WWW.THESIS.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Thesis, documentation, books
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 3 | 4 || 6 | 7 |   ...   | 17 |

«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

-- [ Page 5 ] --

In den Behindertensportverbänden der einzelnen Bundesländer wird Rollstuhlfahrern jeden alters die Möglichkeit geboten, als therapeutische Maßnahme und auch im Freizeitbereich die hilfsmittelfreie Fortbewegung erfahren zu können.

Hier ist gerade für jugendliche Jahrgänge eine stetig steigende bundesweite Nachfrage über E-Mail / Internet bei mir festzustellen.

Besonders der junge Nachwuchs wird dann durch Übungs- u. Trainingsstunden sorgfältig betreut und schwimmerisch geschult.

Über eine Sichtung in den Landesverbänden kann dann eine weitere Förderung greifen.

Durch die Zusammenarbeit mit der Abteilung Schwimmen im DBS erfolgt danach eine spezielle Nachwuchsschulung auf Bundesebene.

In dem Berichtszeitraum 2007 – 2008 wurden zwei Nachwuchslehrgänge im Landesleistungszentrum „Rabenberg“ in Sachsen durchgeführt.

Aus diesem Teilnehmerkreis entwickeln sich über Jahre Nachwuchskader, die dann zielstrebig über die C u. B-Kader bis zum A-Kader betreut werden.

Bei den Paralympic 2008 in Peking wurde der DBS/DRS von folgenden Schwimmer/Innen vorbildlich

und erfolgreich vertreten:

Annke Conradi, Kirsten Bruhn, Thomas Grimm, Swen Michaelis und Niels Grunenberg.

Wenn auch nicht alle eine Medaille errungen haben, so konnten sie doch durch die Endlaufteilnahme oder einer persönlichen Bestzeit die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen.

Manfred Bruhn Fachbereich SLEDGE-EISHOCKEY Gerd Bleidorn Im Sonnenwinkel 4 30900 Wedemark Tel. (0 51 30) 62 46 Mobil 01 71 / 2 27 93 30 E-Mail: sledgeeishockey@rollstuhlsport.de Homepage www.sledgeeishockey.de Geschäftsbericht 2007-2008

• Januar 2007 erste Gespräche mit Betreibern einer geplanten Eishalle in Langenhagen bei Hannover für einen Trainingsstützpunkt für die Nationalmannschaft

• Januar 2007 gemeinsame Werbekampagne mit DEL Team Hannover Scorpions

• Januar 2007 Einführung regelmäßiger KLD (komplexe Leistungsdiagnostik) für die Nationalmannschaft

• Januar 2007, Sponsoringvertrag mit RadissonSAS erneuert

• Februar 2007 Trainingswissenschaft legt Trainingsempfehlungen vor

• März 2007 Teilnahme am Kanada Cup 2007 Kelowna, Deutschland wird Vierter nach Kanada, Norwegen und USA

• Ermittlung des siebten Deutschen Meisters im März 2007, ESC Hannover Scorpions

• Mai 2007 Antrag auf Förderung der Eishalle in Langenhagen wg. spezifischer Anpassungen für Sledge-Eishockey

• Mai 2007 bis November 2007 bundesweite Plakataktion zusammen mit Otto Bock und Eishockeyverbänden/vereinen „Eishockey geht immer“. Mehr als 5.000 Plakate werden bundesweit verteilt

• Juni 2007 Sommertraining Nationalmannschaft. Inbetriebnahme Rollband für Trockentraining mit dem Schlitten im OSP Hannover

• Juni 2007 erster Jahrestrainingsplan von Trainingswissenschaft des OSP zur Vorbereitung auf WM 08

• Juni 2007 Bundesausstellung „In die Zukunft gedacht – Bilder und Dokumente zur Deutschen Sozialgeschichte“ – Sledge-Eishockey repräsentiert den Behindertensport

• Juli 2007 Fachbereichssitzung und Nachwuchssichtungsturnier in Köln

• November 2007 Stockholm, erster Sieg Hannovers über Oslo

• November 2007 Europameisterschaft in Turin/Italien, Deutschland wird Dritter hinter Norwegen und Tschechien

• Januar 2008, Sponsoringvertrag mit RadissonSAS erneuert

• März 2008 Spielgemeinschaft NRW (Wiehl und Kamen) wird Deutscher Meister

• April 2008 Weltmeisterschaft in Boston/USA – Deutschland wird Fünfter hinter Kanada, Norwegen, USA und Japan.

• Juli 2008 Fachbereichssitzung und Nachwuchssichtungsturnier in Köln

• August 2008 große Werbeaktion für interessierte Jugendliche im Berufsbildungswerk des Annastifts in Hannover

• Oktober 2008 Einweihung der neuen Eishalle in Langenhagen – Festlegung als künftiger zentraler Trainingsstützpunkt der Nationalmannschaft

• November 2008 Fünfter RadissonSAS-Cup - Deutschland wird Dritter hinter Schweden und Tschechien Fachbereich SPORTSCHIESSEN Olaf Lenker Stärkloser Weg 18 36232 Niederaula Tel. (0 66 25) 53 68 E-Mail: sportschiessen@rollstuhlsport.de Geschäftsberichte 2007 / 2008 Sportjahr 2007 Seit den Paralympics in Athen 2004 hat sich das Gesicht der Nationalmannschaft komplett geändert.

Weiterhin bleibt die Nationalmannschaft der behinderten Sportschützen der basislegende und aktivste Bereich der Behinderten Sportschützen im DBS.

Die Sportschützen begangen das Sportjahr 2007 mit dem Trainingsauftakt in Suhl, Ende Februar.

Diesem Leistungslehrgang folgten 4 weitere Leistungslehrgänge, sowie 2 Nachwuchslehrgänge. Das Schießsportzentrum in Suhl hat sich in den letzten Jahren zum geeigneten Trainingsstützpunkt für die Sportschützen des DBS entwickelt. Nicht nur ein sehr gutes Kosten- / Leistungsverhältnis macht Suhl zum attraktiven Stützpunkt. Insbesondere die sehr gute behindertengerechte Ausstattung der Schießsportanlage und der Unterkünfte sprechen für diesen Standort.

Vorbereitend auf die anstehende offene Europameisterschaft in Deutschland im Juli des Jahres standen für die Aktiven Sportschützen einige internationale Wettkämpfe auf dem Programm. So startete man Ende März 2007 in Stettin / Polen bei den Polish Open. Zu diesem Wettkampf hatten mehrere Nachwuchsschützen die Gelegenheit, internationale Erfahrung zu sammeln. Weitere internationale Wettkämpfe wurden in Frankreich, Bratislava und mit dem internationalen Hessenpokal in Bad Orb durchgeführt.





Highlight im Sportjahr 2007 waren die erstmals in Deutschland ausgetragenen offen Europameisterschaften in Suhl. Vom 22. – 29.07.2007 trafen sich in Suhl 280 Athleten und 150 Begleitpersonen aus 45 Nationen. In einem Zelte bot sich Waffen- und Ausrüstungsherstellern, sowie Anbietern von Reha Zubehör und Organisationen die Möglichkeit sich zu präsentieren. Insbesondere gilt es dem DRS zu danken. Während der kompletten Europameisterschaft präsentierte sich der DRS.

Neben mehreren Landesmeisterschaften stand vom 21.-25.08.07 auf der Olympia Schießsportanlage in München Hochbrück schließlich noch die Deutsche Meisterschaft 2007 an. Sportlich zeigten die Sportschützen des DBS im Vorfeld der Europameisterschaft zufriedenstellende Leistungen. Auch die internationalen Wettkämpfe im laufenden Sportjahr überzeugten. Während der Europameisterschaft zeigte sich jedoch, dass die anderen Nationen deutlich aufgeholt haben und nicht nur die Trainingsumfänge deutlich gesteigert und intensiviert werden müssen, vor allem müssen häufiger Leistungsvergleiche angestrebt werden.

Im Vorfeld der Europameisterschaft organisierten die Sportschützen am 20.07.07 eine erfolgreiche Gala des DBS in Suhl. Zu Gast waren u.a. Dr. Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußballbundes, Lorenz Caffier, Innenminister Mecklenburg Vorpommern, Karl Hermann Haack, Präsident des DBS und selbstverständlich der Vorsitzende des DRS, Ulf Mehrens. Danke für die Teilnahme und Unterstützung.

Sportjahr 2008 Nach einem bewegten Jahr 2007 mit der offenen Europameisterschaft in Suhl, folgte nun das olympische Jahr mit den Paralympics in Peking. Neben 5 Vorbereitungslehrgängen standen auch in 2008 wieder einige internationale Vergleichswettkämpfe auf dem Programm. Der Nachwuchs wurde in die Vorbereitungslehrgänge integriert. Die Sportschützen mit Behinderung reisten zum Beispiel nach Stettin / Polen zur 6ten Auflage des internationalen Polish Cup. Erstmalig wurden der internationale Sachsen Anhalt Cup in Osterburg und der erste Turkish Cup in Bodrum / Türkei ausgetragen. Als feste Größe im internationalen Vergleich wurde in 2008 inzwischen die 14te Auflage des internationalen Hessenpokals in Bad Orb durchgeführt. Anfang August wurden die Sportschützen des DBS im Rahmen des letzten Vorbereitungslehrganges offiziell nach Peking verabschiedet. Die Deutsche Meisterschaft und viele Landesmeisterschaften mussten mit geringerer Beteiligung durchgeführt werden, da die 10 Schützen bereits auf dem Weg nach Asien waren. Sportliches Highlight in 2008 waren unumstritten die Paralympics in Asien. Nach einer kurzen Vorbereitungsphase starteten die Sportschützen des DBS mit dem ersten Wettkampf gleich am Morgen nach der Eröffnungsfeier in der Disziplin 40 Schuss Luftgewehr der Damen. Hier sicherte Manuela Schmermund gleich die erste Silbermedaille für Deutschland. Beflügelt von diesem Erfolg gelang es am darauffolgenden Tag Norbert Gau gleich die nächste Silbermedaille im 60 Schuss Programm mit dem Luftgewehr für Deutschland zu sicher. Zwei Silbermedaillen, etliche Finalplätze und persönliche Bestleistungen klingen nicht schlecht. Trotzdem wird der Anschluss an die Weltspitze immer schwieriger. Intensivierung des Trainings, Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung, optimale physische und Öffentlichkeitsarbeit und Information sind wichtige Voraussetzungen, wenn man eine Sportart und insbesondere eine Behindertensportart bekannt machen möchte. Die Sportschützen mit Behinderung haben zum Beispiel an der Rehatour 2008 durch nahezu alle BG Kliniken teilgenommen. Außerdem waren die Sportschützen auf der Rehacare gemeinsam mit der Firma Petri & Lehr vertreten, sowie beim Tag der Begegnungen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) in Xanten.

Eine ganz besondere Ehre wurde Manuela Schmermund zu teil. Sie wurde zur Botschafterin der Frauen Fußball Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland berufen. Ein besonderes Zeichen für Integration in Deutschland, dass eine Behinderte Sportlerin im Rollstuhl Vertreterin eines der größten sportlichen Ereignisse einer „Fußgänger“ Sportart wird.

psychische Betreuung und weitere internationale Vergleichsmöglichkeiten sind zwingend erforderlich für zukünftige internationale Erfolge.

Nun kämpft die Abteilung um die Teilnahme der behinderten Sportschützen an den Rundenwettkämpfen des Deutschen Schützenbundes gemeinsam mit den nicht behinderten Sportschützen.

Fachbereich TANZEN Andrea Naumann Marbachweg 70 60435 Frankfurt Tel. (0 69) 63 72 53 Fax (0 69) 65 56 85 Mobil 01 72 / 4 67 25 84 E-Mail: tanzen@rollstuhlsport.de

Bericht Tanzen 2007/2008

In den letzten 2 Jahren hat sich die Nachfrage nach Tanzgruppen sehr gesteigert.

Einige Gruppen sind auch mittlerweile in den DRS eingetreten.

Trotzdem ist es nach wie vor nicht einfach die in ganz Deutschland versprengten Gruppen und Gruppierungen ( meinungsmäßig ) unter einen Hut zu bringen.

Teilweise sind vereinzelt Paare in Tanzschulen oder Tanzsportclubs untergebracht, von denen wir in den seltensten Fällen etwas mitbekommen.

Von daher ist es sehr schwer eine einheitliche Lehre zu gestalten, da jeder macht was er will, je nach Ausbildung. Die Meinungen bezüglich Breitensport und Leistungssport, sowie die Teilnahme an Turnieren gehen sehr auseinander.

Von daher ist es sehr schwierig überhaupt Paare für den Turniersport und weitergehend für den Leistungssport zu begeistern.

Zusätzlich ist es auch nicht einfach junge Leute zum Tanzen zu bringen, dazu müsste mach mehr in die KB-Schulen gehen und dort unterrichten bzw. die Sportlehrer ausbilden, dass sie auch Tanzen anbieten können.

Außerdem ist der Tanzsport intensiv betrieben leider auch eine finanzielle Frage.

Einzeltraining muß meist selbst bezahlt werden, die meisten Trainer arbeiten nicht für 16.-€.

2007/2008

Wir haben einige Workshops durchgeführt:

2x Hannover, Bremen, Aschaffenburg, Mainz, 2x Frankfurt( HBRS, Kalbach), Bad Vilbel, Bonn – Godeshoehe, St. Augustin KB- Schule, Zirndorf, Sinsheim, Wiesbaden, Hamburg

Vorstellung von Rollstuhltanzen:

Emmendingen -Schultaufe, Hannover, Rehacare, Kaffe oder Tee SWR3 in Bad Wurzach, Wolfsburg, Colmar, Karlsruhe-Spezial Olympics,

BG-Tour:

Hamburg, Frankfurt, Tübingen, Ludwigshafen

Lehrgänge:

Trainerlehrgang in Bad Vilbel

Kaderlehrgänge:

Frankfurt, Erlangen, Neubrandenburg, Chemnitz 2009/2010 Die nächsten beiden Jahre werden unter dem Motto WM-2010 stehen.

Hierbei sind dann auch konkret Sichtungslehrgänge geplant, sowie mehr Kontakt zu den jüngern Rollis um evtl. noch Nachwuchs zu finden und auszubilden.

Franfurt, 19.03.09 Andrea Naumann Fachbereich TENNIS Edwin Kornel Bahnhofstr. 38 90599 Burgthann Tel. (0 91 83) 16 52 Fax (0 91 83) 90 27 37 E-Mail: rollstuhltennis@rollstuhlsport.de Homepage www.drt-verband.de Bericht DRT 2007 2007 wurde gezielt versucht, anhand von Demos/Shows, Fußgänger Vereine zu sensibilisieren, um sich auch dem Rollstuhltennissport zu öffnen.

Prominente Unterstützung bekamen die Bundestrainer Christoph Müller und Christoph Kellermann u.a durch Nikolas Kiefer, Andreas Maurer und Marc-Kevin Göllner.

In ganz Deutschland, zum Beispiel in Krefeld, Berlin, Dortmund, Eckental und Halle ( Westfalen )wurden Aktionen durchgeführt.

Trainer wurden in die Geheimnisse und Unterschiede des Rollstuhl-Tennissports eingeweiht und fortgebildet. Dadurch erhofft man sich, neue Multiplikatoren zu gewinnen.

Auf Messen, zum Beispiel der Reha-Care und der Sportmesse Rheinland zeigte der DRT Präsenz.

Edwin Kornel löst die langjährige Präsidentin Regina Isecke ab.

Der DRT führte für die Nationalspieler Leistungslehrgänge durch, für die Nachwuchsspieler gab es Sichtungslehrgänge.

Highlight neben den weltweiten Turnieren, der deutschen Meisterschaften in Düsseldorf war der World Team Cup in Stockholm, die Weltmeisterschaften für Mannschaften.

Bericht DRT 2008

2008 war ein erfolgreiches Jahr für den DRT, Konzepte bezüglich Eingliederung des Rollstuhltennis in den “ normalen “ Spielbetrieb wurden fortgesetzt und ausgebaut.

Erste Rolligruppen sind aus den Trainerfortbildungen entstanden. Bei der BG Klinik Tour, bei der Rehacare zeigte der DRT wieder Flagge.

Erstmals seit langer Zeit stellte der DRT wieder ein komplettes Junioren Team. Sportlich gesehen gab

es mehrere Highlights:

Beim World Team Cup in Italien belegten die Damen einen hervorragenden 10. Platz und sind somit direkt für die Weltmeisterschaften 2009 in England qualifiziert. Die Herren stiegen wieder in die 1.

Weltgruppe auf.

Jonas Kowalski durfte am paralympischen Jugendlager in Peking teilnehmen, Kathi Krüger an den paralympischen Spielen.

Leider wurden den Spielern P.Seidl und St.Sommerfeld, trotz international erfüllten Qualifikationskriterien, die Teilnahme verwehrt.



Pages:     | 1 |   ...   | 3 | 4 || 6 | 7 |   ...   | 17 |


Similar works:

«NITHVIEW NEWSLETTER AUTUMN Nun danket alle Gott (Now thank we all our God) At this time of year my thoughts of thankfulness bring up many memories. Now thank we all our God is often the song that I find playing in my head. For me this is my most favorite song – and is a song that I love to sing in German as it reminds me of my grandparents. Both my grandparents (Peters and Klassen) came to Canada in 1924 – as refugees fleeing Russia. My Grandma Peters at the age of 17 was dying of...»

«2011 ‫ﻣﺠﻠﺔ ﻣﻴﺴﺎن ﻟﻠﺪراﺳﺎت اﻻﻛﺎدﻳﻤﻴﺔ ﺍﻟﻤﺠﻠﺩ/ ﺍﻟﻌﺎﺸﺭ ﺍﻟﻌﺩﺩ/ ﺍﻟﺜﺎﻤﻥ ﻋﺸﺭ ﺤﺯﻴﺭﺍﻥ‬ A Possible World Approach to Modality in Andrew Marvell’s ‘To His Coy Mistress’ Dr. Adel A. Al-Thamery Dept. of Translation/ University of Basra 1. Introduction: Fictional worlds may possess complex modal structures, in which an ‘actual’ domain is surrounded by a number of alternative subworlds...»

«Gaitway Pembroke Welsh Corgis  2014  Pembroke Welsh Corgis, Sweepstakes (Puppy 6‐9)    Dogs  5 3 Winddancer Magic Eclipse of the Moon. DN38291103 9/19/2013 Breeder: Mary DeToma. Sire: Ch Winddancer The Color Of Magic Dam: Ch Aylesford Believe It Or Not. Owner:Summer Bond and Mary DeToma. 7 Tresaith My Louie Vuitton@ Circletop. DN37630706 9/19/2013 Breeder: Janet Richardson and Pam Adams. Sire: Gr Ch Honeyfox So Dash N Debonair CD RAE CGCA Dam: Ch Tresaith's Lucky Strike....»

«Teaching Thanksgiving Recommendations: Avoid coloring book type pictures of Native American peoples 1. Shift the focus away from reenacting the “First Thanksgiving.” It was far from the first time people gave thanks on this continent, and the “textbook” story is full of inaccuracies. The Pilgrim story became connected to the Thanksgiving holiday long after the holiday was established.2. Critique the stereotypes in a Thanksgiving poster or card depicting the traditional, stereotyped...»

«Technical Report Technical Report # UNIBA-HCI-2011-01 July 2011 Management by ObjectivesBased Groupware: Requirements for Efficient and Effective Achiemevements of Objectivies Sam Tschernitz1, Tom Gross2 Robert Bosch Group Human-Computer Interaction Group, University of Bamberg, Germany Contact: Prof. Dr. Tom Gross Human-Computer Interaction Group University of Bamberg Email: tom.gross(at)uni-bamberg.de Kapuzinerstr. 16 Tel.: (++49-951) 863-3940 96045 Bamberg Fax: (++49-951) 863-3945 Germany...»

«When ‘Work’ Meets ‘Home’ Temporal flexibility as lived experience Susanne Tietze and Gillian Musson ABSTRACT. This article reports on research that explored the experience of 25 professional management employees who worked regular periods from home, but remained full-time salaried employees. Based on interviews with these workers in their home using language, routines and observations as data the article tracks how organizational policies of flexibility translate into individuals’...»

«2016 Caesar Creek Lake Calendar of Events For updates throughout the year, visit our Websites: USACE: www.lrl.usace.army.mil/Missions/CivilWorks/ Recreation/Lakes/CaesarCreekLake.aspx FOCC: www.friendsofcaesarcreeklake.org State Park: www.OhioStateParks.org or http://caesarcreekstatepark.com Friends of Caesar Creek www.facebook.com/focaesarcreek Caesar Creek Lake U.S. Army Corps of Engineers www.facebook.com/USACECaesarCreek Caesar Creek State Parkwww.facebook.com/CaesarCreekStatePark CFC...»

«KORALL 5-6.TÁ R S A DA LO M TÖ R T É N E T I F O LYÓ I R AT 2001. Õsz–Tél A munkától a szociálpolitikáig Jürgen Kocka, Juliane Brandt, Ulicska László, Tóth Árpád, Bódy Zsombor, Dömsödi Balázs, Susan Zimmermann tanulmányai Tóth G. Péter A lator teste és a lator test Jászberényi József A nyelv, a valóság és a tények átértékelõdése Körkérdés a társadalomtörténetrõl 1. Bácskai Vera, Faragó Tamás, Gerõ András, Granasztói György, Gyáni Gábor,...»

«  The Toyota recall crisis: Media impact on Toyota’s corporate brand reputation Case study submitted for the 2011Jack Felton Golden Ruler Award September 2011 © Institute for Public Relations, 2011 Table of Contents 1.   Summary   2.   Research program   2.1   Introduction  and  situation  analysis   2.2   Predicting  public  opinion  from  the  news  media   2.2.1   Agenda  setting  theory   2.2.2   The  ideodynamic  model   2.3   Research  questions   2.4  ...»

«Southampton Solent University HR Service Recruitment Guidance for managers Job Profiles Authority to Recruit Advertising Recruitment Agencies Qualifying Questions Interview Preparation Interview Panels Applications Short-listing Recruitment Decisions Associate Lecturer contracts for existing professional service staff Associate Lecturers on hold Job Offers and Feedback Employment Checks Introduction New Employees Job Profiles It is important that the job profile reflects the requirements of the...»

«Road Design Using AutoCAD Civil 3D  AUTOCAD®CIVIL 3D®2013 Road Design with AutoCAD® Civil 3D®   Contents   Introduction About Road Design in Civil 3D The General Workflow About Civil 3D Corridors Components of the Corridor Object About Rule-Based Design Rule Violation Warnings Design Criteria Files About Design Checks Alignments Alignment Creation and Editing Applying Design Criteria to Alignments About Superelevation Superelevation Attainment Methods The Superelevation Wizard...»

«MODERN STORY OF MUTUAL SAVINGS BANKS A Narrative of Their Growth and Development from the Inception to the Present Day BY FRANKLIN J. SHERMAN With a Foreword by P H IL IP A. BENSON PRESIDENT, NATIONAL ASSOCIATION OF M UTUAL SAVINCS BANKS PRESIDENT, DIME SAVINCS BANK OF BROOKLYN, BROOKLYN, N. Y. FIRST EDITION, 1934 PRINTED BY J. J. LITTLE AND IVES COMPANY NEW YORK MODERN STORY OF M U T U A L SAVINGS BANKS COPYRIGHT, 1934, BY FRANKLIN J. S H E R M A N All rights in this book are reserved....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.thesis.xlibx.info - Thesis, documentation, books

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.