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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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Die allgemeinen Workshops mit den anderen Teilnehmenden des Pilotprojektes erlaubten einen praxisnahen Erfahrungsaustausch über mögliche Vorgehensweisen, stellten Best-Practise-Beispiele vor und gaben zusätzlichen Input von Wissen. Dabei konnten wir von den anderen lernen. So war es für unser Unternehmen aufschlussreich, die Formulierung der Leitbilder zu vergleichen, Einsatz für die Belegschaft über mehrere Generationen zu sehen, mehr über umweltoptimierte und zertifizierte Produktion mit allen Auswirkungen auf Preise und Kunden zu erfahren sowie sich über eine gute Vermittlung des Unternehmens und seiner Ziele bzw. seines CSR-Profils in den Medien auszutauschen. Gerade die individuellen Herangehensweisen der Unternehmen und Unternehmer zeigten auf, wie viel durch persönliche Prägung möglich ist, aber auch wie dieselben Mechanismen in den jeweils unterschiedlichen Unternehmenszusammenhängen wirken können.

Der Beratungsprozess lässt sich von dem Gesamtprozess kaum getrennt betrachten. Aber man kann einige Aspekte festhalten.

In den Beratungsgesprächen – aber auch in den internen Workshops – wurde durch unsere Beraterin zunächst ein solides Grundverständnis für den CSR-Prozess, die jeweiligen Handlungsfelder und den damit verbundenen Fragestellungen geschaffen. Dadurch verstanden wir, um was es ging und konnten auf uns und unser Unternehmen bezogene eigene Fragen aufwerfen.

In der Folge fanden eine umfassende Begleitung bei den einzelnen Schritten des Prozesses und eine Unterstützung durch Vermittlung und Einüben von Methoden zur Erarbeitung der von uns im weiteren Prozessverlauf zu gehenden Schritte statt.

Das hat den Beschäftigten ermöglicht, sich das erforderliche Handwerkszeug anzueignen und im nächsten Schritt auch direkt anzuwenden sowie den Gesamtprozess mit zu gestalten. Mir als Unternehmer wurde es ermöglicht, die bisherige Unternehmenskultur selbst zu reflektieren und gleichfalls die Mitarbeitenden durch den bevorstehenden Prozess zu begleiten.

Durch die Präsenz einer außen stehenden Person wurde auch eine separate Arbeit mit einzelnen Mitarbeitergruppen möglich. Unsere Beraterin war schließlich durch ihre Anleitung ein hilfreiches und wichtiges Bindeglied zwischen den Elementen des Gesamtprozesses.

Verlauf und Ergebnisse der unternehmensinternen CSR-Prozesse

Zu Beginn fanden die erwähnten internen Informationsveranstaltungen über Corporate Social Responsibility als Unternehmensstrategie statt. In einer kleinen Gruppe bestehend aus dem Unternehmer und zwei Mitarbeiterinnen wurden die ersten Schritte für die weitere Vergehensweise festgelegt. Dabei wurden wichtige Fragestellungen erarbeitet, die im weiteren Prozess geklärt werden sollten.

Als nächsten Schritt haben wir gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den internen Workshops (teils moderiert, teils unmoderiert) Materialien und Themen gesammelt, Werte ermittelt und reflektiert sowie konkrete Aussagen für die zukünftige Wertepositionierung sowie Abläufe zur Umsetzung im Unternehmen erarbeitet.

Zu der Formulierung der Werte gehörte neben dem Umgang mit den Werten in der Gemeinschaft des Unternehmens auch die Einhaltung der Werte gegenüber den Stakeholdern.

Als Orientierungspunkte für den weiteren CSR-Prozess haben wir folgende fünf „Wertefelder“ erarbeitet:

ƒ Neugier als positiver Antrieb für Innovation ƒ Zielgerichtetheit, Durchhaltevermögen und Effizienz ƒ Zuverlässigkeit, Verantwortung, Korrektheit, Einhaltung von Regeln ƒ Balance leben, Gelassenheit, genießen können ƒ Menschlichkeit, das menschliche Maß Diese Werte haben wir als für uns persönlich wichtig befunden und auch in unserer Arbeit und in unseren Beziehungen nach innen und außen wieder gefunden. Es gab natürlich zum Teil unterschiedliche Wahrnehmungen und Auffassungen. Deshalb waren Wahrnehmungsübungen, Erproben und Trainieren von Verhalten, wie z.B. Grenzen setzen, Rollenklarheit schaffen usw. wichtige Bestandteile unseres Prozesses.

Die Erarbeitung des Leitbildes nahm ebenfalls einen größeren Raum ein.

Dazu wurden zunächst im Vergleich mit den Leitbildern anderer Unternehmen Fragen aufgeworfen sowie die Themenbereiche festgestellt, zu denen Aussagen getroffen werden sollten. Daraus wurde ein Fragenkatalog entwickelt, der ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit der Bitte übergeben wurde, die Fragen zu beantworten. Aus diesen Antworten wurden in einem nächsten Schritt in Gruppenarbeit zwei Textfassungen erstellt. Diese wiederum wurden von der Geschäftsführung zu einem Vorschlag vereint.

In einem weiteren Workshop-Termin wurde diese Formulierung des Leitbildes von verschiedenen Mitarbeitergruppen unter den Aspekten gute Formulierung, Vollständigkeit angesichts der Werte und der bisherigen Erkenntnisse des Prozesses sowie hinsichtlich der Struktur des Textes überarbeitet. So entstanden drei neue Textfassungen, die noch einmal zusätzliche Aspekte aufwiesen. Aus diesen Texten wurde anschließend das endgültige Leitbild formuliert.

Das Verfahren zeigte uns, dass über diese unterschiedlichen Bearbeitungsstufen einerseits sehr viele Aspekte aufgerufen und andererseits eine Konzentration auf die wirklich wichtigen Gesichtspunkte vollzogen werden konnte. Darüber hinaus entstanden durch die unterschiedlichen Gesichtspunkte und durch den Wechsel von Gruppenarbeit und Einzelarbeit des Unternehmers sowohl intensive Mitwirkung und Identifikation als auch Richtungsgebung und Delegation.





Erfolgsfaktoren und Hemmnisse

Insgesamt entstand bei allen Teilnehmenden eine Sensibilisierung für Fragestellungen unter dem Gesichtspunkt CSR. Es wurde aber auch die Möglichkeit genutzt, wichtige Fragen des Miteinander und der Abläufe im Täglichen aufzuwerfen und zu optimieren. So entstanden aus dem Beratungsprozess die Rahmenbedingungen für eine Umsetzung der neuen CSR-basierten Unternehmensstrategie gemeinsam mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Auch die im Verlauf des Beratungsprozesses intensivierte Kommunikationskultur im Unternehmen kann für die Zukunft noch nutzbringende Perspektiven eröffnen.

Hemmnisse ergaben sich aus dem Zeitbedarf, da das Tagesgeschäft seinen Tribut forderte und wir den Prozess nicht an eine kleine Gruppe delegieren wollten.

Deshalb setzten wir zahlreiche halbe Tage für den Prozess ein, was einen erhöhten Druck für alle Teilnehmer erzeugte. Da der Prozess sich über zwei Jahre erstreckte, erfolgte die Teilnahme natürlich auch in z. T. wechselnder Besetzung.

Beschreibung der CSR-Strategie

Aus dem bisherigen Prozess heraus ergaben sich folgende Bestandteile für unsere

CSR-Strategie:

ƒ Werte als Basis und Maßstab unseres Handelns ƒ Das Leitbild als Ausformulierung unserer Position und unserer Geschäftspolitik ƒ Klare interne Abläufe, um nach innen und außen transparente Verantwortlichkeiten und Maximen insbesondere in Bezug auf unsere Kundschaft zu haben ƒ Sensibilität und Nachhaltigkeitskriterien bei unserem Einkaufsverhalten ƒ Sensibilität für die Werte und Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ƒ Verbesserung der Wirksamkeit unseres gesellschaftlichen Engagements

Darauf aufbauend wurde das zukünftige Leitbild des Frieling-Verlages formuliert:

Wir, der Frieling-Verlag Berlin, sind ein Inhaber geführter Privatverlag, der seit 1983 vom Südwesten Berlins aus unter dem Slogan „Verlag sucht Autoren“ im gesamten deutschsprachigen Raum und auch international tätig ist. Unser Leistungsspektrum umfasst alle Verlagsleistungen, von der Begutachtung über Lektorat, Gestaltung und Produktion, bis hin zu Pressearbeit und Vertrieb. Wir teilen dabei das finanzielle Risiko des Verlegens mit unseren Autoren.

Wir bieten unseren meist noch unbekannten Autoren Bühne und Heimat, Partnerschaft und Beratung. Wir stehen in einer streitbaren Tradition des mitfinanzierten Buches und liefern bewusst einen Beitrag zum Meinungspluralismus. Lesern und Leserinnen bieten wir authentische Lebensberichte, vielfältige Belletristik und praxisnahe Sachbücher.

Wir sind ein engagiertes, dynamisches und verantwortungsvolles Unternehmen. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind herzlich, zugewandt und aufgeschlossen. Ihre Kompetenz, ihre häufig bereits langjährige Erfahrung im Unternehmen, ihre daraus erwachsende Professionalität und ihr kreatives und ergebnisorientiertes Denken sind der Schlüssel für eine qualitätsvolle und effiziente Buchproduktion und den Erfolg der Autoren. Wir legen großen Wert auf gegenseitige Information und gute Teamarbeit.

Unsere Autoren sind engagierte und wache Menschen, die eine Plattform für die ihnen wichtigen Themen, ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und ihre schriftstellerische Botschaft suchen. Sie finden bei uns Transparenz, einen fairen Umgang und die Möglichkeit zu individueller Mitgestaltung.

Unser Ziel ist es, die Wünsche und Ansprüche unserer Autoren professionell zu realisieren. Wir verlegen qualitativ hochwertige Bücher mit Leidenschaft. Unser Wunsch ist es, unseren Autoren mit unserer Arbeit, unserer Zuverlässigkeit und unserem Blick für das Detail ihren Lebenstraum zu erfüllen und ihnen eine Stimme zu geben.

Gemeinsam mit Kunden und Netzwerkpartnern entwickeln wir neue Möglichkeiten der maßgeschneiderten Publikation und die Nutzung weiterer Wege in die Öffentlichkeit.

Im Blickpunkt stehen einerseits die Publikationsinteressen der Autoren, andererseits die Interessen der Leser sowie das Bedürfnis der Gesellschaft an Teilhabe vieler Menschen an der gemeinsamen Kultur und an der Schaffung einer menschengemäßen Kultur.

Die Perspektiven in Markt und Gesellschaft liegen in einer Entwicklung des Premiumangebotes als vertrauenswürdiger und kompetenter Partner, der diese Veröffentlichungsmöglichkeiten durch gute Vernetzung einschätzen, erkennen und realisieren kann.

Dabei werden eine zunehmende Akzeptanz der Privatverlage, eine verstärkte Kooperation mit anderen Organisationen sowie eine Förderung auch Jugendlicher mit modernen Veröffentlichungsmöglichkeiten eine Rolle spielen.

Zusätzlich zu der Erarbeitung des Leitbildes wurde erstmalig eine ganze Reihe von Arbeits- und Produktionsabläufen aufgeschrieben, um für Klarheit zu sorgen. Dies wurde dadurch notwendig, dass in der letzten Zeit etliche Veränderungen durch das Wachstum des Unternehmens entstanden waren. Neue Tätigkeiten mussten zu neuen Abläufen werden. Darüber hinaus wurden die Beziehungen zu den Stakeholdern überprüft. Insbesondere wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, was wir unseren Kunden und Kundinnen bieten wollen.

Für den Zeitzeugenpreis, also den Ausgangspunkt für die Teilnahme am CSRProzess, wurde eine Zukunftsorientierung erarbeitet (Zukunft braucht Wurzeln) und es wurde geprüft, wie Sponsoren diesen Preis zukünftig mit unterstützen können. Hierzu wurde ein Spezialist zur Unterstützung beauftragt. Endgültige Ergebnisse liegen hierfür jedoch noch nicht vor.

Ausblick in die Zukunft

Die innerhalb dieses Pilotprojektes erarbeiteten Inhalte, Verfahren und Handlungsoptionen stellen vorerst einen Zwischenstand dar. Viele Erkenntnisse und begonnene Veränderungen müssen noch weiter vertieft und umgesetzt werden.

Sie müssen weiterentwickelt und über einen längeren Zeitraum hin stabilisiert werden. Unternehmensauftritt und Kommunikation müssen anhand der Werte und des Leitbildes auf Konsistenz hin überprüft werden. Zu all dem bedarf es sicher auch immer wieder des neuen Anstoßes und neuer Sensibilität.

Dazu wird es im Februar 2010 einen Workshop geben, der die weiteren Abläufe für 2010 festlegt und weitere regelmäßige Schritte und „Unternehmensrituale“ anlegt.

Bereits jetzt ist jedoch sichtbar, dass eine Aktivierung und stärkere Sensibilisierung der Teilnehmer für ein wertebewusstes Handeln im Unternehmen entstanden sind und die Kommunikation zu wichtigen Fragen offener und weitgehender gestaltet werden kann als bisher.

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http://www.frieling.de ib vogt GmbH Nachhaltige Dienstleistungen für die Photovoltaik-Industrie ib vogt ist ein führender Dienstleister für die Planung und Realisierung von maßgeschneiderten Produktionsstätten in der Photovoltaikindustrie. Mit mehr als zwölf Jahren Branchenerfahrung gehört ib vogt zu den Pionieren des deutschen Photovoltaik-Markts. Die ib vogt GmbH ist eine Tochter der vogt group SE. Weitere Gesellschaften der vogt group SE sind die vogt – factory life cycle support GmbH, die Dienstleistungen rund um den Produktionsbetrieb und die Prozessoptimierung von PV-Fabriken anbietet sowie die vogt solar GmbH, Dienstleister für die Projektentwicklung und -realisierung sowie operative Unterstützung und Beratung von Solarkraftwerken und -Fabriken.

Mehr als 1,2 GWp Produktionskapazität hat ib vogt mittlerweile realisiert und verfügt dadurch über umfangreiche Erfahrung und fachspezifisches Know-how in allen am Markt verfügbaren Technologien – egal ob Wafer, Zelle oder Modul, kristalline oder Dünnschichttechnologie. ib vogt begleitet seine Kunden von der ersten Konzeptstudie bis zur Inbetriebnahme der fertigen Fabrik und übernimmt dabei das gesamte Projektmanagement sowie die Ingenieurplanung mit Fabrikdesign und Anlagenplanung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen umfassende, individuelle Projektberatung rings um alle Fragen bezüglich des Markts, der Technologie, des Standorts usw. Außerdem unterstützt die ib vogt seine Kunden dabei, Kosteneinsparpotenziale aufzudecken, Produktionslinien zu erweitern und Prozesse zu optimieren. Zu den Referenzen von ib vogt zählen internationale Projekte für Q-Cells, T-Solar und Sunfilm.



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