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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Mit der Kanzlei Hartmann und insbesondere mit Herrn Hackstein haben die rollikids sozusagen einen persönlichen Berater einer bundesweit sehr bekannten und großen Kanzlei mit dem Schwerpunkt Sozialrecht. Kontakt: www.hartmann-rechtsanwaelte.de Andrea Ruf-Brieger, aus unseren Reihen, ist ebenfalls Rechtsanwältin und unterstützt uns mit ihrem Wissen.

Zu bemerken ist in jedem Fall, dass immer mehr kleine flitzige Rollikinder die ein oder andere Sportart gerne ausprobieren möchten. Vielleicht bekommt sogar die Sportart Hardcoresitting erfunden von Aaron Fotheringham bald Nachahmer. Mit gut eingestellten und leicht zu fahrenden Rollstühlen versorgt zeigen die Kinder eine gute motorische Bewegungsentwicklung, die sich positiv auf alle Lebensbereiche auswirkt. Wenn wir diese Beobachtung in Zahlen und Fakten schwarz auf weiß darstellen könnten, das wäre beeindruckend für Viele!

Messbar gemacht allerdings ist die Qualität der Rollstuhlversorgung durch Messung des Rollwiderstands. Dank der Fachhochschule Bielefeld konnten wir auf der Rehamesse in Düsseldorf in diesem Jahr viele Beratungen durchführen. Rollstuhlnutzer kamen mit ihren Messwerten in der Hand zu uns und wollten wissen, warum der Rollwiderstand ihres Rollstuhls nicht im grünen Bereich liegt. Die Beratungen trafen damit auf offene Ohren!! Ein sehr guter Ansatz, den wir hoffentlich weiter verfolgen können.

Im paralympischen Jahr sind wir natürlich auch stolz auf all die ehemaligen rollikids, die den Sprung zu den Paralympics nach Peking geschafft haben!

Die Übungsleiterfortbildungen im Januar, im Juni und auch die Fortbildung über Rollstuhlversorgung im September waren wieder sehr gut besucht.

Die Rollikids bestückten Aus-, Fort- und Weiterbildungen anderer Institutionen mit Referenten, allen voran möchte ich die Josefs Gesellschaft und die Bundesfachschule für Orthopädie nennen.

An der DRS Initiative zum Aufbau eines Referententeams für die Aus- und Weiterbildung, sowie für Rollstuhlschulungsmaßnahmen für Erwachsene sind zahlreiche Übungsleiter des FB Ki-Ju-Sport beteiligt. Ebenfalls wird der Fachbereich Lehre durch die Mitarbeit der Fachbereichsmitglieder Ki-JuSport verstärkt.

Die Rollstuhl- und Mobilitätstrainingskurse waren nicht alle ausgebucht. Im nächsten Jahr werden wieder nur 5 Kurse angeboten.

Klaus Herzog und Sophie Minelli waren wieder in Italien, diesmal an einer Schule und bei einem Camp und sind gleich für das nächste Frühjahr wieder angefragt.

Herbert Winterl und Uli Wittl waren mit auf Kursen in Österreich und leiteten den deutsch/tschechischen Kurs in Regensburg.

Der 2. DRS Sportkurs für Jugendliche in Westerstede fand statt und wird im nächsten Jahr wieder angeboten.

Der 3.Familiensportkurs fand dank Firma Schwalbe /Bohle statt und das Haus Rheinsberg war wieder eine idealer Ort für uns.

Die JUROBACUP- Spieltage erfreuen sich weiter großer Beliebtheit und hoher Beteiligung.

Ebenfalls die Basketball `Try-Out´ Lehrgänge finden weiterhin guten Anklang.

In 2008 fand wieder ein Schnellfahrlehrgang mit großer Teilnehmerzahl statt. Herzlichen Dank an Heini und Gudrun Köberle.

Die Selbstverteidigungslehrgänge finden weiter in Köln und in Berlin statt. Das Zentrum in Preddöhl ist fertig gestellt und kann für Mehrtageslehrgänge genutzt werden. www.preddoehl.international.de Das Newcomer E-Hockey-Turnier wird am 07.12.2008 in Köln ausgetragen.

Die Nachfrage nach Skikursen ist weiterhin groß. Skikurse in Zusammenarbeit mit den Schulen fanden wieder in den Bundesländern NRW, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg statt. In NRW finden weiterhin die Schnuppertage in Neuss statt, die von der Joy-Stiftung finanziert werden.

Die Liste der Ki-Ju-Sportgruppen soll weiterhin jährlich mit Hilfe von Erhebungsbögen aktualisiert werden. Aufgrund des Wechsels in der DRS Geschäftsstelle wird dies im nächsten Jahr wieder angegangen.

Daniel Jakel hält die Listen der Kinder- und Jugendsportgruppen aktuell.

Das Buch Rollstuhlversorgung verkauft sich immer noch gut, wir sollten dennoch weiter Werbung machen, es sind noch genügend Exemplare vorhanden.

Der neue Fachbereichs-Flyer und die Rollikids-Führerscheine sind fertig. Die Führerschein können wir bei verschiedenen Veranstaltungen auch im Erwachsenenbereich verwenden.

Die Oktoberausgabe der Rollstuhlsport mit dem Schwerpunkt Ki-Ju-Sport und dem Thema „Im Verein ist Sport am Schönsten“ konnten wir wieder auf der Reha-Messe verteilen. Dank Medical Service und Susanne Bröxkes als Standleitung waren wir auf der Reha-Messe in Düsseldorf wieder gut vertreten. Ebenfalls im Sportcenter in Halle 7 auf dem O4 Parcours, bei der Hilfsmittelberatung und beim DRS Stand waren Helfer der rollikids vertreten.

Unsere Susi, der Fachbereichs-Bus ist nun 71/2 Jahre alt und hat uns 150 000 km zuverlässig gefahren.

Für den Bereich Schule und Verein gibt es vielfältige Aufgaben. Im nächsten Jahr soll dieser Bereich verstärkt angegangen werden. Konzeptionelle und personelle Überlegungen finden statt.

Ein ganz großer Dank gilt unseren Spendern und Sponsoren Medical Service und Alber GmbH.

Ebenfalls ein Dank an Firma Schwalbe/Bohle, an die Firma Theo-Förch und natürlich an alle Ehrenamtler!!

Ute Herzog Altenbödingen, im November 2008 Fachbereich LEICHTATHLETIK Matthias Sinang Theodor-Heuss-Str. 28 38444 Wolfsburg Tel. (0 53 61) 7 44 44 E-Mail: leichtathletik@rollstuhlsport.de Fachbereich LA - 2008 (2007 keine Angaben/ Neustrukturrierung des FB ) Insgesamt kann eine stetige positive Entwicklung der Nachwuschsportler im Fachbereich Leichtathletik verzeichnen.





Im Schnellfahren gibt es ca. 40 Schnellfahrer, die regelmäßig trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Durch regelmäßig angebotene Lehrgänge kommen auch immer mehr Jugendliche, aber auch Erwachsene zum Schnellfahrsport. Bei den Schnellfahrlehrgängen geht es außerhalb der Trainingseinheiten neben Trainingshinweisen und Theorie auch viel um den Alltag.

Die Lehrgänge Lehrgang Büsum immer vorletztes Wochenende im April Lehrgang Köln Fachbereich Kinder und Jugendsport immer an Pfingsten Lehrgang zur Vorbereitung auf die IWAS Junioren WM DBS Teilnahme an der Junioren WM in NEWARK / USA Schuh, Marc Schneeberg, Malte Vogel, Korsan Seestädt, Timm Ansorg, Pascal Bergner, Patrick Paschold, Nils Teilnahme an Paralympics Schuh, Marc Alhassane Balde Ralph Brunner Yvonne Semisch

Dem Nachwuchs empfohlen und vom FB betreut:

Zehntellauf in Hamburg Teilnahme Deutsche Meisterschaften in Berlin Teilnahme Schweizer Juniorenmeisterschaften Teilnahme am Sportfest in Blankenburg Köberle Workshop rund ums Schnellfahren Tetraplegiker und Anfänger 40 Teilnehmer, davon 21 Rollis, von 7 Monaten aus der Klinik entlassen bis hin zu 40 Jahre im Rollstuhl, Anfänger, Freizeitsportler und Sporterfahrene.

Viele Alltagstipps und persönliche Gespräche.

Innerhalb dieses Lehrganges wurden an einem Tag durch die Organisation der Firma Hollister Rollstuhlfahrer aus Belitz eingeladen. Die 6 Besucher konnten alle Sportgeräte ausprobieren und sich Tipps holen 2m² - Haut- Rolli Team Projekt der DGUV Vom Neuling Schepp mit 9 Monaten nach dem Unfall bis hin zu Balde als Paralympicsteilnehmer stellten die Köberles ein Team von 14 Schnellfahrern Zusammen, die von Heinrich Köberle als Teamchef, mit Lehrgängen, Treffen und persönlichen Gesprächen auf den Berlin Marathon vorbereitet wurden. Ein sehr erfolgreiches Projekt und hervorragende Werbung für den Schnellfahrsport. Wurde Medial begleitet, Pressetechnisch von der DGUV. Ein kurzer Film wurde ausgestrahlt, ein längerer wird folgen www.2m2-haut.de dann Rolli Team Fachbereich LEHRE Dr. Horst Strohkendl Talstraße 23 53797 Lohmar Tel. (0 22 46) 90 07 64 (Pr.) Fax (0 22 46) 90 07 62 (Pr.) Tel. (02 21) 4 70 46 89 (D) Fax (02 21) 4 70 50 85 (D) E-Mail: lehre@rollstuhlsport.de

Mitglieder:

Clement, Jean-Marc; Görgens, Axel; Herzog, Ute; Richarz, Peter; Dr. Strohkendl, Horst (Vors.);

Trimborn-Hömberg, Simone (Stellvertreterin Vors.) ex officio: Dr. Exner, Gerhard, (Verbandsarzt)

1. Der Lehrausschuss des DRS ist formal eingebunden in den Auftrag des DBS gemäß den Rahmenrichtlinien des DOSB die Übungsleiter-Ausbildung Rehabilitationssport für die Mitglieder unserer Vereine durchzuführen. Die Verbindung zum Lehrausschuss DBS, den Lehrwarten der Länder pflegt Simone Trimborn-Hömberg, und Peter Richarz zu den Landesverbänden (Trainer-Ausbildung) Hierzu zählt auch die Trainer-Ausbildung der Fachbereiche. Praktisch durchgeführt wird die Ausbildung Trainer C vom Fachbereich Rollstuhl-Basketball. Seit 2008 auch wieder vom Fachbereich Rollstuhl-Rugby, nach dem formale Missverständnisse in der inhaltlichen Darstellung ausgeräumt werden konnten. Alle Fachbereiche sind aufgefordert sowohl die Grundausbildung sportartspezifische Rehabilitationssport auszuarbeiten als auch die TrainerAusbildung C. Peter Richarz bietet bei der formalen Gestaltung Unterstützung an.

2. Die Schwierigkeiten bei der Durchführung einer kompletten Ausbildung (nunmehr 180 UE bzw.

120 UE/Trainer), jedoch den bestehenden Bedarf nach Fortbildung zu decken, empfiehlt der Lehrausschuss mit Tages- und Wochenend-Lehrgängen zu beginnen.

3. Das Projekt Breitensport im Verein führte zur Entwicklung mehrer Maßnahmen:

Entwicklung und Durchführung von Mobilitätskursen für Erwachsene, insbesondere auch die − Finanzierung durch Reha-Anbieter und die Kassen wird von Ute Herzog, Peter Richarz und Horst Strohkendl wahrgenommen.

BGW/DRS Projekt Sicher Mobil ist das Kernstück der Maßnahmen, um das Know-how des DRS an − die Einrichtungen der Rehabilitation mit ½ Tages, Ganz- Tages und 1 1/2 Tages-Lehrgänge zu vermitteln, insbesondere aber auch die persönlichen Kontakte zu forcieren, die für die Durchführung des Rehabilitationssports in den Vereinen essentielle Voraussetzung ist.

Dabei erhofft man sich vermehrt Interessenten, die die Lizenz Übungsleiter-Rehabilitationssport erwerben möchten. Zuständigkeit: Axel Görgens, Peter Richarz, Horst Strohkendl Es muss eine neue Generation von Übungsleitern geschult werden, die den Breitensport in den − Vereinen wieder neues Leben einhauchen. Wir brauchen Geduld bei m Umdenken und Handeln in unseren Vereinen. Dieser Prozess kann unterstützt werden, wenn der große Wert des Vereinssports für Alle durch die ehrenamtlich tätigen Laien mehr Beachtung findet, vor allem aber auch die engagierten Menschen stärkt, die auch konkrete Angebote aufbauen.

Der Prozess kann unterstützt werden, wenn der heutige Spitzensport eigene, professionell geführte − und vereinsübergreifende Trainingszentren vorfindet. Der Rehabilitations- und Breitensport der Vereine bildet dann den Mutterkuchen für den Einstieg auch ambitionierter Rehabilitanten der Kliniken.

4. Mit dem BGW/DRS Projekt wächst die Zahl der Referenten die in kurzer Zeit ausgebildet werden müssen. Und im Weiteren Einsatz finden sollten, wenn es gelingt einen größeren Bedarf, als die gegenwärtig 4 Lehrgänge für den Rehabilitationssport, abzudecken.

5. Simone Trimborn hält flankierend den Kontakt zu der Josefs-Gesellschaft und den BGs aufrecht, um das vorhandene Know-how einem größeren Personenkreis zu übermitteln.

6. Ute Herzog ist Unterwegs mit Fortbildungskursen für Therapeuten und anderen Fachkräften.

7. Schließlich kann die Fertigstellung des Lehrbriefs sowie vieler DVDs, noch vor dem Verbandstag, erwartet werden.

Gez. Horst Strohkendl, Lehrwart DRS Fachbereich RUGBY Philip Örüm Östringer Str. 2a 76669 Bad Schönborn Tel. (0 72 53) 84 58 63 (Pr.) Tel. (0 62 27) 38 49 10 (D) Fax (0 62 27) 38 49 199 (D) Mobil 01 72 / 7 30 96 94 E-Mail: rollstuhlrugby@rollstuhlsport.de Homepage www.rollstuhl-rugby.de

FB-Rugby Geschäftsbericht 2007

Der Fachbereich Rollstuhl Rugby hat gegen Ende 2007 ca. 260 aktive Spieler. 23 Vereine und 3 Sportgruppen bieten Rollstuhl Rugby als Rehabilitationssport an.

Der Spielbetrieb findet in 4 Verschiedenen Ligen statt. Die internationale Champions League, die 1. + 2.

Bundesliga und die Regionalliga, unterteilt in Nord, Süd und Ost.

Die Vorstandschaft besteht aus 13 Mitgliedern.

Die Nationalmannschaft belegt bei der EM in Finnland den 2. Platz und qualifizierte sich für die Paralympics in Peking 2008.

Das größte Rollstuhl Rugby Turnier der Welt, das Bernd-Best-Turnier in Köln jährte sich das 9. Mal.

Der Ausschuss Reha + Nachwuchs hielt 5 Workshops in Düsseldorf, Erlangen, Westerkappeln, Bad Wildbad und Bad Elzach ab. 4 neue Teams sind daraus entstanden. Des Weiteren zeigte er Präsenz auf der Reha Care in Düsseldorf.

FB-Rugby Geschäftsbericht 2008

Der Fachbereich Rollstuhl Rugby hat gegen Ende 2008 ca. 280 aktive Spieler. 24 Vereine und 3 Sportgruppen bieten Rollstuhl Rugby als Rehabilitationssport an.

Der Spielbetrieb findet in 4 Verschiedenen Ligen statt. Die internationale Champions League, die 1. + 2.

Bundesliga und die Regionalliga, unterteilt in West, Süd und Ost.

Auf der Jahreshauptversammlung wurde die neue Fachbereichsordnung verabschiedet. Es wurde ein geschäftsführender Vorstand (1. + 2. Vorsitzender sowie der Geschäftsführer) eingeführt.

Der Vorstand besteht aus 9 Mitgliedern.

Die Nationalmannschaft belegt bei den Olympischen Spielen in Peking den 6. Platz und verbesserte sich um einen Weltranglistenplatz.

Das größte Rollstuhl Rugby Turnier der Welt, das Bernd-Best-Turnier in Köln feierte mit 47 Mannschaften aus 13 Nationen das 10 jährige Jubiläum.

Der Ausschuss Reha + Nachwuchs hielt keine Workshops ab. Der Mangel an Rugby Rollstühle für die interessierten Gruppen war hierfür ausschlaggebend. Der Ausschuss zeigte Präsenz auf der Reha Messe Leipzig und der Reha Care in Düsseldorf. Es konnten Sponsorengelder in Höhe von ca. 30.000 Euro für Rollstuhlkäufe akquiriert werden.

Es wurden Trainer C Ausbildungslehrgänge und Schiedsrichterausbildungen durchgeführt.

Heiko Striehl Geschäftsführer Fachbereich SCHWIMMEN Manfred Bruhn Wührenbeksweg 44 24539 Neumünster Tel. (0 43 21) / 8 32 70 Mobil 01 73 / 6 19 70 78 E-Mail: schwimmen@rollstuhlsport.de Geschäftsbericht 2007 - 2008 Das organisierte Schwimmen für Körperbehinderte im allgemeinen und besonders im Deutschen Rollstuhlsport hat nach wie vor seinen hohen Stellenwert.



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