen in Europa jährlich wiederholen zu können, um die Entwicklung des Teams entsprechend vorantreiben und den Spielern genügend Wettkampferfahrungen im Vorfeld vermitteln zu können.

Allgemein Dem Juniorenbereich stand in den letzten Jahren ein sehr starker und ausgesprochener zielstrebige „Jahrgang 86“ zur Verfügung. 2 Spieler konnten den Weg nach Beijing zu den Paralympics geschaffen.





Trotz intensiver Rekrutierung und Installation eines Perspektivkaders konnten die entstandenen Lücken in der kurzen Zeit nicht geschlossen werden, sodass das aktuelle Ziel, die WM-Qualifikation, nicht erreicht wurde.

Eine Nichtteilnahme an der WM 2009 hat zwar für die Außendarstellung negative Auswirkungen, bietet anderseits die Chance, die Förderung im Juniorenbereich zu intensivieren, speziell bei den jüngeren Jahrgängen.

Aktuelle Probleme Viele der laufenden Maßnahmen bringen nicht den erwünschten Erfolg. Das liegt zum Teil an den jungen Talenten selbst: Fehleinschätzungen und mangelnde Eigeninitiative stehen oft den eigenen Ansprüchen im Weg. Die Mehr-Belastung durch Schule und Ausbildung sind häufig andere Gründe.

Aber auch die Rollstuhlbasketball-Ausbildung der jungen Spieler in den Vereinen und in den Teams der Landesverbände bedarf noch einiger Verbesserungen.

Inhaltliche und strukturelle Änderungsvorschläge Insbesondere ist hier die Ausbildung der Vereinstrainer und Landeskadertrainer, die gleichwohl die Funktion eines Vereinstrainers ausüben, gefragt. Ein gezielter Austausch mit der Kommission Lehre sollte zeitnah durchgeführt werden. Die Rekrutierung von jungen ehrgeizigen Trainern, ein Fortbildung- und Weiterbildungsprogramm für Trainer mit Lizenzen wäre sicherlich von Vorteil.

Erstrebenswert wäre, die Verbindung mit den Leistungskadertrainern von Damen und Herren. Denn hier müssen die Inhalte und Zielrichtungen für die nächsten Jahre vorgegeben werden.

Viele Wochenendlehrgänge nach dem Schema der A-Nationalteams sind vor einem Event sicherlich sinnvoll. Bei dem Neuaufbau von Juniorenteams auf nationaler Ebene sollten Maßnahmen die einem Camp mit 5 bis 6 Lehrgangstagen gleichkommen, angestrebt werden. Hier können leistungsorientierte Trainingseinheiten und vorgegebene Inhalte intensiver vermittelt und abgesteckte Teilziele erreicht werden. Ein Zusammenarbeit mit den Landeskadertrainern und die gewünschte Fortbildung- und Weiterbildung kann hier auch entsprechend eingebunden werden.

Eine Strategie mit einer Zielausrichtung bis zum Jahr 2012 ist speziell bei den Junioren sehr schwer zu realisieren.

Da die Hauptaufgabe im Grunde mit der Ausbildung und Förderung klar definiert ist und der Heranführung neuer Spieler für die beiden Nationalteams dient, sollte eine differenzierte Förderung von Vorteil sein!

Die Planungen der Nationalteams spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle.

Hervorzuheben sind die Kaderzusammenstellungen. Wie hoch ist der Bedarf für die Zielausrichtung 2012.

Von daher sollten wir die Förderung zweigleisig, mittel- und langfristig gestalten:

1. EM 2011 Zielsetzung ist die Qualifikation für die Paralympics 2012 – Fragen an die Verantwortlichen: Welche Anforderungen/Vorgaben haben die A-Nationalmannschaften? Verstärkte Rekrutierung und Ausbildung auf benötigte Positionen, wie z. B. Center und Aufbauspieler

2. Junioren EM 2012 Zielsetzung ist die Qualifikation für die Junioren WM 2013 - Fragen an die Verantwortlichen: Haben wir genügend Talente in den Jahrgängen 1991 und jünger?

Informationsaustausch Darüber hinaus ist die wichtigste Grundlage eines kommissionsübergreifenden Förderprogramms der Kommunikationsfluss. Hier besteht Bedarf zwischen den Mitglieder des Programms und der Führung der verschiedenen Kommissionen. Die Einhaltung von verabredeten Prozeduren sollte von allen Seiten ernsthaft betrieben werden. Der Informationsfluss, der aus dem Schaubild des Förderprogramms erkennbar ist, muss reibungslos praktiziert werden. Resultate und Absprachen mit ggf. neuen Erkenntnissen dürfen den einzelnen Kommissionen bzw. Teams zukünftig nicht vorenthalten werden.

22. Konkrete Planungen Mit sportlichen Grüßen Lothar Bienek - U22 Team Manager, Marco Hopp – Coach Peter Richarz -Coach Jahresberichte der DRS – Referate Bericht Referat Sport und Öffentlichkeitsarbeit Mit dem Referatsbericht soll eine kurze Bilanz der Verbandstätigkeiten im Rahmen der Referate Sport und Öffentlichkeitsarbeit gezogen werden und zugleich auch ein kleiner Ausblick auf die kommenden Jahre gegeben werden.

Unter dem Dach des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes sind aktuell 26 unterschiedliche Sportarten organisiert. Mit Unterstützung des Verbandes wird selbstverantwortlich der Sportbetrieb in den Fachbereichen und Arbeitsgemeinschaften organisiert und die Ausbreitung des Sports vorangetrieben.

Die vielfältigen Maßnahmen der Sportförderung und der Sportentwicklung werden in den Einzelberichten genauer spezifiziert.

Sportarten im DRS:

In den zurückliegenden Jahren 2007 / 2008 haben die Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften wieder viele Maßnahmen durchgeführt, um rollstuhlsportinteressierten Menschen, die bislang noch keinen Zugang zum Sport mit Rollstuhl hatten, die verschiedenen Bewegungsangebote des Rollstuhlsports aufzuzeigen. Die Förderung des ganzheitlichen Sports in der Prävention, wie auch in der Rehabilitation standen dabei im Vordergrund.

Im Jahr 2008 wurden wieder verstärkt Angebote realisiert, um im gesamten Bundesgebiet den Sport im Rollstuhl mit all seinen positiven Facetten bekannt zu machen. Eine positive Entwicklung zugunsten der Bekanntheit des Rollstuhlsports gaben dabei auch die paralympischen Sommerspiele, die vom 6.-17. September in Peking stattfanden. Der daraus resultierende positive Trend lässt sich aus dem wachsenden Zuspruch durch unsere Mitgliedsvereine ableiten.

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Paralympics Peking 2008 Insgesamt nahmen 66 Sportlerinnen und Sportler, die in DRS-Vereinen organisiert sind, an den Paralympics in Peking teil. Insgesamt hat das Deutsche Team 14 Gold, 25 Silber und 20 Bronzemedaillen gewonnen und erreichte damit den 11. Platz der Nationenwertung.

Ausführliche Informationen und Tagespressemitteilungen sind auf der Verbandshomepage www.rollstuhlsport.de nachlesbar.

Sportförderung / Sportentwicklung Im Rahmen der Sportförderung und Sportentwicklung wurde mit einigen Fachbereichen bereits die Entwicklung und Erarbeitung eines standardisierten Strukturplans besprochen. Mit den Strukturplänen sollen innerhalb der Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften Ziele definiert werden, die in einem gemeinsam vereinbarten Zeitplan bearbeitet werden sollen. Diese Vorgehensweise dient der nachhaltigen Entwicklung und Ausbreitung des Sports und stellen den roten Faden in der Fachbereichsarbeit dar.

Sportausschusssitzungen

Im Berichtszeitraum haben zwei Sportausschusssitzungen stattgefunden.

Die SAS am 1.09.2007 in Wetzlar stand unter dem Schwerpunkt der neuen Corporate Identity, die nun seit zwei Jahren im DRS angewandt wird.

Sportausschusssitzung am 1.11.2008 wurde unter dem Schwerpunktthema Öffentlichkeitsarbeit abgehalten. Externe Referenten haben in diesem Zusammenhang einerseits die Möglichkeiten und Chancen der Onlinemedien dargestellt und andererseits Öffentlichkeitsarbeit speziell für die Bedürfnisse der Fachbereichsleiter dargestellt.

Öffentlichkeitsarbeit

Der der DRS besitzt unterschiedliche Verbandsmedien, die nachfolgend kurz dargestellt werden:

• Verbandszeitung:

Sport und Mobilität mit Rollstuhl ist das DRS Verbandsorgan und hat eine Auflage von 7200 Exemplaren. Vereine und Fachbereiche haben jederzeit die Möglichkeit interessante Artikel an die Redaktion der Zeitung zu senden und so über ihre Aktivitäten berichten zu lassen. Das Verbandsorgan erreicht zudem Personen aus Sport, Politik und Wirtschaft.

• Newsletter:

Der DRS Newsletter erscheint wöchentlich. Hier können ebenfalls interessante Artikel, Pressemitteilungen oder Veranstaltungshinweise platziert werden. Der Newsletter wird per EMail versandt und erreicht mehr als 10.000 Personen, darunter auch die nationale Presse.

• Homepage:

Auf der Homepage des DRS, die gerade überarbeit wird, werden Veranstaltungen, Nachrichten, Pressemitteilungen, Artikel und Berichte dargestellt. Ein Medienarchiv wird zukünftig den Zugriff auf ältere Mitteilungen möglich machen. Die Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften werden sich wie gewohnt mit einem Auftritt wieder finden, der auf die eigenen Fachbereichshomepage verweist.

• Flyer:

Für jede Sportart steht ein Informationsflyer zur Verfügung der das Angebot des Fachbereichs oder der Arbeitsgruppe genauer vorstellt und Ansprechpartner aufzeigt. Diese Medien werden derzeit überarbeitet. In diesen Erneuerungsprozess werden die Verantwortlichen der Sportarten mit einbezogen.

Die weiterführende Entwicklung der vorgenannten Medien ist derzeit geplant und Gegenstand aktueller Beratungen.

Personalien Seit dem 1.6.2008 ist Anthony Kahlfeldt Referatsleiter Sport und Öffentlichkeitsarbeit. Er hat an den Hochschulen Göttingen und Zürich Sportwissenschaften studiert und war vor der Tätigkeit beim DRS als Leistungssportkoordinator beim Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.V. angestellt.



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