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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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Herren Einen guten 5. Platz erreichte das Herrenteam (in Athen ebenfalls Platz 5.), wobei die Vorderplatzierten Teams mit ihren Spielern bereits den Charakter von Profimannschaften besitzen.

Erfreulich, zwei Spieler aus dem Kreis der U-22 gehörten zum Paralympics Kader.

• s.h. hierzu Bericht Herren Nationalmannschaft.

Ausblick:

Die EM der Herren, wie bei den Damen = Qualifikation für die WM in Birmingham 2010, findet in diesem Jahr im Oktober in Adana/Türkei statt, das Bedarf vieler Absprachen und Terminkoordination mit den Vereinen, da der Ligabetrieb bereits in der Vorbereitungsphase der neuen Saison ist.

Personal:

Horst Schure hat seine Tätigkeit als langjähriger Manager niedergelegt.

Hierfür gilt noch einmal unser Dank für die aufopferungsvolle Arbeit in dieser Funktion.

Siggi Mörtl kann seine Co-Trainertätigkeit nicht mehr mit seinen beruflichen Verpflichtungen in Einklang bringen, somit besteht auch hier Bedarf.

U-22 - Herren Für das Juniorenteam – U22 stand die Europameisterschaft in Adana/Türkei an, die lediglich mit einem fünften Platz abgeschlossen wurde. Mit dem Ergebnis wurde die Qualifikation zur kommenden Weltmeisterschaft in Paris 2009 nicht erreicht Im Europameisterschafts-Jahr waren aus unterschiedlichen Gründen einige Absagen bzw.

Streichungen des U22 Kaders zu verzeichnen:

Einige Leistungsträger mussten aufgrund der aktualisierten Altersbegrenzung der IWBF Eurozone gestrichen werden. Andere Spieler erklärten ihren Rücktritt aus dem U22 Team. 2 Spieler mussten sehr kurzfristig aufgrund gesundheitlicher Gründe absagen.

Konsequenz daraus war, dass der Kader für Adana nur 10 Spieler umfasste.

Ein reduzierter Kader startete mit zehn Spielern, davon acht „Neuinternationale“ mit wenig Wettkampfpraxis.

Bei Gesamtbetrachtung der erfolgreichen Vorbereitung und des Turnierverlaufes waren zeitweilig höhere Erwartungen aufgebaut und eine Qualifizierungsplatzierung angestrebt.

Jedoch spiegelt die vorhandene Platzierung im Nachhinein den momentanen Leistungsstand des Teams in Europa gerecht wieder.

Anspruchsniveau und Kontinuität innerhalb der Spielstärke eines neu zu entwickelndes Teams müssen langsam zusammen wachsen und mehr Spieler mit internationaler Perspektive müssen erfolgreich und entwicklungsgerecht für höhere Aufgaben aufgebaut werden.

• s.h. hierzu Bericht U22-Nationalmannschaft

Ausblick:

Wünschenswert wäre es, die internationalen Erfahrungen in Europa jährlich wiederholen zu können, um die Entwicklung des Teams entsprechend vorantreiben und den Spielern genügend Wettkampferfahrungen im Vorfeld vermitteln zu können.

Aktuelle Probleme Fehleinschätzungen und mangelnde Eigeninitiative bei den jungen Spielern stehen oft den eigenen Ansprüchen im Weg. Die Mehr-Belastung durch Schule und Ausbildung sind häufig die Gründe.

Aber auch die Rollstuhlbasketball-Ausbildung der jungen Spieler in den Vereinen und in den Teams der Landesverbände bedarf noch einiger Verbesserungen.

U-22 - Damen Ein Damenteam nahm an einem internationalen Austausch im Malle/Belgien teil. Hier wurden neben gezielten Trainingseinheiten auch ein kleines Turnier mit Mixed Teams veranstaltet.

Ausblick:

Die Rekrutierung und Förderung eines U22-Damenteams, mit dem Ziel, der Heranführung an den A-Kader, konnte in der Vergangenheit nicht zufrieden stellend gelöst werden. Von daher wird zunächst für das Jahr 2009 das Hauptaugenmerk in der Erfassung und Sichtung von Nachwuchsspielerinnen gelegt. Das Konzept, welches in der federführenden Zuständigkeit bei Heidi Kirste liegt, bedarf auch der kooperativen Zusammenarbeit aller Mitwirkenden im Förderprogramm. Der Informationsaustausch und Vernetzung mit Heidi Kirste ist hier von großer Bedeutung und sollte hier zum Erfolg des Konzepts beitragen. Wobei hier die Landeskadertrainer und die Zusammenarbeit mit den Vereinsvertretern schwerpunktmäßig gefragt sind.

Förderprogramm

Rückblick:

Die angestrebte Zusammenarbeit mit den Trainern des Förderprogramms erfüllte sich in 2008

nicht. Festgestellte negative Aspekte bei einigen den LK-Trainern waren hier:

• Eigeninteresse bzw. Vereinsinteresse

• zeitliche Probleme

• fehlende Motivation Dies zeigte sich vornehmlich bei der Absage des Kommissionstreffens.

Das Angebot die jährliche Sitzung mit einem zusätzlichen praktischen Teil (Forderung einiger Trainer) zu erweitern, erreichte die Förderprogramm-Teilnehmer nicht.

Auch das Ländervergleichsturnier welches aus organisatorischen Gründen ausfallen musste, hätte nicht mit allen Teams stattgefunden.

In einer Sitzung wurden hier die Problematiken noch einmal von allen Seiten dargestellt und ausgiebig diskutiert.

Ergebnis und Ausblick:

Das Programm der Förderung jungen Talente ist schlüssig und bedarf im Grunde nur einer intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten. Von den Übungsleitern der Try Outs bis zu den A-Kader Trainern Austausch von Informationen bzgl. Rekrutierung, Sichtung und Förderung von Spielern, ebenso die Weiterbildung in den eigenen Reihen sowie die kooperative Partnerschaft mit den Verbänden. Wobei hier in einigen Landesverbänden enormer Nachholbedarf besteht.





Gründe hierzu: s.o.

Festgehalten wurde demnach nachfolgendes:

Kontakte zu den Landesverbänden sind wichtig, Netzwerke und persönliche Ansprechpartner müssen gepflegt werden.

Länderteams pflegen Austausch und Vergleiche untereinander.

LK-Trainer müssen vor Ort verstärkt präsent sein (Ligaspiele/ regionale Ligasitzungen).

In Zukunft finden geplante und terminierte Treffen in jedem Fall statt!

Die nächste Sitzung mit praktischem Teil findet am 6. / 7. Juni 2009 in Kürnach statt.

Am 20.06.2009 findet im Rahmen des Junioren-Ländervergleichsturniers ein Informationsaustausch mit den Natio.-Trainern statt.

U25 Damen:

In Quakenbrück wird es eine IWBF-Veranstaltung zur Nachwuchsförderung im Damenbereich geben.

Kooperation GB:

Es gibt eine Kooperationsvereinbarung mit dem britischen Verband.

Hier besteht auch für die Landeskader die Möglichkeit Projekte einzubringen (Austausche, gemeinsame Veranstaltungen etc.).

Perspektivkader Der P-Kader besteht sei 2006 und ist inzwischen bundesweit bekannt.

Er ist unterhalb der U22 angesiedelt, die Altersstruktur geht von ca. 14 bis 18. Ausnahmen können punktuell sinnvoll sein.

Mehrtageslehrgänge sind sinnvoll und wichtig. Turnierteilnahmen sind wichtig für die Motivation und zum Messen mit anderen Gegnern. Neben der Teilnahme an internationalen Maßnahmen wie z. B. Malle ist auch die Teilnahme am Meyra-Cup zu prüfen.

In 2008 wurden wieder zahlreiche junge Spieler in 4 Lehrgängen gesichtet. Die Installation des PK war hier von Bedeutung. Einige Spieler wurden für das Team der U22 empfohlen und nahmen an der EM teil.

Das Ziel und die Aufgabe, junge Spieler auf die Junioren-Nationalmannschaft vorzubereiten, werden erfüllt.

Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der U22 wurde in einem gemeinsamen Gespräch vertieft, die mit den LK-Trainern muss noch intensiviert werden.

Kurzberichte der LK-Trainer:

Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz / Saarland Für Katrin Mayer war das Jahr 2008 ihr erstes Jahr als LK-Trainerin und organisiert alles selbst. Die Zusammenarbeit mit dem Württembergischen Verband verläuft nach anfänglichen Problemen gut.

Gute Vorbereitung für das Jahr 2009.

Die Zusammenarbeit mit dem PK / U22 läuft gut.

Berlin / Brandenburg Patrick Tscherning macht die Organisation auch alleine, die Zusammenarbeit mit dem Verband läuft ohne Probleme.

Er hat mit Hansi Wenk einen Co-Trainer.

Sehr gute Vorbereitung für das kommende Jahr.

Ein Frauenteam nimmt am Ligabetrieb teil.

Viele Maßnahmen für m/w Talente.

Bayern Für Rudi Buckley war 2008 auch das erste Jahr. Mit Christoph Küffner hat er einen Partner für die Organisation gefunden.

Er beklagte die mangelhaften Rückmeldungen der Vereinenstrainer.

2009 wird der Kader in eine A- und eine B-Mannschaft aufgeteilt, um auch den jüngeren Spielen gerecht zu werden.

Ist im Jugendbereich sehr engagiert.

Hamburg Heidi Kirste leistet hier über den regionalen HSV sehr gute Arbeit.

Probleme sind leider die mangelnden finanziellen Mittel durch den Verband Thüringen / Sachsen / Sachsen-Anhalt Mit Josef Jaglowski wurde für den Verband ein Trainer gewonnen, der den Basketball in der Region neuem Auftrieb gibt. Sehr engagiert und mit dem Verband eine Starke Hand im Rücken. Hier muss die Zusammenarbeit mit den Verbänden S u. SA noch intensiviert werden.

Hessen Für Horst Rödig lag der Schwerpunkt in 2008 bei dem Damen-Team.

Niedersachsen Bei Harald Fürup, ein engagierter Trainer im Verein und Landesverband /U22-Damen, stellen sich nicht die Erfolge ein, die man erwartet.

Nordrhein-Westfalen Mit Holger Müller wurde die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre nicht fortgesetzt. Hier herrscht ein großer Nachholbedarf.

Planungen laufen

U22:

Es findet ein einwöchiger Lehrgang mit Südafrika in Deutschland im Rahmen eine Kooperation mit dem Südafrikanischen Verband statt.

U25 Damen:

In Quakenbrück wird es eine IWBF-Veranstaltung zur Nachwuchsförderung im Damenbereich geben.

Kooperation GB:

Es gibt eine Kooperationsvereinbarung mit dem britischen Verband.

Hier besteht auch für die Landeskader die Möglichkeit Projekte einzubringen (Austausche, gemeinsame Veranstaltungen etc.). Bitte mit konkreten Vorschlägen (mit Kostenaufstellung) an Lothar Bienek wenden.

Anfrage an die Teilnehmer von Lothar Bienek Bewerbung als Ausrichter der Junioren WM (2013) oder Junioren EM (2014) in Deutschland?

Die Bezuschussung dieser Veranstaltung müsste zeitnah in 2009 beantragt werden.

Eine WM wäre aus sportlicher Sicht und Vermarktungsgründen interessanter.

Als Ort käme Bad Vilbel mit einer neuen Sporthalle (neben der bestehenden) und den BfW in Frage.

Es wäre machbar! Kommentierungen bitte an Lothar Bienek.

Lothar Bienek Bericht DRS-Pokal 2008 Saison 2007 / 2008 Die Auslosung fand im Mai 2007 auf der Spielleitersitzung in Wetzlar statt.

In der zweiten Runde konnten zwei Teams nicht antreten. Diese Spiele wurden mit jeweils 20:0 für den Gegner gewertet.

Alle anderen Spiele in der 2. Runde, dem Viertelfinale und beim FinalFour fanden planmäßig statt.

Der RSC Frankfurt hat das FinalFour sehr gut ausgerichtet. Im Finale konnte sich der RSC-Rollis Zwickau nach einem packenden Spiel in der Verlängerung mit 85:84 gegen den RSV Lahn-Dill durchsetzen.

Saison 2008 / 2009 Seit dieser Saison gibt es einige Änderungen im Pokal.

Der DRS-Pokal beginnt nun offiziell erst mit der bisherigen 2. Runde im Oktober. Diese nun ERSTE Runde wird wie gehabt in 8 Gruppen ausgespielt. Hier haben die 5 Regionspokalsieger Heimrecht.

Das heißt, die Verantwortung für den Regionspokal geht komplett auf die Regionen über. Die Sieger der Regionen mussten bis zum 21.09.2008 gemeldet werden.

Im FinalFour wird das Spiel um Platz 3 wieder eingeführt, für die Teams besteht eine Teilnahmepflicht an der Siegerehrung.

Die Erste Runde sowie das Viertelfinal fanden bereits statt. Für das in Zwickau stattfindenden FinalFour (28./29.03.2009) haben sich der ASV Bonn, RSV Lahn-Dill, RSC Frankfurt und RSC-Rollis Zwickau qualifiziert.

Kelkheim, 31.01.2009 Peter Röder Bericht Kommission „Breitensport“ 2008 „Wieder war es ein Versuch, aber wir geben nicht auf, ……..“ leider haben unsere Bemühungen, mittels einer bundesweiten, durchgeführten Umfrageaktion zur Ermittlung von breitensportlichen Bewegungen, nur eine kleine Handvoll von Rückmeldungen erbracht.

Warum zeigen die Vereine ein fehlendes Interesse sich verstärkt im Breitensportbereich zu engagieren?

Wo sind sie, wo bleiben sie die Sportler, die aus den Kliniken entlassen werden, die etwas Älteren ( 40 + ), die sich aktiv bewegen möchten?

In einzelnen Bundesländern werden Anfängerturniere organisiert. Diese losen, auf freiwilliger Basis stattfindenden Wettbewerbe müssen in die Gründung von weiteren Basisligen ( nach dem Vorbild von „Einsteigerligen“ ) münden. Ein vereinfachtes Regelwerk bezüglich Spielzeit, Schadenspunkteregelung und Regelmodifikationen sollen die Teilnahme vieler „neuer“ Rollstuhlbasketballer ermöglichen und erleichtern. Der DRS unterstützt diese Bemühungen, damit flächendeckend und kontinuierlich Neueinsteiger, Frischverletzte und Rollis mit niedrigem Spielniveau Sport treiben können.

Die Kommission „Breitensport„ hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftig Breitensportgruppen innerhalb der Vereine, aber auch einzelne Veranstaltungen ( z. B.40+), die bestimmten Kriterien und Voraussetzungen erfüllen, finanziell zu unterstützen, zu beleben und zu fördern.

In der spielfreien Zeit, zwischen Mai und September jeden Jahres bestimmen weiterhin die MeyracupSeries das Breitensportgeschehen in Deutschland.

In 8 Vorrundenturnieren und einem Meyracup-Finale ( bis 2010 in Hannover stattfindend ) treffen sich bundesweit Mannschaften unterhalb der 1. und 2. Bundesliga, um den jeweiligen Turniersieger zu ermitteln.

Nur durch die Zusammenarbeit des DRS mit Partnern aus der Wirtschaft ( FA. MEYRA, ASTRATECH, SPEEDY, SCHWALBE, Haus Rheinberg) können diese hochkarätigen Turniere durchgeführt werden.

Nähere Einzelheiten können unter www.meyracup.de nachgelesen werden.



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