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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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Mitarbeiter Im Laufe des CSR-Projekts ist uns immer bewusster geworden, dass gerade bei trendence die Belegschaft beziehungsweise unsere Vielfalt zentraler Dreh- und Angelpunkt unseres Erfolgs sind. Darunter verstehen wir insbesondere die kulturelle Vielfalt im Team, die unsere internationale Ausrichtung erfordert, sowie die Vielfalt der Aufgabenfülle oder des unterschiedlichen Wissens, das wir für die tägliche Bewältigung unserer Aufgaben benötigen. Wir möchten alle unsere Mitarbeiter möglichst lange im Unternehmen behalten. Deshalb fördern wir die Entwicklung unserer Beschäftigten im besonderen Maße. Ein besonderes Anliegen ist uns hierbei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das wir in einem

offiziellen Statement zur Familienfreundlichkeit festgehalten haben:

trendence möchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig gewinnen und nachhaltig binden. Der wirtschaftliche Erfolg von trendence hängt entscheidend von der Qualifikation, Leistungsbereitschaft und Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Wir sind uns bewusst darüber, dass ein wichtiger Faktor der Arbeitgeberwahl die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Familienfreundliche Arbeitsbedingungen bei trendence sind dafür eine wichtige Voraussetzung.

Wir sind bestrebt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinigung von Berufs- und Familienleben so einfach wie möglich zu machen.

Besonders stolz sind wir auf unsere individuellen Familienlösungen, abgestimmt auf die Lebens- und Arbeitssituation einer jeden trendence-Mitarbeiterin und eines jeden trendence-Mitarbeiters mit Familie. Wir finden innovative Lösungen und entscheiden im Einzelfall – denn jeder Mitarbeiter, jede Stelle und jede Situation sind anders und werden individuell betrachtet.

trendence ist keine „kinderfreie“ Zone: Wir freuen uns immer über kleine trendencianer, die ihre Eltern am Arbeitsplatz besuchen und hier bei Bedarf malend oder spielend ein wenig Zeit verbringen. Familienfreundlichkeit bedeutet für uns, neben der Vereinbarkeit von Kindern und Beruf, auch schwierige, kurz- oder längerfristige Situationen wie Krankheit unserer Mitarbeiter oder deren Angehöriger im Fokus zu haben. Wir sind bestrebt, bei außergewöhnlicher privater Belastung unsere Mitarbeiter auch kurzfristig – bis hin zur Freistellung – beruflich zu entlasten.

Gesellschaft Im Rahmen unserer Tätigkeit behandeln wir umfangreiche Informationen im Bildungskontext. Dieses Wissen werden wir verstärkt nutzen, um neues Wissen zu schaffen. Wir sind offen dafür, das erlangte Wissen direkt an befragte Schüler und Studierende zurückzuspiegeln, etwa im Rahmen einer Kooperation mit der Bildungsinitiative Bildungscent e.V. oder stellen erhobene Daten gern der universitären Lehre oder für wissenschaftliche Veröffentlichungen und Forschungszwecke zur Verfügung.

Unser Engagement bei Plan bleibt weiterhin bestehen: Momentan unterstützt trendence etwa mit Plan die Ascension de Guarayos Nursery School, eine Vorschule in der Gemeinde Ascension de Guarayos im bolivianischen Departamento Santa Cruz. Konkrete Ansätze sind hier der Bau von sechs neuen Klassenzimmern mit angegliederten Waschräumen sowie eines Verwaltungsbüros, der Kauf von Mobiliar, Hygieneartikeln und Unterrichtsmitteln und die Weiterbildung des Lehrpersonals.

Ausblick: CSR & Nachhaltigkeit im Unternehmen in der Zukunft

Auch weiterhin wird trendence an seinem CSR-Engagement arbeiten. Wichtig ist dabei, dass die Maßnahmen weiterhin neben dem Kerngeschäft zu bewältigen sein müssen. Mitarbeiter werden entsprechend ihrer beruflichen Tätigkeit in die Teilprojekte eingebunden, so etwa unser Hochschulteam beim Engagement gegenüber unseren Kooperationsuniversitäten oder unsere Berater bei der Organisation und Durchführung eines Workshops. Im Folgenden haben wir eine Übersicht über alle noch laufenden oder geplanten CSR-Maßnahmen nach Zielgruppen gegliedert aufgestellt.

Kunden Wir möchten das Thema CSR sowohl bei Kunden als auch in der breiteren Öffentlichkeit präsenter machen. Hierzu haben wir bereits Fragen zum CSR-Engagement in unsere Studien aufgenommen und konnten die ersten Ergebnisse öffentlichkeitswirksam in überregionalen Medien, wie etwa dem Handelsblatt, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Jungen Karriere veröffentlichen.

Unsere eigenen CSR-Aktivitäten werden wir zukünftig im Rahmen eines Nachhaltigkeitsberichts darlegen. Diese Aktivitäten sind sowohl bei unseren Mitarbeitern im Bereich Research als auch in der Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt.

Hochschulen trendence hat sich als Ziel gesetzt, Hochschulen in stärkerem Maße zu unterstützen. So bieten wir im September 2010 einen kostenlosen Workshop für die Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen in Deutschland an, um deutschen Hochschulsprechern mit Hilfe unserer Studienergebnisse neue Impulse für professionelles und strategisches Hochschulmarketing zu geben. Die Organisation dieser Aktion liegt bei unserem Hochschulteam, die Workshops durchführen wird das Beraterteam von trendence.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei trendence ein Welcome-Package erhalten, das neben einem Handbuch wertvolle Informationen enthält, die die Eingewöhnung bei trendence erleichtern sollen.





Gesellschaft Wir planen, in Zukunft ein Bildungsprojekt in Deutschland mit Know-HowBereitstellung (Auswertung von Studienergebnissen) im Bildungsbereich zu unterstützen. Gespräche hierzu laufen momentan mit Bildungscent e.V., einem gemeinnützigen Verein, der sich deutschlandweit für die nachhaltige Förderung der Lehr- und Lernkultur einsetzt. Das von trendence unterstützte Plan-Projekt betten wir stärker als bisher in unsere Gesamtaktivitäten ein. Beispiele hierfür sind etwa Aufrufe zur Unterstützung des Projekts in unseren eigenen Publikationen, die Möglichkeit von Studierenden, das durch die Teilnahme an unseren Studien generierte Geld dem Projekt zu spenden sowie die Veröffentlichung CSR-relevanter Studieninhalte in nationalen Medien, um ein Bewusstsein für diesen Themenkomplex in der Öffentlichkeit zu schaffen.

Umwelt Bereits in der Vergangenheit haben wir darauf geachtet, den Energieverbrauch in unseren Büroräumen so gering wie nötig zu halten. Nach einer Energieeffizienzberatung durch die IHK Berlin werden wir weitere umsetzbare Energieeinsparungen angehen.

–  –  –

Kurzportrait des Unternehmens „Umwelt. Freundlich. Drucken.“ Zahlen und Fakten Branche: Druck und Papierverarbeitung Anzahl der Beschäftigten: 24

Produkte: Beratung und Gesamtherstellung von Drucksachen:

Broschüren, Bücher, Plakate, Flyer etc.

Bedeutung CSR für das Unternehmen vor dem Projekt Oktoberdruck wurde in der Vorphase des Pilotprojektes „Corporate Social Responsibility in Berliner klein- und mittelständischen Unternehmen“ von der TÜV Rheinland Akademie gebeten, für ein Interview über die derzeitige Praxis zu CSR zur Verfügung zu stehen. Dabei sollten der Umgang und die Erfahrungen eines kleinen Unternehmens mit dem Thema Corporate Social Responsibility näher beleuchtet werden.

Auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen und Umsetzung von unternehmerischer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft, sind wir es gewöhnt, zu diesem Thema als Inputgeber angesprochen zu werden. Wir haben uns aber zunächst gegen eine Teilnahme am Projekt entschieden, da in unserem Unternehmen bereits eine bestehende Beratung mit jährlicher Auditierung und dreijährlicher Umweltbetriebsprüfung mit anschließender Validierung durch einen externen Prüfer durchgeführt werden.

Ebenso pflegte Oktoberdruck bereits eine umfassende Berichtskultur über das Umweltmanagement des Unternehmens. Schon 2005 gab es in der Umwelterklärung die erste Stellungnahme zu der Buchstabenfolge CSR.

Der Umstand, dass 85 % Prozent unserer Belegschaft selbstverständlich mit der BVG oder dem Fahrrad zur Arbeit kommen, werten wir als ein gutes Zeichen dafür, dass Nachhaltigkeit bei Oktoberdruck nicht nur als Unternehmensstrategie behandelt wird, sondern von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auch aus persönlicher Überzeugung im Alltag gelebt wird.

Bedingt durch den Ausstieg eines Betriebes erhielten wir erneut das Angebot von der TÜV Rheinland Akademie, in das Projekt einzusteigen, das wir dann letztendlich doch noch annahmen.

Motivation für die Teilnahme Warum haben wir uns doch noch für eine Teilnahme entschieden, obwohl bereits die Hälfte der Projektlaufzeit verstrichen war?

Eine zweite Chance sollte man genau prüfen. Und so haben wir uns entschieden als ersten Schritt den Berater, der uns zugeteilt wurde, kennen zu lernen.

Aus den Erfahrungen zahlreicher Beratungen in unserem Unternehmen wissen wir, wie wichtig es ist, dass die Chemie stimmt und beide Partner sich von der gemeinsamen Arbeit Erfolg versprechen. Das gegenseitige Kennenlernen war aus unserer Sicht überzeugend, so dass die Entscheidung für eine weitere Teilnahme nicht all zu schwer viel.

Ein weiterer Beweggrund war, zu diesem in aller Munde befindlichen Modebegriff Corporate Social Responsibility mehr Definitionskenntnis und Hintergrundinformationen zu bekommen, um selbst eine fundiertere Haltung dazu einnehmen zu können.

Auch die Gelegenheit, unsere bisherigen Aktivitäten zum Thema Umwelt und Gesellschaft besser zu strukturieren und das Angebot einer Bestandsaufnahme mit entsprechenden Abfragetechniken durchzuführen, erschien uns als aussichtsreich. Darüber hinaus erhofften wir uns durch die Teilnahme am Pilotprojekt, die Wertekommunikation mit allen Beteiligten zu verbessern, sowohl die internen Grundlagen hierfür im Unternehmen auszubauen, als auch die Außendarstellung und Vermittlung unseres gesellschaftlichen Engagements zu verstärken. Auf diese Weise wollten wir mehr Dialog und vielschichtigere Beziehungen zu allen Interessengruppen aufbauen.

Die Zweifel der Belegschaft an der Notwendigkeit, sich einem weiteren Modebegriff wie CSR zu widmen und hierzu Zeit und Manpower zu investieren, waren anfänglich eher groß, da sich Oktoberdruck bereits umfassend mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen beschäftigt.

Als nächster Schritt wurde daher im Rahmen einer Projektvorstellung die Belegschaft über Corporate Social Responsibility informiert, um deren Verständnis und Bereitschaft für weiters unternehmerisches Engagement zu fördern.

Das umfassende Umweltengagement von Oktoberdruck findet sich bereits seit vielen Jahren im EMAS Managementsystem und dem damit einhergehenden kontinuierlichen Verbesserungsprozess wieder.

Dieses Engagement auch auf das CSR-Thema auszudehnen, schien für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein schlüssiger Grund zu sein, so dass trotz anfänglicher Skepsis eine gemeinsame Entscheidung zur Teilnahme am Pilotprojekt getroffen werden konnte.

Verlauf und Ergebnisse des Beratungsprozesses

Oktoberdruck verfügt schon lange über ein Leitbild und eine Werte-Hierarchie.

All dies wurde in den letzten Jahren in Workshops gemeinsam mit der Belegschaft erarbeitet, im Laufe der Zeit schon mehrfach aktualisiert und verfeinert und in das Managementsystem der Oktoberdruck AG integriert.

Auf dieser Grundlage haben wir die CSR-Beratung aufgesetzt.

Der Umstand, dass wir in verschiedenen CSR-Handlungsfeldern schon Vorarbeit geleistet hatten, bereits Ablaufroutine in unserem integrierten Managementsystem für Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit abgebildet haben, sowie bereits auf Erfahrungen im Umgang mit CSR-Themen zurückgreifen konnten, war hilfreich, auch trotz des verspäteten Einstiegs in das Projekt zügig zu beginnen und als ersten Schritt eine umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen.

Für den Beratungsprozess wurden zwei Mitarbeiter mit entsprechendem Hintergrund zu den bereits laufenden Nachhaltigkeitsaktivitäten von Oktoberdruck sowie der Möglichkeit zur gelegentlichen Freistellung von der alltäglichen Arbeit im Unternehmen ausgewählt. Diese haben gemeinsam mit dem Berater regelmäßige Beratungssitzungen abgehalten.

Mit Hilfe von Abfrage- und Auswertungstechniken haben wir eine Übersicht der für unser Unternehmen wesentlichen Interessengruppen erarbeitet. Dabei spielen folgende Stakeholder eine besondere Rolle bei der weiteren Ausarbeitung

unserer CSR-Strategie:

ƒ Mitarbeitende/Mitbesitzer (in der Doppelrolle als Mitglied der Belegschaft sowie Teilhaber des Unternehmens) ƒ Kunden ƒ Lieferanten ƒ Banken ƒ Bildungseinrichtungen Für die jeweiligen Interessengruppen wurden im nächsten Schritt Verbesserungsmöglichkeiten als Grundlage für mögliche Handlungsstrategien erarbeitet.

In der kleinen Arbeitseinheit mit dem Berater wurden Vorschläge und Vorlagen erarbeitet, die dann in Themen bezogenen Gruppen (z.B. Einkauf) oder in der Großgruppe während einer Betriebsversammlung bzw. in Workshops vorgestellt wurden, um konkrete Umsetzungsschritte zu beschließen.

Die begleitenden Workshops mit den anderen teilnehmenden Unternehmen aus dem Pilotprojekt sowie die offenen Informationsveranstaltungen waren eine interessante Unterstützung zu den internen Beratungsprozessen.

Zu den sieben Handlungsfeldern sowie möglichen Anknüpfungspunkten für CSR-Maßnahmen im Unternehmen gab es eine Reihe inspirierender Inputvorträge. Und vor allem die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den anderen Unternehmen eröffnete weitere Perspektiven zum Thema.

Verlauf und Ergebnisse der unternehmensinternen CSR-Prozesse Die Ergebnisse unserer Stakeholderanalyse wurden in einem Schaubild unter dem Titel „CSR bei Oktoberdruck“ im Rahmen einer Betriebsversammlung erläutert und gemeinsam diskutiert.

Mit der Tradition der Oktoberdruck AG als selbst verwaltetes Unternehmen lag es auf der Hand, dass unsere Mitarbeitende/Mitbesitzer dabei als Hauptinteressengruppe eine wesentliche Rolle spielen würden.

Welche Fallstricke in dem System der Gleichbewertung von Arbeit in einem Produktionsunternehmen liegen und welche Herausforderungen in demokratischen Wahlmodi für Verantwortungspersonen in der Rechtsform der AG zu lösen sind, haben wir noch einmal gemeinsam herausgearbeitet.

Diese tauchen insbesondere bei Interessenkollision zwischen Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit sowie im Falle notwendiger Umsetzungen von Beschlüssen einer Mehrheit im Arbeitsalltag auf.



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