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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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Wir bemühen uns daher seit jeher, sowohl die berufliche als auch die persönliche Entwicklung des Personals zu fördern.

Die lange Tradition gesellschaftlichen Denkens sowie die positive Mitarbeiterpolitik der KNAUER GmbH wurde in den vergangenen Jahren auch durch die Aufnahme in die Liste der Top 100 Arbeitgeber 2008, der Würdigung der Inhaberin als erste ausgezeichnete Berliner Unternehmerin im Jahr 2004, die Verleihung des Prix Veuve Cliquot für die Unternehmerin des Jahres, die Vergabe der Bezirksmedaille 2009 für besondere Verdienste und hohes ehrenamtliches Engagement gewürdigt.

Motivation für die Teilnahme

Wir haben uns für die Teilnahme am Pilotprojekt entschieden, weil uns die Professionalität und gezielte Offenheit des Projektkonzepts von Anfang an sehr zusagte. Wir hatten den Eindruck, dass es sich hierbei nicht um ein schnelles, kurzlebiges Projekt handelt, mit dem ein Unternehmen vielleicht schon bald ohne nachhaltige Unterstützung alleine dastehen würde. Dank der langen Laufzeit und der engen Begleitung durch einen externen Berater schien uns eine kontinuierliche Unterstützung sichergestellt.

Die Möglichkeit einer vergrößerten Sichtbarkeit der Firma KNAUER stellte ein weiteres Entscheidungskriterium dar. Denn die Teilnahme an einem innovativem Pilotprojekt der TÜV Rheinland Akademie und des Landes Berlin mit nur wenigen weiteren Firmen versprach eine hohe PR-Wirksamkeit und Wahrnehmung des Unternehmens über das eigene Umfeld hinaus.

Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht war auch die finanzielle Förderung durch die EU und das Land Berlin ein zusätzlicher Pluspunkt für die Teilnahme am Pilotprojekt.

Verlauf und Ergebnisse des Beratungsprozesses Mit dem Entschluss zur Teilnahme am Pilotprojekt „CSR in Berliner KMU“ haben wir uns sehr gern auf ein Experiment eingelassen. Aus heutiger Sicht wissen wir, dass dieses Experiment gelungen ist und unsere Unternehmenskultur ebenso wie uns selbst verändert hat. Dabei hatten wir nicht die Absicht, um jeden Preis „messbare“ Ergebnisse zu erzielen, obwohl eben das in der Produktion von Analysegeräten eigentlich unsere Kernkompetenz darstellt. Nein, unsere bereits vorher gemachten Erfahrungen in diversen CSR-Handlungsfeldern dienten uns als eine Art innere Richtschnur, so dass wir von Anfang an zuversichtlich waren, dass sich die Investition in diesen Prozess lohnen würde.

Im Verlauf dieses Experimentes war es uns wichtig, uns an dem Forschergeist zu orientieren, der unserem Unternehmen seit jeher innewohnt. Forschen bedeutet, Irrtümer zuzulassen, unbeschrittene Wege zu gehen, die Offenheit der Zukunft zuzulassen und Gelegenheiten zu ergreifen. Mit dieser für uns typischen, forschenden Haltung wäre eine rationale Zweckorientierung und Beurteilung aller CSR-Schritte ausschließlich nach ökonomischen Gesichtspunkten erschwerend bis unvereinbar gewesen.

Wie in jedem vergleichbaren Projekt ist es eine große Herausforderung, die Erfordernisse und Wünsche in den betrieblichen Alltag zu integrieren. Die Einbindung möglichst aller Mitarbeitenden in das CSR-Projekt war zu Beginn entscheidend, denn CSR ist ein Teamspiel. Dabei nahmen und nehmen wir die Informationen und aktive Beteiligung der Belegschaft sehr ernst.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg unserer Firma. Nur wenn wir gemeinsam unsere unternehmerischen Ziele erreichen, können wir unserer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bestmöglich gerecht werden.

Die dynamische Entwicklung unseres CSR-Leitbildes war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu bewusstem und nachhaltigem Handeln in den verschiedenen Feldern und Anforderungsbereichen von Corporate Social Responsibility.

Die Auswahl der für uns besonders zu betrachtenden Handlungsfelder konnte nicht „von oben“ bestimmt werden. Vielmehr musste in einer iterativen Weise agiert werden, in einem Wechselspiel zwischen Geschäftsführungsentscheidungen und interner Kommunikation sowie unter Berücksichtigung unserer Corporate Identity.

Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen unseres gesellschaftlichen Engagements haben wir im Beratungsprozess gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für unser neues CSR-Leitbild eine Reihe von verbindlichen Werten definiert und in einem Werte-Diamant dargestellt. Diese Werte stehen miteinander im Zusammenhang, sind uns alle gleich wichtig und werden je nach Sachlage in Absprache untereinander neu fokussiert und den sich ändernden Umfeldbedingungen immer wieder neu angepasst. Wir motivieren somit unsere Belegschaft, an unserem CSR-Engagement kontinuierlich mitzuwirken und schaffen so den Rahmen für eine Verstetigung unserer CSR-Aktivitäten. Das werteorientierte Leitbild stellt dabei eine Art Leitplanke für unser zukünftiges Handeln dar.

Am Ende dieses gemeinsamen Prozessschrittes haben sich die nachfolgenden Werte herauskristallisiert. Sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch

die Inhaberfamilie der KNAUER GmbH verpflichten sich, diese Werte zu unterstützen und selbst als Vorbild zu leben:

Freude Freude an der Arbeit und Freude an der Mitwirkung sind für die produktive Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtig. Freude ist ein Motivator, mit dem sich viele Schwierigkeiten des Berufsalltags besser bewältigen lassen, denn Freude bedeutet auch Zuversicht in die eigenen Stärken. Diese Freude möchten wir in unseren CSR-Projekten weitergeben.





Inspiration Als mittelständisches Unternehmen sind wir besonders darauf bedacht, engagierte und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen und eine möglichst langfristige Zusammenarbeit anzustreben. Wir fördern daher Arbeitsbedingungen, die Inspiration und Höchstleistungen ermöglichen. Für die Entwicklung von neuen Ideen und zur Verbesserung bereits bestehender Unternehmensabläufe lassen wir ausdrücklich auch eine sachliche Streitkultur mit Mut zur Gegenposition zu.

Toleranz und Respekt Ebenso wie wir im Betrieb keinerlei Diskriminierung jedweder Art dulden, setzen wir uns bei unseren CSR-Partnern, in unserer CSR-Kommunikation und durch unseren persönlichen Einfluss für diese beiden zentralen Werte ein.

Toleranz und Respekt sind für uns handlungsleitend.

Bewusstes Handeln Wir arbeiten an einer zunehmenden Verstetigung unserer CSR-Strategien. Hierzu zählen auch weitere Fortbildungsmaßnahmen, der Erfahrungsaustausch mit anderen KMU und falls nötig auch externer Rat. Wir legen an die CSR-Prozesse dieselben Qualitätsmaßstäbe an wie an unser Kerngeschäft.

Fairness Im alltäglichen Umgang untereinander sowie im Kontakt mit unseren Kunden und Zulieferern ist Fairness für uns eine selbstverständliche Maxime. Unsere Geschäftspartner können sich auf uns und unsere Zusagen verlassen – unsere Partner im Rahmen von CSR-Projekten ebenfalls.

Gemeinschaft In unserem Unternehmen wird im Sinne unserer Tradition als Familienunternehmen ein gemeinschaftlicher, partnerschaftlicher Umgang gepflegt und auf entsprechende Umgangsformen geachtet.

Freiheit Wir sind überzeugt, dass Freiheit die Basis für unser Gemeinwesen ist und einen wichtigen Faktor für Stabilität darstellt. Wir wollen uns daher aus Überzeugung gesellschaftlich engagieren. Dabei streben wir auch Stabilität in unseren Beziehungen an.

Im Hause KNAUER wurde das Projekt ganz bewusst kommuniziert und integriert und fand bei allen Beteiligten große Akzeptanz. Das Thema CSR ist der Firma über das Pilotprojekt hinaus sehr wichtig geworden. Unsere CSR-Broschüre bietet einen Überblick darüber, wie wir zu CSR stehen und welche Aktivitäten wir sowohl in der Vergangenheit als auch während der Projektlaufzeit entwickelt und umgesetzt haben. Die Umsetzung von CSR-Strategien ist deutlich zielgerichteter als früher.

Die Geschäftsführung hat die Vorreiterrolle übernommen und somit entscheidende Impulse gesetzt, die wiederum zu neuen Handlungskonsequenzen führen. Frische, durch CSR motivierte Kriterien für weitere Handlungsansätze bieten uns neue Orientierungsmöglichkeiten und einen veränderten Aktionsrahmen. Unsere unternehmerischen Entscheidungen fällen wir nicht mehr ohne Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und Zukunftsorientierung.

Wir haben die drei Säulen von Corporate Sociale Responsibility, die Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales, genau vor Augen. Die allzu häufige Kurzfristigkeit bei Planungen und Denkweisen, die der unternehmerische Alltag scheinbar aufzwingt, lässt spürbar nach. Zugleich verstärkt sich emotional das Gefühl „sich gut zu fühlen und Gutes zu tun“. Dieses Gefühl ist nicht mehr wegzudenken.

Der Beratungsprozess war sehr vielseitig und nicht standardisiert. Im Laufe der zwei Jahre ließen sich die beiden Geschäftsführer immer wieder ausführlich beraten und generierten in vielen Sitzungen mit dem Berater ganz unterschiedliche Ideen für das Unternehmen rund um die CSR-Thematik. Der Berater konnte schnell das Vertrauen gewinnen und dadurch die gemeinsame Arbeit sehr fördern.

Oft wurden auch Mitarbeitende zu Sitzungen dazugeholt, um gemeinsam Möglichkeiten zu besprechen. Der Berater hat CSR-Projekte auch weiter begleitet, indem er Projektgruppensitzungen im Firmengebäude moderierte und alle Anwesenden informierte. Unser externer Berater war ein Beschleuniger der Prozesse, denn es gab immer Folgetermine, an denen die Fortschritte abgeglichen wurden.

Das Personal wurde im Rahmen von Quartalsbesprechungen über den aktuellen Stand der CSR-Aktivitäten informiert. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren in irgendeiner Form in das CSR-Thema involviert. Es ging schwerpunktmäßig auch um sie selbst, da viele der Maßnahmen das Handlungsfeld „Mitarbeitende“ betrafen.

Verlauf und Ergebnisse der unternehmerischen CSR-Prozesse Wir waren über die Monate sehr motiviert und produktiv und konnten nicht alle, aber doch viele Ideen aufgreifen und mit Leben erfüllen. Mit Hilfe ständiger Reflektion konnten wir einen Weg finden, um unser dynamisches Leitbild als Strategie-Weg zu beschreiten und eine große Offenheit durch Sensibilisierung zu erlangen. Zur Bearbeitung und Umsetzung von CSR-Projekten wurden gemischte abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen zusammengestellt. Die Arbeit der Arbeitsgruppen stellte sicher, dass verschiedene Interessen und Ideen gehört und nicht nur die Präferenzen einzelner Mitarbeitenden berücksichtigt wurden.

Während des Beratungsprozesses wurden zum Teil bereits bestehende CSRAktivitäten ausgebaut und neue CSR-Aktivitäten im Unternehmen gestartet.

Diese stellen sich wie folgt dar:

Ausbau unserer traditionellen Beziehungen zu einem etablierten Wohlfahrtsverband (Caritas Verband Berlin e.V.) sowie gemeinsame Durchführung eines Social Day. Für die Teilnahme am Social Day wurde unser Personal von der Arbeit freigestellt.

Wir haben die Wünsche unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch ein firmeninternes System von Kinderbetreuung im Notfall in einem eigens dafür geschaffenen Multifunktionsraum erfüllt. Die Betreuung kann durch Mitarbeitende erfolgen, die sich dafür melden und freistellen lassen können.

Anfang 2009 wurde ein Kommunikationscenter, das von allen für die Pausen genutzt werden kann, eingerichtet. Dort können Nahrungsmittel aufbewahrt und erwärmt werden, und es stehen kostenfrei warme Getränke zur Verfügung.

Neben diesen eher alltäglichen Qualitäten dient dieser Raum auch zur Förderung der sozialen Kontakte mit den Beschäftigten anderer Abteilungen, da sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dort zum gemeinsamen Frühstück und Mittagessen treffen können.

Es wurde die Planung für einen Schüler-Experimentierraum in unserem Firmengebäude für 12- bis 14-jährige Schüler aus der Umgebung aufgenommen.

Mit Spaß und guter Anleitung können hier künftig von den Kindern naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeitet werden.

Es wurde eine Reiserichtlinie unter Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Gesichtspunkten erarbeitet und eingeführt. Hierzu besteht eine Zusammenarbeit mit der atmosfair gGmbH, welche die Emissionsbelastungen durch Flugreisen errechnet und die vom Unternehmen geleisteten Kompensationszahlungen an Klimaschutzprojekte spendet.

Das Firmengebäude wurde im Rahmen einer Komplettmodernisierung mit Wärmedämm-Maßnahmen und neuen Fenstern ausgestattet. Es konnte auf diese Weise 50 % des Heizölverbrauchs eingespart werden.

Im Rhythmus von zwei Jahren werden Mitarbeiterbefragungen durchgeführt.

Die Befragung besteht aus einem Teil, der mit dem persönlichen Namen gekennzeichnet wird und konkrete Verbesserungsvorschläge enthält. Gute Ideen werden prämiert. Der zweite Teil wird anonym abgegeben, damit die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen frei Kritik üben und Missstände aussprechen können.

Die Ergebnisse und Entscheidungen zur Umsetzung werden allen Beschäftigten präsentiert und als Liste mit allen Details im Intranet veröffentlicht.

Es wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Korruptionsprävention eingerichtet.

Es gibt einen 2.000 qm großen Mitarbeiter-Garten welcher im Sommer intensiv zur Erholung und Inspiration genutzt wird. Der Aufenthalt im Garten bietet vielen Mitarbeitern eine gute Gelegenheit für einen ungestörten und ungezwungenen Informationsaustausch untereinander. Der Garten wird in den Pausen genutzt. Auch Besprechungen und Sommerfeste finden hier statt. Neben der hohen Aufenthaltsqualität bietet der Garten je nach Saison viel frisches Obst und Gemüse für den Arbeitsalltag.

Dass Unternehmen auf Grund ihrer CSR-Aktivitäten zunehmend krisenfester werden, ist unsere heutige Überzeugung. Da die Motivation und das Wohlbefinden der Inhaberin und des Geschäftsführers sowie der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen steigen, erhöht sich auch die Treue zum Unternehmen und das persönliche Engagement des Einzelnen. Die Gefahren von Fluktuation und Demotivation konnten erheblich gemindert werden.



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