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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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In diesem geschäftlichen Zusammenhang wurden ebenfalls Einkaufsleitfäden definiert bzw. Richtlinien (Code of Conduct) für Nachhaltigen Einkauf festgelegt, ebenso Richtlinien für CSR-konforme Geschäftsreisen und die Nutzung von Dienstfahrzeugen. Einen weiteren zentralen Aspekt im Geschäftsumfeld von Corporate Governance bildeten Compliance- und Antikorruptionsaktivitäten: Durchgeführt wurden neben dem Projekt-Workshop zu Antikorruption mit der Expertenunterstützung durch Juristen von Transparency International und Honore e.V. Hamburg ebenfalls interne Workshops zu Compliance und ein SelfAudit zur Korruptionsprävention.

Unternehmerische CSR-Leitbilder sind definiert und kommuniziert worden, sowohl der Belegschaft als auch dem unternehmerischen Umfeld. Marketingund Kommunikationsprozesse sind präziser auf Anforderungen und Inhalte von Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit abgestimmt worden: Auf der Vertriebs- und Absatzseite der Wertschöpfungskette ist die Marktkommunikation in Richtung von Kunden, Abnehmern und weiteren zentralen Stakeholdern stärker auf die Nachhaltigkeitsinhalte der Geschäftstätigkeit zugeschnitten worden. Die

Unternehmen haben begonnen, CSR-basierte Verkaufsargumente zu definieren und damit einen Kernaspekt nachhaltiger Marktperformance umzusetzen:

„Tue Gutes und rede darüber“. Dies ist, gemäß der Projektausrichtung, in keiner Weise nur die Maxime für Aktivitäten im Bereich von Corporate Citizenship, sondern für das Herstellen von Markttransparenz zu nachhaltigen Produkten und Lösungen, zur nachhaltigen Reorganisation des Kerngeschäftes, der Prozesse und Wertschöpfungskette.11 10 Die Umwelterklärung eines der projektbeteiligten Unternehmen ist auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung 2009 prämiert worden.

11 Vergleiche Blumberg, Conrad und Wenzel (2008).

Die Umsetzung nachhaltiger Kerngeschäftsprozesse war flankiert durch Aktivitäten zu geschäftsbezogener Qualifizierung und zur CSR-Sensibilisierung und

-Schulung der Belegschaft: Diese Schulungen informierten die Belegschaften zu den Anforderungen eines effektiven Nachhaltigkeits-Managements – an jedem einzelnen Arbeitsplatz. Die Unternehmen haben generell ihr CSR-konformes Beschäftigungsmanagement organisiert oder ausgeweitet. Entsprechende CSRbasierte Steuerungskriterien des Beschäftigungsmanagements sind definiert worden – und folglich auch auf Qualifikationen, eine der Basisbedingungen für Innovation. Spielten Innovationen bei Produkten und bei der Organisation der Wertschöpfungskette prinzipiell eine wichtige Rolle, so legten einige der Unternehmen ebenfalls ein deutliches Augenmerk auf die Untersetzung ihrer Innovationskultur: Auf einen innovationsfördernden Managementstil, auf soziale Innovationen im Geschäftsalltag und eben auf die Qualifizierung der Beschäftigten.

Die projektbeteiligten Unternehmen setzten generell ein breites Spektrum von Aktivitäten im Umfeld Corporate Citizenship um. In vielfältiger Weise nahmen und nehmen sie ihre Verantwortung für gesellschaftliches Umfeld und Gemeinwohl wahr. Sie haben ihre Aktivitäten in diesem Umfeld stärker fokussiert und mit den Prozessen des Kerngeschäftes verbunden. Dies, um das gesellschaftliche Umfeld mit den unternehmenseigenen Ressourcen effektiver gestalten und unterstützen zu können – und dabei eben auch stärker auf Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Umfeld Einfluss nehmen zu können. Ein wichtiger Faktor zum Verankern von Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Umfeld sind Corporate Citizenship-Aktivitäten, die ihrerseits nachhaltig ausgerichtet sind, die aus dem nachhaltigen Kerngeschäft heraus organisiert werden.

So müssen, um nur ein Beispiel zu benennen, schulische und berufliche Bildung Priorität im nachhaltig gestalteten gesellschaftlichen Umfeld haben. Ein Unternehmen, das über exzellentes Ingenieurs-Knowhow verfügt, kann dieses über Kooperationen mit dem Bereich Schule an die junge Generation weitergeben. Das Unternehmen kann damit die Lehrqualität stärken und Schülerinnen und Schüler mit interessanten Bildungs- und Freizeitangeboten an Ingenieursdisziplinen heranführen. Interessen werden geweckt, Wissen wird erlebbar.

Ein solcher Ansatz von Corporate Citizenship ist nachhaltig, stärkt das gesellschaftliche Umfeld und schafft zugleich die Voraussetzungen für ein erfolgreiches nachhaltiges Geschäft der Zukunft, aufbauend auf Qualifikationen und nachhaltiger Nachfragekompetenz in der Zukunft. Eines der projektbeteiligten Unternehmen, weltweit führend im Marktsegment für Chromatografiegeräte, ist eben diesen Weg gegangen: Das Unternehmen hat ein öffentlich zugängliches Exploratorium eingerichtet. Im Exploratorium werden die technischen Kompetenzen des Unternehmens für die Jugend erfahrbar, es werden Interessen geweckt für technische Disziplinen und technische Lösungen.

TÜV Rheinland CSR-Guide Sustainable Business

Der TÜV Rheinland CSR-Guide Sustainable Business ist, neben den Ergebnissen in den projektbeteiligten Firmen, das Kernresultat des Pilotprojektes. Der TÜV

Rheinland CSR-Guide unterstützt und begleitet alle interessierten Unternehmen, die ihn nutzen, präzise und längerfristig bei:

ƒ der durchgängigen Gestaltung und Umsetzung ihrer gesamten nachhaltigen Wertschöpfungskette, ƒ nachhaltiger Steuerung/Controlling über alle Wertschöpfungsstufen im Produktlebenszyklus, ƒ Organisation und nachhaltigem Management ihrer gesamten Geschäftstätigkeit.





Der CSR-Guide ist ein online-gestützter Leitfaden für die inhaltlich umfassende Beratung von Unternehmen in den Bereichen Corporate Social Responsibility, Sustainability und Compliance. Unternehmen erhalten detaillierte Kenntnisse

und Handlungsempfehlungen über alle geschäftsbezogenen CSR-Handlungsfelder (s. oben) zu:

ƒ Zielen der Geschäftstätigkeit je Handlungsfeld, ƒ praktischen Handlungsoptionen und Umsetzungsschritten für Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility im Kerngeschäft, ƒ notwendigen praktischen Veränderungsprozessen im Unternehmen / der Organisation / den Abläufen / den Zuständigkeiten, ƒ dem Erlöspotenzial einzelner Optionen, ƒ unternehmerischem Risiko bei Nichtberücksichtigung einer Option, ƒ Organisation und Umsetzung, ƒ Steuerung, Controlling, Berichterstattung.

Der TÜV Rheinland CSR-Guide gibt Unternehmen präzise Empfehlungen und Optionen für ihr nachhaltiges Management. Unternehmen erhalten mit dem TÜV Rheinland CSR-Guide ein Managementinstrument zur Hand, mit dem

definiert und umgesetzt werden können:

ƒ Einzelaktivitäten in den Bereichen CSR, Sustainability und Compliance, ƒ eine Geschäftsstrategie je CSR-Handlungsfeld, ƒ eine ganzheitliche integrierte CSR- und Nachhaltigkeitsstrategie für das Unternehmen über eine Reihe von CSR-Handlungsfeldern.

Dieses Kernergebnis des Projektes, der TÜV Rheinland CSR-Guide

Sustainable Business wird etwa ab Herbst 2010 online verfügbar sein unter:

tuv.com/csrguide Fazit: Berichte und Analysen aus der CSR-Praxis des Projektes Der vorliegende Band ist ein Praxishandbuch, das die Aufgabe hat zu berichten und zu informieren – aus der CSR-Praxis für die weitere CSR-Praxis im deutschen Mittelstand. In den Beiträgen dieses Handbuches werden die Unternehmen des Pilotprojektes „Corporate Social Responsibility im Berliner Mittelstand“ aus ihrer Perspektive und ausgehend von ihrer geschäftlichen Praxis berichten

über:

ƒ den Verlauf der Beratungs- und Qualifizierungsprozesse im Unternehmen, ƒ die Identifizierung von CSR- und Nachhaltigkeitsthemen im Kerngeschäft, ƒ die (anstehende oder bereits begonnene) Umsetzung von Aktivitäten und Projekten in den Geschäftsumfeldern Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit, Corporate Governance und Compliance, ƒ die Schritte zur Verabschiedung einer CSR- und Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen.

Analog wird bei der Entwicklung und Umsetzung einer CSR-Strategie im kleinund mittelständischen Unternehmen aus Beratungssicht eine Einschätzung und

Analyse vorgelegt zu:

ƒ Verlauf ƒ Erfolgsfaktoren ƒ möglichen Begrenzungen Jedes der beteiligten Unternehmen aus dem Berliner Mittelstand hat im Projektverlauf ein Portfolio an CSR-Aktivitäten und -Instrumenten entwickelt und operativ zur Verfügung gestellt, sei es in Form einer verabschiedeten und bereits in der Umsetzung befindlichen Strategie für Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit, Compliance und robuste CSR-konforme Corporate Governance, sei es in Form einer Auswahl an umsetzbaren CSR-Handlungsoptionen.

Die Unternehmen haben die Qualifizierungs- und Beratungsangebote im Projekt genutzt, um geschäftsstrategische Herausforderungen, vor denen sie in Kerngeschäft und Wertschöpfungskette stehen, anhand der CSR-Handlungsfelder präzise zu erfassen und zu gliedern, woraus sich für die Geschäftsleitungen ein effektiver Zugriff auf verfügbare CSR-konforme Lösungen ergeben hat. Diese Verfügbarkeit bedeutet, dass die Unternehmen auf Dauer – nachhaltig – in der Lage sein werden, zielgenaue Veränderungsprozesse in Richtung von mehr Nachhaltigkeit, Compliance und Corporate Responsibility in die Wege zu leiten und damit Kerngeschäft und Prozesskette, Unternehmensorganisation und die strategischen Beziehungen ins Geschäftsumfeld hinein effektiv nachhaltig zu steuern.

Damit wird ein weiteres Kernziel des Berliner CSR-Pilotprojektes erreicht: Impulse zu setzen für eine dauerhafte, eben nachhaltige Verankerung von Corporate Responsibility, Nachhaltigkeit und Compliance im Kerngeschäft der projektbeteiligten Firmen. Eine verlässliche Gelegenheitsstruktur ist geschaffen worden dafür, dass die Transferresultate des Pilotprojektes geschäftsbezogen nachhaltig wirksam werden – auf dem Weg einer verbesserten Wettbewerbspositionierung der beteiligten Unternehmen, auf dem Weg einer zunehmend CSR-konform organisierten Geschäftstätigkeit. So wird ganz allgemein eine Entwicklung in Richtung von nachhaltigem CSR-Wirtschaften im Berliner und deutschen Mittelstand befestigt. Verantwortungsvolles Unternehmertum steht vor der Aufgabe, in Gegenwart und Zukunft, diese Entwicklung kontinuierlich mit Produktund Prozessinnovationen zu untersetzen.

Die Herausgeber dieses Bandes vom TÜV Rheinland wünschen allen projektbeteiligten Firmen eine erfolgreiche geschäftliche Zukunft – verbunden mit der operativen Umsetzung von CSR, Nachhaltigkeit und Compliance in ihrem Kerngeschäft. Die Herausgeber wünschen zugleich allen Leserinnen und Lesern dieses Praxishandbuches, vor allem den Interessenten aus dem Kreis der mittelständischen Wirtschaft, interessante Einblicke in die geschäftliche Bedeutung von Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit, CSR-konformer Corporate Governance und Compliance.

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Das integrieren von nachhaltigkeit ins kerngeschäft – die unternehmerische Perspektive Wissenschaftliche Gerätebau Dr. ing. Herbert knauer GmbH Kurzporträt des Unternehmens KNAUER gehört heute zu den technologisch führenden Unternehmen, die moderne HPLC- und UHPLC-Systeme selbst entwickeln und produzieren. Das geschieht in Berlin-Zehlendorf mit großer Hingabe, um Anwendern in Forschungs- und Routinelabors weltweit nützliche Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Dabei behauptet sich das Unternehmen erfolgreich gegen große Konzerne und exportiert seine Geräte in mehr als 60 Länder.

Es gehört zu den Maximen von KNAUER, in allen Belangen ein zuverlässiger Geschäftspartner zu sein, unkomplizierte und solide Produkte herzustellen und sich auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren.

Verantwortungsbewusstes Handeln ist lang geübte Praxis bei KNAUER: Dies gilt nicht nur im Geschäftsalltag und beim schonenden Umgang mit Ressourcen, sondern besonders gegenüber Mitarbeitenden und deren Familien, aber auch gegenüber dem Bezirk und seinen Einrichtungen am Standort in Berlin.

Zahlen und Fakten Branche: Wissenschaftliche Geräte und Analysengeräte Anzahl der Beschäftigten: 104

Produkte:

ƒ UHPLC und HPLC-Geräte für die Analytik ƒ HPLC-Geräte zur Identifizierung von Substanzen ƒ SMB-Systeme für die kontinuierliche Substanzreinigung ƒ HPLC-Trennsäulen ƒ Osmometer zur Messung von Teilchenkonzentrationen Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung vor dem Projekt KNAUER zeigte bereits seit Gründung im Jahr 1962 Verantwortung für seine Beschäftigten und soziales Engagement für die Gesellschaft, also Jahrzehnte vor der Entwicklung des CSR-Gedankens als unternehmerische Strategie. Allerdings waren diese Aktivitäten bislang vor allem von der Inhaberfamilie und der Geschäftsführung angetrieben, und das Einbeziehen der Belegschaft erfolgte eher sporadisch. Es handelte sich um punktuelle und ad-hoc-Aktivitäten, die vor allem auf das Unternehmen zugeschnitten waren. Das Engagement erfolgte aus einer inneren Motivation und moralischen Überzeugung heraus, doch damit verbundene Ziele, Visionen, Strategien und Wege waren dabei für Außenstehende kaum erkennbar. Eine strukturierte Auswertung oder daraus resultierende Lernwirkung für das Unternehmen wurden bislang nicht angewendet.

Unsere Aktivitäten, die wir bis zum Zeitpunkt der Projektteilnahme noch nicht neudeutsch als „CSR-Maßnahmen“ bezeichneten, wurden entsprechend bei weitem nicht so facettenreich vorangetrieben bzw. als unternehmerische Strategie verstanden, wie es sich heute darstellt.

KNAUER stellt sich im Einzelnen wie folgt dar:

Das Interesse und die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden waren uns aber als bedeutsamer Faktor für unseren unternehmerischen Erfolg schon immer ein wichtiges Anliegen.

In vergangenen Zeiten, die nicht immer leicht waren, hat KNAUER gelernt, dass auch bei Schwierigkeiten oder größeren Herausforderungen im Berufsalltag der Spaß und die Freude an der Arbeit nicht verloren gehen dürfen. Denn wir vermuten schon lange, dass eine Übertragung des eigenen „Wohlfühl-Faktors“ auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch bessere Arbeitsergebnisse mit sich bringt. Und so wünschen wir uns, dass unsere Beschäftigten – so wie wir selbst auch – gerne zur Arbeit kommen. Mit mehr Vertrauen und Kommunikation können Ängste und Fehler verringert werden und zuverlässige Rahmenbedingungen zur Sicherung von Qualität und Produktivität geschaffen werden. Wir sind davon überzeugt, dass nur gesunde und zufriedene Mitarbeitende kreativ und innovativ sein können.



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