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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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PilotPRojekt „CSR in BeRlineR kMU“

Corporate Social Responsibility

im Mittelstand.

Chancen und unternehmerische Verantwortung

im Kerngeschäft

www.tuv.com/csr

Corporate Social Responsibility im Mittelstand –

Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft

Pilotprojekt „CSR in Berliner KMU“

TÜV Rheinland Akademie GmbH

Finanzierung:

Europäischer Sozialfond (ESF)

Landesmittel der Senatsverwaltung für Integration,

Arbeit und Soziales Berlin

Herausgeber:

TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH CSR Center of CSR, Sustainability & Compliance Rhinstr. 46, 12681 Berlin www.tuv.com/csr Dr. Carmen Giese Tel. 030 43663251 Carmen.Giese@de.tuv.com Frank Weber Tel. 030 43663222 Frank.Weber@de.tuv.com

Druck:

TÜV Media GmbH

Redaktionelle Bearbeitung:

Jürgen Breiter Copyright TÜV Rheinland Akademie GmbH www.tuv.com/buc PilotPRojekt „CSR in BeRlineR kMU“ Corporate Social Responsibility im Mittelstand.

Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft www.tuv.com/csr inhaltsverzeichnis Grußwort der Staatssekretärin (Kerstin Liebich)........................ 5 Einführung (Carmen Giese / Frank Weber)............................. 7 Das Integrieren von Nachhaltigkeit ins Kerngeschäft – die unternehmerische Perspektive Wissenschaftliche Gerätebau Dr. Ing. Herbert Knauer GmbH......... 29 Frieling & Huffmann Verlag Berlin.............................. 41 ib vogt GmbH.............................................. 49 Unternehmensgruppe Dr. Richard Hermann...................... 58 berolina elektronik gmbh..................................... 69 Reederei Riedel GmbH........................................ 76 trendence Institut........................................... 83 Oktoberdruck AG............................................ 91 Nachhaltigkeit und CSR in das Kerngeschäft einbinden – die Beratungsperspektive CSR von der Theorie in die Praxis überführt – eine Wegbeschreibung (Caroline Sophie Meder)..................... 101 Besonderheiten und Herausforderungen bei der Implementierung von CSR in kleinen und mittelständischen Unternehmen (Marc Brundelius)................. 112 Literaturverzeichnis............................................ 119 Grußwort Die freiwillige Übernahme gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung zeichnet zunehmend Strategie und Tätigkeit von Unternehmen aus. Über das Kerngeschäft hinaus werden soziale und ökologische Anforderungen in das unternehmerische Handeln einbezogen.

Damit leisten diese Unternehmen einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft, der weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht.

Ihre Unternehmensphilosophie steht für soziale Verantwortung und reicht von ökologisch relevanten Aspekten bis hin zu den Beziehungen zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Austausch mit den Stakeholdern.

Aus einer Studie von 2007 wissen wir, dass sich auch in Berlin viele Firmen dieser Verantwortung bewusst sind.

91 % der befragten Betriebe hatten sich danach schon mehrfach engagiert, 59 % von ihnen tun dies regelmäßig.

Gesellschaftliches Engagement ist im Mittelstand also fest verankert, der Begriff Corporate Social Responsibilty (CSR) jedoch ist vielen Unternehmen nicht hinreichend bekannt und spielt im täglichen Handeln bisher kaum eine Rolle.

Hier setzte das Pilotprojekt der TÜV Rheinland Akademie an.

Ziel war die Beratung und Begleitung von Berliner klein- und mittelständischen Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer unternehmensspezifischen CSR-Strategie.

Welchen Herausforderungen mussten sich die Unternehmen stellen? Was sind Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung einer unternehmensbezogenen CSRStrategie? Wie werden dabei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Anfang an einbezogen und wie können sie ihre Vorschläge und Gedanken einbringen?

Es galt, mit Hilfe des Ideenreichtums und der Kreativität aller Beteiligten CSRInstrumente für kleine und mittlere Unternehmen zu entwickeln.

Das durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Berlin geförderte Pilotprojekt hat dazu beigetragen, den Berliner Mittelstand stärker für das Thema verantwortlichen Handelns im Kerngeschäft zu sensibilisieren und CSR als eine wesentliche strategische Komponente des Unternehmenserfolgs zu erkennen.

Wir freuen uns, dass wir als Landesverwaltung mit diesem Projekt die beteiligten Unternehmen unterstützen können. Gerne stellen wir die Ergebnisse der Arbeit weiteren Interessierten zur Verfügung.

Mein herzlicher Dank gilt Allen, die mit ihrer engagierten Arbeit diese Ergebnisse ermöglicht haben.

Kerstin Liebich, Staatssekretärin für Arbeit und Berufliche Bildung Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Berlin einführung Corporate Social Responsibility steht für Geschäftschancen und für ein erfolgreiches Managen von Herausforderungen im Kerngeschäft.1 Corporate Social Responsibility (CSR) wird getragen von verantwortlichen Unternehmerinnen und Unternehmern. CSR bedeutet das Umsetzen von unternehmerischer Verantwortung im Geschäft, in der nachhaltigen Wertschöpfungskette. CSR verbindet die Geschäftstätigkeit mit der Orientierung des Unternehmens am Gemeinwohl.





Zu den Kernbereichen von CSR gehören die Nachhaltigkeit2 in der Geschäftstätigkeit und die verschiedenen geschäftlichen Bereiche von Compliance und Corporate Governance.

1 Das Nationale CSR-Forum beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im April 2009 eine Multi-Stakeholder-Definition von Corporate Social Responsibility verabschiedet, die für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft momentan Geltung und Leitliniencharakter hat. Die Definition des deutschen Nationalen CSR-Forums betont dabei

1. die Bedeutung von CSR für das Kerngeschäft der Unternehmen und 2. die dringende Erfordernis, die geschäftliche Relevanz von CSR über einen Kreis bereits heute aktiver, strategisch auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Unternehmen hinaus schnellst möglich zu vermitteln. In der CSR-Definition des Forums heißt es: „Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen über gesetzliche Anforderungen hinaus. CSR steht für eine nachhaltige Unternehmensführung im Kerngeschäft, die in der Geschäftsstrategie des Unternehmens verankert ist. CSR ist freiwillig, aber nicht beliebig. (…) CSR [ist] als ein wesentlicher Beitrag der Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen zu verstehen. Die Unternehmen beziehen interne und externe Stakeholder in die strategische Ausrichtung ihrer vielfältigen CSR-Aktivitäten ein.“ (Nationales CSR-Forum

2009) http://www.csr-in-deutschland.de/portal/generator/1836/startseite.html 2 Nachhaltigkeit bedeutet, die Interessen und Chancen heutiger und künftiger Generationen in der Geschäftstätigkeit unmittelbar zu berücksichtigen. Heutige Interessen dürfen dabei nur insoweit wirtschaftlich umgesetzt werden, als sie die Chancen künftiger Generationen auf deren frei bestimmte Lebens- und Wirtschaftsweise nicht mindern. Diese Definition geht zurück auf die erste der beiden Bestimmungen von Nachhaltigkeit im Brundtland Report (1987). Die zweite, auf integrierte Entwicklung abhebende Nachhaltigkeitsdefinition des Reports lautet: „Im Wesentlichen ist nachhaltige Entwicklung ein Wandlungsprozess, in dem die Nutzung von Ressourcen, das Ziel von Investitionen, die Richtung technologischer Entwicklung und institutioneller Wandel miteinander harmonieren und das derzeitige und künftige Potential vergrößern, menschliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.“ (Siehe unter United Nations (1987))

Geschäftschancen

Corporate Social Responsibility steht für vielfältige Geschäftschancen. CSR und Nachhaltigkeit bieten Chancen, nachhaltige Produkte und Leistungen zu entwickeln und mit diesen Produkten Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Sie bieten die Chance, die gesamte Wertschöpfungskette über alle Stufen des Leistungsprozesses genau zu kennen und einem nachhaltigen Management verfügbar zu machen. Sie bieten die Chance, neue Geschäftsfelder zu besetzen und in neuen nachhaltigen Segmenten bisheriger Märkte aktiv zu werden – generell in Märkten, in denen der Wettbewerb über Nachhaltigkeit und Verantwortung ausgetragen wird, über Innovation, Ressourcenschonung und Emissionsvermeidung, über effektives Management der gesamten Wertschöpfungskette und Supply Chain. Sie bieten die Chance, sich im Wettbewerb als verantwortungsvolles Unternehmen zu positionieren und zu präsentieren sowie Geschäftsausrichtung und Zielmärkte neu zu bestimmen.

Corporate Social Responsibility bietet Geschäftsleitungen damit die Möglichkeit, ihre Werte, ihre Grundsätze einer guten Unternehmensführung, ihre Verantwortung für das Gemeinwohl, für die Beschäftigten, für Umwelt und Soziales sowohl im geschäftlichen Alltag nachhaltig zu managen als auch im Geschäftsumfeld zu dokumentieren: gegenüber Geschäftspartnern, Auftraggebern und Vergabeinstitutionen, gegenüber Banken und Versicherern, Partnern in Unternehmerverband und -netzwerken, Politik, Behörden und Aufsichtsinstitutionen, Medien und Zivilgesellschaft, kommunalem Umfeld und Sozialwirtschaft u. v. m.

Das Marktvolumen in bereits entwickelten und in neu entstehenden Nachhaltigkeitsmärkten ist enorm. Allein in die Märkte für regenerative Energien werden im Jahre 2010 voraussichtlich 200 Milliarden Euro investiert werden.3 In diesen Märkten werden in den kommenden Jahren Wachstum, Innovationen und Millionen neuer Arbeitsplätze geschaffen werden. Zugleich stellen nach Ansicht von Analysten aus dem Bankensektor Investitionen in regenerative Energien eine nachhaltige, langfristig ertragsfähige Anlageform für betriebliches Kapital dar.

Neue Märkte und Geschäftsfelder sowie innovative Geschäftsmodelle werden sich unter dem Druck langfristig und strategisch wirksamer Einflussfaktoren formieren: Ressourcenknappheit und der schrittweise zunehmende politische, regulative und gesellschaftliche Druck stehen hier als Treiber der Entwicklung 3 Studie des Analysehauses New Energy Finance 2010, zit. nach Berliner Zeitung v. 18.01.2010, S. 11.

an erster Stelle. Auch die stufenweise Änderung auf der Nachfrageseite in Richtung von Nachhaltigkeit, Ressourcensparsamkeit und Klimaneutralität wird sich in Maßen auf die Formierung neuer nachhaltiger Märkte und innovativer Teilsegmente in etablierten Märkten auswirken, verbunden mit einem Wandel der Konsum- und Lebensstilmuster in Richtung von Nachhaltigkeit und Social Responsibility. Auch an dieser Stelle zeichnet sich eine Vielzahl von Geschäftschancen ab. Profitieren werden von diesen Marktentwicklungen und -veränderungen vorrangig die Unternehmen und Unternehmerpersönlichkeiten, die frühzeitig – bereits heute – auf innovative nachhaltige, verbraucher- und umweltfreundliche, sozialverträgliche und klimaschonende Produkte und Technologien setzen.

Herausforderungen und deren nachhaltiges Management

Jedes einzelne Unternehmen, jede Geschäftsleitung sieht sich heute vor große Herausforderungen gestellt – sowohl geschäftliche als auch gesellschaftliche.

Mittels Corporate Responsibility, Nachhaltigkeit und Compliance sind Unternehmen in der Lage, diese Herausforderungen zu bestehen und die damit zusammenhängenden betrieblichen Probleme effektiv zu lösen. CSR und Nachhaltigkeit unterstützen die Geschäftsleitungen dabei, veränderte Markterfordernisse und die vielfältigen Anforderungen und Interessenbekundungen aus dem Geschäftsumfeld in der unternehmerischen Praxis zu verankern und effektiv zu managen. Unterschieden werden können dabei interne von externen Herausforderungen.

Geschäftsinterne Herausforderungen Die geschäftsinterne Herausforderung, die uneingeschränkt an zentraler Stelle steht, besteht darin, Wettbewerbsstärke, geschäftliches Wachstum und Ertragsstärke zu sichern – und zwar auf nachhaltigem Weg. Nachhaltige Gewinne werden erzielt mit Produkten und Lösungen, die nachhaltig sind. Die Nachhaltigkeit von Produkten und Lösungen wiederum basiert auf einem nachhaltigen Management von Wertschöpfungskette und unternehmensinternen Geschäftsprozessen.

Andere interne zentrale Herausforderungen, vor denen moderne, verantwortungsorientierte Unternehmen stehen, können sein: die generelle strategische Positionierung des Unternehmens unter Nachhaltigkeits- und CSR-Kriterien, das Finden angemessener Antworten auf veränderte Marktanforderungen und Kundenerwartungen, das nachhaltige Managen von Geschäftsbeziehungen und Marke, von Lieferkette und Lieferanten, das nachhaltige Managen des internen Innovationskalenders oder des kontinuierlichen Führungskräftetrainings und der Qualifizierung der Belegschaft.

Geschäftsleitungen, die verantwortungsorientiert tätig sind, wissen, dass ihr Unternehmen anerkannte Beiträge zum Lösen der gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen am effektivsten über ein nachhaltiges Geschäftsmodell und nachhaltig erwirtschaftete Gewinne beisteuern kann. Das nachhaltige Geschäftsprinzip beinhaltet dabei im Kern neben der nachhaltigen Organisation und Governance der Wertschöpfungskette vor allem nachhaltige Produkte und

Lösungen im Markt – Produkte, die erfolgreich sind, weil sie im Markt überzeugen durch:



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