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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Das interne und externe Kommunikationssystem ist in der Verbandslandschaft des Sports einzigartig und hat bereits viel positive Rückmeldung bekommen. Hier arbeiten die Geschäftsstelle und die Bundeszentrale eng zusammen. Print – und Digitalmedien sind auf dem neuesten Stand. In Vorbereitung ist zurzeit die Neuaufbereitung unserer Homepage, die den aktuellen Entwicklungen angepasst wird. Neu im Servicebereich wird zur Zeit eine umfassende Datenbank installiert, die es in Zukunft möglich machen wird, schnellen Zugriff zu kommunikativen Daten zu erlangen. Es kommt häufig vor, dass der DRS als Service- und Beratungsverband für rollstuhlnutzenden Menschen in der Republik bezgl. von Informationen angefragt wird. Im Rahmen der datenrechtlichen Bestimmungen geben wir gerne Auskunft.

Neben den technischen Teilen des Verbandstages stehen wie gewohnt Wahlen an. Neben den Fachbereichsvorsitzenden, die nicht über die eigenen Vollversammlungen gewählt werden, steht der Vorstand zur Wahl. Das bewährte Team, welches durch Jean-Marc Clement als 2. Vorsitzenden und Manfred Emmel als stellv. Vorsitzenden ergänzt wird, steht zur möglichen Wiederwahl zur Verfügung.

Die bisherigen Beisitzer Uwe Bartmann und Peter Richarz würden nach ihrer Bestätigung auch weiterhin im Team sein. Für die Ämter der Kassenprüfung stehen nunmehr die beiden bisherigen Kassenprüfer Horst Schure und Dietmar Schlegel bereit. Das Team der Rechtsberatung mit Dr. Reinald Wolfram, Herbert Focken und Georg Vogel bringt sich gerne auch in Zukunft in den Verband ein.

Der Bericht zur Kassenprüfung belegt die gute Arbeit im Finanzbereich des Verbandes. Seit geraumer Zeit hat Jean-Marc Clement diesen Bereich unter sich. Es gilt die gute wirtschaftliche Lage des Verbandes auch in Zukunft stabil auszubauen, damit die Qualitäten in allen Kompetenzen gehalten werden können.

Das installierte Sportkompetenzteam hat nunmehr eine hauptamtliche Betreuung mit Anthony Kahlfeldt gefunden. Die Impulse und Projektförderung aus diesem Bereich sind überaus wertvoll für den Sportausschuss, so dass wir dafür plädieren dieses Modell auch weiterhin zu praktizieren und auf die persönliche Wahl eines Sportwartes zu verzichten.

Der DRS ist mit seinen Gremien, seinen Gruppen und Vereinen gut aufgestellt. Er hat in der Außenwahrnehmung eine hohe Fachkompetenz und ist vorbildlich in der internen Kommunikation. Für die Zukunft gilt es, die auszubauenden Bereiche der Hauptamtlichkeit und ehrenamtlichen Tätigkeiten zu verknüpfen. Der nächste Verbandstag 2011 wird sich sicherlich mit grundlegenden Satzungsänderungen in diesem Bereich beschäftigen. Es ist keine Neuorientierung von Nöten, aber die nachweisbare und belegbare Koordination in dem Spagat zwischen Servicebetrieb und Verbandsentwicklung muss abgesichert sein. Der Vorstand wird dazu in mehreren Klausurtagungen in den nächsten Jahren zusammen mit seinen Rechtsberatungen dementsprechend eine neue Satzung den Erfordernissen anpassen. Wichtig ist dabei, eine gemeinsame Entwicklung aller Gremien.

Die grundlegende Gemeinsamkeit aller Gremien ist die sachliche, fachliche, aber auch menschliche Beziehung untereinander und miteinander. Mir persönlich bereitet die Begegnung mit Menschen und die Erfahrung um deren Wissen und deren Engagement mehr als Freude.

Diese Rückmeldung tut gut, sie verstärkt das eigene Tun und bedeutet Zufriedenheit. Diese Zufriedenheit wünsche ich allen Verbandsmitgliedern auf allen Ebenen.

Wenn Du ein Schiff bauen willst, trommel nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer !

Antonio de Saint-Exupérie Herzlichst Ulf Mehrens DRS - Vorsitzender Anlage zum Kassenbericht 2007 Zweckbetrieb Agentur

- 17940,60 17940,60 Umsatzsteuer Pacht 18777,15 - Gesamt-Einnahmen 2010 Gesamt-Ausgaben 2010 210.500,00 € Mehr-Mindereinnahmen 2010 -€ Jahresberichte der Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften Fachbereich BADMINTON Stefan Haas Lepsiusstr. 57 12163 Berlin Tel. (0 30) 79 74 79 73 Mobil 01 63 / 5 02 61 16 E-Mail: badminton@rollstuhlsport.de Homepage www.rolli-badminton.de

Geschäftsbericht 2007/2008, Fachbereich Badminton

Der Fachbereich Badminton hat in den Jahren 2007 + 2008 wie gewohnt jährlich 6 Ranglisten-Spieltage und die Deutsche Meisterschaft durchgeführt. Hierbei hat sich der Vfl Grasdorf (Hannover), ein im Fachbereich neuer Verein, durch die reibungslose Ausrichtung der DM 2008 mit tollem Rahmenprogramm hervorgehoben. Die Teilnehmerzahlen an den Spieltagen blieben leider mit 20-25 Spielern konstant.

Der Fachbereich richtete 2008 mit enormer Unterstützung durch die RBG Dortmund 51 eV (insbesondere Petra Opitz) die Europameisterschaft in Dortmund aus. Mehrere deutsche Spieler waren hier erfolgreich (erste Plätze für Thomas Wandschneider+Avni Kertmen, Carola Bohn+Elke Rongen sowie Pascal Wolter, Jens Behnke bei den Fußgängern).

Aufgrund des großen organisatorischen Aufwandes für die EM wurde die Förderung des Breitensportes vernachlässigt. In Zukunft soll die Nachwuchsförderung wieder mehr Gewicht bekommen.

Der Fachbereich Badminton wurde wie in den vorangegangenen Jahren organisatorisch und auch finanziell durch den Deutschen Badminton-Verband (DBV) unterstützt. Ein Kooperationsvertrag zwischen DRS und DBV wurde ausgearbeitet.





Fachbereich BOGENSCHIESSEN Peter Droste Großwallstädter Str. 4 63843 Niedernberg Tel. (0 60 28) 59 07 Fax (0 60 26) 99 62 10 Email: bogenschiessen@rollstuhlsport.de

Jahresbericht des Fachbereichs Bogensport für 2007 und 2008

Jährlich wiederkehrende Aufgaben:

• Ausschreibung für Deutsche Meisterschaften (Halle und im Freien) - Vorgespräche mit den Veranstaltern usw.

• Vor- und Nachbereitung der Abteilungsversammlungen und Umsetzung der Beschlüsse

• Haushaltsplan (nur DBS)

• Teilnahme Fachbereichssitzungen DRS und Vollversammlung DBS

• Jahresberichte

• Presseberichte der Abteilung

• Gespräche mit dem Deutschen Schützenbund (DSB) wg. Kooperation im Bogensport

• Änderung der Turnierordnung

• Sponsorengespräche mit Daimler-Chrysler

• Ergänzung der Ausstattung unserer Nationalmannschaft für die WM in Korea

• Mitorganisation der Anreise unserer Nationalmannschaft zur WM in Korea

• Betreuung der Nationalmannschaft bei Qualifikationswettkämpfen und Vorbereitungslehrgängen für die Paralympics

• Paralympics in Peking Teilnahme als

Mannschaftsbetreuer und dabei einige Baustellen festgestellt:

- Wir mussten mit drei Betreuern vier Sportler beim Wettkampf gleichzeitig auf verschiedenen Scheiben betreuen, die Auswertung überwachen und Pfeile ziehen.

- Ein Rollstuhldefekt während des laufenden Wettkampfes konnte bei einer Athletin nicht beseitigt werden. Dadurch ist diese in der Einzelwertung von Rang 10 auf 16 zurückgefallen und die Mannschaft von Rang 6 auf 8. Dies wiederum hatte zur Folge, dass die Sportlerin bereits im Achtelfinale auf die Topfavoritin aus China und die Mannschaft im Viertelfinale auf die Topmannschaft aus China trafen.

- Eine psychologische Betreuung fehlte gänzlich und wurde schmerzlich vermisst.

- Getrennte Anreise u. Unterbringung in getrennten Häusern (bei 9 Personen)

- Fehlerhafte Darstellung unserer Sportler in den Broschüren u. Ergebnislisten DBS

• Erstellung einer Klassifizierungsordnung/Richtlinien für das Bogenschießen (auch für Blinde)

• Vorarbeiten zur Erstellung einer neuen Homepage der Abteilung

• Weitere Gespräche mit dem DSB

• Sponsorengespräche mit BMW

• Teilnahme an Planungsgesprächen für ein neues Bundesleistungszentrum des DSB in Wiesbaden.

Niedernberg, 12.03.2009 Peter Droste Fachbereich BREITENSPORT Peter Richarz (siehe Adresse DRS Referat Klinik, Lehre & Breitensport) E-Mail: breitensport@rollstuhlsport.de Bericht DRS Verbandstag 2009 in Halle Das DRS Referat Klink, Lehre und Breitensport wurde im Laufe des letzten Jahres nochmals um einen Themenschwerpunkt erweitert, so dass sich eine differenzierte Darstellung der einzelnen

Themengebiete empfiehlt:

Im Bereich KLINIK wurden einige laufende Aktionen bzw. Projekte aktualisiert und modifiziert. Die genauen Details sind in den entsprechenden DRS Medien veröffentlicht worden, so dass an dieser Stelle nur eine Aufstellung erfolgt.

• Reform und Weiterentwicklung des KLINIKERFASSUNGSSYSTEMS: „Mobil im Rollstuhl“

• Projekte zur Rekrutierung neuer DRS Mitglieder (Richtig Mobil)

• Zusätzliche Projekte zur Rekrutierung über Diagnose Querschnittlähmung hinaus

• Entwicklung eines flächendeckenden Angebots zu Mobilitätstrainingskursen für Erwachsene Die DRS KLINIKBEAUFTRAGTE, unsere direkten DRS Ansprechpartner, wurden gewohnter Form in die (Weiter-)Entwicklung der DRS Projekte regelmäßig informiert und mit einbezogen. Ebenfalls wurden allgemeine Kooperationen mit Klinikbeauftragten in Sachen Organisation und Gestaltung der Sport- und Klinikfest durchgeführt und der Arbeitskreis Breitensport konstituiert. Die Entwicklung und Erstellung neuer Klinikmaterialien standen ebenfalls auf dem Programm Im Bereich Klinik wurden weiterhin die Spezialverbände, wie z. B. die DMGP, aber auch andere Verbände mit in die konzeptionelle Überlegung mit einbezogen. Die aktive Mitgliedschaft im Arbeitskreis der Sektion Sporttherapie der DMGP ist darin eingeschlossen.

Das Vorhaben (Neu-)Gestaltung der DATENBANK DRS ist inhaltlich dem Bereich Klinik zuzuordnen.

Denn es galt hier vordringlich effektivere Datenverwaltungswege bezüglich des Klinikerfassungssystems zu entwickeln sowie einen Aufbau von Informations- und Serviceangeboten im Internet mit der Vernetzung für kooperierende Kliniken und Verbände mit voranzutreiben.

Im Zusammenhang der zweiten Referatssäule, der LEHRE, werden momentan Strukturen geschaffen, um das qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildungssystem effektiver zu koordinieren und weiter zu entwickeln. Denn in der Praxis zeigt sich sehr häufig, dass die Herausforderung für den Übungsleiter vor Ort sehr groß ist, wenn er mit Anfängern die ersten Rollstuhlsport-Erlebnisse schafft.

Die Steuerung des Lehrausschusses in Kooperation mit dem Fachwart Lehre, die Sitzungsorganisation sowie die Verwaltung der ÜL Aus- und Fortbildungen bilden Teil des Tagesgeschäfts. Weiterhin fungiert dieses Referat als Ansprechpartner für die verschieden verantwortlichen Personen der Lehre in den einzelnen Fachbereichen.

Ebenfalls werden die inhaltsbezogenen Umsetzungen der KOOPERATIONEN mit ASbH, JG, MS Stiftung, VBG, DSHS Köln, OSP, VDAK, Bundesverband KB durchgeführt und Konzepte zur dezentralen Ausbildung in den Landesverbänden des DBS entworfen und den verantwortlichen Gremien wie die Lehrwarte der Landesverbände vorgestellt.

Das neu strukturierte Referat heißt ›DRS Klinik, Lehre und Breitensport‹. So wird die WeiterEntwicklung des BEITENSPORTs damit ab sofort auch hauptamtlich betreut.

Die Referatsleitung versteht sich als Koordinations- und Anlaufpunkt für alle Ideen und Projekte zur Förderung des Breitensports im DRS. Die engen Nahtstellen zu den Bereichen Klinik und Lehre sind selbsterklärend: In den Kliniken müssen die ›Neu-Einsteiger‹ gezielt für den Breitensport motiviert werden. Dazu sind die Maßnahmen ›Vom Klinikbett zum Sportverein‹ und das Projekt ›Richtig Mobil‹ entwickelt worden. Wie oben bereits erwähnt werden diese beiden bewährten Projekte zurzeit reformiert und den aktuellen Erfordernissen angepasst.

Als thematischen Einstieg zur Weiter-Entwicklung des Breitensports wurde die Jahresaktion 2009 ›MOTIVATION‹ kreiert. Die Grundidee dieser Aktion richtet sich zunächst an alle Mitglieder des DRS.

Jedoch werden Zug um Zug die verschieden Verbandsgremien durch flankierende Maßnahmen mit eingebunden

• Symposium Breitensport

• Analyse zum Breitensport durch die Rollstuhlsportfachwarte der Länder

• Regionale Tagungen der Vereinsvorstände und Rollstuhlsportfachwarten der Ländern

• Zusammenkunft des Arbeitskreises Breitensport Die Tagung der Rollstuhlfachwarte ist erfolgreich gelaufen und konnte erste Motive zur Förderung des Breitensports schaffen. Detaillierte Informationen zur laufenden Jahresaktion werden im Verlauf des Verbandstages veröffentlicht.

Peter Richarz Hamburg, März 2009 Fachbereich E-STUHL-SPORT Stefan Utz Barer Str. 58 80799 München Tel. (0 89) 28 80 90 26 Mobil 01 73 / 3 62 88 15 E-Mail: elektro-rollstuhl-sport@rollstuhlsport.de Homepage www.Elektro-Rollstuhl-Sport.de Geschäftsbericht 2007 bis 2008 Veranstaltungen des Fachbereichs E-Rollstuhlsport im DRS

Sponsoren:

Unser Fachbereich Elektro-Rollstuhl-Sport konnte weiterhin für die E-Hockey-Bundesligasaison 2007/2008 das Firmenunternehmen SunriseMedical/Sopur GmbH als Förderer des E-Hockeysports gewinnen.

Der Fachbereich ist stolz darauf, solch eine große Reha-Firma als Partner zu haben.

Ende 2007 wurde Kontakt zu der Firma INVACARE AQUATEC GmbH aufgenommen.

Die Gespräche sind bisher positiv verlaufen und beide Verhandlungsseiten haben sich darauf geeinigt, die Gespräche zu intensivieren.

Das Unternehmen Firma INVACARE AQUATEC GmbH stellte eine Geldspende für Ende 2008 in Aussicht. Leider hat das Unternehmen seine angedachte Geldspende für den Fachbereich nicht umgesetzt.

Was uns auch sehr freut ist, dass wir eine Privatperson gefunden haben, die seit September 2006 eine monatliche Spende an den Fachbereich entrichtet.

Der Vorstand hat sich bemüht bei den Gerichten in München für die Bußgeldverteilungen berücksichtigt zu werden. Erfreulicherweise ist uns eine großzügige Spende zugewiesen worden.

Nationalmannschaft E-Hockey:

Seit 2008 wird der E-Hockeysport durch den Deutschen Behindertensportverband (DBS) gefördert.

Konkret heißt das, dass das DRS-Auswahlteam im E-Hockey als Nationalmannschaft anerkannt wurde.

Bei offiziellen Meisterschaften, wie Welt-und Europameisterschaften wird vom DBS die EHockeynationalmannschaft zu diesen Meisterschaften entsandt.

Hierfür werden auch vom DBS die anfallenden Reise- und Teilnehmerkosten übernommen.

Schiedsrichterlehrgang:

In Mai 2008 wurde ein Schiedsrichterlehrgang in Plau am See durchgeführt.



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